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Jedi-Meisterin



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BeitragVerfasst am: Mo, 06. Aug 2007, 21:10    Titel: Antworten mit Zitat

Inzwischen geht das Morden auf Genesis weiter, freilich ganz anders als die Veranstalter sich das vorgestellt haben.
Während das Nexus der Liebling des weiblichen Publikums ist, ist das Acklay der Favorit der Männer und der kleinen Jungs, die sich schon für Männer halten. An dem unattrakiven Aussehen der Bestie liegt das eher nicht, vielmehr an seiner Art mit seiner Beute fertig zu werden. Noch niemals soll es einem Verurteilten gelungen sein einem Acklay zu entkommen. "Mal sehen wie du mit dem nächsten Schmusetierchen fertig wirst, mein Jedi-Sohn", flüstert der Imperator boshaft.
Das insektenartige Untier, das seine Vorspeise bereits in Rekordzeit verschlungen hat, kommt jetzt direkt auf die Hauptmahlzeit zugerast. "Igitt so ein großer Käfer", stößt Leia hervor und schüttelt sich vor Ekel. Zitternd schafft sie es trotzdem auch ihre Fast-Adopiv-Mutter von den Ketten zu befreien, auf die gleiche erfolgreiche Art wie bei sich selbst. "Ob es irgendeinen Kammerjäger gibt, der für dieses Ungeziefer genügend Gift hat", stimmt Amidalaa der Prinzessin zu. Auch sie schüttelt sich vor Ekel.
Während die beiden Damen ihre Käfer- und Krabbeltierphobie ausleben, bleibt Ben nichts anderes übrig als alleine für die Rettung zu sorgen. Während das Insekt lauernd langsam näher kommt, versucht einer der Wärter dem Tier seine Beute zuzutreiben. Das hätte er lieber lassen sollen. Blitzschnell entreißt Ben dem verdutzten Genesianer seinen langen Speer und stößt ihn sowohl mit Körperkraft als auch mit Hilfe der Macht dem Untier in den Hals. Das Tier kreischt vor Überraschung und Schmerz auf und versucht erst einmal sich langsam in ein Versteck zurückzuziehen.
Der Geringere bebt vor Zorn. "Das kann er doch nicht machen. Dieses Tier hat noch viel mehr gekostet als das Nexus, die Zuschauer lieben es. Und wenn es stirbt verliere ich sehr viel Geld, das kann er doch nicht machen. Jammer, jammer."
Auch der Imperator ist wütend. "Ihre Bestien haben sich als Versager erwiesen, sie verdienen den Tod." Ungeduldig schaut er auf sein Chronometer. "Wo Serpentinus nur bleibt, er bringt sich um sein Vergnügen Obi-Wan zu töten. Das wäre ein Kampf nach meinem Geschmack." Noch leiser fügt er hinzu: "Und wer auch immer in diesem Kampf der Verlierer ist, ich würde ihn mit Vergnügen sterben sehen."

Derweil auf einer Fähre ganz in der Nähe von Genesis:
Die drei Passagiere verfolgen gebannt den Verlauf der Hinrichtung. Serpentinus schlechte Laune wird noch schlechter als er hört, dass jetzt nicht nur eine der Betien tot ist sondern auch noch die nächste schwer verwundet, wenn nicht sogar tödlich. "Ein solches Versagen werden die Bewohner von Genesis noch bedauern, nicht einmal in der Lage drei Schwerverbrecher zu exekutieren. Ich werde die sache selbst in die Hand nehmen und mich um Obi-Wan kümmern. Ihr beiden könnt euch die beiden anderen vornehmen. Wie ich hörte handelt es sich nur um Frauen. Damit solltest selbst du fertig werden, liebtste Kathryn." Serpentinus höhnischer Unterton ist nicht zu überhören.
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Di, 07. Aug 2007, 10:51    Titel: Antworten mit Zitat

Derweil auf einem "Schönwetter-Planeten", der nirgendwo auf den offiziellen Sternenkarten verzeichnet ist:

"Wieviele Truppen wollen wir mitnehmen, Meister Yoga?" Jack reißt entsetzt und ungläubig die Augen auf. Der uralte grüne Gnom scheint an Altersdemenz zu leiden.
"Hm, so 10.000 Mann für den Anfang", erwidert dieser ruhig, während er sich die alten knubbeligen Füße von der schlanken Alien-Frau massieren lässt.
"Brauchen wir wirklich so viele, nur um drei Leute zu retten? Ich dachte, wir wären Jedi und würden das durch die Macht ganz allein schaffen - mit 'ner ganzen Armee schafft das doch jeder normale Mensch auch."
"Hmm, vielleicht Recht du hast, aber nicht so gut aussehen das tut, wenn nicht Laserschwerter wirbeln durch die Luft. Auch für Image der Jedi es besser ist, wenn in Aktion wir uns zeigen."
Jack seufzt.
"Und Transport-Problem vielleicht lösen können Leute auf Campino hier ..." Yoga sieht die Alien-Frau an, doch die schüttelt bedauernd den Kopf: "Wir sind Kloner, Meister Jedi, aber keine Waffenschmiede oder Panzerbauer. Wir liefern nur das menschliche Kanonenfutter. Für den Abtransport müsst ihr schon selbst sorgen."
"Und wo sollen wir die unterbringen? Auf der Snail bekommen wir vielleicht 50 unter, aber was ist mit den restlichen 9.950 Männern?" Der leicht sarkastische Unterton von Jack entgeht auch dem Meister nicht.
'Mist, an das Transport-Problem habe ich nicht gedacht - doch wie verkaufe ich das Jack jetzt am besten?', denkt Yoga. Dann hat er einen Geistesblitz. "Ich darüber meditieren werde, Freund, junger", belehrt er Jack, "die Macht mir geben wird eine Antwort auf diese Frage. Du derweil dich darfst etwas vergnügen im Unterhaltungsviertel dieses wunderbaren Planeten." Er wirft Jack ein paar Credits zu. "Vielleicht beim Glücksspiel du findest eine Lösung und gewinnst großes Raumschiff." Yoga kichert, da die Alien-Dame gerade eine kitzelige Stelle an der Fußsohle erwischt hat.
Jack: Confused
Chewie: "Rrrroarrrrr!
Yoga: "Nun, eilt von dannen, Freunde, meine, damit ich meditieren kann in Ruhe, hmhmhm, ja, in Ruhe."
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Jedi-Meisterin



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BeitragVerfasst am: Mi, 08. Aug 2007, 08:00    Titel: Antworten mit Zitat

Jack macht sich auf den Weg zu den Spielhöllen des Planeten. Zu seinem Glück ist der Weg dorthin vollkommen überdacht, draußen gießt es wie aus Kübeln. "Jetzt werde ich den Jungs an den Spieltischen mal zeigen wie man gewinnt", denkt er. "Und wenn ich mit denen fertig bin, kommen die Automaten dran. Richtig abzocken werde ich die." Er grinst bei der Vorfreude auf die schönen Stunden. Und Meister Yoga, der alte Miesmacher, hat ihm dafür sogar seinen Segen erteilt. Ob der wohl was dagegen hätte, wenn er wüsste, dass Jack mit Einsatz der Macht so viel zu gewinnen gedenkt? "Wahrscheinlich erzählt er mir dann gleich wieder, dass Glücksspiel zur dunklen Seite führt. Rolling Eyes Evil or Very Mad"
Und Jack hat tatsächlich eine Glückssträhne, aber zu seinem Leidwesen muss er erkennen, dass die vielen Credits, die er dabei verdienen kann zwar für ein Schiff von der Größe der Snail reichen könnten aber niemals für ein riesiges Transportschiff, das 10.000 Menschen fassen kann.
"Was soll´s, Chewie, soll doch der Meister darüber meditieren wie er das Problem lösen kann. Er ist der Boss."
Chewie: "Brüll, grrrr, roaar, hahaha."
"Du sagst es, Freund. Glücksspiel und Alkohol machen eine Menge Spaß. Und nur diese blöden Frauen führen zur dunklen Seite, so wie bei Jean-Luc."

Yoga meditiert derweil wirklich in aller Ruhe. Auch wenn ihm seine Schüler manchmal unterstellen, dass das nur ein Vorwand für ein kleines Nickerchen ist. Nachdem er, ganz verbunden mit der Macht, sich intensiv mit großen Schiffen, Freunden in Gefahr und hilfreichen Truppen auf Regenplaneten auseinandergesetzt hat, sitzt er recht hilflos da. "Keine Lösung ich weiß, aber niemals unmöglich etwas für mich ist, immer nur die Schüler reden so, jaja, hmmmm. Geduld ich habe, viel Geduld, so wie die jungen Schüler lernen sie noch müssen, jaja, sehr viel lernen. Und Gesetz kosmisches besagt, dass Freunde erst ernsthaft in Gefahr wenn Rettung naht. Zeit wir haben bis Problem gelöst, und bald gelöst sein es wird. Schließlich ist die Macht mit mir, ist in der Regel immer mit mir, hehehe."

