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Ich lese...
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Seite 2 von 2

Autor:  WedgeAntilles [ Do, 14. Feb 2013, 20:02 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Bin mit Song of Ice and Fire (oder Game of Thrones) jetzt schon ein paar Wochen durch.
Das Niveau wird gehalten, dem Autor gelingt es nahezu durchgehend die Story glaubwürdig weiterzuentwickeln.
Es kommen weitere Parteien zu dem Konflikt hinzu, ohne jedoch auch nur einmal in ein typisches Problem einer Serie zu schlüpfen: Wenn es das Drehbuch erfordert kommt halt von irgendwoher ein bis dato praktisch unbekannter Planet / Spezies / sonstwas mit ner großen Armee (woher auch immer) die die Story in die gewünschte Richtung lenkt.
Storystränge werden wenn sinnvoll und notwendig notfalls radikal gekappt und beendet. Kein künstliches am Leben erhalten, weil man die Protagonisten nicht sterben lassen will oder ähnliches.

Ich habe bis jetzt einen größeren Kritikpunkt
Spoiler: zeigen
das der junge Aegon nicht tot ist gefällt mir nicht. Etwas das vom Autor als klaren Fakt der Vergangenheit dargestellt wird darf nicht geändert werden. Das ist eine Art Deus Ex Machina und sorgt für Beliebigkeit. Aber glücklicherweise ist das bei 5 Büchern mit über 4000 Seiten ein Einzelfall


Eine herausragende Buchserie, deren einziger Nachteil ist, dass es noch ne Weile bis Band 6 dauern wird und noch länger bis Band 7.

Dennoch kann ich der Serie eigentlich keine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben - denn bei dieser Serie wird wieder einmal mehr als schmerzlich deutlich wie hoffnungslos schwach die GFFA eigentlich ist, wie armselig eindimensional die längeren Serien sind, wie stereotyp und beliebig. (Nicht dass das neu ist, aber hier merkt mans leider auf jeder Seite).
Im Endeffekt wie Junk-Food gegen ein hochwertiges Menü - klar schmeckt Junk Food auch, aber es ist halt doch einfach nur Junk-Food.
Also - lesen auf eigene Gefahr ;)

Autor:  Roso Fett [ Do, 14. Feb 2013, 20:22 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Ich kann allen die Buchreihe Bartimäus von Jonathan Stroud empfehlen.
Die Protagonisten sind ein 5000 Jahre alter Dschinn namens Bartimäus und sein Meister Nathanel.
Die Geschichte spielt im heutigen London.
Es ist en Bucg, welches man, sobald man zu lesen beginnt, nicht mehr weglegen will.
Bartimäus erscheint einem von Anfang an sehr symphatisch und das Buch ist spannend bis zum Schluss.
Eine gute Prise britischer Humor rundet das ganze ab
Ein vierter Band beleuchtet die Vorgeschichte des Dschinns, als er unter König Salomo in Jerusalem dienst tut

Hier eine kleine Vorschau der 4 Bücher:
Band 1: Das Amulett von Samarkand
Spoiler: zeigen
Der junge und ergeizige Zauberlehrling Nathanel beschwört den 5000 Jahre alten Dschinn Bartimäus, um sich an seinem Erzfeind Simon Lovelace zu rächen und ihm das berüchtigte Amulett von Samarkand zu stehlen.
Der Plan gelingt, doch jetzt geht der Ärger erst los …


Band 2: Das Auge des Golems
Spoiler: zeigen
Nathanel, mittlerweile stellvertretender Leiter der Abteilung für Innere Angelegenheiten steht am Beginn einer steilen Karriere. Doch eine Serie von Angriffen erschüttert London. Als der berühmte Picadily Platz zerstört wird steht seine Karriere auf der Kippe. Erneut beschwört er Bartimäus zur Unterstützung. Doch der Feind ist unbekannt, niemand überlebt die Begegnung mit ihm. Und die Lösung lauert ausgerechnet in der Hauptstadt des Feindes: Prag
Als dann auch noch der Hüter des Grabes des Nationalhelden erwacht und der mächtigste Gegenstand der Zabererwelt gestohlen wird, scheint das Chaos perfekt


Band 3: Die Pforte des Magiers
Spoiler: zeigen
GB befindet sich im Krieg mit der USA und Nathanel ist mittlerweile der Propaganda-Minister. Bartimäus hingegen ist am Ende seiner Kraft. Zu lange schon ist er ununterbrochen verknechtet.
Als sein Freund und Berater zum Verräter wird, und das Heer der Dämonen nach der Weltherrschaft greifft muss er sich mit seiner Feindin verbünden, um London zu retten.
Gekrönt wird das Buch von einem würdigen Finale.


