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 Betreff des Beitrags: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 16:29 
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Liebe Forengemeinde!

Ich treibe mich des Öfteren auch im Forum Projekt Star Wars herum.
Dabei stieß ich auf einen interessanten Thread zum Thema "Mandolorianisierung"
Ich möchte euch dazu den Post des Autors von besagtem Thread zeigen:

Meine lieben Mit-PSW-ler, ich möchte an dieser Stelle auf ein Unding aufmerksam machen, dass mich schon lange Zeit ärgert.
Es geht um eine Gruppe hochgezüchteter, beinahe unbesiegbaren Machos mit großen Wummen in dicken Rüstungen, die meinen in jeder bedeutenden Wendung der SW-Geschichte ihre Duftmarke ablassen zu müssen - zumindest nach Meinung gewisser Autoren.

Es geht um die Mandolrianer. Von denen einen werden sie geliebt, von anderen vielleicht weniger und von mir mittlerweile gehasst. Ich habe wirklich keinen Plan warum man in letzter Zeit beinahe jegliche SW-Veröffentlichung mit diesen Mandos zuschwemmen muss. Es handelt sich dabei um ein kleines Völkchen, dass seine Blütezeit mehrere tausend Jahre hinter sich hatte!
Gut, ich kann verstehen, dass viele (jüngere wie ältere) Fans Gefallen an Action orientierten Muckibuden haben, die weder die Macht noch den Imperator noch den Krieg und den Tod schon gar nicht fürchten. Aber ok. Kriegerische Völker passen ins SW Universum. So weit so gut.

Aber um ehrlich zu sein, bieten die Mandos charakterlich soviel Potenzial wie die Tanne im Garten von meinem Nachbarn. Und die hat noch die Güte einmal Jahr ihre Nadeln auszutauschen.
Man fragt sich was Leute wie Traviss sich dabei denken, wenn sie die Mandos noch in die Lotf Reihe reinpacken oder welches Pferd Stover geritten hat, sie in Luke Skywalker and the Shadows of Mindor unterzubringen. WARUM???
Gibt es keine interessanten anderen Rassen mehr? Fehlen die Ideen für innovative Ideen? Haben die Leser und Autoren nach den etwas experimentellen Vong wieder Lust auf gute, bodenständige Kampfmaschinen?

Ich weiss es nicht. Ich fände es gut, wenn ihr mir das beantworten könnt. Was haltet ihr von der zunehmenden Mandalorianisierung? Welche Gründe findet ihr für diesen Trend?
Revan ist offline


Ich möchte noch hin zu fügen das das was hier vom Autor dieses Threads in Projekt Star Wars geschrieben wurde NICHT meine Meinung wiedergibt.
Möchte damit nur Anreiz zu einer Diskussion schafften, da ich dieses Thema sehr interessant finde und gerne eure Meinung dazu wissen würde!

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 16:44 
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Nun, ich persöhnlich mag die Mandalorianer.
Ich finde es ist ein interessantes, aber eben, wie im Post erwähnt ein kleines Völkchen.
Mandos kommen zwar tatsächlich häufiger vor in der letzten Zeit, aber ich finde es (noch) nicht übertrieben.
Aber es besteht in der Tat die Gefahr, wenn plötzlich überall in allen Ecken der Galaxis Mandos auftauchen, dass der spezielle Reiz verloren geht.
Ich hoffe die Autoren verwenden dieses Mitterl mit Bedacht ;)

Ach ja, und zur Anschuldigung wegen der LotF-Reihe, ich halte ihren Platz dort für durchaus angemessen.
Ist aber nur meine Meinung

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 16:45 
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Von Grund auf kann ich - zumindest von meinem Standpunkt aus - sagen, dass es in diesem riesigen PSW Forum an Star Wars mehr Kritik hagelt als ich es sonst je zuvor in irgendeinem Forum gelesen habe. Oft werden Dinge sehr kritisch hinterfragt oder Themen rund um Star Wars - wie im Mando-Beispiel - sehr stark abgewertet werden.
Zu Zeiten des Disney-Deals habe ich auch gelesen, dass jemand daran denke, wegen den neuen Filmen das Hobby wohl aufzugeben.
Aber das war eher off-topic, jetzt zurück zu den Mandos.