Auf Naboo haben Luke und Roberta derweil vergeblich nach der Snail Ausschau gehalten. Auch von ihren Freunden fehlt jede Spur, genau wie von der Königin. "Das kann doch nicht sein," jammert Roberta. "Daddy würde uns nie im Stich lassen, ihnen ist bestimmt etwas zugestoßen. Meinst du, dass die Imperialen sie vielleicht gefangen haben, oder noch schlimmer, dass die Sith.....". Sie will nicht weitersprechen bei diesem schlimmen Gedanken.
Luke hat es inzwischen in der Sturmtruppler-Rüstung nicht mehr ausgehalten, schließlich kann er mit diesem blöden Helm kaum etwas sehen und unter dem dämlichen Panzer verknautschen seine ganzen schönen Klamotten. Und das Lichtschwert drückt auch ständig gegen sein Bein, ein Wunder, dass er es überhaupt mit drunterzwängen konnte. Aber erstaunlicherweise sieht seine Kleidung gar nicht so schlimm zerknittert aus. "Habe ich dir schon mal gesagt, dass dir Schwarz sehr gut steht," meint Roberta anerkennend. "Allerdings siehst du darin fast ein bisschen aus wie ein Sith", kichert sie.
Robert möchte vor allem ihren Daddy finden, aber Luke ist besessen von der Idee, dass er sich inzwischen ganz woanders aufhält, und sich in erheblicher Gefahr befindet. Nachdem sie, genau wie Yoga es sie gelehrt hat, erst einmal zusammen meditiert haben, ist auch Roberta dieser Meinung: "Sie sind in Gefahr, Daddy und Leia und die Königin. Ich sehe einen trostlosen Planeten und schreckliche wilde Tiere."
Auf der vergeblichen Suche nach einem geeigneten Transportmittel, hält sie ein Imperialer an, der Luke genauer ins Gesicht sieht und dabei plötzlich schreckensbleich wird. "Lord Vader, wie kann ich Euch zu Diensten sein, ich erwarte eure Befehle."
Roberta fällt fast in Ohnmacht bei dem Gedanken, dass ihr Jean-Luc der Herr dieser schrecklichen Leute ist. Und da er genauso aussieht wie Luke, fallen sie auch vor ihm auf die Knie Laughing . Sein schwarzes Sith-ähnliches Outfit tut ein übriges.
Luke findet es nicht so komisch, jetzt darf er nichts falsches sagen um sie nicht zu verraten. "Sie können mir ein Schiff zur Verfügung stellen,...". Mist, wie soll er den Mann ansprechen, keine Ahnung was der da für Abzeichen trägt.
"Lord Vader, die "Sahneschnitte" mit Lord Serpentinus an Bord hat Naboo in aller Eile verlassen. Sie nannten als Ziel Genesis. Wie ich hörte ist auch Eure Frau an Bord und ich dachte auch Ihr." Der Mann beginnt zu schwitzen in Erwartung, dass sich Lord Vaders rachsüchtige unsichtbare Faust gleich um seine Kehle legt. Aber der Wutanfall bleibt zu seiner Überraschung aus.
"Allerdings kann ich Euch mitteilen, dass Euer eigenes Schiff in der Zwischenzeit repariert wurde, ganz wie Ihr befohlen habt innerhalb des Zeitlimits. Es war nicht einfach, die Elektronik war durch den Laserbeschuss der Droidenstation sehr in Mitleidenschaft gezogen worden, aber man hat mir vor einer Stunde gemeldent, dass es wieder einsatzfähig ist."
"Sehr gut, bringen Sie mir eine Fähre, die mich dorhin bringt". Der Mann ist sehr erstaunt über den freundlichen Ton von "Lord Vader". Und Luke beeilt sich noch ein höchst unfreundliches "Sofort" hinterherzubrüllen.
Und er kann sein Glück gar nicht fassen, sie haben ein SChiff gefunden. Nicht nur ein Schiff sondern ein Sternenzerstörer, zugegeben nur ein ganz kleiner.
"Wir lauten Eure Befehle. Lord Vader", wird er vom Adimiral empfangen.
Obwohl auch Luke die gleiche Vision hatte wie Roberta, möchte er nicht sofort nach Genesis fliegen, diesen Ort zu dem auch Serpentinus geflogen ist. Doch etwas auffällig mir dem Großraumwagen Rolling Eyes Er muss an den anderesn Teil seiner Vision denken, Yoga und ein Planet voller Regen. "Setzen Sie Kurs auf Campino!", befielt er.
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Mi, 08. Aug 2007, 21:14    Titel: Antworten mit Zitat

Jack ist immer noch im Glückstaumel. Seit nun schon zwei Stunden sitzt er mit glänzenden Augen am Sabacc-Tisch. Er hat zum dritten Mal ein ausgezeichnetes Blatt in der Hand, das kaum zu überbieten ist. Heute ist eindeutig sein Glückstag, und er genießt es wie in den alten Zeiten in einer Galaxis weit, weit weg von der, in der er jetzt lebt. Hm, überlegt er, es könnte nicht schaden, den Einsatz etwas zu erhöhen. Bei diesem Blatt kann er gar nicht verlieren. Gesagt, getan. Jack setzt alles Bargeld und legt auch noch das neu "erworbene" Schiff dazu. Er grinst selbstzufrieden sein Gegenüber an, ein schleimiges Alien mit medusenartigen Tentaklen auf dem Kopf. Wenn es so blöd ist, wie es aussieht, dann bekommt Meister Yoga doch noch seinen Truppentransporter, freut sich Jack schon.
Er lässt sich siegessicher noch eine Karte vom Croupier geben, obwohl er auch ohne sie schon ein sattes Blatt hat. Der andere nimmt auch noch eine Karte, erblasst dann - vor Schreck, wie Jack annimmt, der gleich noch den Einsatz erhöht - und die Snail oben drauf packt.
Chewies geknurrte Ermahnungen, doch nicht so leichtsinnig zu sein, kommentiert er mit einer abwiegelnden Handbewegung.
"Okay, Burschi", grinst Jack das Alien an, "dann lass mal die Hosen runter."
RJ wirft lässig seine Karten offen auf den Tisch, während seine Hand gierig nach dem Jackpot greift. "Ha, und ob das der Jack-Pot ist", gröhlt er siegesgewiss.
Doch wie es im Leben so ist - er hat sich zu früh gefreut. Das Alien schubst empört Jacks Gierpfoten beiseite, legt statt dessen seine eigenen auf den stattlichen Haufen, und brabbelt aufgeregt und nicht eben freundlich in einer fremden Sprache. Dann werden ringsum Blaster entsichert - das Alien hat leider Freunde dabei - und auf Jack und Chewie gerichtet.
"Hey, Moment mal, ich habe gewonnen ... warum also die Aufregung?", empört sich der Jedi-Schüler. Er ist sich sicher, dass der andere betrogen hat, wenn er es auch nicht beweisen kann.
Seine Hand wandert so unauffällig wie möglich zu seinem Lichtschwert, doch dummerweise ist es nicht an seinem gewohnten Platz. Dann erinnert sich Jack dunkel - er hat es auch als Einsatz für das Spiel verwendet. Wie konnte er nur so blöd sein! Jetzt hat das Alien den Griff seines LS in den gierigen Fingern. Da kommt er nicht so einfach ran. Eine andere Lösung muss her und zwar schnell.
"Du Betrüger", zischt Jack sein Gegenüber an, "du hast geschummelt und ich werde es auch irgendwie beweisen!"
Auf eine endlose Beweisaufnahme will sich das Alien aber nicht einlassen. Es ist eindeutig auf Kampf aus. Jack ist dem auch nicht abgeneigt, aber er plant eine nette Überraschung. Schneller als ein Mensch schauen kann, stürzt er sich auf das Alien, traktiert es mit seine Fäusten. Ein Kinnhaken lässt das Wesen überrascht zwei Schritte nach hinten taumeln, bevor es rücklings in einen Tisch hineinkracht, der unter der Wucht nachgibt und in zwei Hälten zerbricht. Dabei begräbt er das Alien unter sich. Einige zerborstene Gläser und deren Inhalt "dekorieren" den Tentakelkopf nett. Noch bevor das Alien sich aufrappeln kann, kniet Jack schon wieder über dem vermeintlichen Betrüger und verpasst ihm noch eine handfeste Lektion. Er ist außer sich vor Zorn. Meister Yogas Lehren - es scheint sie nie gegeben zu haben.
Plötzlich fährt Jack wütend herum. Irgendein Wicht hat es gewagt, ihm eine eiskalte Flüssigkeit überzuschütten - na warte, Bursche!
Mit zwei riesigen Sprüngen ist Jack bei dem Übeltäter und diesmal hat er sein Lichtschwert in der Hand. Twisted Evil
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Jedi-Meisterin



