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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Di, 10. Dez 2013, 23:03 
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http://www.youtube.com/watch?v=QjKO10hKtYw#t=64

D ... da ...... kommt was Großes! :shock: :shock: :shock:

Endlich ein Trailer davon! Hab ich lange auf diese Ankündigung gewartet! Das wird ein Brecher! Der Trailer sieht schon mal sehr überzeugend aus. Vor allem, die düstere Atmosphäre. Bin gespannt wie sau und freue mich auf die Schneise der Zerstörung, die "er" hinterlassen wird. :twisted:

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mi, 25. Dez 2013, 16:10 
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Gestern lief Indiana Jones im TV. Habe nur Teil 1 und auch nur zum Teil gesehen, aber kann es sein, dass diese Fassung die mit der neuen Synchro war?

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Ist das Spam oder kann das weg?
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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Fr, 03. Jan 2014, 15:21 
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Nein, nicht das ich wüsste. Es war nirgendwo die Rede davon und ich habe alle Teile angeschaut und nichts davon bemerkt.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Sa, 11. Jan 2014, 12:46 
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White House Down (alleine durch den Titel und die damit verbundene Assoziation an den starken Black Hawk Down (bei dem übrigens das Buch extrem lesenswert ist http://www.amazon.de/Black-Hawk-Down-Ma ... +hawk+down) werden Hoffnungen geweckt)
Vorneweg: Klar ist, dass bei so einem Film nicht alles komplett logisch sein kann.
Außerdem weiß man durch Filme wie ID4 und Day after Tommorow (mit denen ich viel Spass hatte) bei Emmerich was einen ungefähr erwartet.
Denkt man.
Was einem bei White House Down geboten wird ist ein abgrundtief miserabler Film.
Diverse Logiklöcher hatte ich - wie gesagt - erwartet, aber was man sieht ist schlicht und ergreifend eine Frechheit.
Der Tiefpunkt (ok, ich gebs zu das ist ansichtssache - hat der Film doch dermaßen viele Szenen die man mit Fug und Recht als Tiefpunkt bezeichnen kann. Also: Mein persönlicher Tiefpunkt) ist wohl die Szene, in der ein Flugzeug zielgerichtet mit einer ICBM abgeschossen wird. Kein Witz. (So viel Phantasie um so einem Dreck zu schreiben hätte ich nicht).

Positiv muss man anmerken, dass es einzelne Szenen gibt, die durchaus witzig sind. Rettet den Film aber auch nicht, aber immerhin reichts deswegen zu mehr als 0 Punkte.

2 von 10.


GI Joe 1+2
Von den Kritikern verrissen - kann ich nicht nachvollziehen. Er wäre seicht und was weiß ich. Vor allem weil das die gleichen waren, die dann wieder Filme wie Batman 3 hypen. Ein Film deren Story in keiner Sekunde auch nur Ansatzweise sinnvoll und plausibel / realistisch ist.
Zwei Filme, die in sich durchaus logisch sind (natürlich gibts ein paar Punkte, aber das ist bei so einem Film ja nicht anders zu erwarten), gute Action, einige gute Sprüche, klasse Optik, guter Bösewicht.
Was will man mehr? Zwei Filme, mit denen man einfach viel Spass hat.
Lohnen sich imo auf jeden Fall.
8/9 von 10.


Noch was altes:
10 Dinge die ich an dir hasse.
Eine äußerst symphatische Komödie, wirklich sehr lustig.
Ich bin normalerweise kein großer Komödienfan (ich finde die meisten sind eher infantil als humorvoll), aber hier hat man einfach ne Menge Spass.
9 von 10.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mi, 05. Feb 2014, 11:50 
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TRANSFORMERS 4 - Ära des Untergangs:
http://www.youtube.com/watch?v=190lvY6JHsU

Außer super Effekte erwarte ich von dem Film nicht viel, aber als TF-Fan werde ich reingehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mi, 12. Feb 2014, 13:16 
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Gehe auch rein, aber erwarte mir nicht viel.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: So, 23. Feb 2014, 01:54 
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Ich empfehle euch allen unbedingt Sharknado. :lol:
http://www.youtube.com/watch?v=3saKaKXSy-A

Ich wurde in einem anderen Forum darauf aufmerksam, es gibt fast schon einen Hype um diesen Film. Von vielen wird er als der schlechteste Film aller Zeiten gehandelt. Dem stimme ich nicht zu, weil ich nach wirklich schlechten Filmen bereue, meine Zeit damit verschwendet zu haben.
Nicht so bei Sharknado. Der Film ist auf so unfassbare und epische Weise schlecht, dass er schon wieder großartig ist. Bei dem Drehbuch und den Dialogen fragt man sich ständig: Wer zum Teufel schreibt sowas? Was haben die bloß geraucht?
Dabei schafft es der Film auf faszinierende Weise, auf jeden noch so großen Blödsinn etwas noch viel blödsinnigeres folgen zu lassen. Langweilig war mir jedenfalls nie.
Das passiert doch jetzt nicht wirklich?! Doch, das passiert.
Das ist doch jetzt nicht ernsthaft euer Plan?! Doch, ist es.
Diesen Stuss kann man doch gar nicht mehr toppen! Doch, man kann.
Natürlich kann niemand, der keinen wirklich üblen Dachschaden hat, diesen Film wirklich gut finden, doch wer über richtigen Trash lachen kann, bei dem bleibt garantiert kein Auge trocken.
Fast möchte ich sagen: Muss man gesehen haben. ;-)

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: So, 23. Feb 2014, 14:49 
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Beiträge: 1024
Marvel - Guardians of the Galaxy:
http://www.youtube.com/watch?v=ycOrVOT_0nM

Weis nicht ob mir der Film gefällt oder nicht, aber wenn ich den Trailer anschaue muss ich lachen! :D

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: So, 09. Mär 2014, 19:05 
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Olympus has fallen
Cooler Titel, alleine deswegen wollte ich den schon sehen.
Habe mich auch vom katastrophalen White House Down nicht abhalten lassen.
War deutlich besser und ein solider Film.
Muss man nicht zwingend sehen, aber man verbringt zwei angenehme Stunden.
6 von 10.

