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ROTJ: Was stört euch - was hätte man besser machen können?
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Fr, 27. Apr 2007, 23:25    Titel: ROTJ: Was stört euch - was hätte man besser machen können? Antworten mit Zitat

Soooo, da ist er nun, der bei "Unlogisches in E IV - VI" angekündigte Thread, der sich intensiv mit E VI beschäftigen soll.

Obwohl viel Gutes in E VI steckt, gibt es doch immer wieder auch viel Kritik (nach meiner persönlichen Einschätzung mehr als bei den anderen beiden OT-Episoden).
Hier dürft ihr nun a) sagen, was euch an EVI stört und nicht gefällt und b) würde ich hier gerne mit allen, die Lust haben, gemeinsam herausarbeiten, was man hätte anders und besser machen können.
Dabei stehen alle Bereiche zur Diskussion - egal ob Film-/Ton-Technik, Tricks, Story, Charaktere oder was euch sonst noch einfällt.

Ich reiße mal ein paar Sachen an, die immer wieder als Schwachpunkte von E VI genannt werden (falls ihr noch mehr seht - nur zu, und vielleicht habt ihr ja auch schon eine Idee, wie es hätte besser sein können):

Ewoks - Boba Fetts Tod - die Leichtigkeit, mit der die Ewoks die Elite-Truppen besiegen - ein zweiter Todesstern statt einer neuen Idee ...

Dann mal los - ich bin sicher, euch fällt noch viel ein. Wink
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Kyp Durron



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 09:54    Titel: Antworten mit Zitat

Am Anfang fand ich Ewoks auch lustig, aber später waren die eher nervig... Wie bei den Gungans. Ansonsten war der Film gut (Raumschlacht für damalige Verhältnisse super gut animiert, *Final Duell* gut in Szene gesetzt)
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Jedi-Meisterin



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 12:13    Titel: Antworten mit Zitat

Die Ewoks fand ich noch nie lustig. Ich kann mich noch erinnern als ich den Film 1983 als er ins Kino kam zum ersten Mal gesehen habe. Als dieser lächerliche Pelzmantelträger das erste Mal im Bild erschien, rief von hinten jemand "Wie süß" (kann das ironisch gemeint gewesen sein?). Und ich war einfach entsetzt, dass so etwas in meinem sehnsüchtig erwarteten Film vorkam. Shocked
Dafür wurde ich natürlich durch die großartigen Lichtschwertszenen entschädigt. Und diese Szenen mit dem Imperator, ihr wisst schon. Leider wird das ja immer durch diese Fellflusen unterbrochen, das nervt mich bis heute.
So eine alberne Spezies hätte einfach nicht in Starwars hereingehört, dadurch wird der Film irgendwie abgewertet, es wirkt sehr infantil. Als ich einer Bekannten, die SW noch nicht kannte, die DVD geliehen hatte, woran konnte sie sich erinnern? An die Teddys Shocked Brick wall , mit der Bemerkung "Dieser film ist etwas albern".
Was ich verbessern würde? GL wollte wohl, dass eine primitiv lebende Spezies am Untergang des Imperiums beteiligt ist. Gar keine so üble Idee. Aber diese Spezies hätte einfach weniger albern sein müssen, und "niedlich" gleich üebrhaupt nicht.
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WedgeAntilles



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 12:17    Titel: Antworten mit Zitat

Boba Fetts Tod find ich eigentlich nicht schlecht gelöst.
Klar, Heldenglück, aber nicht schlimmer als alles was man in Ep 4 + 5 (sowie jedem Film dieser Art) sieht.
Im Gegenteil, fand ich eigentlich sogar noch recht gut gelöst, zumindest glaubwürdiger als 1000 Feinde die auf 10 Meter allesamt nicht treffen.

Zweiter Todesstern: Gut, natürlich ist es fraglich warum man ne Idee aus Ep4 derartig recyclt, aber ehrlich gesagt hat mich das nie gestört.
Ja, es IST nicht kreativ, aber gestört hat michs nie.


kommen wir zu den Ewoks.
Die Ewoks an sich finde ich nicht schlimm.
Hätte man sie nur so eingebaut dass sie den Rebellen den Weg zeigen und dergleichen, wer hätte was gegen sie gehabt? Sind doch irgendwie schon ganz niedlich, diese pelzigen Wesen.
Lasst sie die Rebellen meinetwegen fangen (wie realistisch die Falle war lassen wir jetzt mal weg, aber Han hätte sich seinen Weg ja freischießen können, völlig unglaubwürdig ist die Gefangennahme nicht wirklich, sind ja die Guten, die kleine Bären nicht niedermetzeln^^), danach in den Stamm aufnehmen, dann den Weg zeigen.
Alles gut so weit (ich fand es eigentlich lustig Han in den Stamm aufgenommen wurde^^)

[Edit: Mh, scheint als ob doch jemand gegen die Ewoks an sich was hat, die Frage ist allerdings: Wären die Gefühle anders wenn sie nur recht kurz gekommen wären und im Kampf keinerlei Rolle gespielt hätten?]

Aber BITTE lasst nicht kleine niedliche Bärchen mit Speeren gegen Sturmtruppen kämpfen (die laut Imperator sogar noch gut sein sollen)
Die Sturmtruppen sind eh schon aus Ep 4+5 ne Horde von Witzfiguren die auf 5 Meter nix treffen.
Dass sie von ner Gruppe Bärchen geplättet werden ist so armselig, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll.
Und genau deswegen mag man die Ewoks auch nicht, hätten sie nie gekämpft, hätte nie einer was gegen sie gehabt behaupte ich einfach mal.



Ansonsten gibts eigentlich nicht allzuviel was mich an Ep6 stört, die gesamte JabbaSzene ist evt. ein kleines bisschen lang, aber ach, eigentlich nicht wirklich.
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Veers@ATAT



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 13:21    Titel: ! Antworten mit Zitat

WedgeAntilles hat Folgendes geschrieben:
Aber BITTE lasst nicht kleine niedliche Bärchen mit Speeren gegen Sturmtruppen kämpfen (die laut Imperator sogar noch gut sein sollen) Die Sturmtruppen sind eh schon aus Ep 4+5 ne Horde von Witzfiguren die auf 5 Meter nix treffen.
Dass sie von ner Gruppe Bärchen geplättet werden ist so armselig, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll.
Und genau deswegen mag man die Ewoks auch nicht, hätten sie nie gekämpft, hätte nie einer was gegen sie gehabt behaupte ich einfach mal.


Ja, ich bin der selben Ansicht.
Sie hätten ja auch von mir aus mitkämpfen können, WENN sie danach fast nicht mehr existent gewesen wären!!! Also halt so, dass die Sturmtruppen überzeugender gewirkt hätten (wenigsten ein bißchen mehr).
Etwa so: Zwar besiegt, aber wenigstens nicht von der lächerlichen Partei des Feindes.^^
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 13:33    Titel: Antworten mit Zitat

Also mich stören eigentilch auch nur drei Dinge wirklich an ROTJ..

1. Der Jabba-Zirkus. Viel zu langatmig, das hätte man schneller abwickeln können.

2. Die "Auseinandersetzung" Obi-Wans mit der Vergangenheit im Gespräch mit Luke hätte sich dichter an den Roman halten sollen, das wären ein, zwei Sätze gewesen, die den Leuten mehr Verständnis für den Hintergrund geliefert hätten, die das Buch nicht kennen.

3. Die Ewoks... zum einen das Konzept der Teddybären, das find ich in der Tat auch etwas unpassend, und zum anderen die Tatsache, dass sie mit ihren Spielzeugwaffen die Imps besiegen. Wären das Wookiees gewesen (wie ursprünglich geplant), hätte ich denen auch Speere und Pfeil und Bogen abgenommen. Aber nicht diese Streichhölzer.
In dem Zusammenhang möchte ich sagen: Wenn ich die Wahl habe zwischen Ewoks und Gungans, finde ich die Gungans weit besser zu ertragen. Ja, sie nerven und sind total bekloppt, aber sowas gibts bestimmt auch in der GFFA. Aber sie haben den Krieg nicht wie im Kaspertheater geführt, sondern mit ihren primitiven Mitteln (die trotz Schutzschildtechnik doch irgendwie stimmig anmutete) die Hucke vollgekriegt. Allerdings mussten die sich auch der offenen Feldschlacht stellen, ein Guerillaangriff im Wald hätte anders enden können.

Ansonsten finde ich ROTJ nicht übel. Die Tricktechnik war damals ein neuer Referenzpunkt für andere, besonders die Raumschlacht. Man muss sich das mal vergegenwärtigen, was das für ein Aufwand war, ohne die Computerpower von heute. Wer sich ein bisschen auskennt, weiss, wie schwierig es ist, bei Bluescreen passende Abstände einzuhalten etc., und bei so vielen Objekten im Bild war das eine Meisterleistung. Wobei da auch einige Fehler drin sind, auch heute noch, denn wenn man mal drauf achtet, wo die ganzen TIE Interceptors auf die Kamera zurasen und dann die Formation nach links und rechts aufbrechen, die kommen buchstäblich aus dem Nichts, die sind einfach plötzlich da. Fällt aber wegen der Geschwindigkeit der Einstellung nicht sofort auf.

Der Todesstern war sicher nicht innovativ, aber andererseits erinnere ich mich an Diskussionen, bevor der Film herauskam, warum das Imperium nicht einfach einen neuen Todesstern gebaut hat, um die Rebellen zu besiegen. Ist interessanterweise dann von einem Comic (Aktion Tarkin) damals recht schlüssig erklärt worden. Fand ich nebenbei bemerkt eine der besten Stories außerhalb der Filme.
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 14:25    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:


1. Der Jabba-Zirkus. Viel zu langatmig, das hätte man schneller abwickeln können.

Ja, da stimme ich zu. Vor allem hätte es weniger Muppet-mäßig aussehen sollen - die Monster in der Cantina in E IV fand ich wesentlich überzeugender und keinesfalls nervig wie die meisten Aliens in Jabbas Palast. Allen voran dieser komische kichernde Salacius Crumb (oder wie der heißt).
Ob die Droidenfolter sinnvoll ist oder nicht, da bin ich mir für mich noch nicht so ganz schlüssig - eigentlich ist es unsinnig, Maschinen zu foltern ...

