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Religion?
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 18%  [ 11 ]
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Sheridan



Anmeldedatum: 15.11.2004
Beiträge: 1147
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Sa, 19. Feb 2005, 15:37    Titel: Religion? Antworten mit Zitat

Nach dem Diskussionserfolg bei der Politik dachte ich mir mal: Warum nicht auch in die Religionen reinhorchen? Was ist eure Aufassung? Seid Ihr religiös?
_________________
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Laeusel



Anmeldedatum: 11.04.2004
Beiträge: 2694
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: Sa, 19. Feb 2005, 17:00    Titel: Antworten mit Zitat

Konfessionslos....
Mit Religion hab ich nichts am Hut.
_________________
Ciao
Laeusel Cool

SCHÜTTELN!!!
It's bigger on the inside...
"Ich habe nie groß darüber nachgedacht, wie ich sterben werde.
Aber anstelle von jemandem zu sterben, den man liebt, scheint
mir ein guter Weg zu sein, um zu gehen."
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Ashara



Anmeldedatum: 14.04.2003
Beiträge: 3418
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: Sa, 19. Feb 2005, 19:03    Titel: Antworten mit Zitat

Ups Religion, das kann in wilden Diskussionen ausarten, da aber im Politik-Thread recht ordentlich diskutiert wurde, hoffe ich das für diesen Thread auch mal.

Was mich angeht, so muß ich sagen, dass ich sowas wie ein Atheist bin aber eben auch nicht richtig. Ich glaube an keinen Gott oder ein höheres Wesen, das über uns wacht oder uns erschaffen hat.
Ich glaube allerdings an mich selbst und die Dinge, die ich tue.
Außerdem habe ich Probleme damit, Dinge, die zur Zeit nicht erklärbar sind, einer höheren Macht zuzuordnen. Ich sage für mich, dies konnte einfach noch nicht erklärt werden.
Eine interessante Religion wäre für mich der Buddhismus, doch ich weiß zu wenig darüber, als das ich mir ein vernünftiges Urteil darüber machen könnte.

Ashara
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Sheridan



Anmeldedatum: 15.11.2004
Beiträge: 1147
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Sa, 19. Feb 2005, 20:53    Titel: Antworten mit Zitat

Ich muss sagen, das sich an Gott glaube. Nicht an die Person, sondern an irgend etwas, was in uns drinn ist, was uns Gutes tun lässt, uns uns verlieben lässt. Was uns Feinfühligkeit und Kraft gibt. Außerdem muss doch irgendetwas für den Urknall verantwortlich sein; das Leben und das Wirken, unsere Gaben und Talente, selbst die schweren Zeiten können doch kein Zufall sein oder? Der Glaube und die Wärme in der Gemeinde sindfür Kinder was ganz besonderes- man fühlt sich geborgen und man bekommt Kraft -ob es nun Gott gibt oder nicht, die Gemeinschaft gibt es.

Viele sagen immer: Es gibt keinen Gott, denn sonst würde nichts schlimmes passieren. Warum dann doch? Sollen wir vielleicht lernen? Sind wir hier, um zu lernen? War nicht Hitler vielleicht sogar ein Instrument Gottes, um uns lernen zu lassen? Wäre ohne ihn nie das Volk Israels wieder zusmamengekommen?

Und selbst wenn man nach dem Tod enttäuscht wird und es Gott nicht gibt; man sich aber an alle Weisungen und Gebote hielt und immer ein guter Mensch war- hat man doch trotzdem nichts falsch gemacht...
_________________
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Bezorar



Anmeldedatum: 04.05.2003
Beiträge: 903
Wohnort: Blume im Revier

BeitragVerfasst am: Sa, 19. Feb 2005, 22:11    Titel: Antworten mit Zitat

Laut Steuerkarte bin ich gar nichts (mehr). Bin aber katholisch erzogen worden.
Mein Glaube, wenn man das so bezeichnen kann ist der Glaube an Tatsachen, will sagen an die Wissenschaft. Zumindest, was den mystischen Teil von Religion angeht.
_________________
UOTF.de - Union of the Force
Matrix-Bith a.D.
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Maikel Das