300 - Rise of an Empire
Zugegebnermaßen war ich etwas erstaunt, als ich von einem neuen 300 gehört hatte. Mir war nicht ganz klar was man da denn bringen wollte.
Dass es da auch eine Seeschlacht gab wusste ich überhaupt nicht.
Gab es aber tatsächlich.
Der Film nimmt sich die Freiheit heraus, der persischen Flotte eine griechische Befehlshaberin zu geben. Das ist zwar historisch falsch, aber wirkt im Film besser als die Alternative.
Da 300 ja sich generell einige Freiheiten rausnimmt und kein historisches Abbild sein will habe ich damit 0 Probleme. Im Gegenteil, fand ich ne gute Entscheidung.
Der Film kommt imo nicht an den herausragenden, phantatsischen Teil 1 heran.
Ist aber trotzdem ein guter Film, nur eben kein Meisterwerk.
Ich schwanke etwas zwischen 7 und 8 Punkten, im Kino würde ich wegen der Optik eher Richtung 8 gehen.



Sharknado muss ich mir merken und auf meine Liste setzen. :lol:

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mo, 10. Mär 2014, 01:45 
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Lone Survivor. Echte Geschichte, tolles Buch, gelungener Film.

Hooyah.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mo, 10. Mär 2014, 16:27 
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Das war der Film (bzw. das Buch) über einen Einsatz eines 4er? Teams in Afghanistan, oder?

Den will ich auf jeden Fall auch noch sehen.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mo, 10. Mär 2014, 17:43 
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Richtig. Seal Team 10, Operation Red Wings. Ist nicht die Art Geschichte, die in Deutschland gut ankommt, von daher erwarte ich mir da keine guten Kritiken. Dazu passend gibt es auch einen Dokumentarfilm namens "Murph - The Protector", der sich speziell mit dem Schicksal von Michael Murphy befasst, der in dieser Operation sein Leben für das Überleben der anderen eingesetzt hat - letztlich hat es nur einer geschafft, aber das schmälert ja nicht Murphs Verdienst.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Fr, 28. Mär 2014, 13:45 
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http://www.youtube.com/watch?v=wRipBOQl95o

TMNT 2014

Wenn es die Turtles bis jetzt noch nicht gegeben hätte - ist der neue Film ganz ok!!!

Da wir aber alle das Original kennen - ist der neue Film grotten schlecht!!!

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mo, 31. Mär 2014, 16:39 
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Registriert: Sa, 23. Sep 2006, 09:43
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Wohnort: Oppenheim
Tempest hat geschrieben:
Ich empfehle euch allen unbedingt Sharknado. :lol:
http://www.youtube.com/watch?v=3saKaKXSy-A

Ich wurde in einem anderen Forum darauf aufmerksam, es gibt fast schon einen Hype um diesen Film. Von vielen wird er als der schlechteste Film aller Zeiten gehandelt. Dem stimme ich nicht zu, weil ich nach wirklich schlechten Filmen bereue, meine Zeit damit verschwendet zu haben.
Nicht so bei Sharknado. Der Film ist auf so unfassbare und epische Weise schlecht, dass er schon wieder großartig ist. Bei dem Drehbuch und den Dialogen fragt man sich ständig: Wer zum Teufel schreibt sowas? Was haben die bloß geraucht?
Dabei schafft es der Film auf faszinierende Weise, auf jeden noch so großen Blödsinn etwas noch viel blödsinnigeres folgen zu lassen. Langweilig war mir jedenfalls nie.
Das passiert doch jetzt nicht wirklich?! Doch, das passiert.
Das ist doch jetzt nicht ernsthaft euer Plan?! Doch, ist es.
Diesen Stuss kann man doch gar nicht mehr toppen! Doch, man kann.
Natürlich kann niemand, der keinen wirklich üblen Dachschaden hat, diesen Film wirklich gut finden, doch wer über richtigen Trash lachen kann, bei dem bleibt garantiert kein Auge trocken.
Fast möchte ich sagen: Muss man gesehen haben. ;-)


Aufgrund dieses Beitrags habe ich mich verleiten lassen den Film zu schauen. Es ist natürlich ein bahnbrechend schlechter Film, von vorne bis hinten, aber gerade die haarsträubenden Logikfehler machen den Film recht amüsant. Tempest hat das bereits sehr gut dargebracht, dem kann ich mich nur anschließen.