Vielleicht hätte man die ganze Rettungsaktion etwas anders gestalten sollen ... wieso versucht erst Leia ihr Glück? Es hätte doch gereicht, wenn Luke zu Jabba gegangen wäre - dann wäre einer weniger in Gefahr gewesen. Wenn Luke als Quasi-Jedi es nicht geschafft hätte, Han frei zu bekommen, wieso ist man dann davon ausgegangen, dass Leia es schafft? Die Chancen, dass sie bei so vielen Leuten im Palast ungesehen mit Han rauskommt, waren doch nicht gerade sehr hoch, wenn man mal darüber nachdenkt

Zitat:
2. Die "Auseinandersetzung" Obi-Wans mit der Vergangenheit im Gespräch mit Luke hätte sich dichter an den Roman halten sollen, das wären ein, zwei Sätze gewesen, die den Leuten mehr Verständnis für den Hintergrund geliefert hätten, die das Buch nicht kennen.

Kannst du das noch ein bisschen genauer erklären? Was hättest du noch gebracht?

Zitat:
3. Die Ewoks... zum einen das Konzept der Teddybären, das find ich in der Tat auch etwas unpassend, und zum anderen die Tatsache, dass sie mit ihren Spielzeugwaffen die Imps besiegen. Wären das Wookiees gewesen (wie ursprünglich geplant), hätte ich denen auch Speere und Pfeil und Bogen abgenommen. Aber nicht diese Streichhölzer.
In dem Zusammenhang möchte ich sagen: Wenn ich die Wahl habe zwischen Ewoks und Gungans, finde ich die Gungans weit besser zu ertragen. Ja, sie nerven und sind total bekloppt, aber sowas gibts bestimmt auch in der GFFA. Aber sie haben den Krieg nicht wie im Kaspertheater geführt, sondern mit ihren primitiven Mitteln (die trotz Schutzschildtechnik doch irgendwie stimmig anmutete) die Hucke vollgekriegt. Allerdings mussten die sich auch der offenen Feldschlacht stellen, ein Guerillaangriff im Wald hätte anders enden können.

Oh ja, diese Ewoks ... so wie Wedge oben geschrieben hat, also als Wegzeiger und zeitlich deutlich minimiert wäre es ja gerade noch gegangen. Ich fand sie auch einfach zuuuu niedlich vom Aussehen, zu sehr auf Merchandising getrimmt. Und dann noch dieses gräßliche Ewok-Baby.
Das Konzept von den Wookiees hätte ich besser gefunden und auch glaubwürdiger beim Kampf gegen die Imps später. Wie Zentraldenker schon sagt, Wookiee-Pfeile hätten deutlich mehr "Bums" gehabt und da wäre es wirklich gut vorstellbar gewesen, dass die die Rüstung durchschlagen hätten. Es hätten ja durchaus verschiedenen Wookiee-Stämme (große und kleinere Wookiees-Rassen) sein können, vielleicht wären auch ein paar jugendliche Wookiees dabei gewesen, die dann etwas niedlicher als Chewie ausgesehen hätten - wenn man denn für das ganz junge SW-Publikum etwas Niedliches unbedingt gebraucht hätte, was ich ja noch bezweifle - meine Vierjährige findet die Wookiees deutlich cooler als die Ewoks (wenn die in E VI auftauchen, schaltet sie innerlich immer ab, dabei lasse ich die Ewok-Szenen extra für sie laufen Rolling Eyes ).

Zitat:
Ansonsten finde ich ROTJ nicht übel. Die Tricktechnik war damals ein neuer Referenzpunkt für andere, besonders die Raumschlacht. Man muss sich das mal vergegenwärtigen, was das für ein Aufwand war, ohne die Computerpower von heute.

Die Tricktechnik war wirklich gut, daran habe ich nichts zu bemängeln (aber ich bin da eh nicht so kritisch bei diesem Thema).

Zitat:
Der Todesstern war sicher nicht innovativ, aber andererseits erinnere ich mich an Diskussionen, bevor der Film herauskam, warum das Imperium nicht einfach einen neuen Todesstern gebaut hat, um die Rebellen zu besiegen. Ist interessanterweise dann von einem Comic (Aktion Tarkin) damals recht schlüssig erklärt worden. Fand ich nebenbei bemerkt eine der besten Stories außerhalb der Filme.

Wie hat man das denn erklärt?

Vielleicht hätte man gleich zwei Todessterne bauen sollen Rolling Eyes ... blöd war halt, dass GL den Todesstern, der ja nun mal wirklich eine ultimative Waffe ist, da er ganze Planeten zerstören kann (was sollte es also Schlimmeres geben?!), schon in E IV verbraten hat. Naja, damals konnte er den Erfolg von E VI ja nicht ahnen, also sei ihm verziehen Laughing .

Boba Fetts Tod stört mich persönlich überhaupt nicht - aber vielleicht hätte man ihn anders sterben lassen können, nicht einfach so durch einen dummen Zufall. Eigentlich wäre es nett gewesen (und passend zu E II und seinem Dad), wenn Luke ihn mit dem LS erledigt hätte.

Was mich bei E VI noch stört, ist dass, dass die Charaktere Leia und Han irgendwie "blaß" wirken gegenüber E V. Han hat seinen "Biss" verloren, benimmt sich eigentlich oft etwas ungeschickt (der knackende Ast, die kurzgeschlossene Bunkertür ...). Ich weiß noch, dass ich damals im Kino wirklich sehr enttäuscht war. Auch Leia ist ganz "handzahm" geworden ... ich kann das jetzt im Moment nicht so recht erklären, wie ich es meine, aber von allen Charakteren gefällt mir Luke als einziger in E VI wirklich gut (was bei E V noch ganz anders aussah).
Also wenn ich noch einmal ganz genau nachdenke, dann stellen sich unsere Helden oft ziemlich ungeschickt an und handeln unüberlegt, was mir auch nicht so richtig gefälllt.

Mal sehen, ob mir noch mehr einfällt. Rolling Eyes
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VongKrieger



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 15:07    Titel: Antworten mit Zitat

Was mich stört ist folgendes:

1. Die Speederjagd im Wald. Fand ich ziemlich unrealistisch wie die da durch das Dickicht rasen ohne sich weiter umzugucken......

2. Das Duell zwischen Luke und Vader hätte ruhig etwas länger sein können, ist für mein Dafürhalten etwas kurz geraten.

Mehr fällt mir grad nicht ein....

Die Ewoks finde ich nachwievor super........ Wink
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Geiles neues Album.....
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: Sa, 28. Apr 2007, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:
Ob die Droidenfolter sinnvoll ist oder nicht, da bin ich mir für mich noch nicht so ganz schlüssig - eigentlich ist es unsinnig, Maschinen zu foltern ...


Ja, aber andererseits entwickeln die Droiden ja auch "Gefühle" wie Furcht (3PO und auch R2 zittern ja öfter). Ich denke, man kann natürlich einen Computer oder Roboter so programmieren, dass er extreme Fehlfunktionen oder Systemabstürze nicht nur mit nem "Schwerer Ausnahmefehler"-Fenster anzeigt, sondern (wie ein Furby) anfängt zu jammern - erleichtert vielleicht auch den Menschen (respektive Aliens) den Umgang mit Maschinen. In Japan werden Roboter ja auch möglichst menschlich ausgelegt, damit einem die Kommunikation leichter fällt. Wenn man das also zu Ende denkt, kann die Programmierung natürlich aus so ausfallen, dass man einen Roboter auch quasi foltern kann... z.B. könnte man auch einen PC damit bedrohen, wichtige Systemdateien stückchenweise zu löschen. Und wenn er dann analysiert, dass ihm ständig eine weitere wichtige Funktion flöten geht, könnte er (entsprechende Selbsterhaltungsroutinen vorausgesetzt) sogar versuchen, seine Existenz durch Kooperation zu retten.

Aber davon abgesehen buche ich das unter die Rubrik "kann man in ein Märchen reinschreiben" ab, ist für mich also kein echtes Manko.

Zitat:
Vielleicht hätte man die ganze Rettungsaktion etwas anders gestalten sollen ... wieso versucht erst Leia ihr Glück?


Ich glaube, das hatten wir mal irgendwo bereits diskutiert... also ich könnte mir auch vorstellen, dass Leias Einschleusung ähnlich wie die von Lando und Chewie nicht so sehr der Befreiung sondern der Vorbereitung derselben gedient hat, und sie eventuell sogar provozieren wollten, dass Leia auch gefangen genommen wird, damit dann alle versammelt sind. Außerdem machte es durchaus Sinn, Han schon mal aufzutauen, das erleichtert die Flucht ungemein. Genauso war für mich der ganze Käse mit den Droiden und dem Verhandlungsangebot eine Finte.


Zitat:
Kannst du das noch ein bisschen genauer erklären? Was hättest du noch gebracht?


Naja, ich meine da in erster Linie die Kurzerklärung "wir kämpften bei ner Schmelzgrube...er fiel... blabla". Das hätte etwas genauer verdeutlicht, dass Ben für Vaders Zustand mitverantwortlich ist, und vor allem, dass Vader wirklich total im Eimer ist. So mancher hat nie kapiert, warum Vader den Löffel geworfen hat, weil nicht jedem klar war, dass der Anzug nicht nur eine coole Maske wie bei Zorro war, sondern ein Lebenserhaltungssystem. Hätte halt nicht viel gekostet, Sir Alec noch einen Satz mehr sagen zu lassen.


Zitat:
Zitat:
Der Todesstern war sicher nicht innovativ, aber andererseits erinnere ich mich an Diskussionen, bevor der Film herauskam, warum das Imperium nicht einfach einen neuen Todesstern gebaut hat, um die Rebellen zu besiegen. Ist interessanterweise dann von einem Comic (Aktion Tarkin) damals recht schlüssig erklärt worden. Fand ich nebenbei bemerkt eine der besten Stories außerhalb der Filme.

Wie hat man das denn erklärt?


Also, da der Comic schon älter ist, ist es wohl kein Spoiler mehr...wurde übrigens auch in dem Comicartikel im aktuellen Journal angerissen. Kurzfassung: Die Rebellen bekommen heraus, dass das Imperium heimlich an einer neuen Superwaffe arbeitet. Laut General Rieekan hatten sie sich "immer gefragt, warum das Imperium keinen zweiten Todesstern konstruiert hat". Die Antwort war, dass sie ein Ding namens "Tarkin" gebaut haben, das im Prinzip eine Rohfassung des Todessterns war: Der Superlaser mitsamt den benötigten Aggregaten etc., aber halt kein kompletter Todesstern. Vader hält sich dort auf, vermutend, dass Luke geschickt werden würde, um das Tarkin zu zerstören. Dabei merkt er gar nicht, dass er eine Verschwörung in den eigenen Reihen hat, denn den Offizieren geht es auf den Keks, dass er bei jeder Kleinigkeit gleich einen hinrichtet, also wollen sie Vader umbringen. Daraus entwickelt sich eine recht interessante Geschichte. Ist übrigens eine der Comicgeschichten, wo Palpatine mit Namen erwähnt wird, was damals eher selten war.

