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BeitragVerfasst: Mi, 13. Mär 2013, 19:33 
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Papst Kevin I. wurde gewählt. Im Vatikan ist die Hölle los.

... Spaß beiseite: Man raucht in der Kapelle nun das Kraut, das weißen Rauch produziert. Bin mal gespannt, wen sie der Welt diesmal aufbürden.

... Ironie beiseite: Neuer Papst wurde gewählt.

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BeitragVerfasst: Mi, 13. Mär 2013, 19:55 
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Eigentlich schnuppe wer es wird.
Wird garantiert der gleiche reaktionäre Mistkerl sein wie sein Vorgänger.

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BeitragVerfasst: Mi, 13. Mär 2013, 21:03 
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WedgeAntilles hat geschrieben:
Eigentlich schnuppe wer es wird.
Wird garantiert der gleiche reaktionäre Mistkerl sein wie sein Vorgänger.


Von dem, was man bisher über den Typen weiß, ja.

Ist ein bekannter argentinischer Gegner der Homo-Ehe, und das ganze übliche Blabla.

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BeitragVerfasst: Mi, 13. Mär 2013, 21:13 
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Der Vollständikeit halber, der Typ nennt sich jetzt Franziskus I, was als Sensation gilt obwohl ich nicht verstanden habe warum, sieht aus wie der Ober-Papst des 20. Jahrhundert, der Name ist mir entfallen, und er redet Italienisch mit einem Akzent bei dem ich Ohrenweh bekomme ;)

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BeitragVerfasst: Mi, 13. Mär 2013, 21:20 
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Ich fands ganz lustig, dass es den Anschein hatte als könne er die Gebetszeilen nicht auf italienisch lesen.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 08:14 
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Das Gebet war auf Latein.
War nur schwer zu hören wegen des heftigen Akzents. :P

Aber ich verspüre hier eine etwas feindselige Grundstimmung - darf man fragen wieso?
Noch hat der Mann gar nichts getan. :)

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Lieutenant Colonel Tempest
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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 09:04 
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Darth Spiriah hat geschrieben:
Bin mal gespannt, wen sie der Welt diesmal aufbürden.

So wies aussieht wieder mal einen besonders tollen. Da ist Papst Franziskus I. gerade mal einen halben Tag im Amt und schon gibts üble negativ Schlagzeilen:
Zitat:
Die Welt feiert Papst Franziskus, doch kommen nun schwere Vorwürfe ans Licht. Er soll in der argentinischen Militärdiktatur 1976 bei der Entführung zweier Jesuiten geholfen haben. [...]Die Vorwürfe kommen von einem Anwalt für Menschenrechte, der 2005 Anzeige gegen den Geistlichen erstattet hatte. Immer wieder sei er beschuldigt worden, während der Militärdiktatur von 1976 bis 1983 eine dunkle Rolle gespielt zu haben. Außerdem behaupteten im Foltergefängnis gefangene Jesuiten, dass der heutige Papst sie nicht beschützt habe. Sein Chauffeur erhob weitere Vorwürfe, dass Bergoglio sich mehrfach mit einem Admiral der Militärjunta getroffen habe.

http://www.t-online.de/nachrichten/pano ... iskus.html

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Es gibt Zeiten, in denen der Zweck die Mittel
rechtfertigt. Aber wer einzig auf Grundlage
solcher Zeiten argumentiert, schafft sich
damit eine ganz eigene Philosophie des Bösen.

— Luke Skywalker —


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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 11:39 
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Naja, einen frisch gewählten Papst erstmal ordentlich mit Schmutz zu bewerfen ist nun auch nichts neues. Kaum war Benedikt XVI zwei Tage im Amt, schwupps, schon war er bei der SS gewesen.
Gibt Leute, die ham anscheinend nix besseres zu tun.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 11:59 
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Ich fände es ja schön, wenn die Menschheit die Geißel Kirche und Religion endlich hinter sich lassen würde. Dann braucht man auch keine Papstwahlen mehr veranstalten und einen hunderttausende, wenn nicht gar millionen Euro schweren Sicherheitsaufwand und Medienrummel darum machen. Mal abgesehen von all den anderen Vorteilen für diese Welt... aber gut, da spricht der Idealismus aus mir. Aber man wird ja noch träumen dürfen.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 13:43 
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Tempest hat geschrieben:
Das Gebet war auf Latein.
War nur schwer zu hören wegen des heftigen Akzents. :P