Anmeldedatum: 28.03.2003
Beiträge: 148
Wohnort: Hamburg

BeitragVerfasst am: Sa, 19. Feb 2005, 22:13    Titel: Antworten mit Zitat

fundamentalistischer Atheist und Agnostiker...
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LordTyranus



Anmeldedatum: 27.12.2004
Beiträge: 1797
Wohnort: Serenno

BeitragVerfasst am: So, 20. Feb 2005, 00:59    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube auf jeden Fall an Gott.
Man kann vieles wissenschaftlich beweisen, aber wo ist der Sinn des Lebens???? Ich bin überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.
Ich mein wonach suchen die meisten Menschen, nach Reichtum, einem gewissen Status, aber nützt einem das alles noch wenn man tot ist???
Viele Ereignisse aus der Bibel konnte man nachweisen, also ich glaub dran Wink
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Ashara



Anmeldedatum: 14.04.2003
Beiträge: 3418
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: So, 20. Feb 2005, 12:14    Titel: Antworten mit Zitat

Sheridan hat Folgendes geschrieben:
Außerdem muss doch irgendetwas für den Urknall verantwortlich sein; das Leben und das Wirken, unsere Gaben und Talente,


Siehst Du und da habe ich eben meine Probleme. Sicherlich ist es wissenschaftlich noch nicht geklärt, wie das Universum tatsächlich entstanden ist. Zur Zeit lautet die Theorie, dass am Anfang ein Gebilde aus extrem verdichteter Materie, eventuell ein schwarzes Loch, vorhanden war, dass dann 'explodiert' ist und zur Zeit weitet sich das Universum aus, bis es zu dem Punkt kommt wo wieder alles zusammenbricht.
Ich wollte Dich mit meiner Ausführung nicht für dumm erklären, ich wollte nur deutlich machen, dass etwas, nur weil es bis jetzt nicht erklärt werden kann, für mich persönlich kein Zeichen für ein Gott ist.
Ebenso gewisse Talente, für mich sind dies Veranlagungen, die sich aus dem Genpool der Eltern und Vorfahren ergeben.
Zufälle würde ich der Chaostheorie zuweisen, etc., etc.

Zitat:
Viele sagen immer: Es gibt keinen Gott, denn sonst würde nichts schlimmes passieren. Warum dann doch? Sollen wir vielleicht lernen? Sind wir hier, um zu lernen? War nicht Hitler vielleicht sogar ein Instrument Gottes, um uns lernen zu lassen? Wäre ohne ihn nie das Volk Israels wieder zusmamengekommen?


Damit habe ich halt auch meine Probleme. Wenn es wirklich einen gütigen Gott gibt, warum lässt er so etwas passieren, wie z.B. die Tsunami in Asien. Die meisten Menschen dort sind strenggläubig, warum musste es sie treffen? Warum kümmert sich Gott nicht um Menschen wie mich und bestraft sie, weil sie nicht glauben?

Zitat:
Und selbst wenn man nach dem Tod enttäuscht wird und es Gott nicht gibt; man sich aber an alle Weisungen und Gebote hielt und immer ein guter Mensch war- hat man doch trotzdem nichts falsch gemacht...


Enttäuscht kann ich aber auch nicht sein, wenn ich sterbe. Dann bin ich halt Tod, schluß fertig aus. Ich glaube nicht an ein Leben nach dem Tod oder an eine Wiedergeburt.
Außerdem brauche ich kein Gott, um mich an elementare Moralvorstellungen zu halten. Des weiteren definiere mir 'guter Mensch' sind das nur die Leute, die an einen Gott, welcher Art auch immer, glauben?

Abschließend will ich noch mal deutlich machen, dass ich keinem seine Religion verwehre. Ich akzeptiere es, wenn Menschen einen festen Glauben an Gott haben. Genauso habe ich aber auch keine Probleme andere Religionen anzuerkennen. Immerhin ist dies eines der elementaren Grundrechte in Deutschland und ich halte den Art. 4 des GG für extrem wichtig.
Jeder soll so leben und den Glauben oder Nichtglauben haben, der für ihn wichtig ist um zufrieden zu leben.