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"Die Macht ist nicht etwas, was man erwirbt, wegnimmt, teilt, was man bewahrt oder verliert; die Macht ist etwas, was sich von unzähligen Punkten aus und im Spiel ungleicher und beweglicher Beziehungen vollzieht." - Darth Vader (c)MUK


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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: So, 20. Apr 2014, 18:22 
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Ich war gestern in "The Amazing Spider-Man 2: Rise of Electro"

Superfilm! Während ich den ersten Teil nur solala fand, hat mich die Fortsetzung voll vom Hocker gehauen. :D
Der hat so ziemlich alles: Action, Spannung, Humor, Drama, Romantik. Die Effekte waren Hammer, vor allem bei den Szenen mit Electro, ein richtiger Augenschmauß. Positiv hervorzuheben ist das Schauspiel von Jamie Foxx, der anfangs hervorragend den nerdigen Professor und später den zornigen Blitzeschleuderer. Wenn man ihn zuvor bspw. in "Django Unchained" als Western-Kopfgeldjäger gesehen hat, möchte man gar nicht denken, dass er in so eine "Loser-Rolle" passt, aber ich finde er hat es hervorragend gemeistert. Und Dane DeHaan als Harry Osborn hat den langsam wahnsinnig werdenden Harry Osborn auch wunderbar gespielt. Zu Andrew Garfield und Emma Stone brauche ich nichts mehr sagen oder?
Um mal einen Punkt anzusprechen der bei vielen Leuten Skepsis erzeugt hat: außer Electro treten noch 2 weitere Superschurken in TAS2 auf. Jedoch findet hier kein ständiges hin und her fokussiere zwischen drei Feinden wie damals in "Spider-Man 3" statt. Der Film ist durch die beiden zusätzlichen Schurken nicht überladen, denn - so viel sei verraten - das Hauptaugenmerk liegt, wie der Titel schon sagt, auf Electro und die anderen beiden Schurken spielen eher eine untergeordnete Rolle und haben dementsprechend auch vergleichbar kleinere Auftritte. :wink:
Ein bisschen blöd fand ich nur ..... naja ich möchte nicht spoilern, aber ich sage nur: diejenigen die Erfahrung mit der Spider-Man-Comicgeschichte haben, wussten sowieso dass es so kommen würde. Ich wusste es auch .... trotzdem fand ich es dann als es tatsächlich geschah ziemlich strange. :shock:
Spoiler: zeigen
Wirklich Schade um Gwen. :cry: Und schade um Emma Stone, die in den Nachfolgern wohl nicht mehr vorkommen wird, sie passte wirklich gut in die Filme. :cry:


Ach und diejenigen, die bei den Marvelfilmen bis zum Schluss sitzen bleiben und auf ein After-Credits Ending hoffen, muss ich vorwarnen: das lohnt sich diesmal nur für X-Men Fans. :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mo, 21. Jul 2014, 20:58 
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Hab gestern Apokalypse gesehen, kennt den wen? Echt einer der besten Filme, den ich seit langem gesehen habe!

Achja und Nymphomaniac von Lars von Trier am Freitag! Der ist auch echt krass, aber nicht unbedingt jedermanns Geschmack...

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Die Leute sagen immer, Die Zeiten werden schlimmer! Die Zeiten bleiben immer, Die Menschen werden schlimmer.


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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: So, 30. Nov 2014, 21:27 
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Hat jemand von euch Interstellar gesehen?

Mit hat der Film sehr gut gefallen. Er war zwar im Mittelteil etwas zäh aber der Rest fand ich sehr gut. Vor allem wie man nach und nach die Zusammenhänge erkannt hat.

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Schwer zu sehen, in ständiger Bewegung die Zukunft ist... oder halt auch nicht
STAR WARS VII


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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mo, 09. Feb 2015, 23:36 
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SPACEBALLS 2: Auf der Suche nach noch mehr Geld

In einem Podcast soll Mel Brooks, quasi bestätigt haben, das er an Spaceballs 2 dran ist und er in absehbarer Zukunft in die Kinos kommen soll. Zwar sei alles noch in einer frühen Phase und das Drehbuch stünde noch nicht ganz fest, aber Brooks hofft das einige Schauspieler aus dem Ersten Teil, wieder dabei sein werden. Der Dreh selbst soll Anfang 2016 beginnen, also nach dem EP VII in den Kinos war und so Spaceballs 2 etwas Puschen könnte. Der Arbeitstitel soll sogar "Spaceballs 2: Auf der Suche nach noch mehr Geld " sein, den Titel den Yoghurt schon in Spaceballs erwähnte
Natürlich könnte es ne Ente sein, aber in Betracht das 2017 Spaceballs sein 30 Feiert und nun eine neue SW Trilogie am Start ist, könnte schon was dran sein.
Quelle:
http://www.moviejones.de/news/news-mel- ... 21517.html
http://www.blastr.com/2015-2-6/mel-broo ... ginal-cast

Wie steht ihr zu einer Fortsetzung nach 30 Jahren?

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Di, 10. Feb 2015, 13:05 
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Stone Qel-Droma hat geschrieben:
Wie steht ihr zu einer Fortsetzung nach 30 Jahren?

Naja, bin kein wirklicher Mel Brooks-Fan, die meisten seiner Filme sind einfach so was von nicht lustig... naja, Helden in Strumphosen war stellenweise gut, aber Spaceballs... eher nicht so. Enorm viel verschenktes Potential, die meisten Gags waren einfach 08/15 Brooks und hatten noch nicht mal viel mit Star Wars zu tun.
Dazu kommt noch, dass die PT eigentlich keine Persiflage nötig hat, die veralbert sich selber schon genug.
Fazit: Ich erwarte mir nichts davon, aber andererseits, wer keine Erwartungen hat kann ja eigentlich nur positiv überrascht werden. :)

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Di, 17. Feb 2015, 19:49 
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Beiträge: 3
Mel Brooks war durchaus mal lustig, aber mittlerweile wirken die meisten Filme nur noch dümmlich. Da ist einfach zu viel Zeit darüber gegangen. Von daher könnte eine neue Version vielleicht besser werden.