Aber ich verspüre hier eine etwas feindselige Grundstimmung - darf man fragen wieso?
Noch hat der Mann gar nichts getan. :)


Okay, das mit dem Akzent lass ich gelten, aber trotzdem hat er einige Textpassagen mehr gesummt als mitgesprochen.

Von feindseliger Grundstimmung können die Menschen auf dem Petersplatz ein Lied singen. Ich möchte mal sagen da war bei jedem italienischen Zweitliga-Spiel mehr Stimmung als bei der Verkündung des neuen Papstes.

Das jetzt erstmal schlechte Presse gemacht wird, ist doch inzwischen bei jeder Neubesetzung so. Ob das der Bundespräsident ist, Ministerin Dreyer in RLP, der neue CIA-Chef oder sogar die Hauptrolle im Tatort...

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 15:20 
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Darth Spiriah hat geschrieben:
Ich fände es ja schön, wenn die Menschheit die Geißel Kirche und Religion endlich hinter sich lassen würde. Dann braucht man auch keine Papstwahlen mehr veranstalten und einen hunderttausende, wenn nicht gar millionen Euro schweren Sicherheitsaufwand und Medienrummel darum machen.

Richtig.
Und gleichzeitig werden in Deutschland solche "Geißeln der Menschheit" wie Krankenhäuser, Hospize, Kindergärten und Kintertagesstätten abgeschafft.
Oder ist dir nicht klar, wie viele davon in kirchlicher Trägerschaft sind?
Btw, wo siehst du denn bitte bei einer Papstwahl einen Millionenaufwand? Glaubst du, die erzeugen den weißen Rauch mit 1000-Euro-Scheinen oder was?

Ich bin ja nun beileibe keiner, der an der Kirche alles super findet, aber ich darf doch um Sachlichkeit bitten.
Diese unqualifizierte Hass-Polemik find ich zum Kotzen.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 16:10 
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Ich schließ mich da Tempest voll an. Vielleicht kann man erst einmal abwarten, wie der Herr sich im Amt macht. Was habt Ihr denn erwartet? Echte Revoluzzer wird man unter den Kardinälen nicht finden. Dass jeder immer auf den noblen schwarzen Mann aus Afrika hofft, ist wie das Obama-Syndrom. Dabei sollte man allerdings bedenken, dass diese im missionarischen Umfeld aufgewachsenen Leute oft die päpstlichsten aller Kirchenvertreter sind. Und übers Wasser gehen kann so einer auch nicht.

Möchte übrigens anmerken, dass ich weder Katholik bin noch ein besonderer Verfechter der Kirche. Das steht aber auch nicht zur Debatte.

Was die Vorwürfe gegen den neuen Franziskus angeht (übrigens ist "1." kein Bestandteil des Titels; erst wenn irgendwann mal einer wieder den Namen nimmt, wird eine 2 dahintergehängt), ist interessant, dass Amnesty International (die ja sonst zu allen möglichen Beweisführungen benutzt werden) die Vorwürfe schon vor Jahren als haltlos bezeichnet haben soll. Ich hab weder das eine noch das andere überprüft, und das ist mir ehrlich gesagt auch egal.

Hinsichtlich der Wahl ist es schon eine kleine Revolution. Der Herr ist einer von wenigen, die auf Spinnereien wie Kardinalsresidenz und eigenen Fahrer verzichten, also nicht Wasser predigen und Wein trinken. Er wird vielleicht keine revolutionären Änderungen bringen, aber ein erster Schritt zu einer liberaleren Kirche wäre sicher denkbar. Außerdem hält er nach älteren Äußerungen sogar die Verwendung von Kondomen zum Schutz vor Infektionen für vertretbar. Ja, "normale" Menschen lachen über solche Selbstverständlichkeiten, aber man muss halt auch sehen, von welcher Position sie kommen.