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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Aug 2007, 19:53    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Wo steckt denn MotF? Der kann doch so schön Kampfszenen beschreiben, viel besser als ich. Jetzt hatte ich gehofft, er erzählt was Jack so mit dem LS anstellt Wink

Derweil auf einem ziemlich kleinen Sternenzerstörer:
Luke kann es noch gar nicht fassen, dass er endlich mal einen Sternenzerstörer von innen betrachten darf. Möglichst unauffällig sieht er sich alles an, schließlich dürfen diese Imperialen keinen Verdacht schöpfen. Jean-Vader macht bestimmt nicht mehr so große Augen bloß weil er diese supertolle Technologie bewundern darf. Der Macht sei Dank befinden sich nur so viel Leutchen wie unbedingt nötig auf dem Schiff.
"Schau dir das nur an, Roberta", schwärmt er. "Es ist einfach ungerecht, dass nur die Bösen mit so etwas tollem fliegen dürfen." Ja klar, die Bösen. Sein Vater und sein Bruder und seine...Schwester Shocked "Gut dass es doch nicht so schwer beschädigt war wie Kathryn gedacht hat. Sie hat sich furchtbar aufgeregt, ganz aufgelöst war sie weil ihr V..ähhh Lord Serpentinus sie bestrafen würde dafür."
"Mein Mitleid hält sich in Grenzen", antwortet Roberta. "Wenn sie sich mit den beiden einlässt, verdient sie es wohl nicht anders. Aber die Strafe wird doch hoffentlich nicht zu schwer ausfallen, oder?"
Roberta gefällt das tollen Super-Riesen-Raumschiff überhaupt nicht, zur Ablenkung bestellt sie erst einmal zwei Kaffee für sich und Luke. "Bedaure, aber Lord Serpentinus hat wieder alle Kaffeeautomaten entsorgt", antwortet der Imperiale ängstilich. In Gedanken fühlt er bereits Lord Vaders unsichtbaren Griff um seinen Hals. Zu seiner Überraschung erwidert der aber nur ganz ruhig. "Dann bringen Sie uns, bitte etwas anderes." Kein Würgen???? Nicht unfreundlich???? Bitte?????
Als Luke in das erstaunte Gesicht des Mannes blickt, erkennt er dass er dabei ist sich falsch zu benehmen. "Sofort wenn sie die nächste Minute überleben wollen, ist das klar!", brüllt er. Und schmeißt ihm mit Hilfe der Macht einen Becher an den Kopf.

Derweil auf Campino:
Yoga beendet seine Meditation. "Probleme, nur Probleme große", seufzt er. "Aber nichts unmöglich für mich", fügt er hinzu um sich selber zu ermutigen.
Aber zu den vielen Problemen, die er sowieso schon hat, Freunde retten, Schiff besorgen, gesellen sich noch weitere. "Ich spüre Kälte, große Kälte, jemand die dunkle Seite nutzt. Hier, ganz in der Nähe!" Als er die Aura der dunklen Quelle näher betrachtet, verschwindet fast jedes Grün aus seinem Gesicht. "Jack! Was macht der Junge! Leichtsinnig er ist, ganz wie sein Vater."
Yoga ist höchst verärgert, schafft es aber seine Gefühle unter Kontrolle zu bekommen. "Nicht alleine lassen man ihn kann, nur in Ruhe meditieren ich wollte. Und danach massieren lassen meine Füße von schöner, großer Campinoanerin." stattdessen zerrt er jetzt den Gürtel seines zwei Jahrzehnte alten Mantels fester um sich, vergewissert sich, dass sein Lichtschwert an Ort und Stelle hängt und macht sich auf den Weg.
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Master of the force



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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Aug 2007, 20:34    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Tut mir leid, mich hats erwischt, liege derzeit ziemlich flach. Soso, eine Kampfszene wollt ihr? Ich muss gestehen, ich weiß gerade garnicht, worum es bei Jacks Ausbruch gehen soll o.O
Hat der Quarren (Ich denke, das ist mit Tentakelkopf gemeint) nun geschummelt oder nicht? Mir ist übrigens noch was aufgefallen:
Jacks Vater ist ja Count Buko... aber war nicht schon der Vater der Seawalkers von Count Dooku inspiriert? Der alte Graf auf dem Schiff in unsrer Galaxie? Auf dem Schiff, das nach der Enterprise geentert wurde?

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BeitragVerfasst am: Fr, 10. Aug 2007, 21:04    Titel: Antworten mit Zitat

Master of the force hat Folgendes geschrieben:
OT: Tut mir leid, mich hats erwischt, liege derzeit ziemlich flach.

Dann mal von hier aus auf diesem Wege die besten Genesungswünsche! Bei dem Sauwetter ist es ja kein Wunder, wenn man krank wird.

Zitat:
Soso, eine Kampfszene wollt ihr? Ich muss gestehen, ich weiß gerade garnicht, worum es bei Jacks Ausbruch gehen soll o.O
Hat der Quarren (Ich denke, das ist mit Tentakelkopf gemeint) nun geschummelt oder nicht?

Nö, ich denke mal, der Tentakelkopf hat nicht geschummelt (okay, dabei war ich nicht, also ist auch das möglich Laughing ) - Jack hat sich nur zu sehr auf sein Glück verlassen, war so überheblich zu glauben, er sei (beim Kartenspiel) unbesiegbar. Natürlich will er sich das nicht eingestehen und da muss halt jemand anderes Schuld sein, dass er Geld, gewonnenes Raumschiff und Snail beim Glücksspiel verloren hat ... So etwas muss einfach vom Schiksal (oder der Macht?) bestraft werden. Wink

Zitat:
Mir ist übrigens noch was aufgefallen:
Jacks Vater ist ja Count Buko... aber war nicht schon der Vater der Seawalkers von Count Dooku inspiriert? Der alte Graf auf dem Schiff in unsrer Galaxie? Auf dem Schiff, das nach der Enterprise geentert wurde?

Joo, als wir noch nicht wussten, dass man per Zeitmaschine in eine andere Galaxis reisen kann, war der alte Graf mal als Vater der Zwillinge angelegt. Nun, die Regie hat umdisponiert und so hat der Graf halt damals einfach gelogen und war nur von einem gewissen POV der Vater (nämlich der Adoptivvater). Haben Yoga (oder Ben?) aber den Lesern auf Naboo kurz erklärt. Kein Plothole also. Wink Wink

Ich werde nachher oder morgen noch was schreiben ... vielleicht mache ich auf Genesis weiter.
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BeitragVerfasst am: Sa, 11. Aug 2007, 11:51    Titel: Antworten mit Zitat