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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Mi, 18. Feb 2015, 00:42 
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Konnte ich früher schon gut drauf verzichten. Brauch ich auch heute nicht. Die einzige lustige Szene ist die, wo der Alien aus dem Bauch kommt und den Entertainer gibt. Und die war auch nur deshalb lustig, weil ich die Mel-Brooks-Szene in den Original-Alien-Film der Videothek geschnitten habe. Schade, dass man die Gesichter der Leute nicht sehen konnte, als sie den (stinknormalen und ernsthaften) Alien geguckt haben und der auf einmal anfängt zu singen lol... Hab früher auch die Kassetten gerne mal an geeigneter Stelle mit einem dummen Spruch per Nachvertonung optimiert.. :lol:

Ja, sowas hab ich getan. Und keiner hat was dagegen gemacht.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Do, 26. Mai 2016, 16:00 
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Wow wurde hier lange nichts mehr geschrieben! Und das in diesem Zeitalter der Blockbuster. :shock:
Okay, dann entstaube ich den Thread halt mal und schreibe etwas zu einem großartigen Film, den ich gestern gesehen habe und das war ...

The First Avenger: Civil War
(warum eigentlich diese bedepperten Titeländerungen in Deutschland?)


Trailer (für grobe Handlungsübersicht, für jene arme Seelen die nicht wissen worum es geht ^^):
https://www.youtube.com/watch?feature=p ... WNGD1IHxLA

Also der hat mich seeehr positiv überrascht! Ich war vor dem Kino etwas skeptisch. Denn man muss ja sagen, angesichts dieser Fülle von Superhelden die darin vorkommen und von denen natürlich jeder eine angemessene Screentime und ne Motivation zum handeln braucht, diversen anderen wichtigen Charakteren, verschiedener Subplots und des kontroversen Themas hätte man den Film auch sehr leicht gegen die Wand fahren können. Aber IMO hat Marvel das in Civil War sehr gut gemeistert. =D>
Kein Held kommt zu kurz, neue Figuren werden toll eingeführt – ich hab jetzt schon richtig Bock, auf den neuen Spider-Man und Black Panther 8) - der Film quillt nicht vor Action über, es gibt auch ruhige Momente, ich hatte sogar das Gefühl Marvel hat hier etwas am Humorigkeits-Regler gedreht. Wo in „The Avengers: Age of Ultron“ zuletzt noch (gefühlt) alle zwei Minuten ein Flachwitz gerissen wurde, bleibt „Civil War“ überraschend ernst – ausgenommen fast alle Stellen mit Spider-Man im Mittelpunkt, aber der darf albern sein :D - und die Story ist wirklich interessant und regt schon zum Nachdenken an. Bei den Trailern war ich noch auf Captain Americas Seite, aber während des Films stand ich dann doch ein bisschen zwischen den Fronten, weil man Team Iron-Man auch verstehen kann.
Welche Seite am Ende „Recht hatte“, lässt sich wirklich schwer sagen. Irgendwie ja beide … und dann wieder keine von beiden! Es ist wohl am ehesten eine Frage des eigenen Standpunktes. Ich schätze darüber kann man ewig diskutieren, doch das zeigt nur, dass man es richtig gemacht und beide Seiten nachvollziehbar und glaubwürdig dargestellt hat und genau das ist das tolle an Civil War. :)
Nur eine Sache fand ich dann doch etwas schade und zwar
Spoiler: zeigen
dass es keine Opfer unter den Helden gab. Bei so einem Thema wäre zumindest EIN Toter schon angemessen gewesen, damit der ganze Konflikt noch ernsthafter und dramatischer rüber kommt. Durch den Trailer nahm man ja an, Warmachine würde draufgehen, - was gleich doppelt dramatisch gewesen, weil er durch einen tragischen Unfall umgekommen wäre, da ihn der Strahl eigentlich gar nicht treffen sollte - aber nö, er ist nur gelähmt und am Ende sieht man schon wieder wie er mit einer Prothese von Stark anfängt zu gehen. Bis zu „The Avengers: Infinity War“ ist er dann wahrscheinlich wieder vollständig genesen und kämpft mit den anderen Avengers munter gegen Thanos als wäre nichts gewesen. … Ich meine kommt schon Leute, das ist doch lächerlich! ](*,)
Um den wär’s doch jetzt auch nicht zu schade gewesen, den hätte man doch um der Dramatik twillen opfern können. Von mir aus auch Black Widow oder Hawkeye, auf jeden Fall Jemanden, von dem wir schon genug gesehen haben. Oder noch besser: einen Mainchar, so wie Iron-Man oder gar Captain America selber sterben lassen. DAS wäre ein guter Abschluss der Captain America Trilogie gewesen!
Klar, dazu hat Disney nicht die Eier, weil sie dann eine ihrer Cashcows getötet hätten, aber mein Gott, dafür haben sie doch jetzt mit Spider-Man und Black Panther zwei Neue und das werden garantiert nicht die letzten Neuzugänge bleiben! Außerdem noch „Guardians of the Galaxy“ und bald „Doctor Strange“ etc. Stellt euch doch bitte nicht so an und fasst mal Mut zu solchen drastischeren Schritten! :facepalm:
Aber hey, Hauptsache Crossbones killen! Den fand ich im Gegensatz zu vielen anderen Marvel-Sch/(G)urken (bei Schurken wird DC immer die Nase vorn haben) ziemlich cool! Aber wird der Typ damals in einem Teaser noch groß angekündigt, und alle Comic-Nerds freuen sich, so wird er im Film einfach in der Größtenteils belanglosen Intro-Action-Sequenz (im wahrsten Sinne des Wortes) verheizt. -_-