Die Namenswahl ist deswegen "sensationell", weil jeder Papst mit seiner Wahl des Amtsnamens auch eine Message verbindet. Entweder wollen sie damit einen besonderen Heiligen ehren, oder auch einfach den Titel eines Papstes wählen, der sie selbst inspiriert hat und als Vorbild dient. Damit verbindet sich dann auch meist schon die Ankündigung einer bestimmten Politik. Hätte also jetzt einer "Johannes Paul 3." gewählt, wäre relativ klar, dass er auch dem Vorbild von JP2 folgt. Die Wahl eines Namens, der bisher noch nicht vorhanden war, ist daher schon ein großer Schritt zur "Abnabelung" von den Vorgängern. Dass er auch noch Franziskus gewählt hat, entspricht seiner eigenen jesuitischen Ausrichtung und ist ein Statement, dass er eher die Sichtweise der Armen vertritt.

Man kann das natürlich auch überinterpretieren, vielleicht hieß sein Onkel einfach Franz.

Man kann darüber hinaus über Religion denken und kritisieren, was man will. Gibt ja auch genug Gründe. Aber ich respektiere grundsätzlich auch die Überzeugung derer, die meinen, dass da ein Gott hockt (welchen Namens auch immer) und entsprechend einen tiefen Glauben haben. Den muss ich nicht teilen, ich muss ihn auch nicht verstehen. Aber dass ein solches Ereignis für diese Leute wichtig ist, das muss ich nun mal hinnehmen und das ist auch deren gutes Recht und hat angesichts der kulturellen Bedeutung der Kirche (die sich nun mal auch nicht wegdiskutieren lässt) auch einen Sinn.

Im Übrigen hat die Geschichte des vergangenen Jahrhunderts öfter gezeigt, dass die pure Abschaffung von Religion auch nicht zu anderen Zuständen führt. Im Gegenteil - als moralische Werteinstanz für viele Menschen ist sie nun mal wichtig, ob mir das nun persönlich nachvollziehbar erscheint oder nicht.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 16:36 
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Ich finde nicht die Tatsache, dass es einen Papst gibt und das dieser gewählt wird und sich Framziskus nennt usw störend, sondern die gewaltige Medienpräsenz, welche in diesen Tagen die Papstwahl begleitet hat.
Und ich finde die die gewaltigen Privilegien des Papstes schlicht übertrieben (Unfehlbarkeit in allen christlichen Belangen, alleinherrschaft über den Vatikan um nur einige zu nennen). Wie kann man guten Gewissens für das Wohl der Menschen predigen und gleichzeitig solchen Luxus geniesen?
Und einen noch konservativeren Papst, welcher gegen Verhütung, Homo-Ehen etc ist, braucht die Kirche nicht, mMn.
Meine Meinung ist, dass die Kirche weg muss von religiösen Ritualen und Heiligen, und zurück auf den Pfad finden muss, welchen sie ursprünglich beschritten: den Menschen der Welt zu helfen.
Ich als Atheist habe da nichts zu sagen, aber die Kirche könnte wenigstens Hochachtung von mir verdienen, wenn sie den Tatsachen ins Auge schaut und sich verändert.
Ich habe nichts gegen Religionen und kann verstehen, dass manche an einen oder mehrere Göter glauben, aber ich finde alles eine riesige Selbsttäuschung

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 18:22 
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Tja, das kann man so oder so sehen. Als Gläubiger unterliegst du vielleicht ebenso einer Selbsttäuschung wie als Atheist. Allerdings hat der Atheist den Nachteil, dass er ein echtes Problem hat, wenn er sich irrt. Der Gläubige hat schlimmstenfalls eben umsonst geglaubt.

Davon abgesehen: Jedes Ereignis, das über eine Milliarde Menschen betrifft, verdient eine entsprechende mediale Beachtung. Es ist ja nun nicht so, als ob das alle paar Wochen vorkommt. Wem das nicht passt, muss sich das ebenso wenig reinziehen wie Fußball- oder Olympiaübertragungen, die weitaus mehr Kosten verursachen und auch längst nicht jeden interessieren.