Band 4: Der Ring des Salomos
Spoiler: zeigen
In diesem Prequel dient Bartimäus in Jerusalem. Als er aus Versehen seinen Meister frisst wird er zur Strafe an einen gnadenlosen Zauberer mit Hang zu Grausamkeiten übergeben. Dort muss er ausgerechnet mit seinem alten "Freund" Faquarl dienen. Die beiden verbindet eine Art Hassliebe.
Als ihm Attentäterin begegnet, ahnt er nicht, wohin das führen wird

Falls es ein wenig repetierend wirkt liegt dass am Autor der Zusammenfassung (mir) und nicht am Buch ;)

Autor:  Melkor720 [ Do, 14. Feb 2013, 22:28 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Oh ja diese reihe ist wirklich sehr interessant und lesenswert. muss nur noch den letzten lesen...

Autor:  Roso Fett [ Fr, 15. Feb 2013, 08:30 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Lohnt sich, echt.
Ist sehr aufschlussreich, und man erhält auch einige Infos zur Feindschaft zwischen Barti und Faquarl ;)

Autor:  Melkor720 [ Fr, 15. Feb 2013, 18:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

muss ja auch kommen. in den anderen romanen wird die feindschaft ja `nur´ ausgetragen

Autor:  Shimrra Jamaane [ Fr, 15. Feb 2013, 18:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Der Letzte ist bei weitem der Beste Band. Dagegen wirken die ersten Drei schon irgendwie recht lahm.
Nur schade, dass dieses ganze Dämonen Zeug erst in Band 4 richtig erklärt wird.

Autor:  Roso Fett [ Fr, 15. Feb 2013, 21:03 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Kommt drauf an, ich finde eigentlich alle recht gut, was genau findest du denn lahm? ;)

Autor:  Darth Spiriah [ So, 03. Mär 2013, 12:48 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Ich lese nun endlich "A Game of Thrones" von George R. R. Martin (habe mir das Buch und die anderen bereits erschienen Bücher der Reihe auf einmal gekauft für einen Lesemarathon). Gefällt mir gut, der Autor hat einen erstklassigen, gleichzeitig detailverliebten als auch präzisen Stil. (Er schweift nicht unnötig aus, gibt dem Leser aber gleichzeitig alles, was für ihn im Moment wichtig ist, und streut Plot-Ansatzpunkte für künftige Handlungsstränge.) Habe die ersten beiden Staffeln der Serie ja gesehen und weiß von daher, was mich an Wendungen und Tragödien erwartet, aber es macht richtig Spaß, das alles nochmal in Ruhe und mit einem Auge für die Details zu lesen.

Autor:  WedgeAntilles [ Di, 17. Sep 2013, 16:55 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Ich lese aktuell die Buchreihe "Sword of Truth" von Goodkind.
Fantasy, jedoch ohne Elfen Zwerge und Co.
Die Protagonisten sind Menschen, es existiert Magie.

Die Reihe hat nicht die Extraklasse eines Song of Ice and Fire (aber was hat das schon?)

Ich bin sehr zufällig auf die Reihe gestoßen (im Urlaub hatte ich ne Ferienwohnung, da gab es auch ne ganze Menge an Büchern - da habe ich den ersten Teil gesehen und mal angefangen.)
Es gibt 11 Bände, die im deutschen allerdings stark aufgeteilt worden sind - da wurde aus jedem Buch 2, teilweise sogar 3 Bände.

Sehr spannend, interessante Story (Band 1 gibt eine Hauptbedrohung, die nach Band 1 beendet ist. Dann wird in Band 2 eine weitere Bedrohung aufgebaut, die aber noch nicht so wirklich da ist. Die kommt dann ab Band 3. Und hält sich bis jetzt bzw. kommt immer näher. Die Bände an sich sind jedoch relativ abgeschlossen. Es gibt also konsequent die eine GEfahr, mit immer neuen Schauplätzen des Krieges und teilweise neuen Gegnern. (Also Gegner, die Untergebene der Hauptgefahr sind). Ich bin jetzt bei Band 10 angekommen.
Erfreulich: Ein typisches Problem der Magie (oder Macht im SW Universum) der Deus Ex Machina wird erfreulich selten verwendet.

Ein paar kleine Kritikpunkte habe ich:
- teilweise etwas repetitiv, das fällt vor allem auf wenn man die Bücher nacheinander liest
- teilweise etwas penetrante Weltanschauung, aber hat mich nie wirklich gestört oder gar dafür gesorgt das ich das Buch aus der Hand gelegt habe da ich genervt war.
- Landschaftsbeschreibungen und Co manchmal etwas langgezogen
- die Magie empfinde ich teilweise als etwas "imba", aber - wie schon gesagt - ganz wichtig: Im Normalfall wird halbwegs logisch und glaubwürdig aufgebaut, die Magie als Deus Ex Machina kam bisher in einem Buch vor (Band 8 iirc). Ansonsten halt teilweise sehr mächtig und allumfassend, aber wirkt stets im Setting glaubwürdig.