Obi-Wan hat derweil so langsam richtig Vergnügen an dem scharfen Ritt auf dem Hörnchen. Das Biest gehorcht brav seinen Befehlen, die er ihm durch die Macht mitteilen lässt und volllführt halbwegs elegante Drehungen, macht Männchen und sichert sich so die Sympathie des Publikums, das fleißig Beifall klatscht (zumindest die Damen darunter).
Leia ist über diese Zirkusvorstellung alles andere als begeistert. Ben soll gefälligst sie und ihre Fast-Mama retten und nicht den Clown geben.
Von PR in eigener Sache hat die Prinzessin leider noch nie etwas gehört. Laughing
'Na warte, mein Liebster, wenn wir erst mal wieder allein sind, dann werden wir über diese Sache ein paar ernste Worte reden müssen Darthmaul ", denkt sie.
Leider hat Ben gerade in diesem Moment automatisch Zuckermäuschens Gedanken erforscht, da er ihr eigentlich seine Beweggründe für die Show mitteilen wollte Shocked . Er spürt, dass er noch etwas Zeit schinden muss, da immer noch keine Rettung in Sicht ist und solange das Publikum zufrieden ist, stehen die Chance für das Überleben noch ganz gut. Vielleicht, so hofft er, kommen er und die königlichen Hoheiten auch ganz ohne fremde Hilfe aus der Arena raus, wenn sich das Publikum einhellig für eine Begnadigung ausspricht ... hahaha, da würde sein alter, böser Papa aber Augen machen, wenn ihm das gelingt!!!
Durch die Macht informiert er nun die beiden Frauen über seine Pläne. Nachdem sie sich zunächst insgeheim fragen, ob die viele Sonne dem alten Jedi das Hirn eingetrocknet hat, merken sie, dass es wirklich im Moment ihre einzige Chance ist, auf Zeit zu spielen.
Zuckermäuschen wird dies sogar sehr schmerzlich bewusst, als ein Hieb des Acklay sie am Rücken schrammt - sie hat vor lauter Zorn auf ihren Ben nicht auf die Bestie und deren Aufenthaltsort in der Arena geachtet. So etwas rächt sich immer.
Leia heult kurz auf, dann packt sie die Wut und sie sieht dem Acklay für einen Moment grimmig in die kalten Insektenaugen. "Iiihhh, ist das Vieh widerlich", stöhnt sie dann und nimmt die königlichen Beine in die Hand, um vor dem Tierchen die Flucht zu ergreifen. Das Acklay folgt ihr natürlich, aber es ist nicht sonderlich schnell zu Fuß unterwegs, und so dankt Leia ihrem früheren Fitnesstrainer auf Alderaan, dass er ihr immer ein morgendliches Lauftraining verordnet hat. Dadurch hat sie jetzt eine ausgezeichnete Kondition und absolviert locker Runde um Runde in der Arena. Zwischendurch dreht sie sich immer mal wieder zu dem sie verfolgenden Acklay um, dreht ihm eine lange Nase und provoziert es mit dummen Sprüchen, die es zwar nicht wirklich versteht, aber so dumm, dass es nicht merkt, dass sein Mittagessen es verar....en will, ist es dann doch nicht.
Als Leia dann durch Zufall noch ein paar Pompoms von den Alien-Tänzerinnen in die Finger fallen, gibt sie den Zuschauern in der Arena auch noch eine kostprobe ihres früheren königlichen Tanz- und Ballettunterrichts. Der Beifall der Massen bestätigt ihr, dass diese Ausgabe nicht umsonst den Staatshaushalt von Alderaan einiges gekostet hat. Auch Ben und Amidalaa zeigen sich beeindruckt von Leias Talenten.
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Jedi-Meisterin



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BeitragVerfasst am: So, 12. Aug 2007, 23:13    Titel: Antworten mit Zitat

Darth Sidolin dagegen ist überhaupt nicht begeistert von Leias Talenten. "Wenn Serpentinus sich nicht etwas beeilt, werde ich diese alberne Gans vor den Augen des Publikums zu einer ganz besonderen Grillparty einladen", denkt er. "Und diesen Obi-Wan auch. Wie der sich aufführt. Der dunklen Seite sei Dank, weiß niemand, dass der mein Sohn ist. Peinlich, sehr sehr peinlich."

Derweil auf einer imperialen Fähre, die sich soeben im Landeanflug auf Genesis befindet:
Gebannt verfolgen die drei Insassen den Verlauf der geplanten Hinrichtung.
"Hauptsache dieser Jedi lebt noch", verkündet Serpentinus. "Obwohl er schon sehr bald Eins werden wird mit der Macht." Zufrieden malt er sich bereits aus, was er mit dem verhassten Meister anstellen wird. Arme und Beine abhacken und wenn er wehrlos winselnd vor ihm liegt, ist der Augenblick gekommen auf den er schon seit über zwei Jahrzehnten gewartet hat. "vielleicht sollte man ihm ein Lichtschwert geben", denkt Serpentinus. "Macht sich einfach besser wenn ich ihn in einem ehrlichem Kampf besiege. Einen Wehrlosen töten kann jeder. Das könnte sogar diese Kathryn."
Während Serpentinus die beiden Damen eigentlich vollkommen egal sind, nur seine Rache an seinem ehemaligen Meister ist ihm wichtig, freut sich Kathryn besonders auf das Ende der Prinzessin. "Der ist ihre arrogante Art wohl erst einmal vergangen", freut sie sich. "Was meinst du, Schatz, soll ich sie verschonen wenn sie mich um Gnade anfleht?" Allerdings ist diese Frage rein rhetorisch. Voller Wut muss sie daran denken wie Luke und Jean-Luc diese dumme Gans damals angestarrt haben, weg mit der!!! Twisted Evil


Derweil auf Campino:
Yogas Einsatz für seinen spielsüchtigen Schüler, der sich mal wieder in ernsthafte Schwierigkeiten gestürzt hat, muss erst einmal warten. Auf seinem Weg begegnet ihm die Campinoanerin, die ihm eigentlich die Füße massieren wollte. "Meister Jedi, wo wollt Ihr hin? Ich wollte Euch doch massieren. Und es freut mich, Euch mitteilen zu können, dass Euer Jedi-Freund bald hier eintreffen wird. Sein Sternenzerstörer ist soeben eingetroffen."
Anfangs ist Yoga wenig begeistert von dieser Nachricht, Sternenzerstörer kann nur Sith bedeuten. Aber als er sich mit der Macht verbindet und nach der Aura der Ankömmlinge tastet, huscht ein Lächeln über sein grünes, faltiges Gesicht. "Danke, schönes Kind. Meine Freunde empfangen ich werde. Und die Macht mit mir war, so wie immer, hehehe. Bereit sie schon mal können stellen meine Klone. Aufbrechen wir werden so bald wie möglich."
Allerdings bleibt da noch das Problem mit Jack. "Vielleicht das kann lösen imperiale Ordnungsmacht in Form von Lord Vader, hehehe." Das wäre das kleinere Problem, bliebe aber noch das weitere viel schwerwiegendere Problem, dass sein nichsnutziger Schüler sich der dunklen Seite bedient hat. Rolling Eyes "Leichtsinnig er ist, genau wie sein Vater. GEwarnt ich habe Obi-Wan. Schon so viele Schüler verloren er hat an die dunkle Seite, jajaja." Hierbei vergisst Yoga wohl, dass der Wechsel von Jean-Luc und Kathryn wohl eher auf sein Konto gehen. Shocked


OT: Bevor ich groß weiter schreibe: Soll irgendjemand geopfert werden? Wenn einmal jemand tot ist, ist er schließlich tot.
Und sollten unsere königin und ihr ehemaliger Geliebter zusammentreffen? Was meinst du:

OT2: Ich kann vermutlich morgen meinen vorerst letzten Beitrag schreiben. Bis Anfang September verabschiede ich mich dann erst einmal.
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BeitragVerfasst am: Mo, 13. Aug 2007, 00:16    Titel: Antworten mit Zitat

@Jedi-Meisterin: Ha, Opfer wird es schon einige geben - den "netten Mann", vielleicht auch seinen "netten Sohn", wir könnten auch den Geringeren über die Lichtschwerklinge hopsen lassen. Von unseren Jedi .... hm, ich weiß nicht ... ich kann einfach keinen von den Guten killen, auch wenn sie als Machtgeister wiederkommen könnten. Aber wenn du unbedingt jemanden eins mit der Macht werden lassen möchtest, dann ist das auch okay. Yoda ist ja schon recht alt und schwach und hat keinerlei Familie, für die er sorgen muss Laughing . Aus Ben und Leia könnten wir natürlich auch ein tragisches Liebespaar machen ... Wir könnten natürlich auch die Droiden opfern oder ein paar der Dienerinnen Laughing Laughing .

Tja, machen wir die Sache doch mal spannend und lassen wir Serpentinus und Amidalaa zusammentreffen. Mal sehen, ob und woran die beiden sich wiedererkennen. Das wird ein richtiges Familientreffen auf Genesis. Laughing
Vielleicht bringt das den alten Fiesling ja auf andere Gedanken, Gedanken, die Sidolin nicht so recht gefallen.

Heute Abend werde ich wohl nichts mehr auf die Reihe bekommen, aber morgen früh wohl. Vielleicht ist MotF ja wieder so fit, dass er uns noch eine nette Kampfszene schreibt.