Warum sich jetzt plötzlich jeder wieder an der Homo-Ehe hochzieht, versteh ich auch nicht. KEINER der Kandidaten spricht sich dafür aus, und das war wohl auch im Vorfeld klar. Abgesehen davon wollen auch die wenigsten Homosexuellen überhaupt den Segen der Kirche. Denen geht es in der Regel eher darum, dass sie zivilrechtlich gleichgestellt werden. Dass der Kirche das nicht gefallen muss, ist geschenkt. Umgekehrt muss ja auch nicht jedem Homo gefallen, was in der Kirche vorgeht. Ob sich also ein Papst dafür oder dagegen ausspricht, ist völlig banane. Das ist auch kein rein katholisches oder auch nur religiöses Problem.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 18:29 
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Zentraldenker hat geschrieben:
Warum sich jetzt plötzlich jeder wieder an der Homo-Ehe hochzieht, versteh ich auch nicht. KEINER der Kandidaten spricht sich dafür aus, und das war wohl auch im Vorfeld klar. Abgesehen davon wollen auch die wenigsten Homosexuellen überhaupt den Segen der Kirche. Denen geht es in der Regel eher darum, dass sie zivilrechtlich gleichgestellt werden. Dass der Kirche das nicht gefallen muss, ist geschenkt. Umgekehrt muss ja auch nicht jedem Homo gefallen, was in der Kirche vorgeht. Ob sich also ein Papst dafür oder dagegen ausspricht, ist völlig banane. Das ist auch kein rein katholisches oder auch nur religiöses Problem.


An sich wäre es schön, wenn es so wäre. Leider haben kirchliche Würdenträger auch bei weltlichen Machthabern oft einen Stein im Brett - und können auch durch ihre Haltungen und Aussagen beim gläubigen Volk Meinung machen. Wenn daher ein Papst, Bischof, Kardinal, Priester, etc. sagt "Homos sind böse", kann das die zivilrechtliche Gleichstellung durchaus behindern, denn wenn das gläubige Volk dagegen ist, werden die konservativeren Politiker sich vor solchen Schritten hüten. Da ruft man trotz säkulären Staates dann lieber "Rückbesinnung auf christliche Grundwerte" von der Wahlkampfbühne und macht weiter wie gehabt.

Ich selbst habe/hätte durchaus Respekt vor jedem kirchlichen Würdenträger, der sagt "Legalisiert die Homo-Ehe - wir können das in der Kirche nicht tun, aber macht das zivilrechtlich." Ich weiß aber nur von zwei oder drei katholischen Priestern, die sich in dieser Form geäußert haben, und die werden leider auch nie über den Priesterrang aufsteigen mit dieser Meinung.

In einem Punkt hast du aber Recht: es ist kein rein katholisches und auch kein rein religiöses Problem. Schwulenfeindlichkeit wird auch von anderer Seite praktiziert. Aber leider sind die religiösen Gegenstimmen die lautesten bei diesem Thema, und das auch durch die Bank weg durch fast alle christlichen und muslimischen Glaubensgemeinschaften.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 18:34 
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Ich glaube nicht, dass ein Atheist ein Problem hat wenn er sich irrt. Wieso auch? Was soll passieren wenn ich mich irre? Wird dann Gottes Zorn mich treffen? Bitte versteht mich nicht falsch, aber Atheist sein finde ich absolut legitim ...
Und das mit der Homo-Ehe ist klar, kein Kardinal und kaum ein Bischof wird eine andere Meinung gegenüber diesem Thema haben, aber dieser Mann ist erklärter Feind der Homo-Ehe, und nicht irgendein unbeschriebes Blatt.
Was ich ihm aber zu gute halte ist, dass er sich immer für die Armen einsetzt

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 18:41 
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Roso Fett hat geschrieben:
Ich glaube nicht, dass ein Atheist ein Problem hat wenn er sich irrt. Wieso auch? Was soll passieren wenn ich mich irre? Wird dann Gottes Zorn mich treffen? Bitte versteht mich nicht falsch, aber Atheist sein finde ich absolut legitim ...