Zitat:
Vielleicht hätte man gleich zwei Todessterne bauen sollen Rolling Eyes ... blöd war halt, dass GL den Todesstern, der ja nun mal wirklich eine ultimative Waffe ist, da er ganze Planeten zerstören kann (was sollte es also Schlimmeres geben?!), schon in E IV verbraten hat.


Ich würde sogar davon ausgehen, dass der zweite Todesstern schon länger im Bau war.. eventuell plante man schon eine größere, noch mächtigere Version während des Baus des ersten DS. War bei der Atombombe auch nicht anders. Die Verbesserungen des zweiten DS sind allerdings durchaus gravierend...erstens ist er größer und stärker, kann also auch vermutlich noch größere Ziele zerstören (der erste Todesstern konnte z.B. nicht den Gasriesen Yavin aus dem Weg ballern, sondern musste ihn brav umrunden, bis er den Mond ins Visier nehmen konnte - wobei ich jetzt nicht weiss, ob der zweite das gekonnt hätte). Wichtigste Verbesserung war vermutlich, dass der Superlaser genauer fokussiert werden konnte (weswegen sie auch auf einzelne Schiffe feuern konnten), und schneller wieder aufgeladen war (lag vermutlich am größeren Reaktor). Außerdem, man kann ja nie genug haben von solchen Dingen..

Zitat:
Also wenn ich noch einmal ganz genau nachdenke, dann stellen sich unsere Helden oft ziemlich ungeschickt an und handeln unüberlegt, was mir auch nicht so richtig gefälllt.


Das war aber eigentlich nie anders. In Episode IV eine überstürzte Rettunsaktion, die nur mit mehr Glück als Verstand zu überleben war (möchte immer noch wissen, was Han sich gedacht hat, den Sturmtruppen schreiend nachzulaufen), dann ein selbstmörderischer Angriff auf ne Riesenkampfstation, eher eine Verzweiflungstat.
Und Lukes Befreiungsaktion auf Bespin war ein totaler Reinfall. Also das ist für mich eher ein Muster als die Ausnahme.
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 11:03    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:
Ob die Droidenfolter sinnvoll ist oder nicht, da bin ich mir für mich noch nicht so ganz schlüssig - eigentlich ist es unsinnig, Maschinen zu foltern ...


Ja, aber andererseits entwickeln die Droiden ja auch "Gefühle" wie Furcht (3PO und auch R2 zittern ja öfter). Ich denke, man kann natürlich einen Computer oder Roboter so programmieren, dass er extreme Fehlfunktionen oder Systemabstürze nicht nur mit nem "Schwerer Ausnahmefehler"-Fenster anzeigt, sondern (wie ein Furby) anfängt zu jammern - erleichtert vielleicht auch den Menschen (respektive Aliens) den Umgang mit Maschinen. In Japan werden Roboter ja auch möglichst menschlich ausgelegt, damit einem die Kommunikation leichter fällt. Wenn man das also zu Ende denkt, kann die Programmierung natürlich aus so ausfallen, dass man einen Roboter auch quasi foltern kann... z.B. könnte man auch einen PC damit bedrohen, wichtige Systemdateien stückchenweise zu löschen. Und wenn er dann analysiert, dass ihm ständig eine weitere wichtige Funktion flöten geht, könnte er (entsprechende Selbsterhaltungsroutinen vorausgesetzt) sogar versuchen, seine Existenz durch Kooperation zu retten.


Ich gebe zu bedenken, dass 3PO und R2 unter der GFFA-Droiden ziemliche Ausnahmen waren. Sie waren halt schon sehr "menschlich". Die wenigen anderen Droiden, die man in der OT zu sehen bekommt, waren doch wohl eher ganz normale "Maschinen".
Na, und die tumben Kampfdroiden der PT hätten selbst bei schwerster Folter nicht mehr als ein "Roger-Roger" herausgebracht ... Laughing

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Vielleicht hätte man die ganze Rettungsaktion etwas anders gestalten sollen ... wieso versucht erst Leia ihr Glück?


Ich glaube, das hatten wir mal irgendwo bereits diskutiert... also ich könnte mir auch vorstellen, dass Leias Einschleusung ähnlich wie die von Lando und Chewie nicht so sehr der Befreiung sondern der Vorbereitung derselben gedient hat, und sie eventuell sogar provozieren wollten, dass Leia auch gefangen genommen wird, damit dann alle versammelt sind. Außerdem machte es durchaus Sinn, Han schon mal aufzutauen, das erleichtert die Flucht ungemein. Genauso war für mich der ganze Käse mit den Droiden und dem Verhandlungsangebot eine Finte.

Lando war doch schon bei Jabba drin und hätte Han auftauen können. Dann hätten Leia und Chewie zusammen mit Luke reinkommen können ... oder Leia wäre erst einmal für den absoluten Notfall außen vor geblieben. Sie hätte dann zusammen mit Chewie vielleicht erst an der Carcoon-Grube dazustoßen und eingreifen können. Von Jabba an die Kette gelegt hatte sie ja letztendlich auch keine Chance mehr einzugreifen.

Zitat:
Zitat:
Kannst du das noch ein bisschen genauer erklären? Was hättest du noch gebracht?


Naja, ich meine da in erster Linie die Kurzerklärung "wir kämpften bei ner Schmelzgrube...er fiel... blabla". Das hätte etwas genauer verdeutlicht, dass Ben für Vaders Zustand mitverantwortlich ist, und vor allem, dass Vader wirklich total im Eimer ist. So mancher hat nie kapiert, warum Vader den Löffel geworfen hat, weil nicht jedem klar war, dass der Anzug nicht nur eine coole Maske wie bei Zorro war, sondern ein Lebenserhaltungssystem. Hätte halt nicht viel gekostet, Sir Alec noch einen Satz mehr sagen zu lassen.

Und ich weiß erst seit den PT, dass Vader nicht nur eine künstliche Pfote hat, sondern alle so waren (ob das zu Zeiten der OT wirklich auch schon war oder erst seit der PT? Rolling Eyes )
Hätte man die Schmelzgrubengeschichte mit in E VI reingebracht, hätte das Obi-Wan sicherlich Sympathien gekostet (bei den Zuschauern und auch bei Luke) - und es gäbe nach der PT nun noch ein "Plothole". Mich persönlich stört es nicht, dass diese Sache nicht weiter ausgeführt ist. Ich hätte damals gerne mehr über Lukes Mutter erfahren (hätte das heute bestehende Plothole "Leias Erinnerungen an ihre Mutter" natürlich noch vergrößert). Hat mich immer gewundert, dass die nur in der einen Szenen erwähnt wird und man da auch kaum etwas über sie erfährt. Aus heutiger Sicht hätte man sogar diese Szene besser noch weggelassen. Hätte Luke mal besser Leia gefragt, was sie von ihrem richtigen Vater weiß Laughing .


Danke für die Erläuterungen zu "Tarkin" und den Todesstern-Ideen.

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Also wenn ich noch einmal ganz genau nachdenke, dann stellen sich unsere Helden oft ziemlich ungeschickt an und handeln unüberlegt, was mir auch nicht so richtig gefälllt.


Das war aber eigentlich nie anders. In Episode IV eine überstürzte Rettunsaktion, die nur mit mehr Glück als Verstand zu überleben war (möchte immer noch wissen, was Han sich gedacht hat, den Sturmtruppen schreiend nachzulaufen), dann ein selbstmörderischer Angriff auf ne Riesenkampfstation, eher eine Verzweiflungstat.

Sicher, in EIV haben Luke und Han auch nicht immer überlegt gehandelt, was man aber zumindest bei Luke auf seinen jugendlichen Leichtsinn und seine Unerfahrenheit mit solchen Situationen zurückführen kann.
In E V handelt Han schon recht überlegt, finde ich, man denke an die Aktionen Weltraummüll und Asteroidenhöhle. Auch bei seinen Rettungsaktionen auf Hoth wirkt er doch sehr gereift und scheint zu wissen, was er tut. In E VI kommt er mir manchmal ...hm, wie sage ich das jetzt am besten ... ja, manchmal kommt er mir etwas albern vor (okay, Han-Fans, steinigt mich! Crying or Very sad ).

Luke finde ich in E VI gut und gereift rübergebracht, er handelt schon recht überlegt, wenn er auch vielleicht in Jabbas Palast nicht alle Faktoren miteinkalkuliert hat.

Zitat:
Und Lukes Befreiungsaktion auf Bespin war ein totaler Reinfall. Also das ist für mich eher ein Muster als die Ausnahme.

Ja, da stimme ich dir zu. Aber er lernt ja dazu.
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 12:33    Titel: Antworten mit Zitat

Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:

Ich gebe zu bedenken, dass 3PO und R2 unter der GFFA-Droiden ziemliche Ausnahmen waren. Sie waren halt schon sehr "menschlich". Die wenigen anderen Droiden, die man in der OT zu sehen bekommt, waren doch wohl eher ganz normale "Maschinen".


So normal nun auch nicht. Da ist zum einen der gefolterte Gonk-Droide, der ja nun wirklich wie ein Baby schreit, und auch sonst machen die Droiden ein bisschen den Eindruck von Persönlichkeiten. Auf Bespin begegnet 3PO ja einem anderen Protokolldroiden, der ihn umgehend beleidigt. Naja, mein Netzwerk aufm PC war auch schon beleidigt ("Netzwerk antwortet nicht")...

Dann in der Special Edition sieht man in Episode IV bei der Speederfahrt nach Mos Eisley den Arbeiterdroiden, der einen Schwebedroiden eine runterhaut.

Zitat:
Na, und die tumben Kampfdroiden der PT hätten selbst bei schwerster Folter nicht mehr als ein "Roger-Roger" herausgebracht ... Laughing


Die waren halt brotdumm. Aber Schiss hatten sie trotzdem "Oh-oh". Und denk nur mal an die Boxendroiden, das sind ja die reinsten Kasper, die lachen ja sogar.


Zitat:
Lando war doch schon bei Jabba drin und hätte Han auftauen können.