Dir wünsche ich dann schon mal einen schönen erholsamen Urlaub! Im September legen wir dann wohl auch mit E V im Dialekt-Thread los. Wink Da freue ich mich schon drauf. Wink
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BeitragVerfasst am: Mo, 13. Aug 2007, 19:15    Titel: Antworten mit Zitat

In der Landungsfähre:
Gerade zeigt das genesianische Live-Holovid in seiner Live-Doku aus der Arena ein Großportrait von Königin Amidalaa, die selbst nach den Strapazen der Hinrichtungsvorbereitungen und stundenlangem Braten in der Sonne noch entzückend aussieht - besonders für ihr Alter. Der stoische Blick ihrer schönen braunen Augen verrät weder Angst noch Furcht oder sonst ein Gefühl. Der Gesichtsausdruck wäre eines Jedi würdig. Beim Anblick der schönen Königin beschleicht Darth Serpentinus ein sehr, sehr merkwürdiges Gefühl, eines das er seit Jahrzehnten erfolgreich verdrängt. Er weiß aber nicht, warum das so ist oder was es für ein Gefühl genau ist. Er weiß nur, dass es ihn irgendwie verwirrt.
Die Kamera schwenkt zu der enthusiastisch mit dem Pompoms winkenden Prinzessin, ebenfalls ein dunkelhaariges, braunäugiges Rehlein wie die Königin, nur halt etwas jünger. Jedenfalls wesentlich attraktiver als die Frau seines Sohnes, diese Kathryn. Serpentinus hasst bei Frauen blondes Haar und blaue Augen. Braune Haare, abwechslungsreiche, kunstvolle Frisuren mit Stil und schöne braune Kulleraugen, ja, so stellt er sich eine attraktive Frau vor ... so eine kannte er sogar mal näher vor vielen, vielen Jahren, bevor durch diesen Kenobi einst das große Unglück ausgelöst wurde.
"Wir müssen dafür sorgen, dass die Frauen das Spektakel da unten überleben", knurrt Serpentinus sehr zu seinem eigenen und zu dem Erstaunen seiner Mitreisenden, "es reicht, wenn dieser Kenobi geopfert wird."
Jean-Vader und Kathryn sehen ihn entsetzt an.
"Aber ich will diese blöde Prinzessin tot sehen!", mault Kathryn schmollend, "darauf warte ich schon seit Monaten! Diese Tusse wollte mir meinen Mann ausspannen! Ihr habt es mir versprochen!" Twisted Evil Stimmt zwar nicht so ganz, aber man kann es ja mal versuchen. Evil or Very Mad
Serpentinus beugt sich zu der wesentlich kleineren Kathryn drohend hinunter. Sie kann das Zischen seiner Atemmaske mehr als deutlich hören, da er seinen maskierten Kopf ganz dicht an ihr Gesicht drängt. Puh, der Geruchsfilter scheint dringend mal erneuert werden zu müssen, denkt Kathryn, wovon ernährt sich dieser Serpentinus bloß? Das riecht ja übler als diese ekelhafte Wurzelsuppe bei diesem grünen Gnom auf Dagobah!
"Ich habe meine Pläne gerade geändert, meine liebe Darth Daala, ich dachte nicht, dass Ihr Einwände hättet. Die Prinzessin könnte uns zur endgültigen Zerschlagung der Rebellion noch nützlich sein."
Um endlich die Maske und den merkwürdigen Geruch loszuwerden, gibt Kathryn zum Schein nach. "Schon gut, keine Einwände", murmelt sie und sieht bittend zu ihrem Jean-Vader herüber. Der nickt ihr zu und schickt ihr
durch die Macht einen Gedanken: "Wenn wir erst die Galaxis beherrschen, dann darfst du das Prinzesschen erledigen, mein Schatz. Ich verspreche es dir."
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Angen



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BeitragVerfasst am: Mi, 15. Aug 2007, 19:38    Titel: Antworten mit Zitat

We'll now call ye:
Apathetic Bruno Dawkins
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Do, 16. Aug 2007, 10:41    Titel: Antworten mit Zitat

Angen hat Folgendes geschrieben:
We'll now call ye:
Apathetic Bruno Dawkins


Welcome aboard, Dawkins!

Vielleicht hast du ja Lust, auf einem der Sternzerstörer oder Supersternzerstörer anzuheuern ... oder dich sonstwie an unserer - zugegeben etwas wirren und nicht ganz canon-gemäßen - Geschichte zu beteiligen? Dass du gerne schreibst, ist ja im Vorstellungsthread zu lesen. Wink
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Angen



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BeitragVerfasst am: Do, 16. Aug 2007, 13:19    Titel: Antworten mit Zitat

Ich schau mal ob ich das mache. Bin schulisch und Rollenspielmäßug schon stark ausgelastet, aber ich denke drüber nach!
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BeitragVerfasst am: Mi, 22. Aug 2007, 20:31    Titel: Antworten mit Zitat

Von der kalten Flüssigkeit endgütlig in rasende Rotsicht getrieben holt sich Jack mit der Macht das Lichtschwert in seine Hand und zündet es. Eine elegante Drehung später hat der unglückliche Tropf, der für die kalte Dusche verantwortlich war, nur noch einen Arm. Jack hebt mit der Macht Chewie hoch und setzt ihn vor der Casinotür wieder ab, damit dieser, wie Jack vorgibt, die Snail klar machen kann. Nachdem der Wookie, und somit quasi sein Gewissen, außer Reichweite ist, gibt sich Jack seit langem mal wieder ganz dem Zorn und dem Blutdurst hin. Sekundenbruchteile später hagelt aus allen Richtungen Blasterfeuer, doch Jack fühlt sich in seinem Zorn stark wie nur selten zuvor, nie war es ihm einfacher, die Blasterblitze zielgenau zurückzulenken. Innerhalb kürzester Zeit liegt die halbe Casino-Kundschaft am Boden, von den eigenen Blasterblitzen oder durch Jacks Lichtschwert niedergestreckt. Der vermeintliche Betrüger liegt zitternd am Boden, inmitten eines Haufens verstreuter Creditchips. Jack baut sich mit feurigem Blick vor ihm auf, die hasserfüllten, animalischen gelben Augen fest auf den tentakelbewehrten Kopf gerichtet. Das Alien krabbelt rückwärts ein wenig zurück, stößt jedoch gegen eine Wand. Wortwörtlich mit dem Rücken zur Wand muss der Quarren mit ansehen, wie sich das blutrote Lichtschwert gegen ihn erhebt und auf seinen Körper zurast - es sollte das letzte sein, was dieses Alien sah.
Jack deaktiviert das Lichtschwert und hängt es sich an den Gürtel, doch noch immer ist er vom Hass erfüllt. er hebt alle Trümmer und Leichen mit der Macht hoch und befördert sie schwungvoll in eine Ecke des Casinos, anschließend sammelt er mit dem selben Machttrick alle Creditchips und die Schuldscheine über die Snail und das Transportschiff ein und steckt sie in einen Beutel an seinem Gürtel. Mit einem letzten Blick auf das verwüstete Casino verschwinden die gelben Augen und Jack, dem allmählich bewusst wird, was er dort angerichtet hat, tut seine tat als Rückfall ins alte Piratenleben ab. Durchaus zufrieden mit seiner Beute macht er sich auf den Weg zum Hangar, wo seine beiden "fair" gewonnenen Schiffe stehen und überprüft den Zustand des neuen Transporterschiffes. Als er den Check zu seiner Zufriedenheit abgeschlossen hat, gibt er am Kom den Kode der Snail ein. Kurz darauf erfüllt Chewies Geheule das Cockpit.
"Ja, Chewie, keine Panik, es ist alles okay. Jah, ich hab die kleine Meinungsverschiedenheit geklärt, alles okay. Der Schusswechsel? alles halb so wild, nachdem die Aliens von meinen Fähigkeiten überzeugt waren, waren sie ganz friedlich. Ja, ich hab das Schiff, und auch die Credits. Der Betrüger hat festgestellt, dass man sich besser nicht mit einem Jedi anlegt. Ich mach mal einen Probeflug, ich will das Flugverhalten des Transporters testen. WAS?! Ein Sternzerstörer? Was sagst du da? Bitte? Luke und Roberta? Was machen die denn an Bord eines Sternzerstörers? Yoga sagt, sie wollen die Armee mitnehmen? Fantastisch! Und die Crew des Sternzerstörers? Denkt immer noch, sie hätte Jean-Luc vor sich? Mensch, ein eineiiger Zwilling, oder am besten direkt ein Klon, wäre damals auf der Erde verdammt praktisch gewesen, um sich vor unliebsamen Pflichten zu bewahren..."
Mit diesen Worten trennt Jack die Verbindung.
"Na schau mal einer an, der alte Meister Obi-Wan hatte also doch recht, die Wahrheit hängt von unserem persönlichen Standpunkt ab Twisted Evil
Dabei habe ich nichtmal gelogen - Nachdem sie tot waren, waren die Aliens wirklich friedlich, und ein Toter kann sich auch nicht mehr mit einem Jedi anlegen" Twisted Evil Twisted Evil

OT: ja, ich weiß, nicht gerade die beste Methode, um einen Wookie aus dem Casino zu schmeißen, aber Chewie hat einfach nicht in meine Handlung gepasst Wink
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BeitragVerfasst am: Mi, 22. Aug 2007, 21:46    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Olalala, Jack is back und zwar gewaltig. Wussten wir doch, dass du der richtige für ein kleines Gemetzel bist. Was wird nur Meister Yoga dazu sagen ... Rolling Eyes
Mal sehen, ob mir was einfällt. Wink