Genau. Und zu dem Argument "Aber was, wenn du dich irrst... ?", kann ich noch zwei Dinge sagen.

1) Die Chancen, dass ich mich als Atheist irre, sind genauso groß wie die Chance, dass ein Christ sich irrt, oder ein Moslem, oder ein Jude, oder ein Hindu, oder ein heidnischer Kultist, oder die alten Griechen, oder, oder oder. Wer hat denn letztendlich Recht?
2) Einfach "irgendwas glauben", um auf der sicheren Seite zu sein, bringt da auch nicht viel. Ungeachtet der gemeinsamen Ursprünge der abrahamitischen Monotheismen hat ja z.B. Allah was dagegen, wenn du an Jahwe glaubst. Und Zeus wird es nicht mögen, wenn du Odin anbetest.

Eine verbreitete Anekdote an dieser Stelle, von "Unbekannt", ist aber im Internet recht bekannt.

Ein Christ fragt einen Atheisten: "Wie ist es, nicht an Gott zu glauben?"
Darauf der Atheist: "Glaubst du an Zeus? Allah? Shiva?"
Der Christ: "Nein, natürlich nicht."
Darauf der Atheist: "Genau so."

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 18:57 
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Natürlich ist es legitim, Atheist zu sein. Es ist nur nicht mehr und nicht weniger eine Selbsttäuschung als jeder Glaube, den man haben mag (oder eben auch nicht). Denn letztlich ist auch ein Atheist kein Allwissender, sondern "glaubt" lediglich, dass es keinen Gott gibt. Beweisen kann es bislang keiner.

Grundsätzlich stimmt es, dass man natürlich auch als Gläubiger ein Lotteriespiel eingeht und unter Umständen die Niete gezogen hat. Mathematisch gesehen hat man aber dann immer noch eine Chance auf den Jackpot, den der Atheist in keinem Fall hat, denn er hat kein Los gekauft - das nur mal für das Protokoll.

Wie gesagt, ich bin kein Sprecher der Kirche, schon gar nicht der Katholischen. Oder sonst irgendeiner Religion, ich hab da selbst meine Probleme mit. Aber ich finde die Überheblichkeit vieler (wohlgemerkt nicht aller, damit sich kein Anwesender angegriffen fühlt) Atheisten mindestens ebenso bescheuert wie die Gewissheit vieler Glaubensverfechter, die nichts anderes zulassen. Denn in ihrem Fundamentalismus, das jeweils andere abzulehnen, geben sie sich oft nichts.