Richtig. Aber vielleicht wollte Leia den nicht mehr an Han ranlassen, und das lieber selbst erledigen.

Zitat:
oder Leia wäre erst einmal für den absoluten Notfall außen vor geblieben.


So haben sie es ja im Prinzip gemacht, nur dass für den Notfall eben Luke vorgesehen war, was auch Sinn macht, da er als Jedi wohl eher die Trumpfkarte war.

Zitat:
Sie hätte dann zusammen mit Chewie vielleicht erst an der Carcoon-Grube dazustoßen und eingreifen können. Von Jabba an die Kette gelegt hatte sie ja letztendlich auch keine Chance mehr einzugreifen.


Ja, das war aber beides nicht unbedingt vorherzusehen. Eventuell hatten sie damit gerechnet, dass Leia einfach in den Knast geht. Konnte ja keiner ahnen, dass Jabba seine andere Tänzerin gerade verfüttert hatte.
Und ob er ausgerechnet Bock auf die Grube von Carkoon gehabt hätte, wäre auch noch die Frage gewesen.

Zitat:
Und ich weiß erst seit den PT, dass Vader nicht nur eine künstliche Pfote hat, sondern alle so waren (ob das zu Zeiten der OT wirklich auch schon war oder erst seit der PT? Rolling Eyes )


Nein, wirklich gewusst hat man das nicht, es gab ja sogar im EU die beklopptesten Erklärungen, z.B. dass Vader so besessen von der Perfektion von Maschinen ist, dass er seine Körperteile langsam komplett austauscht, oder dass der Imperator ihm immer dann was abgehackt hat, wenn er was versemmelt hat. Fand ich immer bekloppt, weil für mich klar war, dass er nach dem Kampf mit Obi-Wan stark beschädigt war - Details waren da gar nicht notwendig. Aber wenn Ben schon davon redet, dass er mehr Maschine als Mensch ist, dann war für mich klar, dass das nicht nur ne Prothese und eine Tauchermaske ist, sondern dass der noch andere gewaltige Zipperlein haben muss (was durch die sichtbaren Verletzungen ohne Helm in Ep.V und VI noch unterstützt wird).

Zitat:
Hätte man die Schmelzgrubengeschichte mit in E VI reingebracht, hätte das Obi-Wan sicherlich Sympathien gekostet (bei den Zuschauern und auch bei Luke) - und es gäbe nach der PT nun noch ein "Plothole". Mich persönlich stört es nicht, dass diese Sache nicht weiter ausgeführt ist. Ich hätte damals gerne mehr über Lukes Mutter erfahren


Naja, also so weit von Episode III ist die Story mit der Schmelzgrube nicht. Dass er kaum direkt reingefallen sein kann und das überlebt hat, lag irgendwie immer auf der Hand, und von der Location her fand ich das noch recht gut an die Erklärung aus dem Buch gehalten. Da störte mich der Satz über Owen als Bens Bruder viel mehr, und der Käse über Leias Mutter auch. Das mit den Sympathien stimmt, aber es sollte ja ohnehin verdeutlichen, dass Obi-Wan bei Vaders Ausbildung versagt hat. So ganz ohne Schuld geht das nicht ab.

Zitat:
In E VI kommt er mir manchmal ...hm, wie sage ich das jetzt am besten ... ja, manchmal kommt er mir etwas albern vor (okay, Han-Fans, steinigt mich! Crying or Very sad ).


Ich denke, das liegt daran, dass Han da nicht er selbst ist, sondern den General spielen muss. Das bringt mehr Verantwortung mit sich, als er sonst zu tragen bereit ist, und da handelt er eben nicht mehr so cool und lässig. Es geht eben nicht mehr nur um sein Schiff und vielleicht noch Chewie, sondern um wesentlich mehr. Das ist wie mit den Rockern, die plötzlich ganz sanft werden, wenn sie Kinder haben.

Zitat:
Luke finde ich in E VI gut und gereift rübergebracht, er handelt schon recht überlegt, wenn er auch vielleicht in Jabbas Palast nicht alle Faktoren miteinkalkuliert hat.


Ja, er versucht es zumindest. Der Dämpfer von Bespin wirkt da sicher noch nach.
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 14:21    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:

Ich gebe zu bedenken, dass 3PO und R2 unter der GFFA-Droiden ziemliche Ausnahmen waren. Sie waren halt schon sehr "menschlich". Die wenigen anderen Droiden, die man in der OT zu sehen bekommt, waren doch wohl eher ganz normale "Maschinen".


So normal nun auch nicht. Da ist zum einen der gefolterte Gonk-Droide, der ja nun wirklich wie ein Baby schreit, und auch sonst machen die Droiden ein bisschen den Eindruck von Persönlichkeiten. Auf Bespin begegnet 3PO ja einem anderen Protokolldroiden, der ihn umgehend beleidigt. Naja, mein Netzwerk aufm PC war auch schon beleidigt ("Netzwerk antwortet nicht")...
Dann in der Special Edition sieht man in Episode IV bei der Speederfahrt nach Mos Eisley den Arbeiterdroiden, der einen Schwebedroiden eine runterhaut.


Bei dem Gonk-Droiden sind wir ja schon bei E VI und da stören mich diese Sorte Droiden ein bisschen - gleiches gilt für die nachträglich in die SE einmontierten Szenen mit den Mos-Eisley Droiden (E IV), die ja anscheinend u. a. die Verbindung zur PT herstellen sollten. Ehrlich gesagt, fehlen mir gerade diese Slapstick-Droiden in der O-OT überhaupt nicht. Die machen mir die SE einfach zu albern.
Was den anderen Protokoll-Droiden auf Bespin angeht - ich weiß nicht die offizielle Übersetzung für das, was er 3PO da zuruft, dachte mir aber immer, dass es wohl so etwas wie "verschwinde hier" ist und als Warnung gedacht war, und nur von 3PO als unhöflich gedeutet wurde, der wohl eher ein "Hallo!" als ein "Verschwinde!" erwartet hatte.
Ansonsten sehe ich jetzt in der O-Fassung von E IV und E V keine Droiden vom Kaliber 3PO und R2, sondern eher normale Arbeitsmaschinen. Und das etwas andere Verhalten von 3PO und R2 kann man nach der PT natürlich mit Anakins Modifikationen an 3PO und R2 erklären (warum dann die Techniker von Alderaan allerdings den Raketenantrieb wieder ausgebaut haben, ist mir ein Rätsel Laughing ).

Zitat:
Zitat:
Na, und die tumben Kampfdroiden der PT hätten selbst bei schwerster Folter nicht mehr als ein "Roger-Roger" herausgebracht ... Laughing


Zitat:
Die waren halt brotdumm. Aber Schiss hatten sie trotzdem "Oh-oh". Und denk nur mal an die Boxendroiden, das sind ja die reinsten Kasper, die lachen ja sogar.

Dieses Droidenverhalten fällt für mich wieder in die Kategorie "Dinge, die der PT Abbruch tun" - ähnlich wie Jar-Jar, der einfach eine ganze Portion zu slapstickmäßig war. Weniger wäre mehr gewesen. Kampfdroiden, die Angst haben, kann doch nicht wirklich jemand ernst nehmen. Als Käufer hätte ich die gleich als Ausschuss an die Qualitätskontrolle des Herstellers zurückgeschickt und mein Geld zurück verlangt. Twisted Evil


Zitat:
Lando war doch schon bei Jabba drin und hätte Han auftauen können.

Richtig. Aber vielleicht wollte Leia den nicht mehr an Han ranlassen, und das lieber selbst erledigen.

Okay, so kann man das natürlich erklären. So kam dann auch mal wieder etwas Romantik ins Spiel. Wink


Zitat:
Zitat:
oder Leia wäre erst einmal für den absoluten Notfall außen vor geblieben.


So haben sie es ja im Prinzip gemacht, nur dass für den Notfall eben Luke vorgesehen war, was auch Sinn macht, da er als Jedi wohl eher die Trumpfkarte war.

Und selbst der Jedi hätte es fast nicht geschafft, wenn der Rancor nicht so dumm und langsam gewesen wäre. Wink Ich meine, welchen Vorteil hatte Luke denn nun als Jedi bei der Sache (wenn man nachher mal vom Lichtschwert-Einsatz absieht)? Seine Jedi-Tricks haben ja bei Jabba nicht funktioniert (beim wem funktionieren die überhaupt außer bei Stormies und Gamorreanern? Rolling Eyes ). Selbst der Kampf auf der Barke hätte ganz anders ausgehen können, wenn Jabba nicht ganz zufällig R2 mitgenommen hätte, der das LS hatte. Auch die Sache mit R2 war nicht vorherzusehen. Wink

Zitat:
Zitat:
Sie hätte dann zusammen mit Chewie vielleicht erst an der Carcoon-Grube dazustoßen und eingreifen können. Von Jabba an die Kette gelegt hatte sie ja letztendlich auch keine Chance mehr einzugreifen.


Ja, das war aber beides nicht unbedingt vorherzusehen. Eventuell hatten sie damit gerechnet, dass Leia einfach in den Knast geht. Konnte ja keiner ahnen, dass Jabba seine andere Tänzerin gerade verfüttert hatte.
Und ob er ausgerechnet Bock auf die Grube von Carkoon gehabt hätte, wäre auch noch die Frage gewesen.

Mit Lando als Informant hätte Leia schon wissen können, was Jabba mit den Gefangenen vorhat.

Zitat:
Zitat:
Und ich weiß erst seit den PT, dass Vader nicht nur eine künstliche Pfote hat, sondern alle so waren (ob das zu Zeiten der OT wirklich auch schon war oder erst seit der PT? Rolling Eyes )


Nein, wirklich gewusst hat man das nicht, es gab ja sogar im EU die beklopptesten Erklärungen, z.B. dass Vader so besessen von der Perfektion von Maschinen ist, dass er seine Körperteile langsam komplett austauscht, oder dass der Imperator ihm immer dann was abgehackt hat, wenn er was versemmelt hat. Fand ich immer bekloppt, weil für mich klar war, dass er nach dem Kampf mit Obi-Wan stark beschädigt war - Details waren da gar nicht notwendig. Aber wenn Ben schon davon redet, dass er mehr Maschine als Mensch ist, dann war für mich klar, dass das nicht nur ne Prothese und eine Tauchermaske ist, sondern dass der noch andere gewaltige Zipperlein haben muss (was durch die sichtbaren Verletzungen ohne Helm in Ep.V und VI noch unterstützt wird).