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BeitragVerfasst am: Fr, 24. Aug 2007, 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Tief in die Macht versenkt ortet der alte grüne Jedi-Meister in dem zerschlissenen sumpfgrünen Mäntelchen seinen ungehorsamen Schüler Jack. Er wird sich den Jungen mal ordentlich zur Brust nehmen müssen. Gerade den Schüler, auf den er die größte Hoffnung gesetzt hatte, da er nicht - wie die Seawalkers - zum Ausleben seiner Sinnesfreuden neigte, will er nicht verlieren.
Vor der verschlossenen Einstiegsrampe der Snail bleibt der alte Jedi stehen und atmet tief durch, bevor er über das Komlink mit Jack Kontakt aufnimmt, um ihn zu bitten, die Rampe herunterzulassen.
Gerade als Jack mit leicht gelbstichigen, gierigen Augen seine Beute sondiert und den Blick stolz durch das Cockpitfenster auf den im Spiel erbeuteten Transporter neben der Snail wirft, summt das Komlink. Jack spürt, dass es sein alter Meister ist - und ignoriert den Anruf. Auf Yogas Predigten kann er im Moment gut verzichten - ja vielleicht wird er in Zukunft immer darauf verzichten und lieber auf das hören, was ihm sein Gefühl sagt. Vielleicht könnte er sich auch seinen Jedi-Freunden Jean-Luc und Kathryn anschließen ... vielleicht ist die dunkle Seite doch nicht so schlecht, wie die Jedi immer behauptet haben. Wie kommen die überhaupt dazu, über etwas zu urteilen, was sie gar nicht kennen?!
Jack lacht leise vor sich hin.
Chewie grunzt besorgt. Ihm gefällt der Gesichtsausdruck seines Kumpels im Moment überhaupt nicht. Was ist nur los mit Jack? Zwar hat der Wookiee mit der Macht nichts am Hut und versteht sie auch nicht so richtig, aber so wie Jack drauf ist, erinnert den Wookiee das sehr an Menschen, die er kannte, die gefährliche Rauschmittel zu sich genommen hatten. Dieser Gedanke gefällt dem Flokati überhaupt nicht.
Wieder summt das Komlink und diesmal will Chewie das Gespräch annehmen, doch Jack entreißt ihm mit der Macht das Komlink und schleudert es in eine Ecke, wo es rauchend zu einem Stück Schrott verdampft.
Yoga spürt, während er geduldig auf Antwort wartet, die Wellen dunkler Machtenergie, die die Snail umgeben. Als er nach langer Zeit immer noch keinen Einlass in die Snail erhält, hilft er sich durch die Macht selbst. Langsam senkt sich die Einstiegsrampe zu Boden. Mit müden Schritten schlurft der Jedi-Meister ins Schiffsinnere.
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BeitragVerfasst am: Sa, 01. Sep 2007, 21:30    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Ich bin wieder zurück. Morgen denke ich mir dann eine Fortsetzung aus, muss ja schließlich weitergehen Wink
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BeitragVerfasst am: So, 02. Sep 2007, 00:24    Titel: Antworten mit Zitat

Jedi-Meisterin hat Folgendes geschrieben:
OT: Ich bin wieder zurück. Morgen denke ich mir dann eine Fortsetzung aus, muss ja schließlich weitergehen Wink


Welcome back! Ich freue mich schon auf die Fortsetzung ... Wink
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BeitragVerfasst am: So, 02. Sep 2007, 10:32    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Whoa, halt mal. Annika, da warst du jetzt, glaube ich, mal ein klein wenig vorschnell. Ich als Jack bin zwar eher der brutale Darksider, aber ich habe trotzdem nicht vor, mich der anderen Seite anzuschließen. Ich bin eher der Typ, der seinen Freunden statt mit der Hellen, mit der dunklen Seite beisteht. Skrupellos, aber dennoch nach wie vor an die Freunde gebunden. Ich hätte das schon längst geschrieben, aber der Thread ist bei mir irgendwie nicht als neu beschrieben erschienen... BTW, welcome back, Jedi-Meisterin/Kathryn Wink
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BeitragVerfasst am: So, 02. Sep 2007, 11:46    Titel: Antworten mit Zitat

Master of the force hat Folgendes geschrieben:
OT: Whoa, halt mal. Annika, da warst du jetzt, glaube ich, mal ein klein wenig vorschnell. Ich als Jack bin zwar eher der brutale Darksider, aber ich habe trotzdem nicht vor, mich der anderen Seite anzuschließen. Ich bin eher der Typ, der seinen Freunden statt mit der Hellen, mit der dunklen Seite beisteht. Skrupellos, aber dennoch nach wie vor an die Freunde gebunden. Ich hätte das schon längst geschrieben, aber der Thread ist bei mir irgendwie nicht als neu beschrieben erschienen... BTW, welcome back, Jedi-Meisterin/Kathryn Wink


@Jack: Na, dann zeige dich mal einsichtig, wenn Meister Yoga dir den Kopf zurechtrückt. Vertreibe die dunklen Schatten, die für einen Moment deinen Verstand trübten. Vielleicht hat man dir in der Cantina ja den falschen Drink serviert.Wink
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BeitragVerfasst am: So, 02. Sep 2007, 22:58    Titel: Antworten mit Zitat

Aber auch ein uralter Jedi-Meister im fast ebenso alten, vielfache geflickten sumpfgrünen Mäntelchen kann noch dazulernen. Noch vor ein paar Minuten wollte er seinem Schüler, der sich so ganz und gar nicht jedi-mäßig benommen hat die Leviten lesen. Er hat sogar darüber nachgedacht ihn nicht weiter auszubilden.
Doch der weise Yoga ist nach kurzer Meditation zu dem Ergebnis gekommen, dass ein zurückgewiesener, aber bereits beinahe fast ausgebildeter Jedi eine viel größere Gefahr darstellen würde als einer, der nach einem Fehltritt wieder auf den Pfad der Tugend zurückkehren darf. Seufzend muss er an Kathryn denken, die er zurückgewiesen hat - mit schrecklichen Folgen.
Außerdem ist er sich bewusst, dass er jeden machtbegabten Mitstreiter im nächsten Gefecht brauchen wird. Schließlich stehen ihnen vier Sith entgegen. So braucht er mindestens vier Jedi, und vielleicht lebt Ben überhaupt nicht mehr?! Und er selber ist doch schon sehr alt!! Und auf Roberta kann und darf er auch nicht zählen!! Also braucht er Jack schon aus diesem Grund. "Mit ihm ein ernstes Wörtchen trotz allem reden ich muss", murmelt er. "Jähzornig er ist und keine Geduld er hat, der junge Mensch. Und bestimmt Alkohol getrunken er hat, gar nicht gerne ich dies sehe. Nicht mehr unter Kontrolle man sich hat. Für eine Promillegrenze für das Führen eines Lichtschwertes sorgen ich werde, jaja, hmmm."
Während er mit diesen Gedanken in das Innere des Schiffs schlurft kommt ihm Chewie entgegen. "grrrr, brüllllllm, jauuull", beklagt sich der über seinen besten Freund. Yoga hat keine Mühe seine Sprache zu verstehen, schließlich hatte er schon immer ein gutes Verhältnis zu den Wookies. "Dies befürchtet ich habe, mein Freund. Jaja, ein gefährliches Rauschmittel, recht du hast. Und noch sehr ein Pirat er ist, jaja. Von einem seltsamen Standpunkt aus er die Dinge betrachtet."
Noch bevor er Jack, der etwas schuldbewusst dreinschaut, die Meinung sagen kann, meldet das bereits wieder nervende Komlink die Landung einer Fähre, die von dem drohend über ihnen schwebenden Sternzerstörer eintrifft. "Später wir uns werden sprechen, mein sehr junger Schüler", verabschiedet sich Yoga fürs Erste. "Erst einmal um den Transport der Truppen kümmern ich mich muss." Und so nimmt er ersteinmal die Besattung der Fähre in Empfang, einen ganz und gar nicht furchterregenden "Lord Vader" und eine ziemlich genervte Roberta. "Sofort wieder aufbrechen wir müssen", wendet er sich sogleich an Luke. "Befiehl den Imperialen, dass hierbleiben sie müssen, wir nicht brauchen wir können. Was wir sollen machen mit Roberta und der letzten Hoffnung der Galaxis? Mitnehmen gefährlich ist. Hmmmm."
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BeitragVerfasst am: Mo, 03. Sep 2007, 09:22    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Ich muss mal schauen, wann ich zum Weiterschreiben komme. Mein Notebook macht Zicken - im Moment habe ich viele nette rosa Stellen auf meinem Bildschirm und kann kaum was lesen.
Ich fürchte, das Teil muss zur Reparatur. Naja, dann muss ich an den anderen PC, aber da kann ch nicht immer dran.


EDIT: Tststs, gerade hatte ich gepostet, da springt die Anzeige wieder auf Normal um. Hoffentlich bleibt es so.