Ashara
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Nomi Darklighter



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Beiträge: 1495
Wohnort: Coronet City / Corellia

BeitragVerfasst am: So, 20. Feb 2005, 15:28    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich glaube an Gott und das ohne Wenn und Aber.

Nomi
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Riedel
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Andrieana



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Beiträge: 2076
Wohnort: Armida in den Kilghardbergen

BeitragVerfasst am: So, 20. Feb 2005, 15:37    Titel: Antworten mit Zitat

Mir geht es wie Nomi. Ich gehe zwar nicht jeden Sonntag in die Kirche, aber ich fühle mich dort wohl und geborgen.
Ich singe auch dort und die Kinder sind bei den Pfadfindern. Nick war sogar auf Gruppenleiter Lehrgang und hat ihre eigene Wölflings Gruppe.
Zu der Familie des Pfarrers haben wir einen tollen Draht und die Kinder gehen dort im Haus aus und ein.
Ich glaube das sagt alles. Ach so, wir sind evangelisch.

Andrieana
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Kein Plan, aber Spaß
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Tempest



Anmeldedatum: 04.04.2003
Beiträge: 2920

BeitragVerfasst am: Mo, 21. Feb 2005, 01:03    Titel: Antworten mit Zitat

Bin katholisch, und nicht nur auf dem Papier. Diskutieren werde ich darüber hier aber nicht. Ich glaube, das gehört zu den Themen, auf denen man auf MBs die Finger lassen sollte. Hinterher schlägt man sich nur die Köppe ein. Smile
_________________
Lieutenant Colonel Tempest
Any society that would give up a little liberty to gain a little security will deserve neither and lose both. - B.Franklin
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Aaron Spacerider



Anmeldedatum: 14.04.2003
Beiträge: 494
Wohnort: zurück an der Wiener Front

BeitragVerfasst am: Mo, 21. Feb 2005, 09:47    Titel: Antworten mit Zitat

Für mich ist die Urknall-Theorie der schlüssigste Hinweis auf die Existenz einer übermenschlichen (übernatürlichen/göttlichen) Kraft, beweist sie doch die Endlichkeit dieses Universums und wohl auch seine Geburt aus den Überresten des Universums davor (Ausdehnung, Zusammenziehen, Kollaps, Urknall, neue Ausdehnung). Folgerichtig - Achtung, jetzt kommt Aaronsche Logik, Wissenschaftler in Deckung - gibt es eine vielleicht unendliche Endlichkeit von Universen, und das wiederum beweist mir persönlich, daß alles Physische endlich ist, was zum Ausgleich etwas Unendliches braucht, sonst geht das nicht, und dieses Unendliche ist das, was die Welt im Innersten zusammenhält.
Und wehe das widerlegt mir jetzt jemand, mir persönlich reicht es nämlich, und somit bin ich im Endeffekt der festen Überzeugung, jawohl, es gibt einen Gott.
Ob der nun gütig, haßerfüllt oder sonstwas ist, liegt vermutlich im Auge des Betrachters, aber mal ehrlich: wir verstehen doch unsere eigenen, menschlichen Gefühle kaum, wie sollen wir da überhaupt die geistigen Fähigkeiten besitzen, die Gefühle und Intentionen eines unendlichen Wesens zu begreifen? Persönlich finde ich den Versuch allein, irgendwelche göttlichen Intentionen begreifen zu wollen, ziemlich irre und sehe darin die beste Methode, den eigenen Kopf zum Platzen zu bewegen. Wink
Neben dieser grundsätzlichen Bejahung einer göttlichen Kraft, bin ich ein großer Freund polytheistischer Strömungen. Ich finde, die alten Ägypter, Griechen und Römer waren da schon vollkommen auf dem richtigen Wege. Wenn ich beispielsweise um finanzielles Glück "beten" will, wieso soll ich dann das Göttliche an sich damit belästigen. Stellt euch vor, dieser eine Riesengott antwortet, das wäre, als ob die Sonne sich einen Moment lang auf ein Staubkorn konzentriert, was die Folge hätte, daß die Existenz dieses Staubkorn ein vorzeitiges Ende nehmen würde.
Da ist es doch wirklich besser, das Staubkorn richtet sich an einen großen Berg. Der hat dann immer noch genug Kraft, das gewünschte Ergebnis zu bewirken (und natürlich auch genug Kraft, das Staubkorn zu zerfetzen), aber das Risiko ist insgesamt weit geringer, daß irgendjemand ernsthaft verletzt wird.
Deshalb sage ich: in den Staub mit dem Monotheismus, es lebe der Olymp. Wink
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Even while they obeyed the will of the Emperor, the people clung proudly to their ancient heritage, always remembering the promise of the Jedi that one day there would be born among them a redeemer to bring them salvation and perfect freedom.
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Master of the force