Aber gut das ist wahrscheinlich alles Geschmackssache. Ich persönlich hätte mir da einfach etwas mehr Mut von den Machern gewünscht. Dennoch ein toller Film!

Fazit: „Captain America 3: Civil War“ ist vielleicht nicht unbedingt der Beste, aber auf jeden Fall der tiefgründigste, der interessanteste Film aus dem MCU bisher. Alles in allem gebe ich ihm 9/10 Sternenbannern. Den einen Punkt ziehe ich ihm ab, weil man sich auch ruhig etwas mehr hätte trauen können. ;)

Ich glaube ich muss hier öfter mal ne Review posten, um den Thread am Leben zu erhalten. :)
... gibt's hier wirklich sonst keine Cineasten? :?:

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Fr, 27. Mai 2016, 10:51 
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Habe nun alles gespoilert...
Spoiler: zeigen
Weis nicht ganz wiso du den Helden den Tod wünscht?
Außerdem glaube ich wenn Tony gestorben wäre hätten sich die meisten die andern Avengers Filme gar nicht mehr angeschaut.
Iron Man ist eben der Coolste auch wenn ich in Civil War auf der Seite von Cap stehe, man sieht ja was Regierungen alles anrichten, hätten die Avengers wirklich zusehen können wenn die Regierung gesagt hätte, "Nö, da mischt ihr euch jetzt nicht ein!"?

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Zuletzt geändert von Stormtrooper am Fr, 27. Mai 2016, 17:25, insgesamt 2-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Fr, 27. Mai 2016, 15:52 
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@Stormtrooper, es wäre nett wenn du sowas in einen Spoiler-Tag packst oder einzelne Stellen unsichtbar machst für Leute die den Film noch nicht gesehen haben! Dass Tony nicht stirbt, ist ja im Hinblick auf das düstere Grundthema des Films eigentlich schon ein Spoiler. :?

Stormtrooper hat geschrieben:
Weis nicht ganz wieso du den Helden den Tod wünscht?

Ich wünsche es mir nicht. ich finde nur es hätte speziell in diesem Film dazu gepasst, (weshalb ich auch damit gerechnet habe und dann ein wenig enttäuscht war). Wenn jetzt zum Schluss wirklich
Spoiler: zeigen
Captain America im Kampfrausch mit seinem Schild statt Tonys Arc-Reaktor seinen Schädel zerschmettert hätte (wonach es zunächst ja auch aussah) und danach schockiert auf die Knie gegangen und gesagt hätte "Was habe ich getan!" dann wäre das ein richtig krasser Abschluss für das Ende der Captain-America-Trilogie und gleichzeitig einer der denkwürdigsten Momente im ganzen MCU gewesen.

Wobei die grausame Offenbarung zum Schluss natürlich auch schockierend war und sich bei jedem Zuschauer einbrennen wird. Aber das in dem Spoiler-Tag wäre halt noch das Tüpfelchen auf dem i gewesen. Dafür scheint Marvel einfach nicht mutig genug zu sein.

Und sorry, aber die Aussage, dass signifikant weniger Leute sich die Filme ansehen würden wenn Iron-Man nicht mehr dabei wäre, ist ziemlicher Mumpitz. Das ist so ziemlich dasselbe als würdest du behaupten, dass nach Han Solos Tod in Star Wars Episode VII jetzt bedeutend weniger Leute bei Episode VIII und XI in die Kinos strömen würden. :roll:
Wie in Star Wars gibt es auch bei Marvel immer noch genug coole und/oder interessante Charaktere um die sich die Zuschauer scheren - bei Marvel sogar mehr als bei SW!
Der Tod eines großen Charakters hätte sicherlich auch da zunächst einen gewaltigen Impact, aber dass danach die Quoten in den Keller sinken würden halte ich doch für seeeehr unwahrscheinlich. :wink:

Stormtrooper hat geschrieben:
Iron Man ist eben der Coolste auch wenn ich in Civil War auf der Seite von Cap stehe, man sieht ja was Regierungen alles anrichten, hätten die Avengers wirklich zusehen können wenn die Regierung gesagt hätte, "Nö, da mischt ihr euch jetzt nicht ein!"?