Beispiel: Gestern hat so ein Kerl, den ich von früher kenne, ganz schlau in Facebook gepostet: "2000 Jahre Philosophie, 300 Jahre Aufklärung, 100 Jahre Relativitätstheorie - und Millionen von Menschen warten auf den Papst"... ganz abgesehen davon, dass die Relativitätstheorie mal gar nichts mit einem Gottesbeweis (oder dem Gegenteil) zu tun hat.. ist das ein Mensch, der noch heute ausschließlich Vinylplatten kauft. Und das 30 Jahre nach Einführung der CD, 20 Jahre nach den Anfängen des Internets und 10 Jahre seit dem Durchbruch von mp3. Nicht alle Vorlieben im Leben muss man logisch begründen oder rational erfassen können. Und ganz gewiss gilt das für den Glauben.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 19:25 
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Genau dort sehe ich den Fehler. Die Atheisten haben nicht kein Los gekauft, sondern kein Los, welches gemeingültig als Los gilt.
Ich weiss, dass Atheisten nicht unfehlbar sind, aber es erscheint mir viel logischer als die meisten feligionen, weshalb ich keiner der Religionen angehöre.
Ich werde oft mit Vorurteilen konfrontiert, da ich Religionslos bin, als Ketzter und Heide und was auch immer, manche wollten mir nicht glauben dass das möglich sei
Der Glaube und die Religion ist etwas sehr persöhnliches, jeder Mensch hat seine Ideologie und seine Anschauung und Ansichten über die Welt.
Ich finde es generell falsch, jemanden auf Glauben zu reduzieren. Nicht alle Atheisten sind schlau und gebildet, nicht alle Religiösen fanatisch. Ein sehr guter Freund von mir ist relativ gläubig und wir haben viel darüber diskutiert wer nun recht habe und wer nicht. Wir kamen logischerweise zu keinem Schluss. Als Anmerkung: er ist ein sehr gebildeter Mann, und sehr sehr intelligent.
Aber uns Atheisten virzuwerfen, wir haben keine Chance auf das grosse Los halte ich für falsch: genau so gut wie man beweisen kann, dass es einen Gott gibt, kann man auch beweise dass es keinen gibt. Weder das eine noch andere hat man bewiesen.
Wofür ich aber alles verwetten würde ist, dass keine Religionsgeschichten zu 100% stimmen. Das kann ich nicht einsehen, und ich kenne niemand der das behauptet. Falls das tatsächlich der Fall ist, das ein Mensch namens Noah die Welt auf einem Schiff gerettet hat, Gott die Welt in 7 Tagen erschuf, die Welt auf dem Rücken von 7 Elefanten steht, Zeus Kronos entmannte und auf den Grund eines Grabens verbannte, falls diese Geschichten alle der Wahrheit entsprechen würde ich die Welt und das Leben nicht mehr verstehen. Ich kann es mir einfach nicht vorstellen.
Falls es eines Tages bewiesen wird, werde ich mich vor euch verneigen und mich 1000 Mal entschuldigen, und eurer Weissicht huldigen.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 19:36 
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Zentraldenker hat geschrieben:

Grundsätzlich stimmt es, dass man natürlich auch als Gläubiger ein Lotteriespiel eingeht und unter Umständen die Niete gezogen hat. Mathematisch gesehen hat man aber dann immer noch eine Chance auf den Jackpot, den der Atheist in keinem Fall hat, denn er hat kein Los gekauft - das nur mal für das Protokoll.



Würde ich nicht sagen, es kann auch sein das eine größere Macht nicht will, das man an sie glaubt, sondern nur an das wozu der Mensch selbst fähig ist. In dem Fall haben alle anderen die Niete gezogen.

Naja jeder soll daran glauben woran er will, solange es niemanden schadet. Aber Religion hat sich aus der Politik zuhalten und genau da hat die Katholische Kirche ein Problem, die mischen sich gerne ein. Ich weis noch grob vor einigen Jahren, hatte sie sich ja in Spanien eingemischt.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 19:40 
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Tempest hat geschrieben:
Richtig.
Und gleichzeitig werden in Deutschland solche "Geißeln der Menschheit" wie Krankenhäuser, Hospize, Kindergärten und Kintertagesstätten abgeschafft.
Oder ist dir nicht klar, wie viele davon in kirchlicher Trägerschaft sind?
Btw, wo siehst du denn bitte bei einer Papstwahl einen Millionenaufwand? Glaubst du, die erzeugen den weißen Rauch mit 1000-Euro-Scheinen oder was?

Ich bin ja nun beileibe keiner, der an der Kirche alles super findet, aber ich darf doch um Sachlichkeit bitten.
Diese unqualifizierte Hass-Polemik find ich zum Kotzen.


Wobei man bei den sozialen Leistungen auch mit dazu sagen muss, dass die Kirchen durch den Staat ordentlich Geld einnehmen.
Zum einen durch das staatliche eintreiben der Kirchensteuer, durch Steuerbefreiungen- und Vergünstigungen, durch kirchliche Leistungen, die aber der Staat bezahlt und so weiter.
(Ganz nebenbei, ein völlig anderes Thema - interessant ist auch, dass gerade im kirchlichen Bereich und bei den Gewerkschaften die Arbeitsbedingungen oft die schlimmsten sind, sei es was die Bezahlung angeht als auch was sonstige Arbeitsbedingungen so sind.)