Anmeldedatum: 05.09.2004
Beiträge: 848
Wohnort: Tja :P

BeitragVerfasst am: Sa, 23. Apr 2005, 20:08    Titel: Antworten mit Zitat

Auf dem Papier bin ich katholisch, aber Ich persönlich kann mich in jeder Hinsicht nur Ashara anschließen, wobei ich noch hinzufügen möchte, dass die Bibel, die mir meine Eltern mal gekauft haben, immer noch funkelnagelneu im Schrank liegt. Ich glaube, die Menschen haben Gott erfunden, um sich in gewisser Hinsicht selbst zu trösten, zum Beispiel, wenn ein geliebter Mensch gestorben ist, dann heißt es ja immer, er sei jetzt glücklich im Hause des Herrn. Ich möchte hier jetzt nichts gegen die sagen, die an Gott und alles darum glauben, aber für mich ist der einzige Glaube der Glaube in die Wissenschaft, die die Geheimnisse des Urknalls und der darauf folgenden Kettenreaktion, wie ich hoffe, sehr bald entschlüsselt haben werden, weil Ich mich schon immer zu den Sternen hingezogen fühlte, was wohl auch eine Erklärung für meine Liebe zu Star Wars ist, was wiederum aber nicht bedeutet, dass ich die Macht als Religion betrachte. (ziemlich langer Satz Very Happy

MTFBWY, Master of the force
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Sie fragen mich, ob ich einen Gottkomplex habe? Ich BIN Gott!
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General Antilles



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Beiträge: 348

BeitragVerfasst am: Sa, 23. Apr 2005, 22:20    Titel: Antworten mit Zitat

Du hast die Gemeinden vergessen, die sich nur am Vorbild des Neuen Testaments orientieren. Zu einer solchen Gemeinde Christi gehöre ich.Bis auf die Kleinigkeit , dass wir uns nicht als die einzige Christliche Gemeindschaft sehen, ist der Artikel von Wikipedia ein ganz guter Anhaltspunkt. http://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinden_Christi
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Yub Yub Commander
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Teicsa Ti



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Beiträge: 327
Wohnort: Neuhausen a.d.f.

BeitragVerfasst am: Mi, 27. Apr 2005, 13:10    Titel: Antworten mit Zitat

Ich glaube an Gott und an Jesus. Ich bin evangelisch und gehe in Jugendbund und jungschar und Jugendkreis.
Wir hatten das mit dem Urknall erst gestern wieder. Ich mein, ist das bewiesen? Und, wenn vor dem Urknall nichts gewesen ist, wo soll dann die ganze Energie hergekommen sein?

Ach aj, die Aaronsche Logik versteh ich net Very Happy die armen Wissenschafler uhu.

Gott bestraft keine Menschen nur weil sie nicht an ihn glauben. Für mich ist es schon Strafe genug, wenn man nach dem Tod nicht das ewige Leben bekommt. Das hört sich jetzt vielleicht dumm an oder so. Aber ich glaube daran.
Und, kann es mit den Katastrophen nicht ganz einfach daran liegen, wie wir mit der Welt umgehen, die Gott uns gegeben hat, um auf ihr zu leben, aber auch,um auf sie zu achten?