Ich habe auch etwas mehr zu Cap tendiert.
Deswegen fand ich das mit Warmachine auch so dämlich.
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Die Szene sollte ja eigentlich dazu dienen, noch einmal die Berechtigung des "Sokovia-Acts" und das Argument es würden bei den Einsätzen der Avengers auch Unschuldige zu Schaden kommen nochmals zu untermauern und Iron-Mans Seite zu bestärken!
Wirkt halt leider nur halb so überzeugend wenn Rhodey nicht tot, sondern "nur" gelähmt ist und sich davon mit hoher Wahrscheinlichkeit wieder vollständig erholen wird - aus dem einfachen Grund, weil er Warmachine ist und dieser Charakter, wenn er die restlichen Filme nur bettlägrig ist nicht viel hergibt.
Der einzige Sinn ihn diesen Sturz knapp überleben zu lassen wäre gewesen, wenn man es so gemacht hätte, dass Tony nach seinem Showdown gegen Steve und Bucky wieder zurück kommt und es dann heißt "Hey Tony, während du weg warst, hat sich Rhodeys Zustand verschlechtert und ... wir konnten nichts mehr für ihn tun, tut uns Leid." und das Tonys psychische Verfassung nochmal verschlimmert hätte.

Und nochmal: ich wünsche mir sowas nicht! Aber IMO war das einfach eine verpasste Chance.

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BeitragVerfasst: Fr, 27. Mai 2016, 17:38 
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Die ganze Sache mit dem Abkommen fand ich irgendwie komisch, Ultron hätte einen riesigen Felsen auf die Erde stürzen lassen, die Avengers haben das verhindert, warum sie jetzt genau als Sündenböcke angeprangert wurden ist mir schleierhaft, schließlich haebn sie in jeder der aufgezählten Situationen NOCH schlimmeres verhindert.
Ja Gandhi friedlich demonstriert, ob dass allerdings gegen Thanos und Co. Helfen würde ist eher unwahrscheinlich, gegen Superschurken hilft nur draufhauen.

Deine Idee mit Steve und Tony wäre etwas zu Brutal. Dass du schreibst Marvel sei nicht "mutig genug für so was“ halte ich für falsch denn das wäre einfach nur unnötig.

DC hat in der Vergangenheit versucht düster zu sein, was bei Watchmen negativ ausgeufert ist wie ich finde, Freddy Krueger ist ab 18 und ist weniger brutal als Watchmen ab 16.
DC versucht seit Jahren ein Cinematic Universe zu erstellen wie Marvel, schaffen sie dass - nein, sind offenbar zu dämlich dazu.
Wenn Marvel jetzt also so „düster“ werden würde wie DC hätten sie genau dass verspielt was die Marvel Fans so mögen, nämlich das Marvel „frecher“, „bunter“ und irgendwie „fröhlicher“ ist als DC.
Somit hoffe ich nicht dass einer der Helden stirbt, und wenn dann nicht in dem er von einem Kollegen hingerichtet wird, das wäre eher was für DC.
Was Thanos in den nächsten Filmen anstellt … wer weiß, aber wäre besser als wenn ein Held ein Held ermordet.


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Weil Han gestorben ist gehe ich nicht in Episode 8 und 9, mögen hier welche für dumm halten aber was Disney mit SW gemacht hat ist nicht mehr schön.

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BeitragVerfasst: Fr, 27. Mai 2016, 21:46 
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Wegen des Sokovia-Abkommens:
Ja es ist wahr, wenn die Avengers bei diesen Ereignissen nicht eingegriffen hätten, wären entweder Millionen gestorben oder im Falle von "Age of Ultron" die ganze Welt untergegangen. Das war ja auch Rogers Hauptargument:
"Bei uns liegt es immer noch in den besten Händen."
Und klar sind dabei trotzdem Menschen gestorben aber um wieder Cap zu zitieren:
"In unserem Job versuchen wir so viele Menschen zu retten wie nur möglich. Leider sind das nicht immer alle."

Nur legitimiert es das andersherum halt auch nicht, wenn zum Beispiel der Hulk in ein Gebäude reinspringt und drinnen vielleicht ein paar Einwohner von Trümmern zerquetscht werden oder einer der Helicarrier den Cap und co. in Winter Soldier deaktiviert haben in ein Wohngebäude stürzt und die Leute nicht mehr rechtzeitig rauskommen. Ja sowas kann in der Schlacht schon mal passieren aber deswegen ist es trotzdem nicht in Ordnung. :lol:

Was mich dann aber echt nochmal zum überlegen gebracht hat, ist der Satz am Ende von Zemos Geschichte über Sokovia, die er Black Panther erzählt: "(...) und die Avengers? Die sind einfach wieder verschwunden."
Stimmt eigentlich! :shock:
Das ist zwar nicht wirklich ihr "Job", aber sie hätten ja am Ende der Invasion in NY z.B. auch noch nach Verschütteten suchen können, nach Sokovia eine Presseerklärung abgeben in der sie ihr tiefstes Beileid für die Angehörigen der Opfer aussprechen oder Stark hätte statt mit seinem Geld in Civil War MIT-Studenten zu unterstützen (was sicherlich auch ne tolle Sache ist, ohne Frage!) auch in den Wiederaufbau von NY oder Unterkünfte für die Einwohner die aus Sokovia evakuiert wurden investieren können. Haben sie nicht!
Sie denken sich nach den Kämpfen einfach "geil, wir haben die Welt gerettet. Hammer! Die halbe Stadt dabei zerlegt. Wir sind die Größten! ... kommt, wir gehen Schawarma essen!" :mrgreen:
Und letzteres haben sie wenn du dir die After-Credits-Scene in "The Avengers" ansiehst, dann wirklich gemacht! Jetzt stell dir mal vor, du hast in New York gewohnt, während der Alien Invasion. Die Avengers haben dabei eine dieser riesigen fliegenden Chitauri-Wurm-Kreaturen getötet und der Kadaver ist genau in deine Wohnung gekracht und deine ganze Familie außer dir ist dabei gestorben. Später läufst du deprimiert durch die verwüsteten Straßen und dann kommst du am Schawarma-Imbiss vorbei und siehst durchs Schaufenster wie da drinnen die Avengers chillen und sich gemütlich ihr Fastfood schmecken lassen. :lol:
Wärst du da nicht auch zumindest ein wenig sauer und würdest dich bei höheren Stellen beschweren? :wink:

Aber wie ich bereits schrieb, dieses Thema ist kontrovers. Darüber kann man ewig diskutieren, weil jeder nen anderen Standpunkt dazu haben dürfte. :wink:

Zum Showdown:
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Nein es wäre NICHT unnötig gewesen wenn einer gestorben wäre. Ganz im Gegenteil! Es war ein sehr emotionaler Showdown, alle Zeichen standen darauf, dass es für einen der drei jetzt zu Ende geht. Wenn es wirklich so gewesen wäre, hätte das die Szene nochmal stärker gemacht.
Ich habe das Gefühl du verstehst nicht viel von der Filmkunst und dem erzeugen von Dramatik. :roll:


Und zu "bunt, frech und fröhlich":
Klar sind die Marvel-Filme das zu einem gewissen Grad. Es sind ja immer noch Comic-Verfilmungen, das muss ja nicht immer zu hundert Prozent ernst sein. Lächerlich und vollkommen überdreht muss es deswegen aber auch nicht werden. Also eine gewisse Ernsthaftigkeit braucht es IMO dann schon - hat es ja auch, sonst würde ich mir die Filme nicht ansehen.
Wenn hin und wieder ein paar mehr Helden sterben, würde das auch nicht viel daran rütteln. Deswegen würde es ja nicht gleich düster. Ich finde da dramatisierst du zu sehr. :roll:

Zu DC:
Watchmen fand ich Klasse! Er war vielleicht kein so guter Superhelden-Film, - sollte er auch nicht sein - aber unglaublich tiefgründig und hat philosophische Fragen aufgeworfen. Er war in so vielen anderen Punkten perfekt, wo du wahrscheinlich gar nicht drauf achtest. :wink:
Ihr Kino-Universum hat DC jetzt ja mit "Man of Steel" und "Batman v Superman" aufgestellt. Nur kann man das im Moment noch nicht wirklich mit dem MCU Vergleichen, da es mit zwei Filmen erst jung ist. Ich hab auch BvS noch gar nicht gesehen und kann dazu noch nichts persönliches sagen.
Was ich aber sagen kann ist, dass man mit dem Thema des Films, dass sich die beiden Helden gegenseitig unschädlich machen wollen Spannung erzeugen wollte. Nur war das speziell bei diesem Film unnötig, die Formel ging nicht auf, und zwar aus dem schlichten Grund, dass es erst der zweite Film mit Superman und der erste mit Batman war und daher kein Mensch jemals befürchtet hat, dass einer der beiden stirbt. :roll:
Bei Civil War ist das was anderes. Es ist der fünfte Film mit Captain America und schon der sechste mit Iron-Man. Wir kennen beide Charaktere inzwischen sehr gut und haben sie auf einem langen Weg begleitet, haben dabei genug von ihnen gesehen und jetzt kämpfen sie gegeneinander. Deswegen haben nicht wenige Fans damit gerechnet, dass es jetzt für einen der beiden enden könnte. :wink:

Stormtrooper hat geschrieben:
Weil Han gestorben ist gehe ich nicht in Episode 8 und 9, mögen hier welche für dumm halten aber was Disney mit SW gemacht hat ist nicht mehr schön.

Tatsächlich schätzt du mich da richtig ein: ich finde das mehr als lächerlich - um nicht zu sagen fast schon kindisch. Darf ich fragen wie alt du bist? :shock:
Also du kannst ja gerne sagen du schaust die nächsten Teile nicht, weil du den aktuellen schlecht fandest. Aber wegen eines gewollten traurigen Verlustes eines Charakters?
Dass es solche Szenen in Filmen gibt, damit du traurig wirst, gerade weil du nicht wolltest dass das passiert, dass das überhaupt der Sinn davon ist, das hast du aber schon verstanden oder? :roll:
Außerdem wiederlegt das nicht meine Aussage, dass sich deswegen nicht sehr viel weniger Leute Episode 8 und 9 ansehen werden! Du bist eine Person, nicht Zehnmillionen. :lol: Klar gibt es wahrscheinlich ein paar Leute mit derselben Meinung, aber das dürfte eine sehr kleine Minderheit sein.

Sorry, aber ich finde es sowas von lächerlich, wenn Leute sagen "Wenn Charakter XY stirbt dann schau ich nicht mehr weiter!". :roll:
Erstens ziehen das 90% dieser Leute sowieso nicht durch. Und Zweitens geht es bei einer Serie oder einem Film nicht um den einzelnen Charakter den ich am liebsten hab, sondern um die Handlung. Die sollte mich hauptsächlich zum weiterschauen animieren. Außerdem: dann stirbt halt dieser eine Lieblingcharakter von mir, na und? Wenn die Filmreihe/Serie nur halbwegs was taugt, wird das nicht der einzige gute Char gewesen sein und es gibt noch genug andere deren Schicksal mir am Herzen liegt. Ich meine ... Was soll ich bitte dazu sagen?! Ich bin "Game of Thrones" Gucker, mein (erster) Lieblingscharakter starb schon in der Ersten Staffel!! Menno! XD :lol:
Hätte ich deswegen diese grandiose Serie nicht weiterschauen sollen? Nein, das ist Blödsinn, weil das einzig gute an der Serie nicht dieser eine Mann war.
Und jetzt mal ehrlich: Iron-Man, Captain America oder Spider-Man (wer auch immer dein Lieblings Marvel-Held ist) ist auch nicht das einzige großartige am MCU, genauso wenig wie Han Solo das einzig großartige an Star Wars war! :wink:

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Sa, 28. Mai 2016, 10:20 
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Zumindest bei Marvel gibt es viele die vielleicht nur einen Held richtig mögen.
Wenn man mal so liest ist Iron Man das Zugpferd von Marvel, schon allein weil IM der erste Film war den Marvel brachte.