Mir kommt die Präsenz von ihnen überhaupt nicht so übermäßig vor. Klar ist von ihnen in einigen Romanen die Rede, natürlich haben sie ihren Platz in TCW und ja, sie sind eben ein furchtloser Stamm auf einem kleinen Planeten in der Galaxis.
Aber was haben sie verbrochen dass man sie gleich hasst? Es gibt doch unzählige Star Wars Geschichten, die absolut "Mando-frei" sind.
Und sich aufregen im Sinne von "Was hat sich der Autor dabei nur gedacht?" ist finde ich fehl am Platze. Es ist immerhin das Buch des Autors, die Story seiner eigenen Fantasie und wenn der Autor denkt, dass die Mandos da rein gehören, dann ist das okay so.

Mich stören die Mandalorianer nicht, mir fallen sie auch nicht übermäßig auf. Aber da wo sie sind war noch keine Geschichte schlecht.
Man kann es auch zu ernst nehmen ;)


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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 17:07 
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Sascha hat geschrieben:

Mich stören die Mandalorianer nicht, mir fallen sie auch nicht übermäßig auf. Aber da wo sie sind war noch keine Geschichte schlecht.
Man kann es auch zu ernst nehmen ;)


Na das Stimmt nicht, Travis hat es doch des öfteren geschaft, die Mandos in Serien einzubauen wo sie doch sehr fehl am platz waren und die dann noch sehr übertrieben darzustellen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 17:21 
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Gut, lasse mich auch gern eines Besseren belehren.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 18:14 
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Ich für meinen Teil fnde die Mandos toll! Sie sind durchaus äußerst interessant, nur eben auf ihre eigene Art und Weise, vollkommen ohne Macht und Mystik. Die Mandalorianer bestechen nunmal bei sehr vielen Fans, mich eingeschlossen, durch ihre Rüstungen, ihr starkes Auftreten und ihren im SW Universum einzigartigen Stil. Außerdem muss man bedenken, dass Karen Traviss die Mandos sehr mag und es ihr gutes recht ist IHREN Romanen IHREN Stempel aufzudrücken, auch wenn auf diesem ein mandalorianischer Helm zu sehen ist. Und wenn Revan schon die Frage stellt, wieso bei Star WARS überall muskelbepackte KRIEGER eingebaut werden, kann er auch genausogut die ständige Präsenz der Jedi und Sith infrage stellen und diese ganze Geschichte wird sinnlos.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 18:17 
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Der Witz an den Mandalorianern war doch immer, dass sie eine legendäre Gruppe von hochfähigen Kriegern waren, von denen es zu Zeiten der PT und OT kaum noch welche gibt. So wurde jedenfalls der Mythos um Boba Fett immer erklärt.

Ich finde diesen Hype auch langsam übertrieben. Man könnte ja meinen, die Mandos wären ein eigener Machtfaktor in der Galaxis, ohne den sonst nichts geht. Aber es brauchte wohl ähnlich wie bei Star Trek irgendeine Kriegerkaste, die auch mal schräg draufsein kann und ihre eigene Sprache mitbringt, damit man auch ja besonders cool sein kann. Gut, das hätte man mit den Sandleuten auch haben können, aber denen mangelt es mit ihrem Gegrunze wohl an der Coolness.

Alles in allem schadet diese Inflation dem Mythos. Das war bei Jedi und Sith genauso. Zu Zeiten der OT waren sowohl die Jedi als auch die Sith absolute Ausnahmen und supercool. Dass es während der PT auch mehr Jedi gab, ist klar, das war auch okay. Nur dann in sämtlichen Romanen immer wieder irgendeinen letzten Obersith, dunklen Jedi oder was auch sonst für ne Schattierung in ist, machte es schlicht beliebig. Das ist wie ein Superman-Comic, in dem plötzlich überall Kryptonier auftauchen. Nothing special anymore.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 18:36 
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Rodan Nirk hat geschrieben:
Außerdem muss man bedenken, dass Karen Traviss die Mandos sehr mag und es ihr gutes recht ist IHREN Romanen IHREN Stempel aufzudrücken,