Ach ja, es wäre schön, wenn ein paar Leute, die ich kenne, sich daran halten würden, jedem seinen Glauben zu lassen. Es gibt wirklich ein paar, die ich kenne, die mich als Christ, sobald ich ihnen sage, dass ich an Gott glaube, als dumm, blöd, langweilig, doof, spießig und sonst noch was einstufen. Ich finde es gut, wenn du die ganze sache wenigstens so siehst und nicht gleich alle blöd anmachst. ( Wie ein paar Leute, die ich wie gesagt kenn)

Glaubst du daran, dass es Jesus gegeben hat?
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Ashara



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Beiträge: 3418
Wohnort: Ruhrpott

BeitragVerfasst am: Mi, 27. Apr 2005, 15:59    Titel: Antworten mit Zitat

@ Teisca Ti
Ich bin mir nicht ganz sicher aber ich glaube Du meintest mich, oder?

Ich habe wirklich keine Gründe jemandem seinem Glauben abzusprechen, warum auch? Jeder muß das tun und machen, was er für richtig hält.
Wenn Dir Dein Glaube wichtig ist, dann ist das okay so, kein Grund Dich für dumm oder so etwas zu halten. Wenn andere Menschen das tun, dann sind eher diese Menschen dumm.

Zum Thema Katastrophen, ich sehe es so wie Du, allein wir als Menschheit sind dafür verantwortlich.
Trotzdem glaube ich nicht, dass uns ein Gott die Erde gegeben hat.

Und zu Deiner letzten Frage, nun ich glaube nicht daran, dass es einen Jesus gegeben hat, wie er im Christentum beschrieben wird. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es zu dieser Zeit tatsächlich einen Menschen gegeben hat, der die Massen bewegen konnte und einige gute neue Ideen hatte. Jedoch keine Wunder vollbracht.

Okay, ich hoffe ich konnte Dir mit meinen Antworten ein wenig Klarheit verschaffen Wink.

Ashara
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Baron Soontir Fel



Anmeldedatum: 18.03.2003
Beiträge: 835
Wohnort: Corellia

BeitragVerfasst am: Mi, 27. Apr 2005, 16:45    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich wurde mal evangelisch getauft,aber mein VAter und cih sind aus der Kirche ausgereten.
Mich persönlich ueberzeugen gewisse Dinge nicht.
Habe mich an den Glauben der "Indianer" schon sehr,sehr lange angefreundet.Einfach unteranderem die Idee, das das was uns-wer oder was es auch immer war-, representiert wird durch das Leben selbst.
Durch jede Pflanze,jeden Stein,die Tiere oder eben auch de Mensch.
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In all deinen Schlachten zu kämpfen und
zu siegen ist nicht die größte Leistung. D
ie größte Leistung besteht darin,
den Widerstand des Feindes ohne einen Kampf zu brechen
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Carth Onasi



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Beiträge: 1840
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BeitragVerfasst am: Mi, 27. Apr 2005, 17:42    Titel: Antworten mit Zitat

Ich bin gläubiger katholik, ohne wenn und aber, ich wurde nach christlichen werten erzogen, getauft, kommuniziert und schließlich gefirmt. Ich bin in der Kirche zwar eher selten anzutreffen, aber das sagt IMHO nichts darüber aus ob man glaubt.

@Ashara: Alle klarheiten beseitigt Laughing Wink
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Look into my eyes, it's easy to see
one and one make two,
two and one make three,
it was destiny
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Rebel Trooper



Anmeldedatum: 17.03.2003
Beiträge: 65
Wohnort: Köln

BeitragVerfasst am: Mi, 04. Mai 2005, 20:19    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo,

ich selbst bin römisch-katholischer Konfession. Allerdings praktiziere ich meine Religion nicht abgesehen von dem Besuch bei Hochzeitsmessen und Weihnachtsmessen. Manchmal bette ich auch. Ich würde mich aber auch nicht als sehr religiöse Person bezeichnen, da ich ein Anhänger wissenschaftlicher Erklärungen bin. Ich kann die Wissenschaft und den Glauben an etwas gottähnliches vereinbaren.