Och, mir hat die Erklärung mit dem Helm, den kaputten Lungen und den Lebenserhaltungssystem schon ausgereicht, um Vader als mehr Maschine statt Mensch zu sehen. Dass man nach einem Sturz in eine Schmelzgrube doch recht mitgenommen ist, und Haut und Atemprobleme hat, war schon klar ... dass man dabei Arme und auch noch beide Beine verliert, weniger. Okay, die Schwerthand kann bei einem Jedi schon mal abhanden kommen - aber warum die andere auch noch?! Ehe ein Jedi jemanden so verstümmelt, hätte ich eher darauf getippt, dass er ihn einfach tötet. Auf die Idee, dass ein Jedi über den anderen drüberspringt, bin ich natürlich damals nicht gekommen, da die Kämpfe in E IV und V so etwas nicht zeigten.

Zitat:
Zitat:
Hätte man die Schmelzgrubengeschichte mit in E VI reingebracht, hätte das Obi-Wan sicherlich Sympathien gekostet (bei den Zuschauern und auch bei Luke) - und es gäbe nach der PT nun noch ein "Plothole". Mich persönlich stört es nicht, dass diese Sache nicht weiter ausgeführt ist. Ich hätte damals gerne mehr über Lukes Mutter erfahren


Naja, also so weit von Episode III ist die Story mit der Schmelzgrube nicht. Dass er kaum direkt reingefallen sein kann und das überlebt hat, lag irgendwie immer auf der Hand, und von der Location her fand ich das noch recht gut an die Erklärung aus dem Buch gehalten. Da störte mich der Satz über Owen als Bens Bruder viel mehr, und der Käse über Leias Mutter auch. Das mit den Sympathien stimmt, aber es sollte ja ohnehin verdeutlichen, dass Obi-Wan bei Vaders Ausbildung versagt hat. So ganz ohne Schuld geht das nicht ab.

Damals hatte GL wohl doch eine etwas andere Vorgeschichte im Hinterkopf als das, was wir nun kennen. Ist ja durchaus legitim, dass man seine Geschichten im Laufe der Jahrzehnte ändert. Hätte Padmé E III wirklich überlebt, dann hätte es einige Fragezeichen gegeben und es hätte sicher noch eine E III,5 geben müssen. Wäre halt kein so toller Abschluss gewesen, wenn Pads erst noch ein paar Jahre auf Alderaan gelebt hätte ... da kommt der Schluss, den wir nun kennen, cineastisch besser.

Zitat:
Zitat:
In E VI kommt er mir manchmal ...hm, wie sage ich das jetzt am besten ... ja, manchmal kommt er mir etwas albern vor (okay, Han-Fans, steinigt mich! Crying or Very sad ).


Ich denke, das liegt daran, dass Han da nicht er selbst ist, sondern den General spielen muss. Das bringt mehr Verantwortung mit sich, als er sonst zu tragen bereit ist, und da handelt er eben nicht mehr so cool und lässig. Es geht eben nicht mehr nur um sein Schiff und vielleicht noch Chewie, sondern um wesentlich mehr. Das ist wie mit den Rockern, die plötzlich ganz sanft werden, wenn sie Kinder haben.

Naja, Leute, die solche Pflichten übernehmen, wie General zu werden (oder Kinder aufzuziehen), werden aber in aller Regel nicht unbedingt "alberner" (blödes Wort hier, aber mir fällt im Moment kein passenderes ein), sondern eher ruhiger, besonnener, umsichtiger, gerade durch die Verantwortung, die sie übernehmen. Schließlich sind sie ja nun auch Vorbild und sollen jemanden darstellen, auf dessen Anordnungen und Erfahrung sich die anderen verlassen können. Sie wollen ja ernst genommen werden und professionell wirken.
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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

was mich wirklich stört:das die executor in den todesstern stürtzt,obwohl sie eigentlich auf der anderen seite des mondes ist...bei der flotte!und plötzlich ist sie direkt über dem todesstern!????

achja...das die imperialen auf endor verlieren war der größte witz der filmgeschichte...einfach lächerlich!
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Tsui Choi



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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 18:52    Titel: Antworten mit Zitat

@ VongKrieger: Die Speeder-Verfolgungsjagd würde ich nicht missen wollen. Allerdings hätte die Baumdichte deutlich niedriger sein müssen, damit sie glaubwürdig ist.

Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:
Wookiee-Pfeile hätten deutlich mehr "Bums" gehabt und da wäre es wirklich gut vorstellbar gewesen, dass die die Rüstung durchschlagen hätten.

Na ja, ich weiß nicht... Ich würde eher annehmen, daß die Elite der Sturmtruppen Rüstungen trägt, die gegen Blasterfeuer resistent sind. Dagegen hätten selbst Wookiee-Pfeile wenig anrichten können, oder? Daher frag ich mich, ob die Idee, daß ein primitives Volk die Elite einer technologisch weit fortgeschrittenen Armee besiegt, überhaupt tragbar ist. Allerdings hätte es dann für die Rebellen schwierig werden können zu siegen.

WedgeAntilles hat Folgendes geschrieben:
Zweiter Todesstern: Gut, natürlich ist es fraglich warum man ne Idee aus Ep4 derartig recyclt, aber ehrlich gesagt hat mich das nie gestört.

Mich auch nicht, im Gegenteil: Der TS verleiht dem Film seine ultimative Brisanz, durch ihn steht für beide Seiten alles auf dem Spiel. Diese apokalyptische Stimmung find ich für den Saga-Abschluß passend.

WedgeAntilles hat Folgendes geschrieben:
Die Sturmtruppen sind eh schon aus Ep 4+5 ne Horde von Witzfiguren die auf 5 Meter nix treffen.

In Ep.IV haben die Sturmtruppen absichtlich daneben geschossen, behaupt ich mal. Die Rebellen sollten ja entkommen, damit sie Tarkin zum Rebellenstützpunkt führen.
In Ep.V könnte man auch argumentieren, daß Vader Leia und Chewie lebendig haben wollte, allerdings wär's dann klüger gewesen, Betäubungsschüsse abzufeuern, statt auf nichttödliche Treffer zu setzen.

Was mich generell an dem Film stört, ist, daß für die Guten alles viel zu glatt läuft, insbesondere auf Endor. Was auch daran liegt, daß die Sturmtruppen zu nix taugen, außer zum Speederbikefliegen!
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 19:06    Titel: Antworten mit Zitat

Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:

Bei dem Gonk-Droiden sind wir ja schon bei E VI und da stören mich diese Sorte Droiden ein bisschen


Ist aber dennoch OT Wink Achja, und der Mausdroide auf dem Todesstern haut auch in Panik ab, als Chewie ihn anknurrt.

Zitat:
Was den anderen Protokoll-Droiden auf Bespin angeht - ich weiß nicht die offizielle Übersetzung für das, was er 3PO da zuruft, dachte mir aber immer, dass es wohl so etwas wie "verschwinde hier" ist und als Warnung gedacht war, und nur von 3PO als unhöflich gedeutet wurde, der wohl eher ein "Hallo!" als ein "Verschwinde!" erwartet hatte.


Also für mich hörte sich das ein bisschen nach "IDIOT" an, aber selbst wenn es "Verschwinde" heisst, war der im Vergleich zu normalen Protokolldroiden doch etwas übel gelaunt. 3PO hat die Höflichkeit nie vergessen. Das liegt natürlich an der jeweiligen Programmierung, aber man kann eben auch verschiedene "Persönlichkeiten" programmieren. So wie die Leute sich ja auch z.B. den Ausbilder Schmidt auf ihr Navigationssystem laden, um angebrüllt zu werden.

Zitat:
(warum dann die Techniker von Alderaan allerdings den Raketenantrieb wieder ausgebaut haben, ist mir ein Rätsel Laughing ).


Ja, wobei es halt sein kann, dass sich 20 Jahre lang keiner um die Wartung dieser Teile gekümmert hat, weil sie nicht notwendig waren. Ein Droide auf nem Schiff bekommt sicher nicht mehr die Zuwendung, die ein persönlicher Droide von Senatorin Amidala bekommen hat. Es hat sich ja auch keiner die Müher gemacht, 3PO regelmässig zu polieren.

Zitat:
Selbst der Kampf auf der Barke hätte ganz anders ausgehen können, wenn Jabba nicht ganz zufällig R2 mitgenommen hätte, der das LS hatte. Auch die Sache mit R2 war nicht vorherzusehen. Wink


Also zum einen hätte ich an Lukes Stelle das Lichtschwert gleich mit reingenommen und hätte den Laden an Ort und Stelle dichtgemacht - aber gut, war halt nicht so. Das mit R2 war aber insofern planbar, dass R2 es versteht, einmal gegebene Anweisungen auszuführen, egal was kommt. Man konnte also durchaus erwarten, dass er es (wieder mal) schafft, sich stets in der Nähe von Luke aufzuhalten, damit er ihm das Schwert zuwerfen kann. Dass er gerade als Butler auf Jabbas Barke eingesetzt wurde, war günstig, aber wäre dem nicht so gewesen, hätte er sicher einen Weg gefunden, sich dennoch dort hinzuschmuggeln. Schließlich tut er das öfter, sowohl in der OT als auch in der PT. R2 ist vermutlich der verlässlichste Faktor in der ganzen Gleichung.

Zitat:
Mit Lando als Informant hätte Leia schon wissen können, was Jabba mit den Gefangenen vorhat.

Ich glaube nicht, dass Jabba sich einen Plan macht, was er mit den nächsten drei Gefangenen macht. Luke hätte er ja mal einfach verfüttert. Und der Sarlacc kam ja erst ins Spiel als "Rache" für das ungeheuerliche "Verbrechen", den Rancor getötet zu haben. Vermutlich hätte er unter anderen Umständen Han eingefroren gelassen, Leia versklavt und Luke einfach umgebracht. Fertig. Das konnte Lando im Vorfeld kaum auskundschaften. Aber es ist auch möglich, dass er gerade das getan hat, und klar war, dass Jabba -wenn genug gereizt- den Heimvorteil in der Festung aufgibt und sich nach draußen wagt. Das ist aber natürlich Spekulation.

Zitat:
Okay, die Schwerthand kann bei einem Jedi schon mal abhanden kommen - aber warum die andere auch noch?! Ehe ein Jedi jemanden so verstümmelt, hätte ich eher darauf getippt, dass er ihn einfach tötet. Auf die Idee, dass ein Jedi über den anderen drüberspringt, bin ich natürlich damals nicht gekommen, da die Kämpfe in E IV und V so etwas nicht zeigten.