In ihrer eigenen Reihe ja, wenn dort die Mandos die Hauptfiguren sind, kann sie sich austoben wie sie will. Aber nicht bei Gemeinschaftsprojekten, an den mehrere Autoren beteiligt sind, wie Wächter der Macht. Dort waren die Mandos fehl am platz, schon allein weil sie aus dem nichts aufgetaucht sind waren, weil sie aus dem nichts auftauchen und nur von Travis eingeführt werden weil sie die Jedi nicht mag und lieber mit ihren Mandos herumspielt, das geht einfach nicht. Und das hat auch nichts mit Stempel aufdrücken zutun, sondern mit puren Egoismus, worunter die Handlung gelitten hatte.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 19:22 
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Lustiger Zufall. Ich hab schon letztens wegen dem Foren RPG gedacht, dass wir ein bisschen zu viel Mandalore mit einfließen lassen haben (zwei Mandalorianische Player, ein Haustierchen von Mandalore, zwei Mandalorianische Wachen ...). :)

Ich finds nur leicht nervig, ich finde die Mandos selber cool. Aber wie hier bereits erwähnt wurde, das lustige daran ist ja, dass es eigentlich in dem Zeitrahmen wo die meisten SW-Geschichten spielen (ob Romane, Comics oder Fanfictions) die (kriegerischen) Mandalorianer eigentlich nur ein recht kleines Völkchen sind. Und trotzdem können viele Autoren nicht widerstehen, sie in ihre Geschichten einzubauen.
Irgendwie ist es auch schon erstaunlich, dass sie so eine Beliebtheit erlangen konnten, ohne in der Geschichte von SW jemals eine wichtige Rolle gespielt zu haben. Sie hatten zwar auch Siege, aber wenn man sich ihre Geschichte mal ansieht, dann wurden sie doch nur regelmäßig von der Republik in ihre Heimat zurückgescheucht. :roll:
Wahrscheinlich hat die Republik ihnen schon den Hintern aufgerissen, als sie noch hirnlose Mythosaurier waren. Ja sie sind stolz, sie haben viele talentierte Kämpfer unter sich, sie sind irgendwie cool.Aber im Großen und Ganzen sind sie dann doch nur Witzbolde die versuchen sich wichtig zu machen.

Also fassen wir zusammen: Mandos = cool. Grund = ich habe keinen blassen Schimmer! :lol:

Zitat:
Aber da wo sie sind war noch keine Geschichte schlecht.


*Hust* TCW S03 *Hust* Lebensmittelvergiftung in Schulen auf Mandalore *Hust Hust* :mrgreen:

Nönö. Auch wenn ihr das mit aller Liebe eures Herzens immer wieder verdrängt, aber ich muss euch dran erinnern: Wenn man ab der Zeit der neuen Republik von "Mandalorianern" spricht, ist damit ein von der Republik und KUS unabhängiges, streng pazifistisches Hoheitsgebiet unter der Herrschaft einer Herzogin gemeint. :wink:

Ich finde man sollte die Bezeichnung dieser beiden unterschiedlichen Reiche offiziell aufteilen in "Altmandalorisches Reich" und "Neumandalorisches Reich". Gibt sonst zu viel Verwirrung. :eyesrolling:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 19:53 
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Vermandalorianisierung des RPG? Nicht doch :D
Es gibt in dem Fall auch eine ver Zabrakisierung ;) Ursprünglich ein Stamm der kaum von Dathomir wegkam, und plötzlich laufen überall Siths und jetzt auch Söldner herum :eyesrolling: ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 20:09 
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Roso Fett hat geschrieben:
Vermandalorianisierung des RPG? Nicht doch :D
Es gibt in dem Fall auch eine ver Zabrakisierung ;) Ursprünglich ein Stamm der kaum von Dathomir wegkam, und plötzlich laufen überall Siths und jetzt auch Söldner herum :eyesrolling: ;)


Nur das Zabraks auf Iridonia beheimatet sind, der Stamm auf Dathomir ist da nur vor langer Zeit abgestürzt ist.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 20:10 
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Jap, aber wir haben einen von Dathomir. Genau wie die berühmten Sith und anderen dunkle Seite Nutzer aus TCW ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 20:25 
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Schon aber darum geht es hier nicht. :mrgreen:

Und es gibt doch bisher nur zwei Zabrak-Sith von Dathomir. Von einer Verzabrakisierung kann hier also nicht die Rede sein. :roll:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 20:34 
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War ein Spass ;)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: So, 21. Jul 2013, 22:00 
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Die Zabrak sind nunmal nicht selten sondern nur die von Dathomir. Und da uns genau 3 Zabrak von Dathomir bekannt sind kann man nicht von einem Überfluss derer sprechen, aber wir weichen vom Thema ab. :roll:

Es geht ja um die Mandalorianer:

Ich denke wir ALLE denken bei dem Wort "Mando" oder "Mandalorianer" immer erst an Boba/Jango Fett oder generell an die, meiner Meinung nach, echten Mandalorianer und nicht an das was in TCW aus Mandalore gamacht wurde. Das was da passiert ist kann und will ich einfach nicht ernst nehmen. Schließlich haben sie die Mandos einfach mal umgedreht und vom einstigen großen Kriegerstaat blieb nur eine Splittergruppe und wenige nomadische Mando-Krieger übrig. Tut mir leid, da ging wohl der Patriot in mir mit mir durch *lach*.
Aber ich denke nicht, dass man gleich von Übertreibung reden muss. Außer von Karen Traviss werden die Mandos überhaupt nicht besonders oft eingesetzt.

Was das Forenrollenspiel angeht:
2 von 6 Charakteren sind Mandos, OK ziemliche Quote ABER es handelt sich um einen Söldnertrupp. Da Mandalorianer bekanntlich die besten Söldner sind ist das durchaus plausibel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Mo, 22. Jul 2013, 00:39 
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Mich würde mal interessieren, was ihr am neuen Mandalore so schlimm findet.
Ja okay, sie haben einen Kriegerstaat zum Pazifistenstaat gemacht. Na und? Ist das nicht logisch?
Ihre vorherige Lebensart hatte ihnen nur Unglück gebracht, einmal wären sie fasst komplett vernichtet worden. Wenn sie so weitergemacht hätten wie bisher, sprich sich in den Krieg eingemischt und immer wieder zwischen Republik und Sith bzw. Separatisten hin und her gewechselt hätten, wenn sie gesagt hätten "Scheiß auf die ganzen Niederlagen, wir mischen uns weiterhin in den Krieg ein weil wir dicke Eier haben" dann wären sie einfach nur das dämlichste Volk im Star Wars Universum. Sorry aber ist so. :roll:

Das Volk von Mandalore hat Satine Kryze an die Macht gewählt, weil sie -verständlicherweise - die Schnauze voll hatten, eine Kultur zu sein, die immer nur Krieg will und sich dabei wie eine Sch ... ähem, Prostituierte der Seite anschließt, die ihnen am meisten Geld zahlt und im allgemeinen einen schlechten Ruf in der Galaxie genießt (Das Ansehen eines Mando-Kriegers in der kriminellen Unterwelt mal aussenvor gelassen).
Dass sie jetzt friedlich und vom Rest der Galaxis unabhängig leben ist doch gut für das Volk. So können sie eine bessere Gesellschaft aufbauen und werden in die Klonkriege nicht mit reingezogen.
Ja Pazifisten sind jetzt nicht unbedingt "cool" wie eine Kultur von Kriegern und da kann ich auch verstehen wenn es dann Aufständische wie die Death Watch gibt, die Satine dafür hassen, dass sie ihre Jahrtausende alte Kultur einfach so beendet, aber seht das ganze mal aus der Sicht der normalen Bürger. Würdet ihr euch nicht vollkommen verarscht vorkommen, wenn jetzt z.B. Deutschland zuerst mit Amerika verbündet ist, dann mit Nordkorea weil die schicke Atomwaffen haben, dann wieder mit Amerika weil Obama mit grünen Scheinen winkt und dann aufeinmal aus der EU austreten und einen dritten Weltkrieg starten? Ich weiß das war jetzt weit hergeholt, aber stellt es euch einfach vor, wie ihr euch dann dabei fühlen würdet.

Das Mandalore wie es in TCW dargestellt wurde, ist logisch, da dieses umdenken des Volkes irgendwann kommen musste, wenn sie nicht untergehen wollen.
... SO! Minderheit verteidigt! :Db

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Mo, 22. Jul 2013, 12:21 
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Natürlich hat eine pazifistische Lebensweise Vorteile für das Volk, sehr viele sogar wie ich zugeben muss. Dennoch ist ein Mandalore wie es von Travis lang und breit beschrieben wird doch etwas realistischer. Schließlich gibt es auf Mandalore eigentlich keine richtigen Wahlen, da sie vom Mandalore regiert werden und das niemand bisher infrage gestellt hat. Außerdem ist es auch aufgrund der fehlenden Entstehungsgeschichte dieser pazifistischen Mentalität etwas unglaubwürdig. Klar jetzt heißt es TCW steht über dem EU, womit ich auch in allen Fällen außer diesem kein Problem habe, dennoch denke ich, dass diese Version sehr arg in die Hose ging, zumal ich mich frage wie die Mandalorianer, dann später wieder zu ihrer alten Kultur gefunden haben (oder soll das mit TCW auch alles über den Haufen geworfen werden? :evil: ).