Obwohl Gott nicht beweisbar ist, glaube ich jedoch an eine gottähnliche Existenz. Ich bin politisch liberal und akzeptiere deshalb jede Glaubensrichtung.

Ein Problem habe ich damit, wenn sich eine Religion als den einzig wahren Glauben preist, da ich denke, daß Gott keiner Religion den Vorzug gibt und die Menschen gleich behandelt.

Das waren jetzt mal ein paar Gedanken zum Thema Religion.

Grüsse!


Zuletzt bearbeitet von Rebel Trooper am Do, 05. Mai 2005, 23:26, insgesamt 2-mal bearbeitet
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Maw



Anmeldedatum: 21.03.2005
Beiträge: 835

BeitragVerfasst am: Mi, 04. Mai 2005, 20:59    Titel: Antworten mit Zitat

Also ich glaube an etwas was alles erschaffen hat...denn einfach so, dass es den Urknall und das ganze blabla gibt..unmöglich. Irgendwas muss einfach den Grundstein für alle Dinge und Lebewesen gelegt haben..und nebenbei stelle ich mir gott wie die macht vor..er durchdringt uns, er umgibt uns, er hält die galaxis zusammen. -> Wie die Macht. Das ist mein eigener glaube Gott=Macht

Mir egal wenn jemand sagt: urg Maw du kind oder was weiß ich..
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Lila



Anmeldedatum: 24.04.2005
Beiträge: 3
Wohnort: Heilbronn

BeitragVerfasst am: Di, 17. Mai 2005, 12:15    Titel: Antworten mit Zitat

ich hab anderes angeklickt da ich eher den alten weg gehe(kleine heidin iss)
ich glaube eher an die göttin und gott
ich finde beides gehört für mich einfach zusammen
_________________
~*~möge die Macht mit dir sein~*~
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xedi



Anmeldedatum: 08.02.2005
Beiträge: 187
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: Di, 17. Mai 2005, 13:04    Titel: Antworten mit Zitat

Ich finde die, die mit dem Urknall argumentieren, sollten überlegen woher denn Gott komen soll. Der war halt da, könnte man sagen, dann könnte der Urknall auch einfach dagewesen sein.
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Darth Severius



Anmeldedatum: 20.05.2005
Beiträge: 308
Wohnort: Coruscant

BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 13:15    Titel: Antworten mit Zitat

ich bin katholisch, werde aber von der starren und konservativen führung des vatikans und seiner institutionen abgeschreckt. ebenso verstehe ich nicht, warum der gottesdienst immer das gleiche muster und die gleichen formeln beinhalten muss. und formulierungen wie "das verpassen eines gottesdienstes am sonntag ist eine schwere verfehlung sich slebst und gott gegenüber" lassen bei mir sofort die alarmglocken läuten, denn mit solch heftigen und meiner meinung nach veralteten und überzogenen haltung kann die kirche im zeitalter der technik keine jungen menschen mehr für den glauben werben.
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Obi_Wan



Anmeldedatum: 18.04.2003
Beiträge: 284
Wohnort: Königreich Bayern

BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Rebel Trooper hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

ich selbst bin römisch-katholischer Konfession. Allerdings praktiziere ich meine Religion nicht abgesehen von dem Besuch bei Hochzeitsmessen und Weihnachtsmessen. Manchmal bette ich auch. Ich würde mich aber auch nicht als sehr religiöse Person bezeichnen, da ich ein Anhänger wissenschaftlicher Erklärungen bin. Ich kann die Wissenschaft und den Glauben an etwas gottähnliches vereinbaren.

Obwohl Gott nicht beweisbar ist, glaube ich jedoch an eine gottähnliche Existenz. Ich bin politisch liberal und akzeptiere deshalb jede Glaubensrichtung.

Ein Problem habe ich damit, wenn sich eine Religion als den einzig wahren Glauben preist, da ich denke, daß Gott keiner Religion den Vorzug gibt und die Menschen gleich behandelt.

Das waren jetzt mal ein paar Gedanken zum Thema Religion.

Grüsse!