Richtig, aber es wurde ja auch nie behauptet, dass Vader seine Verletzungen im Kampf mit Obi-Wan davongetragen hat (jedenfalls nicht im Film). Es wäre ja auch möglich gewesen, dass Vader zu den Verletzungen erst in späteren Schlachten gekommen ist. Zur Verstümmelung: Obi-Wan (oder zumindest sein Mantel) wird ebenso in zwei Hälften zerteilt wie seinerzeit Maul. Und selbst die Hiebe vom alten Ben wären -hätten sie ihr Ziel gefunden- verheerend gewesen. Mit etwas Pech hätte Luke z.B. auch seine Beine einbüssen können, in einer Szene springt er nämlich über Vader´s Klingenstreich. Also so abwegig ist das nicht, im Schwertkampf lässt man schnell mal ein paar Glieder liegen.

Zitat:
Damals hatte GL wohl doch eine etwas andere Vorgeschichte im Hinterkopf als das, was wir nun kennen. Ist ja durchaus legitim, dass man seine Geschichten im Laufe der Jahrzehnte ändert. Hätte Padmé E III wirklich überlebt, dann hätte es einige Fragezeichen gegeben und es hätte sicher noch eine E III,5 geben müssen. Wäre halt kein so toller Abschluss gewesen, wenn Pads erst noch ein paar Jahre auf Alderaan gelebt hätte ... da kommt der Schluss, den wir nun kennen, cineastisch besser.

Sicher, ich hätte nur erwartet, dass er sich dessen, was er bereits einmal als Kanon veröffentlicht hat (und dazu rechne ich einen Filmroman), bei der PT berücksichtigt. Das ist mehr als irgendein siebter oder achter Entwurf, den man beliebig anpassen kann. Aber ist nun mal so, wie es ist.

Zitat:
Naja, Leute, die solche Pflichten übernehmen, wie General zu werden (oder Kinder aufzuziehen), werden aber in aller Regel nicht unbedingt "alberner" (blödes Wort hier, aber mir fällt im Moment kein passenderes ein), sondern eher ruhiger, besonnener, umsichtiger, gerade durch die Verantwortung, die sie übernehmen. Schließlich sind sie ja nun auch Vorbild und sollen jemanden darstellen, auf dessen Anordnungen und Erfahrung sich die anderen verlassen können. Sie wollen ja ernst genommen werden und professionell wirken


ach, ich kenne sowohl Eltern als auch Generäle, die ihren Aufgaben in keinster Weise je gewachsen waren oder sein werden. Zumindest erfordert es meist eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen, solche Verantwortung zu tragen, und dafür hatte Han nicht unbedingt viel Zeit - zumal er ja ne Weile eingefroren gewesen war.
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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 19:14    Titel: Antworten mit Zitat

WedgeAntilles hat Folgendes geschrieben:
...
kommen wir zu den Ewoks.
Die Ewoks an sich finde ich nicht schlimm....
Aber BITTE lasst nicht kleine niedliche Bärchen mit Speeren gegen Sturmtruppen kämpfen (die laut Imperator sogar noch gut sein sollen)
Die Sturmtruppen sind eh schon aus Ep 4+5 ne Horde von Witzfiguren die auf 5 Meter nix treffen.
Dass sie von ner Gruppe Bärchen geplättet werden ist so armselig, ich weiß gar nicht was ich schreiben soll....


Hi!
Etwas Ähnliches empfand ich bereits damals im Kino. Nicht prinzipiell, dass Ureinwohner mit primitiven Mitteln wie Speeren gegen überlegen Truppen kämpfen und siegen, das nicht. Hat es in der Geschichte ja immer gegeben.
Was ich als abstoßend empfand und empfinde, ist, wie da diese Teddybärchen absolut brutal Soldaten die ihnen ja an sich gar nichts getan haben, totschlagen. Absolut brutal und abstoßend.
Das hat mich schon im Kino richtig entsetzt.
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: So, 29. Apr 2007, 22:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:

Bei dem Gonk-Droiden sind wir ja schon bei E VI und da stören mich diese Sorte Droiden ein bisschen


Ist aber dennoch OT Wink Achja, und der Mausdroide auf dem Todesstern haut auch in Panik ab, als Chewie ihn anknurrt.


Den Mausdroiden liebe ich sogar sehr. Wink Übrigens wäre der Mausdroide dem Schneidetisch zum Opfer gefallen, wenn es nach GL gegangen wäre - seine Frau hat den Mausdroiden sozusagen gerettet. Wink Das nur so am Rande, da ich gerade in der Biographie von GL lese und ab und an über solche Anekdoten stolpere.
Wohldosiert sind solche lustigen Einlagen für mich auch absolut okay - nur eben nicht im Übermaß.

Zitat:
Zitat:
Was den anderen Protokoll-Droiden auf Bespin angeht - ich weiß nicht die offizielle Übersetzung für das, was er 3PO da zuruft, dachte mir aber immer, dass es wohl so etwas wie "verschwinde hier" ist und als Warnung gedacht war, und nur von 3PO als unhöflich gedeutet wurde, der wohl eher ein "Hallo!" als ein "Verschwinde!" erwartet hatte.


Also für mich hörte sich das ein bisschen nach "IDIOT" an, aber selbst wenn es "Verschwinde" heisst, war der im Vergleich zu normalen Protokolldroiden doch etwas übel gelaunt. 3PO hat die Höflichkeit nie vergessen. Das liegt natürlich an der jeweiligen Programmierung, aber man kann eben auch verschiedene "Persönlichkeiten" programmieren. So wie die Leute sich ja auch z.B. den Ausbilder Schmidt auf ihr Navigationssystem laden, um angebrüllt zu werden.

Also, dieser fremde Protokolldroide sagt wohl so etwas wie "Echuta". Ich weiß aber nicht so recht, wie es offiziell übersetzt wird. Ich hielt es aufgrund dessen, was passiert, als 3PO dann in diesen Raum geht, um nach der vermeintlichen R2-Einheit zu suchen, irgendwo für logisch, dass der andere Droide 3PO möglichst unauffällig warnen wollte, da besser nicht reinzugehen. Naja, ist halt Auslegungssache.

Zitat:
Zitat:
(warum dann die Techniker von Alderaan allerdings den Raketenantrieb wieder ausgebaut haben, ist mir ein Rätsel Laughing ).


Ja, wobei es halt sein kann, dass sich 20 Jahre lang keiner um die Wartung dieser Teile gekümmert hat, weil sie nicht notwendig waren. Ein Droide auf nem Schiff bekommt sicher nicht mehr die Zuwendung, die ein persönlicher Droide von Senatorin Amidala bekommen hat. Es hat sich ja auch keiner die Müher gemacht, 3PO regelmässig zu polieren.

So ganz normale Schiffsdroiden waren 3PO und R2 ja auch nicht, sondern die persönlichen Droiden von Leia (sagt Bail in E III). Und bis zu dem Zeitpunkt, wo sie in der Wüste notlanden, sahen sie auch recht gepflegt aus. Wink

Zitat:
Zitat:
Selbst der Kampf auf der Barke hätte ganz anders ausgehen können, wenn Jabba nicht ganz zufällig R2 mitgenommen hätte, der das LS hatte. Auch die Sache mit R2 war nicht vorherzusehen. Wink


Also zum einen hätte ich an Lukes Stelle das Lichtschwert gleich mit reingenommen und hätte den Laden an Ort und Stelle dichtgemacht -

Da man davon ausgehen kann, dass die Wachen Luke ebensowenig wie Boussh gefilzt hätten, wäre es logisch und sicherer gewesen, wenn er das LS bei sich gehabt hätte. Da stimmte ich dir voll zu.

Zitat:
... aber gut, war halt nicht so. Das mit R2 war aber insofern planbar, dass R2 es versteht, einmal gegebene Anweisungen auszuführen, egal was kommt. Man konnte also durchaus erwarten, dass er es (wieder mal) schafft, sich stets in der Nähe von Luke aufzuhalten, damit er ihm das Schwert zuwerfen kann. Dass er gerade als Butler auf Jabbas Barke eingesetzt wurde, war günstig, aber wäre dem nicht so gewesen, hätte er sicher einen Weg gefunden, sich dennoch dort hinzuschmuggeln. Schließlich tut er das öfter, sowohl in der OT als auch in der PT. R2 ist vermutlich der verlässlichste Faktor in der ganzen Gleichung.

Okay, R2 war schon sehr clever und hat im entscheidenden Moment meist alles gerettet, aber er war auch sehr vorlaut (wie der Droidenverwalter bei Jabba ja sagt). Es hätte auch gut sein können, dass man ihn erst ein bisschen "zurechtstutzt", bevor man ihn in Dienst nimmt, und R2 von daher nicht auf der Barke gewesen wäre.

Zitat:
Zitat:
Mit Lando als Informant hätte Leia schon wissen können, was Jabba mit den Gefangenen vorhat.

Ich glaube nicht, dass Jabba sich einen Plan macht, was er mit den nächsten drei Gefangenen macht. Luke hätte er ja mal einfach verfüttert. Und der Sarlacc kam ja erst ins Spiel als "Rache" für das ungeheuerliche "Verbrechen", den Rancor getötet zu haben. Vermutlich hätte er unter anderen Umständen Han eingefroren gelassen, Leia versklavt und Luke einfach umgebracht. Fertig. Das konnte Lando im Vorfeld kaum auskundschaften. Aber es ist auch möglich, dass er gerade das getan hat, und klar war, dass Jabba -wenn genug gereizt- den Heimvorteil in der Festung aufgibt und sich nach draußen wagt. Das ist aber natürlich Spekulation.

Ich dachte eher daran, dass Lando vielleicht über Funk (oder was immer man auf Tatooine verwendet) die "Reserve" außerhalb des Palasts über die jüngsten Pläne von Jabba informiert hätte ... aber egal, Leia hätte eh nicht geduldig draußen warten können. Dafür war sie zu impulsiv. Wink

Zitat:
Zitat:
Damals hatte GL wohl doch eine etwas andere Vorgeschichte im Hinterkopf als das, was wir nun kennen. Ist ja durchaus legitim, dass man seine Geschichten im Laufe der Jahrzehnte ändert. Hätte Padmé E III wirklich überlebt, dann hätte es einige Fragezeichen gegeben und es hätte sicher noch eine E III,5 geben müssen. Wäre halt kein so toller Abschluss gewesen, wenn Pads erst noch ein paar Jahre auf Alderaan gelebt hätte ... da kommt der Schluss, den wir nun kennen, cineastisch besser.