Nun ja, das ist nunmal meine Meinung, auch wenn ich als Mando-liebhaber nicht gerade eine objektive Sichtweise darau zu bieten habe (jaa dessen bin ich mir bewusst)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Mo, 22. Jul 2013, 13:25 
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Rodan Nirk hat geschrieben:
zumal ich mich frage wie die Mandalorianer, dann später wieder zu ihrer alten Kultur gefunden haben (oder soll das mit TCW auch alles über den Haufen geworfen werden? :evil:


Mandalore ist groß. Ich bin der Meinung, dass sich der Einfluss der Death Watch (alle in TCW vorkommenden Mandalorianer sind ja angehörige der Death Watch unter Pre Vizsla) nur rund um Satines Stadt bezieht - die sind eine Splittergruppe und nichts weiter.

"Normale" Mandalorianer sieht man in TCW dann vielleicht nicht, weil es bei Satine eben um das sich repräsentieren geht, und bei Staatsbesuchen brauch man kein ländliches Volk, die Stadt muss modern und frei von solchem Kult sein.
Aber Mandalore ist groß und das, was in TCW nicht gezeigt wird, ist das, was wir von den eigentlichen Mandos kennen.


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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Mo, 22. Jul 2013, 13:35 
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Genau der Meinung bin ich auch
Satines Mandalore ist das offizielle Mandalore, die offizielle Hauptstadt usw
Auf dem Land gilt Keldabe als Hauptstadt und dort ist der Kriegerkult noch an der Tagesordnung. Wie bei uns, das Land ist eher konservativ und die Stadt eher modern

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Mo, 22. Jul 2013, 14:08 
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Rodan Nirk hat geschrieben:
Außerdem ist es auch aufgrund der fehlenden Entstehungsgeschichte dieser pazifistischen Mentalität etwas unglaubwürdig. Klar jetzt heißt es TCW steht über dem EU, womit ich auch in allen Fällen außer diesem kein Problem habe, dennoch denke ich, dass diese Version sehr arg in die Hose ging, zumal ich mich frage wie die Mandalorianer, dann später wieder zu ihrer alten Kultur gefunden haben (oder soll das mit TCW auch alles über den Haufen geworfen werden? :evil: ).



Ich persönlich kann TCW im Mandosinne nicht ernst nehmen. Diese Serie ist halt für Kinder gemacht und hat dadurch auch einen solchen Unterton^^
Das führt halt bei den Mandos dazu das ihre Sinneswandel bzw. ihre Kultur etwas einfacher gestrickt ist.
Ich glaube kaum das man in einer 30 Minuten Folge von Clone Wars einem 9 jährigen die gut umrissene Ansicht von Karen Traviss über die Mandos verständlich erklären wird können.
Was die Mandos betrifft halte ich mich an Karen Traviss, die hat sich da echt Mühe gegeben einer Gruppe aus den Filmen eine Gesicht, eine Kultur und damit eine Indentität zu geben.

Das auch Mandos jetzt des öfteren im Fanuniversum an zu treffen sind ist klar, aber schließlich gibt es halt durch die Filme nur eine bgrenzte Vielfalt von Rassen (auch wenn die durch das EU sehr gewachsen ist) über die man schreiben kann.
Und so bekommen halt auch die des öfteren eine Erwähnung oder gleich ein ganzes Buch :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Mo, 22. Jul 2013, 14:37 
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OK, dann nehmen wir deine, etwas weniger radikale sicht, statt meiner, zumal wir das scheinbar ähnlich sehen :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 17:11 
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Mich persönlich würde es mal interessieren, ob der Autor des Post im Forum des Projekt Star Wars sich nur über die genannten Beispiele aufregt oder er mehr Beispiele nennen kann in denen die Mandos vorkommen.
Des Weiteren würde mich auch interessieren, wann genau der Post reingestellt wurde. Also vor längerem oder erst vor kurzem.