Die Kosten einer Papstwahl sind aber natürlich völlig irrelevant.
Wenn man die Zusatzeinnahmen (Hotels und so weiter) gegenrechnet könnte es sogar ein gutes Geschäft sein^^
Dass die Zeremonien eindrucksvoll sind dürfte keiner bezweifeln (wobei sie mich persönlich nicht interessiert) - das ist ja auch einer der Punkte, bei dem die Kirche ganz klar zu punkten weiß. (Logisch, bei 2000 Jahren Übung^^).
Gilt natürlich auch für den Adel.


Roso Fett hat geschrieben:
Ich glaube nicht, dass ein Atheist ein Problem hat wenn er sich irrt. Wieso auch? Was soll passieren wenn ich mich irre? Wird dann Gottes Zorn mich treffen?


Ganz einfach, es gibt zwei Möglichkeiten:
1) Gott und das Paradies existieren so wie die Kirche es sagt
2) Gott existiert nicht

Wenn du als Atheist nicht an Gott glaubst und Möglichkeit 2) ist richtig, hast du nichts gewonnen.
Wenn Möglichkeit 2) eintritt und du bist Gläubig hast nichts verloren.

Trifft aber 1) zu hast du als Atheist verloren, da du nicht ins Paradies kommst.
Und als Gläubiger hast du das Glückslos gezogen.

-> Egal was eintrifft, du kannst dich als Atheist nie besser stellen als der Gläubige.
Aber es gibt Kontellationen, in denen der Gläubige sichbesser stellt.


In so fern stimme ich Zentraldenker nicht zu bei seiner Los-Analogie.
Sowohl der Atheist als auch der Gläubige haben jeweils ein Los in einer Lotterie gekauft.
Allerdings hat der Atheist das Los in der Lotterie gekauft, in der es 0 Gewinnchancen gibt.
Der Gläubige hat es in einer Lotterie gekauft, in der es eine Gewinnchance gibt.



Das Problem, dass eine monotheistische Religion quasi zu Intoleranz gezwungen ist wenn sie sich ernst nimmt habe ich ja schon mehrfach angesprochen und braucht jetzt nicht wiederholt zu werden.

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BeitragVerfasst: Do, 14. Mär 2013, 19:46 
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Das ist ja eine schöne philosophische Debatte, die wir hier zustande gebracht haben. Und die kann auch gerne weitergeführt werden. Das sollte dann aber wirklich in unserem Thread zu Religionen und Philosophie getan werden.

Die Papstwahl kann hier gerne weiter diskutiert werden - aber die philosophisch-religiöse Debatte sollten wir wirklich im anderen Thread fortsetzen.

Vielen Dank!

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BeitragVerfasst: Fr, 15. Mär 2013, 08:35 
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Roso Fett hat geschrieben:
Ich finde nicht die Tatsache, dass es einen Papst gibt und das dieser gewählt wird und sich Framziskus nennt usw störend, sondern die gewaltige Medienpräsenz, welche in diesen Tagen die Papstwahl begleitet hat.

Da weiß ich nicht, weshalb dich das stört. Mir persönlich ist Fußball schnurz, sehe aber trotzdem ständig Bilder davon auf der Titelseite der Tageszeitung. Damit muss ich wohl leben, weil ich weiß, dass es viele Leute interessiert, nur mich eben nicht.
Mit einer Papstwahl ist es ähnlich, es gibt nunmal viele Katholiken weltweit... und im Gegensatz zu Fußball findet sowas auch nicht jeden Tag statt. Komisch wäre, wenn nicht darüber berichtet würde.
Übrigens kann man über die Medienberichterstattung auch sehr geteilter Ansicht sein - ohne sarkastische Seitenhiebe auf die Kirche ging es bei denen auch so gut wie nie ab, was ich abgesehen von meiner persönlichen Meinung für schlicht unprofessionell halte.

Roso Fett hat geschrieben:
Und ich finde die die gewaltigen Privilegien des Papstes schlicht übertrieben (Unfehlbarkeit in allen christlichen Belangen, alleinherrschaft über den Vatikan um nur einige zu nennen). Wie kann man guten Gewissens für das Wohl der Menschen predigen und gleichzeitig solchen Luxus geniesen?