Sicher, ich hätte nur erwartet, dass er sich dessen, was er bereits einmal als Kanon veröffentlicht hat (und dazu rechne ich einen Filmroman), bei der PT berücksichtigt. Das ist mehr als irgendein siebter oder achter Entwurf, den man beliebig anpassen kann. Aber ist nun mal so, wie es ist.

Schön wäre es, wenn sich die Filmemacher an die Romane zu ihren Filmen halten würden ... aber da sie selbst bei aktuellen Produktionen in letzter Sekunde noch was am Film ändern, was aber im meist schon vorab gedruckten Roman noch anders drinsteht, ist das wohl Utopie.
Und ich kann in diesem Fall schon verstehen, dass GL später die im Roman erwähnte Story der Mutter nicht mehr so verwenden wollte. Vielleicht hätte man die Mutter und ihre Geschichte im Roman ebenso wenig erwähnen sollen wie Owen als Bens Bruder. Rolling Eyes

Zitat:
ach, ich kenne sowohl Eltern als auch Generäle, die ihren Aufgaben in keinster Weise je gewachsen waren oder sein werden. Zumindest erfordert es meist eine gewisse Zeit, um sich daran zu gewöhnen, solche Verantwortung zu tragen, und dafür hatte Han nicht unbedingt viel Zeit - zumal er ja ne Weile eingefroren gewesen war.

Wäre logisch für mich gewesen, wenn Han nicht in E V schon anders rübergekommen wäre. Vielleicht hat ja einfach der Regisseur schlechte Arbeit geleistet ... die Dreharbeiten zu E VI waren nicht eben einfach, und Ford hatte wohl auch keine rechte Lust mehr. Er hat ernsthaft vorgeschlagen, Han sterben zu lassen, weil es eigentlich nichts sonderlich Aufregendes für die Figur mehr zu tun gab. Rolling Eyes
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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 05:57    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Ich denke, das liegt daran, dass Han da nicht er selbst ist, sondern den General spielen muss.

Aber er spielt ihn ja gar nicht, das ist es ja gerade.
Überhaupt ist das mit den Beförderungen seltsam. Auch wenn Han wohl kaum ein General sein müsste, um so einen popeligen Landungstrupp zu kommandieren, kann man es da ja noch verstehen... komm her, du musst ein Himmelfahrtskommando leiten und gehst wahrscheinlich drauf, geben wir die wenigstens vorher noch einen fetten Rang zum Trost.
Aber richtig bescheuert ists ja bei Lando... nie beim Militär gewesen, nur mal eben zwei Rebellen gerettet (nachdem er sie selber vorher in die Pfanne gehauen hatte, wohlgemerkt) und einmal im Leben (bei Taanab) ein tolles Manöver geflogen - schwupps, schon biste General und bist der Oberkommandierende in der entscheidenden Schlacht zwischen Rebellion und Imperium. Gehts noch?
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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 12:32    Titel: Antworten mit Zitat

Vor allem, wenn man dem EU glauben darf, war die "Schlacht von Taanab" irgendwie ein Scharmützel mit ner Handvoll uralter Schiffe...

Tja, im Krieg wird man offenbar nicht nur hier auf der Erde schneller befördert... Einen Colonel hätte ich zumindest bei Han noch abgekauft... schließlich hat er eine militärische Ausbildung und hat auch allerhand Verdienste erworben (Schlacht um den Todesstern entschieden, Leia mehrfach in Sicherheit gebracht -mehr oder weniger). Und dass man ihn dann vor dem Selbstmordkommando nochmal befördert, sei ihm gegönnt.

Andererseits, man wird in der GFFA ja offenbar nichts leichter als General... Superheftig...
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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 13:02    Titel: Antworten mit Zitat

Luke wird zwischen E IV und E V auch relativ schnell befördert. Bei ihm wird es im Radio Drama mit dem Personalmangel bei den Rebellen begründet.

Es ist halt auch die Frage, wie "wichtig" bei den Rebellen solche Ränge waren - viel Auswahl an Leuten hatten sie ja wohl nicht.
Hier geht man ja auch eh etwas "freundschaftlicher" miteinander um, alles wirkt eher "familiär", um es mal salopp auszudrücken. Laughing

Bei einer Riesenorganisation wie den imperialen Truppen sah das ganz anders aus.

Ich frage mich zum Thema Han gerade, wie GL ihn "wirkungsvoll" hätte sterben lassen können in EVI, wenn er denn auf Ford und die anderen gehört und diesen Plan umgesetzt hätte ... irgendwelche Ideen? Rolling Eyes
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 13:12    Titel: Antworten mit Zitat

Annika Skywalker hat Folgendes geschrieben:
Luke wird zwischen E IV und E V auch relativ schnell befördert. Bei ihm wird es im Radio Drama mit dem Personalmangel bei den Rebellen begründet.



Das ist ja auch nicht unrealistisch. Viele Piloten sind beim Angriff auf den Todesstern gestorben, was Luke schlagartig zum "Veteranen" macht - jedenfalls im Vergleich zu neuen Rekruten. Durch seine Verdienste den Rang des Commanders relativ schnell zu erreichen, ist okay. Im 2. Weltkrieg hat es von 20jährigen Majoren und Obersten in der amerikanischen Luftwaffe nur so gewimmelt - dabei durften die noch nicht mal wählen oder Bier trinken. Das geht im Krieg sehr viel schneller als unter normalen Umständen.
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ti-4224



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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

ich glaub ich bin das einzigste wesen auf dieser welt wo SW komplett perfekt findet

die ganzen vorschläge nach einer optimal lösung hätten meines erachtens nicht so viele menschen erreicht

schaut euch doch mal im netz um
wieviele leute sind mit vielen sachen unzufrieden
und doch wird star wars geliebt

selbst wenn viele unlogisch, lächerlich, oder schlecht umgesetzt ist
es war perfekt
was für den einen besser gewesen wäre, hätte einen anderen wieder vergrault

ich kenn leute die mögen sw grad eben wegen der ewoks oder den gungans
die einen lieben 3PO, andere hassen seine art
wer es schafft soviele geschmäcker für sein werk zu faszinieren hat meiner ansicht nach was perfektes geschaffen
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Tsui Choi



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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 18:51    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
hätte ich an Lukes Stelle das Lichtschwert gleich mit reingenommen und hätte den Laden an Ort und Stelle dichtgemacht

Das hättest du aber nicht geschafft und wärst umgekommen! Twisted Evil

Ich hätte an Luke's Stelle gewartet, daß Jabba samt Gefolge den Palast verläßt, um Han zu befreien.
Und an Lucas' Stelle hätte ich dabei vorgesehen, daß das Auftauen von Han einen Alarm auslöst, so daß die Zuschauer Jabba doch noch zu sehen bekommen hätten! Ach ja, ich hätte außerdem "Jedi Rocks" nicht in den Film zugelassen.
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: Mo, 30. Apr 2007, 20:52    Titel: Antworten mit Zitat

Tsui Choi hat Folgendes geschrieben:

Das hättest du aber nicht geschafft und wärst umgekommen! Twisted Evil


Was abzuwarten bliebe.
Darüber hinaus finde ich es nicht weniger waghalsig von Luke, das Ganze während seiner Hinrichtung zu tun, als er auf dem Präsentierteller von allerhand Waffen unter Feuer genommen werden kann.


Zitat:
Ich hätte an Luke's Stelle gewartet, daß Jabba samt Gefolge den Palast verläßt, um Han zu befreien
.

Ich glaube nicht, dass der Palast je leer steht und das Gefolge komplett mit Jabba abhaut. Es sei denn, zu einer Großveranstaltung....wie sagen wir...einer Hinrichtung im Dünenmeer....
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Di, 01. Mai 2007, 00:07    Titel: Antworten mit Zitat

ti-4224 hat Folgendes geschrieben:
ich glaub ich bin das einzigste wesen auf dieser welt wo SW komplett perfekt findet

die ganzen vorschläge nach einer optimal lösung hätten meines erachtens nicht so viele menschen erreicht

schaut euch doch mal im netz um
wieviele leute sind mit vielen sachen unzufrieden
und doch wird star wars geliebt

selbst wenn viele unlogisch, lächerlich, oder schlecht umgesetzt ist
es war perfekt
was für den einen besser gewesen wäre, hätte einen anderen wieder vergrault

ich kenn leute die mögen sw grad eben wegen der ewoks oder den gungans
die einen lieben 3PO, andere hassen seine art
wer es schafft soviele geschmäcker für sein werk zu faszinieren hat meiner ansicht nach was perfektes geschaffen


Die Tatsache, dass wir uns um SW Gedanken machen, eben auch um Dinge, die nicht so perfekt sind und aus der Sicht des ein oder anderen anders noch besser gewesen wären, zeigt doch sehr deutlich, dass wir die SW lieben. Wenn das nicht so wäre, wären wir nicht hier im Forum.
Allerdings darf man, denke ich, durchaus auch Dinge, die man liebt in mancher Hinsicht kritisieren, denn es gibt kaum etwas 100 % Perfektes. Auch unsere Freunde, Partner oder Kinder lieben wir, trotzdem sind sie sicher alle nicht 100 % perfekt. Und so ist es auch mit SW, was ich - trotz oder wegen mancher Mankos oder Ungereimtheiten nicht weniger mag. Wink

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Darüber hinaus finde ich es nicht weniger waghalsig von Luke, das Ganze während seiner Hinrichtung zu tun, als er auf dem Präsentierteller von allerhand Waffen unter Feuer genommen werden kann.