Ich für meinen Teil habe jedenfalls nicht im geringsten den Eindruck, dass die Mandos überall aufkreuzen. Durch die Abkehr von Karen Traviss ist wohl eher eine Abnahme der Präsenz zu "bemängeln".
Karen Traviss hat sich sehr viel Mühe gegeben die Kultur der Mandalorianer weiter auszubauen. Das Einzige was mich an den von Traviss interpretierten Mandos stört, ist ihre Abneigung gegenüber den Jedi.
Außerdem ist der "Kritikpunkt" des Posters, dass die Tanne im Garten seines Nachbarn mehr Charakter hat völlig absurd, da in den Republic-Commando-Romanen die Mandalorianer sehr vielschichtig dargestellt werden.

Und was die Mandalorianer in TCW betrifft habe ich, wie manch anderer auch, so meine liebe Mühe sie als Mandos anzuerkennen.
Irgendwer hat vor meinem Post geschrieben, dass die pazifistische Einstellung nach so vielen Konflikten logisch wäre, dies kann ich so nicht ganz nachvollziehen.
In den RC-Romanen erklärt Kal Skirata klar und deutlich warum die Mandos Nomaden sind und warum sie ein kriegerisches Völkchen sind, dass nebenbei erwähnt Rassismus durch ihre Definition eines Mandalorianers eine klare Abfuhr erteilt.
Die Tatsache, dass die Mandalorianer beinahe ausgerottet worden sind hat dazu geführt, dass sie als Nomaden leben und weiterhin ihre Kinder zu Kämpfern ausbilden.
Die Darstellung in TCW habe ich schon einmal klar und deutlich kritisiert, ich weiß jetzt nur nicht mehr genau ob das noch im alten Forum war oder schon im Neuen.
Das Einzige was mir wirklich gut an den TCW-Mandos gefällt, sind die Rüstungen für die Royal-Guards der Herzogin.

Mtfbwy

Nogo

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BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 18:09 
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Oh Mann Nogo! In solchen fällen vermisse ich den "Gefällt mir"-Buton von Facebook.

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BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 18:29 
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Bei den Mandos sieht das so aus, zu TCW Zeiten gibt es 3 Pateien.

1. Die Wahren Mandos, die abseits der Großen Städte leben
2. Die Death Watch, eine Radikale Splitergruppe
3. Die New Mandos, die von der Republik las Regierung anerkannt werden.

Und ausgelöscht wird von den 3 Parteien nur eine [SPOILER Staffel 5]
Spoiler: zeigen
und zwar die New Mandos unter Satine

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
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Wenn das stimmt dann mache ich eine Flasche Champagner auf während ich diese Folge sehe :D

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Weis nicht ob das Stimmt, kenne die 5 Staffel auch noch nicht, aber ich habs von einer die wirklich ein Wandelndes SW Lexikon ist und der vertraue ich da ganz. 8)

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 18:57 
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Team Rollenspiel
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Freu dich Rodan, es stimmt ... von einem gewissen Stabdpunkt aus 8)

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―Obi-Wan Kenobi — Episode IV "A New Hope"—


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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 21:49 
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Wobei man auch erwähnen muss, dass
Spoiler: zeigen
sich die Death Watch in zwei Gruppen aufteilt: die ,, bösen Darth Mauls" und die ,,guten Obi-Wans".

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 22:18 
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Heißt das, dass Mandalore am Ende von Staffel 5 wieder eine Kriegerkultur wird, die aber der Republik bzw. den Jedi gegenüber nicht mehr so feindlich eingestellt sind (wegen Obi-Wans Hilfe)?

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 Betreff des Beitrags: Re: Mandalorianisierung
BeitragVerfasst: Di, 23. Jul 2013, 22:24 
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Nein das heißt es nicht, die Death Watch sind nicht die Wahren Mandos, die weiterhin ihre Kriegerkult ausleben und von denen Boba später der Mandalor wird. Die Death Watch selbst wird auch nicht der Republik und Jedi wohlgesonnener ;)



Übrigens hatte Revan auch schon den Mandos geholfen und dadurch wurden sie auch nicht Wohlgesonnener gegenüber der Rep und den Jedi-Orden.

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