Na, ich denke mir was aus und poste heute abend.
Wohin wollt ihr Roberta denn abschieben?


EDIT: Und schon wieder ist fast alles rosa. Confused Confused Sad
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BeitragVerfasst am: Mo, 03. Sep 2007, 13:41    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Klingt ja gar nicht gut Confused Confused Hoffentlich gibt dein Computer nicht ganz den Geist auf.
Ich hatte heute vormittag auch schon wieder Probleme, angeblich gab es keine Internetverbindung Confused Und meine Männer kommen erst morgen abend wieder. Nachdem ich alle Stecker einmal raus und wieder reingesteckt habe, geht es Cool Selbst ist die Frau.

OT2: Eigentlich wollte ich Roberta gar nicht abschieben, was denkst du von mir. Aber sie könnte ein bisschen rummotzen um dann doch mitkommen zu dürfen. Wink
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BeitragVerfasst am: Di, 04. Sep 2007, 00:14    Titel: Antworten mit Zitat

Oh, schon wieder oder immer noch viel Pink auf meinem Bildschirm ... morgen geht das Notebook zur Reparatur. Daher muss ich leider noch eine Datensicherung machen anstatt zu schreiben. Echt ärgerlich. Blöde Kiste! Confused

Ach, ich schreibe einfach noch schnell ein Stück:

Der uralte Jedi-Meister schaut sehr, sehr nachdenklich drein. Dann hat er eine Idee. "Roberta wir können schicken nach Tatooine, zu Obi-Wans Bruder Owen. Dort sie sicher ist, denn niemals Serpentinus wird einen Fuß setzen auf Wüstenplaneten, öden. Sand nicht gut ist für seine Atemmaske, Erinnerungen nicht gut sind für seinen verwirrten Geist."
Da regt sich Roberta gleich mächtig auf: "Auf diese Staubwolke wollt ihr mich schicken? In diese heiße Einöde, wo sich Tauntaun und Bantha gute Nacht sagen? Da soll ich dann wohl in aller Ruhe Gemüse züchten, während ihr ein Abenteuer nach dem anderen erlebt. Confused Neeeeeee, nicht mit der guten alten Roberta. Die letzte Hoffnung der Galaxis wird euch auf Schritt und Tritt begleiten."
Sie wirft Luke einen störrischen Blick zu, der endlich nachgibt. "Gut, gut, dann kommst du eben mit", lenkt er besorgt ein. So ganz geheuer ist ihm die Sache nicht. Er sieht Chewie bittend an: "Chewie, kümmere dich um Roberta, pass auf sie auf."
Chewie: "Groarrr ... grunz."
Das heißt soviel wie "wenn's denn sein muss".
Meister Yoga würde gerne protestieren, doch die Zeit drängt. Bis nach Genesis sind es noch ein paar Parsecs und es wird Zeit, endlich aufzubrechen.
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BeitragVerfasst am: Mi, 05. Sep 2007, 15:31    Titel: Antworten mit Zitat

"Lord Vader" gönnt seiner Besatzung, zu deren großem Erstaunen, erst einmal Landurlaub in den Spielhöllen von Campino. Schnell machen sie sich davon bevor es sich ihr Boss doch noch anders überlegt. "Was ist eigentlich in den letzten Tagen mit dem los?", meinen sie als sie außer Hörweite sind. "Der kann ja richtig menschlich sein." Eigentlich war es schon erstaunlich, dass es auf dem Flug keine Todesfälle durch Ersticken gegeben hat, und jetzt auch noch Urlaub. Shocked Rolling Eyes
Kurz darauf beginnt der grüne Meister das Schiff mit den für ihn bereit gestellten Truppen zu beladen. Obwohl es genau das ist, was er benötigt, starrt er angewidert auf das riesige Transportmittel. "Dunkle Seite ich hier spüre," giftet er während er der unschuldigen Türe des Schiffs einen Hieb mit seinem Stock verpasst. "Besser es ist wenn ihr fliegt mit der Snail", fügt er noch hinzu. Luke kann ihm, was Roberta betrifft nur zustimmen. Während der Reise nach Campino konnte er sie davor bewahren die privaten Gemächer von Kathryn und Jean-Luc zu entdecken. Dieses schlampige Liebesnest, unfassbar, sein Bruder und Kathryn... seine Schwester Shocked
Und so besteigen Roberta und Chewie, der auf sie aufpassen soll die Snail. Luke ist noch etwas unschlüssig ob er sie begleiten soll oder lieber mit Meister Yoga und den Truppen reisen soll. Auf diesem gigantisch tollem Superraumschiff. Wer weiß ob er jemals wieder so eine Chance bekommen wird. Rolling Eyes

Auf Genesis ist die Fähre mit den Sith endlich gelandet. Bevor sie aussteigen, warnt Serpentinus nochmals Kathryn und Jean-Luc. "Ihr werdet euch zurückhalten. Wenn den Frauen etwas passiert werdet ihr es bereuen." In Gedanken überlegt er bereits wie er es einrichten könnte, dass Kathryn etwas passiert. Diese hübsche Prinzessin wäre doch eine sehr viel passendere Frau für seinen Sohn.


OT: Oh je, jetzt kommen wieder Kampfszenen. Die kann ich so schlecht schreiben. Ob sich MotF mal wieder melden möchte?
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BeitragVerfasst am: Fr, 07. Sep 2007, 22:56    Titel: Antworten mit Zitat

Als Serpentinus mit wehendem Umhang die Rampe der Fähre hinuntermarschiert beginnt er automatisch - nach alter Sith-Manier - mit der Macht nach Spuren von Jedi-Auren zu suchen. Er findet auch sofort eine - eine Präsenz, die er lange nicht gespürt hat, dann noch eine ganz schwache, untrainierte Präsenz, die ihm unbekannt ist - und dann trägt ihm die Luft Spuren eines ganz speziellen Duftes zu, eines speziell für eine bestimmte Frau angemischten Parfüms, das er einmal vor langer Zeit öfters gerochen hat und das auch noch sehr gerne - aber wie ist das möglich? Serpentínus schüttelt ärgerlich die hässliche Maske, unter der er bei den wüstenhaften Temperaturen von Genesis zu schwitzen beginnt. Er wird sofort den Chefmechaniker ein bisschen würgen, der bei der Wartung seiner Atemmaske sicher geschlampt hat. Der Versager hat die Geruchssensoren falsch eingestellt! Da er bisher aber immer sehr zuverlässig war und Serpentinus angesichts des baldigen Ende Kenobis gut gelaunt ist, soll der Mechaniker noch eine Chance bekommen. Vielleicht hat ja auch diese Kathryn ....? Serpentinus schaut in Richtung seiner Schwiegertochter, die wieder einmal ungeniert mit seinem Sohn herumknutscht, da sie sich unbeobachtet fühlt. Er schnuppert noch einmal, nimmt einen tiefen Zug genesianische Luft. Nein, Kathryn riecht eindeutig nicht nach seinem ehemaligen Lieblingsdamenparfüm. Also ist doch der Chefmechaniker fällig. Razz

Derweil auf einem kleinen Sternzerstörer, bereits einige Parsecs von Campino entfernt:

Die Klone machen sich bereits als Mannschaft des Zerstörers nützlich und stellen sich gar nicht mal dumm an. Da sie schwer auseinander zu halten sind und der alte Jedi sich Zahlen so schlecht merken kann, hat Yoga als erstes einmal veranlasst, dass sich die Klone nette, sprechende Namen ausdenken und auf die weiße Rüstung schreiben. Nachdem dieses Problem bewältigt ist, zieht sich Yoga zu Roberta und "Luke-Vader" zurück, um erst einmal Kaffee und ein bisschen saure Wurzeln mit Schlagsahne zu genießen. Er freut sich, dass Roberta dieses Speise ebenso gerne isst wie er, doch diesmal winkt sie zu seinem Erstaunen angewidert ab. "Die Sahne nehme ich, aber das saure Zeug -igitt! Solche Gelüste hat man doch nur am Anfang", klärt sie ihn auf. Sie bedankt sich gleich darauf artig bei Klon "Seven of Nine", der ihr einen leckeren duftenden Kräutertee bringt. Luke trinkt anstandshalber auch einen mit, beschließt aber, nachher, wenn Roberta schläft oder anderweitig beschäftigt ist, sich von Klon "Spaceball" einen richtig starken Kaffee oder wenigstens etwas Mur bringen zu lassen.