Stimmt, sonderlich günstig war dieser Moment auch nicht gerade.
Vielleicht hätte Luke Jabbas Palast-Besatzung mit irgendeinem Gas betäuben sollten, wäre dann mit Atemschutzmaske rein und hätte seine Freunde rausgeholt. Dann wären wir aber um ein schönes Kampfgetümmel nach Piratenart gekommen. Wink
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Zentraldenker



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BeitragVerfasst am: Di, 01. Mai 2007, 00:50    Titel: Antworten mit Zitat

Zitat:
Vielleicht hätte Luke Jabbas Palast-Besatzung mit irgendeinem Gas betäuben sollten, wäre dann mit Atemschutzmaske rein und hätte seine Freunde rausgeholt


Ja, und wenn er sich dabei angestellt hätte wie die Russen, wären die Geiseln dabei gleich mit draufgegangen.. Cool
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Di, 01. Mai 2007, 01:00    Titel: Antworten mit Zitat

Zentraldenker hat Folgendes geschrieben:
Zitat:
Vielleicht hätte Luke Jabbas Palast-Besatzung mit irgendeinem Gas betäuben sollten, wäre dann mit Atemschutzmaske rein und hätte seine Freunde rausgeholt


Ja, und wenn er sich dabei angestellt hätte wie die Russen, wären die Geiseln dabei gleich mit draufgegangen.. Cool

... und damit hätten wir dann auch einen "schönen" Tod für Han in die Geschichte eingebaut. Laughing Laughing Laughing

Aber so lange R2 in der Nähe ist, kann doch gar nichts schiefgehen, oder?! Wink
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Master Skywalker



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BeitragVerfasst am: Do, 03. Mai 2007, 08:57    Titel: Antworten mit Zitat

Wow, kaum schaut man mal zwei Tage nicht mehr vorbei und schon entwickelt sich ein derart umfangreicher Thread.
Es ist schon vieles von dem gesagt und diskutiert worden, was auch ich als ein wenig unglücklich in E VI empfunden habe.

@ Annika und Zentraldenker: Eure Beiträge waren aufschlussreich und angenehm informativ (wie immer - "Schleimmodus aus").

Hinsichtlich der Ewoks konnte ich mich auch lange nicht dazu überwinden sie in dieser Story gut zu finden. Es passte für mich nicht dahin. Diese Knuddelteddys, die ich teilweise noch nicht einmal süss fand. Mir erging es im Kino damals ähnlich wie Jedi-Meisterin. Den Kampf der Ewoks gegen die Sturmtruppen hätte ich amliebsten ersatzlos gestrichen, weil er mir so lächerlich vorkam. Schon damals, mit gerade eben "sweet 17" und noch recht unkritischen Augen erdrückte mich die Absurdität dieser Kampfszene.
Die Vorbereitungen, die erforderlich gewesen sind um Holzstämme entlang eines nicht planbaren Weges der Kampfläufer aufzuhäufen, die Seile (einfache Seile, nix Stahl oder so) zu spannen, die die AT-AT`s aufhalten. Einfach himmerlschreiend lächerlich. Ich war damals richtig sauer auf GL, weil er sich erdreistet hatte MEINEN LIEBLINGSFILM so zu verunstalten.

Die Duellszene zwischen Vader und Luke war auch nicht ganz nach meinem Geschmack. Das langatmige Vorgeplänkel mit den Überredungsversuchen des Imperators, Luke zum Übertritt zur dunklen Seite zu bewegen, und die anschließende recht kurze und knappe Kampfszene passten für mich im Verhältnis nicht. Nachdem der Imperator sich so lange mit Luke befasst hatte und nicht erfolgreich war, hätte ich mir die Auseinandersetzung zwischen Luke und Vader gerade auch auf der psychologischen Ebene etwas umfangreicher und aufklärender gewünscht. Damals war ich mir nicht sicher, ob das Ergreifen des Lichtschwertes von Luke nicht der erste Schritt in Richtung dunkle Seite gewesen ist. Das hatte mir ein paar Schreckminuten eingebracht. Ich glaubte GL hätte mich nun auch noch der Illusion des ewig Guten, das über das Böse siegt, beraubt.
Schade ist an dieser Szene, dass der Kampf gut gegen böse in Vader selbst nicht so deutlich zum Ausdruck kommt, wie für das bessere Verständnis des Films, gerade im Hinblick an die PT, erforderlich wäre. Der Ausspruch Vaders zu Luke, dass dieser hinsichtlich der Vermutung, dass noch ein Rest "Gutes" in seinem Vater ist recht hatte, entbehrt an der Stelle des entsprechenden Hintergrundwissens. Richtig verstanden habe ich die Szene, auch mit den Beweggründen, die Vader zur dunklen Seite getrieben haben, im Grunde erst nach Anschauen von E III.
Es bleibt in dieser Szene vieles noch im Dunkel verborgen, was manchen Handlungen der Akteure die Tiefgründigkeit nimmt.

Auch das Auftreten von Luke stört mich an manchen Stellen. Klar er wirkt in E VI längst nicht mehr so naiv und "grün-jungenhaft" wie in E IV, aber nachdem er ja bereits eine Ausbildung zum Jedi genossen hatte, hätte ich mir sein Auftreten doch noch souveräner vorstellen können. Teilweise schlägt die Unbesonnnenheit auch hier noch durch. Aber okay, damit kann ich leben. Die Versuche gegen Vader seine Machtspielchen anzuwenden wirken allerdings lächerlich.
Auch das Verhalten in Jabba`s Palast war nicht ganz erbaulich. Der Sturt in die Rancor-Grube kann er nicht eingeplant habe um den Showdown auf Jabba`s Barke stattfinden zu lassen. Denn so wie der Kampf mit dem Rancor aussah, kann er nicht sicher gewesen sein, dort lebend herauszukommen. Was meiner Ansicht nach für einen Jedi aber keine größere Schwierigkeit hätte darstellen dürfen. Okay, er war noch nicht fertig mit der Ausbildung und Erfahrungen als Jedi im Kampf auch noch nicht üppig ammeln können. Aber trotzdem ist es eine unbefriedigende Szene.

Je mehr ich darüber nachdenke, umso mehr Dinge fallen mir ein. Aber für den Moment schließe ich meinen Beitrag. Ich will ja keinen hier im Forum mit der Länge meiner Beiträge vergrätzen und erst einmal Gegelenheit zum Lesen geben. Die Diskussion geht ja mit Sicherheit noch weiter. Laughing Laughing


MTFBWY,

Master Skywalker
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Annika Skywalker



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BeitragVerfasst am: Do, 03. Mai 2007, 09:52    Titel: Antworten mit Zitat

Viele gute Punkte, Master Skywalker.
Nach dem du auch die Szenen Vader-Luke-Imperator angesprochen hast, kam mir eine Idee, was Palaptine noch hätte bringen können (denn was er Luke da als Anreiz bietet, sich ihm anzuschließen ist ja für jemanden, der nicht sonderlich machthungrig - im Sinne von Herrschaft über die Galaxis - ist, nicht soooo sonderlich überzeugend. Der Imperator hätte hier vielleicht Lukes Vertrauen in die Jedi erschüttern und Zweifel säen können ... die Lügen der Jedi (bezüglich seines Vaters z. B.), die Jedi als Verräter der alten Republik usw.

Naja, über Lukes Rettungsplan wurde ja schon ausführlich diskutiert. Irgendwo in einem anderen Forum wurde auch mal die Möglichkeit diskutiert, warum die Rebellen nicht einfach in Jabbas Palast eingefallen sind, um Han zu befreien ...

Was die Ewoks und ihre Wirkung damals 1983 betrifft, die war bei mir fast genauso wie bei dir, und ich habe mir EVI damals nur ein zweites Mal im Kino angesehen, weil ich es einer Freundin schon lange vor der Veröffentlichung versprochen hatte.

Ich muss mal weiter drüber nachdenken, was du so angeführt hast. Da fällt mir sicher noch mehr ein.
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Jedi-Meisterin



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BeitragVerfasst am: Do, 03. Mai 2007, 10:04    Titel: Antworten mit Zitat

Master Skywalker hat Folgendes geschrieben:
Ich war damals richtig sauer auf GL, weil er sich erdreistet hatte MEINEN LIEBLINGSFILM so zu verunstalten.

Ganz genaus so habe ich das auch empfunden. Richtig wütend war ich, auf dem besten Weg zur dunklen Seite. Evil or Very Mad

Das Duell zwischen Luke und Vader hat mir immer, von anfang an bis heute, gut gefallen, einschließlich Vorgeplänkel mit dem Imperator. Das einzige was ich da verbessern würde, einfach noch länger. Dafür weniger Ewoks. Wenn ich heute meine DVD einlege, übergehe ich die Ewok-Szenen meist und genieße nur das LS-Duell. Dabei kommt es mir dann immer wieder viel zu kurz vor.
Ich bin mir nicht sicher ob jemand, der den Film einmal sieht, überhaupt versteht warum der Einsatz des LS der erste Schritt zur dunklen Seite sein könnte. Ich habe es jedenfalls beim ersten Mal Anschauen nicht verstanden, obwohl ich die anderen filme davor schon sehr oft gesehen hatte. Aber da war ich mit noch nicht ganz 16 vielleicht noch zu dumm. Rolling Eyes Aber für jemanden ohne Hintergrundwissen ist es anscheinend schwer zu verstehen warum Luke nicht kämpfen will.
Die Gründe, die Vader einst auf die dunkle Seite getrieben haben, werden sicherlich in ROTJ nciht geklärt. Da bleibt man alleine mit seinen Vermutungen. Etwas unverständlich mag auch sein warum Luke so davon überzeugt ist, dass noch Gutes in seinem Vater steckt. Schließlich gehen seine beiden Lehrer davon aus, dass er nur noch Böse ist. Und nach seienn eigenen Erfahrungen mit Vader müsste er auch davon ausgehen. Trotzdem begibt er sich zu ihm, und wenn er nicht Recht behalten hätte, wäre es Aus gewesen mit ihm. Ich habe das ganz idealistisch immer so hingenommen. Bis mein Mann den Film einmal mit mir angesehen hat und all diese Dinge hinterfragt hat, macht er immer so. Und ich konnte ihm keine befriedigende Antwort geben. Confused Jedenfalls ist Luke in den augen dieses kritischen Einmal-Starwars-Schauers ein absoluter Trottel.

Wo ich Master Skywalker auch zustimme, Lukes Versuche gegen Vader seine Machtspielchen anzuwenden wirken lächerlich, allerdings sehe ich das so, dass er es eben mal bei ihm so versucehn will. Schließlich hat es in Jabbas Palast mit den wachen und Bib Fortuna gut geklappt, bei Jabba nicht. Und als Neu-Jedi muss er eben mal ausprobieren, was so geht. Ich finde jedenfalls diese Szene mit Vader und Luke irgendwie niedlich.

Über die Szenen in Jabbas Palast möchte ich mich lieber nicht auch noch äußern. Totales Durcheinander, selbst für Fans kaum durchschaubar wie wir hier immer wieder feststellen mussten. Jetzt will ich aber auch nicht mit der Länge meines Beitrages zur Last fallen. Laughing
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