Religion und Wissenschaft waren schon immer Todfeinde.
Kann man auch im Buch "Illuminati" von Dan Brown lesen. Kann ich nur empfehlen Cool .

Ich persönlich bin shcon, was man unter einem gläubigen Christ bezeichnet. Ich geh zwar nicht jeden Sonntag in die Kirche, bin aber auch nicht heidnisch. Also jeden 3. Sonntag ca. geh ich in die Kirche.
Was mich stört ist, dass der Gottesdienst an sich so langweilig ist.
Natürlich sind es Rituale, die schon seit Jahrhunderten praktiziert werden, z.b. die Eucharistiefeier. Aber ´die Amis schaffens doch auch Gottesdienste zu zelebrieren, von denen jeder was hat.
Da gibts Gospelchöre und zum Schluss stehen alle auf und singen mit.
Bei uns is das einfach zu langweilig, weshalb ich mich auch oft dazu zwingen muss in die Kirche zu gehn.
_________________
YOU DON`T BURN OUT FROM GOING TOO FAST. YOU BURN OUT FROM GOING TOO SLOW AND GETTING BORED - CLIFF BURTON
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Darth Severius



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Beiträge: 308
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BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 13:34    Titel: Antworten mit Zitat

stimmt, dan brown hat das wirklich gut gemacht, starkes buch.... aber der rest ist genau das, was ich auch kritisiert habe: der gd ist in der regel so öde, dass man sich zwingen muss, hinzugehen
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Teicsa Ti



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Beiträge: 327
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BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 13:40    Titel: Antworten mit Zitat

Ich geh deswegen in Jugendbund. Das ist zwar kein GD, aber man schläft net ein.
Meine Letern machen mit ein paar Freunden und vielen freiwilligen Mitarbeitern bei uns nen GD, der ist echt OK, mit Chor und so. UND MIT MODERNEN LIEDERN *kirchengesangbuchhass*
Einmal war des so geil... da war Issue bei uns (eine Band hier aus unsrem Dörfle Very Happy ) und hat gespielt, des ging voll ab. Ich bi a uch schon dabei, ein paar Leutz hier zu überreden mit mir und issue zusammen nen GD zu Gründen, für Jugendliche, für die gibts nämlich hier fast gar nix.
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Darth Severius



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BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 13:47    Titel: Antworten mit Zitat

da liegt das problem: modernität nur aus eigeninitiative und nicht offiziell. daran krankt die kirche und braucht sich dann nicht wundern, wenn die zahl der gläubigen stark rückläufig ist...
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Teicsa Ti



Anmeldedatum: 27.02.2005
Beiträge: 327
Wohnort: Neuhausen a.d.f.

BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 14:00    Titel: Antworten mit Zitat

Wisst ihr was unser Kirchengemeinderat dazu sagt? Oder der Kirchenchor? Das ist echt total krank, die ham was gegen Quelle(den GD von meinen Eltern), gegen alles andere, wollen bei allem ihren senf dazu geben und alles ändern, aber bei sich selbst kann man natürlich nix ändern, da is doch alles super. *schauder* ich bin so froh dass ich mein Konfirmandenjahr hinter mir hab, das war so schrecklich...
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Darth Severius



Anmeldedatum: 20.05.2005
Beiträge: 308
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BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 15:57    Titel: Antworten mit Zitat

kann ich mir vorstellen... war bei meiner firmung auch so
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Mara- Chris Sky



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BeitragVerfasst am: Do, 26. Mai 2005, 17:27    Titel: Antworten mit Zitat

Hallo!

Ich bin evangelisch aber auch nur noch auf dem Papier! Würde gerne aus der Kirche austreten aber da ich Kinderpflegerin und auch in einem evangelischen Kindergarten eingesetzt werden könnte, geht das nicht! Der Grund meines Austritts wäre: Ich habe schon so viel in meinem Leben durch gemacht- liebe Menschen verloren, die zum Teil sehr jung starben. Ich denke, wenn es wirklich einen Gott geben würde, dürfte er viele Dinge nicht zulassen wie z.B. Krieg, Kindesmissbrauch, Vergewaltigungen usw.!

Mara- Chris
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