Wegen Han, ja ist vielleicht kindisch, da ich langsam auf die 30 zugehe, als Darth Maul Qui-Gon getötet hat war das auch traurig, hat aber irgendwie gepasst da Maul eben als "TOTAL" böse dargestellt wurde.
Bei Kylo ist die Chance vertan dass er bekehrt werden kann.
Vielleicht ist mir die Sache mit dem Sohn und dem Vater irgendwie nicht bekommen da letztes Jahr mein Vater an Krebs gestorben ist und ich auf Kylo einfach sauer bin da er seinen Vater umgebracht hat anstatt mit ihm Angeln zu gehen oder eine Modellbahn zu bauen. ;)

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BeitragVerfasst: Di, 31. Mai 2016, 11:18 
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Bin generell kein großer Fan von Superhelden-Filmen, außer sie haben eine Story, die sich auch außerhalb dieses speziellen Universums selber tragen kann.
Damit scheidet alles aus dem sog. "Marvel Cinematic Universe" schonmal aus.

That being said: Watchmen war einer der geilsten Filme ever.

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Any society that would give up a little liberty to gain a little security will deserve neither and lose both. - B.Franklin


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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Do, 02. Jun 2016, 16:59 
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Beiträge: 1024
Tempest hat geschrieben:
Bin generell kein großer Fan von Superhelden-Filmen, außer sie haben eine Story, die sich auch außerhalb dieses speziellen Universums selber tragen kann.
Damit scheidet alles aus dem sog. "Marvel Cinematic Universe" schonmal aus.

That being said: Watchmen war einer der geilsten Filme ever.



Dann hast du die echt noch keinen davon gesehen, sonnst wüsstest du das Marvel viel auf Hintergrund Geschichten legt.

Schau dir mal z.B. Ant-Man an:
Vater aus Gefängnis entlassen, versucht besser zu werden, wird aber "überredet" weiter zu machen, alle denken er kommt wieder in den Knast, doch er rettet seine Tochter...

Iron Man 1:
Waffenentwickler, wird entführt, erkennt das seine Waffen "böse" sind, möchte nun helfen...

Captein America 2:
Erkennt dass es nicht nur Gut und Böse gibt, möchte das richtige tun, wie entscheidet er sich...

Guardians of the Galaxy:
Gruppe von Egomanen rauft sich zusammen um Leben zu retten und opfern dabei fast ihr eigenes...


Wenn du nun Watchmen besser findest als MCU-Filme hast du die Marvel Filme nicht richtig geschaut. Ja, Watchmen hat ne interessante Story, die aber vor lauter Brutalität unter geht.
Da kommen Szenen bei denen Leuten die Armknochen aus der Haut gedrückt werden, Rorschach zerhackt einem den Kopf, Ärme werden mit einer Kettensäge abgetrennt.
Sorry, aber schon allein solche Effekte vermiesen einem Film die "gute" Sorry.
Wenn du auf Gemetzel stehst, schau dir "Freddy Krueger" an, wenn du auf Filme stehst mit tiefgründiger Story schau dir "Beste Freunde" an.

Wenn du Superhelden mit guter Story sehen willst schau dir Marvel an.

Hatte Watchemn auf DVD um ich glaube 8€ gekauft, da alle den Film gelobt haben.
Nach einmal ansehen hab ich den Film um 2€ verscherbelt weil ich so enttäuscht davon war.

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 Betreff des Beitrags: Re: Film-Thread
BeitragVerfasst: Fr, 03. Jun 2016, 11:19 
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Also den Marvel-Filmen (die ich zu einem ordentlichen Teil durchaus ganz gern als Popcorn Kino mag) eine bessere Story zuzuschreiben als Watchmen ist, wie soll ich sagen, gewagt.

Ich stimme Archangel ja selten zu, aber Watchmen ist ein absolut phantastischer Film, ein Film dem ich das Prädikat Meisterwerk ohne zu zögern zubillige. Und das mache ich nicht leichtfertig.

Ja, er ist teilweise sehr gewalttätig. Wenn einem das nicht gefällt ist das natürlich in Ordnung.
Aber die Gewalt ist kein reiner Selbstzweck, die Gewalt ist ein in diesem Film unbedingt notwenidger Bestandteil und zwingender Bestandteil des Meisterwerks.

Generell kann ich jedem die Grafic-Novel Watchmen (nach der der Film ja gedreht ist) sehr ans Herz legen.
Absolut lesenswert. Auf deutsch iirc ziemlich teuer, die englische Variante ist (bzw. war es damals) zu einem Bruchteil (ich glaube 1/4 oder so) des deutschen Preises zu erhalten.

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