OT: So, jetzt ist MotF bald dran! Schwing das Schwert, Jack!
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BeitragVerfasst am: Do, 13. Sep 2007, 06:01    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Sorry für die Wartezeit, bin gerade ein wenig im Lernstress... Morgen schreibe ich eine Lateinarbeit Rolling Eyes
Ich setz mich Freitag oder Samstag mal hin und schreib hier was Wink

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BeitragVerfasst am: Do, 13. Sep 2007, 08:19    Titel: Antworten mit Zitat

OT: Lateinarbeit Rolling Eyes Dann wünsche ich dir viel Erfolg, Glück usw. Und möge die Macht mit dir sein!

Das genesianische Publikum hat wider Erwarten tatsächlich Geschmack an der nicht planmäßigen Vorstellung gefunden. Dieser Menschenmann, der angeblich ein Jedi sein soll, trifft mit seiner gekonnten und gewagten Rodeo-Vorführung den Geschmack der Zuschauer. Sogar die beiden menschlichen Frauen sind nicht zu verachten, auch wenn sie nach genesianischem Geschmack hässlich und unattraktiv sind, die haben nicht einmal Flügelchen auf dem Rücken.
"Begnadigen!", wagt es tatsächlich ein vorlauter Zuschauer zu rufen. Tobend schließt sich die Menge diesem Wunsch an. Tausende Daumen, oder was Genesianer stattdessen haben, zeigen nach oben. Sidolin kocht innerlich vor Wut. Blödes Publikum, gut dass der Imperator das letzte Wort hat. "Die Vorführung ist noch nicht beendet, jetzt geht es erst richtig los!", murmelt er mit einem boshaften Grinsen auf seinem faltigen Gesicht.
"Lord Serpentinus, mein Freund, Ihr dürft Euch erheben", winkt er dem Sith zu, der inzwischen zur Begrüßung seines Meisters demütig vor ihm kniet. "Erledige den Jedi", zischt er seinem Schüler zu.
"Ganz wie Ihr wünscht, Meister!", antwortet Serpentinus. Langsam und drohend begibt er sich in die Arena, ganz von Hass auf seinen verhassten ehemaligen besten Freund erfüllt und von wilden Rachegedanken. Und dort hat er das Gefühl eine vertraute Präsenz noch stärker wahrzunehmen als noch wenige Augenblicke zuvor. Sie scheint von den beiden Frauen auszugehen, oder von einer der beiden??? Allerdings kann er sich nicht erinnern wann und wo er diese Aura schon einmal gespürt hat und warum er sich so hingezogen fühlt.

Das Publikum hat sich zwischenzeitlich wieder beruhigt. Warum begnadigen wenn noch eine neue Bestie zur Hinrichtung zur Verfügung steht. Und was für eine! Dieser maskierte Mensch wirkt um ein Vielfaches bösartiger, tödlicher und gnadenloser als die hirnlosen Ungeheuer. Und er hat ein richtiges Lichtschwert. Sidolin hat natürlich nicht vor seinen ungehorsamen aufsässigen Jedi-Sohn einfach nur von Serpentinus köpfen zu lassen. Viel zu einfach! Außerdem hätte er auch nichts dagegen wenn es Serpentinus ist, der in diesem Kampf den kürzeren zieht. Schließlich weiß er schon lange über dessen dunkle Pläne Bescheid. Und eine neue Schülerin hat er ja schon, eine junge, gehorsame, die auch noch von seinem Blut ist und noch keine Ambitionen gezeigt hat ihn zu vernichten. Und dass sie nicht tun kann was sie will, hat er ihr auch schon deutlich klar gemacht. Twisted Evil

Obi-Wan inzwischen ist schon davon überzeugt jetzt Eins zu werden mit der Macht. Die dunkle Welle aus Hass und Rachegefühlen war sogleich bei Serpentinus Ankunft zu spüren gewesen. Bemüht seine Angst zu verbergen, blickt er dem Ankömmling tapfer entgegen. Niemand kann Serpentinus Gesicht hinter der schwarzen Maske sehen, aber er zwingt sich zu einem Lächeln, voller Vorfreude auf den Tod des alten Meisters.
"Der Kreis schließt sich, als ich Euch verließ war ich der Schüler, jetzt bin ich der Meister!", begrüßt er ihn geheimnisvoll.
"Nur ein Meister des Bösen, Darth"!, kommt die obligatorische Antwort. "Und du hast anscheinend kein Problem damit einen Unbewaffneten zu töten." NEin, damit hätte der Sith kein Problem, ganz andes als der Jedi vor vielen Jahren.
Aber zu beider Überraschung landet plötzlich ein Lichtschwert fast direkt in Obi-Wans Hand, er musste nur ein kleines bisschen mit der Macht nachhelfen. Während der Absender sich boshaft grinsend in seinem Sitz zurücklehnt, zünden die Kontrahenten in der Arena fast gleichzeitig ihre Laserwaffen.
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BeitragVerfasst am: Fr, 14. Sep 2007, 17:02    Titel: Antworten mit Zitat

In genau diesem Moment fallen die Snail, mit Jack und Chewie an Bord, sowie das imperiale Großkampfschiff, die "Sahneschnitte", bestückt mit 10.000 Klonsoldaten, aus dem Hyperraum, nur eine halbe Stunde von der roten Einöde entfernt, auf der ihre Freunde in der Arena um ihr Leben kämpfen. An Bord der Sahneschnitte dringt sogleich ein Kom-Signal aus den Lautsprechern.
"Identifizieren sie sich!" Klonsoldat "Helmchen" tritt an die Komkonsole, drückt den Übertragungsknopf und leiert die Identifikationscodes der Sahneschnitte herunter. Yoga tastet mit der Macht nach Jack. Die Snail ist bisher nur unentdeckt geblieben, weil sie sich im Ionenausstoß des Sternzerstörers versteckt hält, doch sollte die Sahneschnitte das imperiale Flaggschiff erst einmal passiert haben, würden die Sensoren das kleine Schmugglerschiff ohne weiteres erfassen.
"Verbinden sie mich mit ihrem befehlshabenden Offizier. Ihr Austritt aus dem Hyperraum entspricht nicht den imperialen Protokollen" fährt die amtsbewusste Stimme des Imperialen fort. Yoga kann sich ein Lächeln nicht verkneifen, als er der Crew sofortige Kurssetzung auf die Arena, in der er die Präsenzen fast jedes wichtigen machtbewussten Wesens dieser Zeit spürt, befiehlt, an die Kom-Konsole hüpft und verschmitzt sagt: "Lord Vader seiner Crew Urlaub gegeben er hat - und nicht erfreut die Crew sein wird, wenn ihr Zuhause ist verschwunden."
Wie auf Kommando verlassen TIE-Fighter die Hangarbuchten des Sternzerstörers. Die Sahneschnitte derweil lässt einen Schwarm von leicht bewaffneten Kurzstreckentruppentransportern aus, die die Kaminoaner freundlicherweise auftreiben konnten, aus, um den Kampf in der Arena zu entscheiden. Yoga beschließt, das Lichtschwertgefuchtel den Jungspunden zu überlassen und kümmert sich darum, dass der Supersternzerstörer der Sahneschnitte nicht sämtliche Lichter auspustet, ehe die Rettungsaktion vorbei ist. Als Jack bemerkt, dass der Ansturm auf die Arena beginnt, taucht er aus dem Ionenausstoß des Schiffes aus und rast der Oberfläche entgegen, während Chewie im Vierlingslaser einem TIE ein Solarsegel kappt. Der unglückliche Pilot trudelt in die Weiten des Weltalls ab.
Chewie brüllt wie wild ins Mikrophon, als er hinter ihnen eine ganze Staffel TIE-Fighter ausmacht. Jack spart sich die Antwort, stattdessen reißt er das Steuer herum und fliegt in unberechenbaren Zick-Zack-Bewegungen in den Asteroidengürtel des Planeten.
eine Schraube um einen besonders großen Brocken drehend beobachtet Jack, wie die TIE-Staffel auseinander bricht und sich einzeln einen Weg durch den Gürtel bahnt, wobei hin und wieder ein Lichtblitz auf das Ende eines unglücklichen Piloten schließen lässt. Jack erhöht die Geschwindigkeit noch weiter und rast, geleitet von der Macht, durch die Asteroiden, wobei einige der Felsen bereits an der Schildoberfläche kratzen. Als sie den Asteroidengürtel hinter sich gelassen haben dreht Jack die Geschwindigkeit ein wenig zurück, um kurz darauf in die Atmosphäre einzutreten. Chewie verlässt den Vierlingslaser und betritt das Cockpit.
"Chewie, pass auf: Ich geh da raus. Du wirst die Snail runter in die Arena bringen, mich rausspringen lassen und dann einen sicheren Ort für die Snail suchen - Ich habe nicht vor, mein Schiff in dieser Einöde zu verlieren!"
Chewie heult protestierend, doch Jack geht nicht darauf ein und bereitet sich auf seinen Absprung vor.
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