Naja, luxuriös... Privatvermögen hat der Papst keins... und nebenbei - wolltest du etwa Papst sein? Also ich nicht. In meinen Augen ist das sogar ein ganz armes Würstchen.
Was der für einen Stundenplan hat, die viele Reiserei, und das in dem Alter - grausig.
Was die Sache mit der Unfehlbarkeit und der Petrus-Nachfolgeschaft betrifft, so zweifle ich in diesen Punkten die Legitimation des Papstes ganz gewaltig an, weil es dafür nicht mal in der Bibel eine halbwegs solide Grundlage gibt.
Ändert aber nichts an meinem Respekt für jeden, der so eine Bürde auf sich nimmt.

Roso Fett hat geschrieben:
Und einen noch konservativeren Papst, welcher gegen Verhütung, Homo-Ehen etc ist, braucht die Kirche nicht, mMn.

Die "Personalie Papst" wird in diesen Fragen ganz gewaltig überschätzt. Kein Papst, auch kein noch so progressiver, kann hingehen und zentrale katholische Dogmen kippen.
Die Veränderung kommt immer von unten; erste reden Gemeindeverbände drüber, dann reden nationale Bischofskonferenzen drüber, und dann, wenn die Sache in der Masse mehr oder weniger akzeptiert ist, nickt der Papst es ab. Revolutionäre Umbrüche stehen völlig außer Frage, völlig egal wer Papst ist.

Roso Fett hat geschrieben:
Meine Meinung ist, dass die Kirche weg muss von religiösen Ritualen und Heiligen, und zurück auf den Pfad finden muss, welchen sie ursprünglich beschritten: den Menschen der Welt zu helfen.
Ich als Atheist habe da nichts zu sagen, aber die Kirche könnte wenigstens Hochachtung von mir verdienen, wenn sie den Tatsachen ins Auge schaut und sich verändert.

Dagagegn ist in der Sache nicht viel zu sagen, aber beachte die "Zielgruppe" des Katholizismus. Gerade das Traditionsbewusstsein und das Konservative ist doch das, was die Kirche auszeichnet. Wie kann man das aufgeben ohne sich selbst zu verraten?

Roso Fett hat geschrieben:
Ich habe nichts gegen Religionen und kann verstehen, dass manche an einen oder mehrere Göter glauben, aber ich finde alles eine riesige Selbsttäuschung

Nehmen wir an es wäre eine, dann aber immer noch eine, die vielen Menschen hilft.

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BeitragVerfasst: Di, 19. Mär 2013, 19:15 
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solcher Zeiten argumentiert, schafft sich
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BeitragVerfasst: Mi, 29. Apr 2015, 18:48 
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Warum Kinobetreiber die neuen Disney-Filme boykottieren
http://www.badische-zeitung.de/titisee- ... ykottieren

Ich hatte schon damit gerechnet das dass Kino (Ist mein Stamm Kino) sich an den Boykott beteiligt und es ist auch richtig, nur leider wird Disney spätestens mit Star Wars die Preiserhöhung durchsetzen. Kino wird leider immer Teurer da ich für die Avangers 2 ins Sine Star nun durfte hat mich eine Karte 13,30€ + 1€ für die blöde Brille, da ich die andere vergessen hatte und das war noch das günstige Kino wo Avangers lief.

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BeitragVerfasst: Mi, 29. Apr 2015, 19:23 
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Na da wird Disney aber zittern lol...

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BeitragVerfasst: Do, 30. Apr 2015, 09:21 
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Find ich auch total albern, diesen "Aufreger". Wie war das noch mit der freien Marktwirtschaft und Angebot und Nachfrage... ?

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BeitragVerfasst: Fr, 23. Jun 2017, 20:28 
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Mark Hamill bekommt Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
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BeitragVerfasst: Mo, 03. Jul 2017, 18:23 
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Stone Qel-Droma hat geschrieben:
Mark Hamill bekommt Stern auf dem Hollywood Walk of Fame
http://starwarsreporter.com/2017/06/23/ ... k-of-fame/

Seh ich jetzt erst. Mann ist das cool! Freut mich richtig für ihn. :D

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