Wie gesagt, ich habe mit Band 1 angefangen und bin jetzt bei Band 10 - und das liegt nicht daran, dass ich sonst nix zu lesen hätte. Habe noch nen ganzen Stapel der darauf wartet gelesen zu werden.
Ich klapp das Buch nach der letzten SEite zu und will sofort mit dem nächsten Band auf Seite 1 beginnen - mehr muss man glaube ich nicht sagen.

Autor:  WedgeAntilles [ Sa, 19. Okt 2013, 14:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Leider sind die letzten 2-3 Bücher doch eine sehr große Enttäuschung, insbesondere die letzten zwei Bücher machen eigentlich so ziemlich alles falsch, was in den ersten Büchern noch so gut funktioniert hatte.

Insgesamt bleibt damit eine in den ersten 50-66% sehr starke Serie, die im letzten Drittel leider merklich abfällt.

Da man aber immer noch einige wirklich gute Bücher bekommt lohnt es sich imo auf jeden Fall damit anzufangen.
Wenn einem dann bei Band 8 oder so das Gefühl kommt: Jetzt gefällts mir eigentlich nicht mehr so und das beim nächsten Band anhält kann man sich überlegen ob man sich dann die letzten 2 Bücher gar nicht mehr durchliest. Verpassen tut man nix mehr.

Kurze Zusammenfassung - the good guys win.

Autor:  Holgi-Wan [ Di, 28. Okt 2014, 17:01 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Ich lese gerade Einsame Entscheidungen, bis jetzt gefällt es mir wirklich gut und ich freue mich die liebenswerten Stumtruppler aus Treueschwür nochmal erleben zu dürfen! :)

Autor:  adam88 [ Mo, 24. Nov 2014, 10:01 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Hobbit
Ich lese jetzt :)

Autor:  Darth Spiriah [ Mo, 24. Nov 2014, 20:21 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Ich lese gerade (endlich) Darth Maul: In Eisen. Meine Vorfreude hielt sich stark in Grenzen, aber das Buch überrascht mich positiv! Wer hätte das gedacht...

Autor:  Zentraldenker [ Di, 25. Nov 2014, 03:54 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Ich habe gerade "Die Rubikon-Kartuschen" von Joe Fauntleroy gelesen. Zuerst dachte ich, das wäre so eine aufgewärmte Nazi-UFO-Geschichte, aber da hab ich mich sehr getäuscht. Das Setting spielt zwar eine gewisse Rolle, dominiert das Buch aber nicht. Es ist jedenfalls sehr spannend geschrieben und - was ich besonders gut finde - ein in weiten Teilen "deutscher" Thriller, der einem Tom Clancy nicht nachsteht. Besonders kritisch bin ich immer, wenn über militärische Zusammenhänge (insbesondere über die Bundeswehr) geschrieben wird, weil sich die wenigsten Autoren wirklich auskennen. Das ist hier definitiv anders und es wird auch nicht zum x-ten Male auf der Afghanistan-Schiene herumgekaut (bestenfalls in Andeutungen). Die meisten Dinge stimmen oder waren zumindest bis vor einiger Zeit aktuell (da sich gerade in den letzten Jahren viel geändert hat, kann man da wohl nicht immer auf dem letzten Stand bleiben). Einige "dichterische" Freiheiten hat sich der Autor gegönnt, um die jeweiligen Abläufe in der Handlung unter einen Hut zu bringen. Das dürfte aber sowieso nur echten Fachleuten auffallen, z.B. dass die "Baden-Württemberg" (eine Fregatte) nicht über einige der im Buch beschriebenen Eigenschaften zur Luftabwehr verfügt - doch wer sagt, dass sowas nicht in dem In-Universe-Setting nachgerüstet wurde? Es ist plausibel, und darum geht's.

Man muss auch keine Angst haben vor den Anklängen in Quantenphysik, die für die Story nicht unwichtig sind. Wird alles simpel heruntergebrochen auf eine Weise, die für jeden Leser verständlich ist - auch ohne Physikstudium. Ganz ohne Physik geht es aber nicht, sonst würde man den Sinn der ganzen Geschichte wohl auch nicht erfassen - doch das wird wie gesagt nachvollziehbar erzählt.

Alles in allem kann ich es sehr empfehlen - vor allem auch wegen des Umfangs. Bei Thrillern hasse ich es, wenn nach 200 Seiten alles vorbei ist - bei diesem Buch hat man durchaus etwas Lesestoff. War zwar ein E-Book, da ist das mit den Seitenzahlen eh so eine Sache, aber ich denke, wenn man in Normseiten rechnet, würde man auf 400-500 Seiten kommen.

Wenn ich was kritisieren würde, dann vor allem die Tatsache, dass man am Ende mit einem gehörigen Cliffhanger zurückgelassen wird - ist also eindeutig als erster Teil einer Reihe angelegt. Die Spannung wächst dadurch natürlich noch weiter. Ich kann nur hoffen, dass die Fortsetzung bald kommt, denn ich will verdammt nochmal wissen, was der Typ vorhat.... aber wie gesagt, will gar nicht viel über den Plot verraten. Nur soviel: Gut recherchiert, intelligent geschrieben und hat auch einiges an Aktualität (z.B. den Ukraine-Konflikt). Das ist zwar für ein Buch immer gefährlich, weil sich sowas schnell durch tagesaktuelle Ereignisse überholen kann, aber da steckt man nicht drin. Ist auch nicht weiter schlimm, denn es ist und bleibt ja eine fiktive Umgebung.

Autor:  Tempest [ Di, 25. Nov 2014, 10:53 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Zentraldenker hat geschrieben:
Das dürfte aber sowieso nur echten Fachleuten auffallen, z.B. dass die "Baden-Württemberg" (eine Fregatte) nicht über einige der im Buch beschriebenen Eigenschaften zur Luftabwehr verfügt - doch wer sagt, dass sowas nicht in dem In-Universe-Setting nachgerüstet wurde?

Du bist so ein Freak. 8)
Ich mein das im positivsten Sinne. :)

Autor:  Zentraldenker [ Di, 25. Nov 2014, 14:08 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Naja, wenn bei Star Wars ein Autor einen (eher kleinen) Fehler macht, fällt das ja auch auf - sofern es ein Fehler ist. Wie gesagt, gibt ja durchaus Möglichkeiten, sowas zu erklären ;)

Und wenn ich schon Erbsen zähle, dann richtig :D

Autor:  WedgeAntilles [ Di, 25. Nov 2014, 20:25 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Gibt es leider nur als E-Book.
Wollte ich mir gerade in den Einkaufswagen legen.

Ich selber habe als letztes "Black Out" gelesen, bei dem es um einen Stromausfall in Europa geht.

Hat mir sehr gut gefallen und erschien mir weitgehend plausibel. Natürlich gibt es ein paar Elemente, die ein Buch halt braucht. Aber wie es dazu kommt, die Folgen davon und so weiter klingen (erschreckend) plausibel.
Sehr positiv auch, dass der Autor das Buch nicht krampfhaft auf was weiß ich wieviele Seiten ausdehnt (es sind zwar 800, aber relativ große Schrift)
Dadurch wirkt es nie künstlich verlängert oder langatmig, ohne aber jedoch hektisch zu sein.

Autor:  WedgeAntilles [ Do, 11. Okt 2018, 15:57 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Mal diesen uralten Thread wieder ausgraben.
Und gerade auch gesehen, dass das empfohlene Buch "Die Rubikon Kartuschen" von Zentraldenker jetzt auch als Taschenbuch erhältlich ist.
Hole ich mir, bin gespannt :)

Ich habe diesmal eine Gedichtsempfehlung:
The Ship of Death von Lawrence
https://kalliope.org/da/text/lawrence2001061776

Ich bin was Gedichte angeht nicht gerade hoch gebildet und kenne auch nicht gigantisch viel.
Aber ich finde Ship of Death gehört zum Besten was ich gelesen habe (was wie gesagt nicht irre viel ist.)
Englisch, eine deutsche Übersetzung existiert meines Wissens nach nicht.
Da ein Gedicht ja immer recht kurz ist - und hier auch kostenlos einsehbar - lohnt sich ein Blick aber auf jeden Fall, falls man des englischen mächtig ist.

Autor:  dune [ Di, 23. Okt 2018, 15:44 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

180°Meer von S. Kuttner

In einem Rutsch weggelesen - nur wegen der Sprache.

Davor:

Das verlorene Symbol von Dan Brown - teils hochspannend, man fasst nicht, dass die Handlung nur 24h beschreibt. Komplex, die letzten Seiten hab ich mir dann geklemmt ... (an sich ein tödliches Urteil über ein Buch, trifft hier aber nur bedingt zu).

Autor:  WedgeAntilles [ Mo, 29. Okt 2018, 20:38 ]
Betreff des Beitrags:  Re: Ich lese...

Diesmal ein ganz spezielles Buch - ich könnte mir aber vorstellen, dass z.B. Zentraldenker und Tempest es sehr interessant finden könnten:

Kampfkraft: Militärische Organisation und Leistung der deutschen und amerikanischen Armee 1939-1945

Ein israelischer Militärexperte bewertet Führung, Ausbildung und Organisation der deutschen Wehrmacht im Vergleich zur US Army.

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