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 Betreff des Beitrags: Star Wars Club Reutlingen
BeitragVerfasst: So, 04. Jan 2015, 14:46 
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Ich wollte heute mal auf den Star Wars Club Reutlingen aufmerksam machen, da ich eben gesehen habe, daß es hierfür noch keinen eigenen Thread gibt.
Der SWCRT hat es sich zur Aufgabe gemacht, das Star Wars - Fandom in Baden-Württemberg stärker zu entwickeln mit dem Ziel, daß es auch mal in diesem Bundesland SW-Events geben wird. Wie wir ja alle wissen, finden eigentlich alle nennenswerten Veranstaltungen in anderen Bundesländern statt (z.B. Bayern, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen...). BaWü hinkt da hinterher, und das möchte der Club ändern. Mein Partner Maik und ich sind seit Oktober auch dort Mitglied; wir haben Clubpräsident Stefan und seinen Sohn Alex auf der Jedi-Con kennengelernt.

Wer mehr über den SWCRT und seine Aktivitäten erfahren möchte: http://www.starwars-club-reutlingen.de. Es gibt auch einen Clubstammtisch, ähnlich wie ein Star Wars Dinner. Dieser findet in unregelmäßigen Abständen statt (der letzte beispielsweise war am 22. November) und wird auf der Website rechtzeitig angekündigt.
Nächster Stammtisch: Samstag, 24. Januar 2015 in der Gaststätte "Rebstöckle" in Reutlingen, ab 18.00 h.

Vielleicht findet der Club ja demnächst noch ein paar neue Mitglieder ?

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 Betreff des Beitrags: Star Wars Club Reutlingen
BeitragVerfasst: Mo, 29. Jun 2015, 18:01 
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Der SWCRT schreitet mit seiner Arbeit, Star Wars - Events auch in Baden-Württemberg zu organisieren, Stück für Stück voran. Hier ist der Bericht über unser kürzlich erfolgtes

Club-Fotoshooting und Walking Act im „Sensapolis“, Böblingen – 20. Juni 2015

Schon seit geraumer Zeit hatten wir – d.h. der Star Wars Club Reutlingen – vorgehabt, im Sommer dieses Jahres ein Club-Fotoshooting zu organisieren, um wieder eine Lage neuen Bildmaterials für unsere Website und unseren Facebook-Account zu bekommen. Die Wahl für diesen Termin war auf Samstag, 20. Juni 2015 gefallen, und ursprünglich war geplant gewesen, nach dem Kostüm-Fotoshooting eine Grillparty zu veranstalten.
Clubpräsident Stefan Fischer hatte jedoch zwischenzeitlich Kontakte zum Böblinger „Sensapolis“ geknüpft, dem riesigen Indoor-Freizeitpark zwischen Sindelfingen, der dort entlangverlaufenden A81 und dem Böblinger Ortsteil Hulb. So ergab es sich, dass wir die Idee der Grillparty schließlich verwarfen – was insofern keine schlechte Idee war, da das Wetter an diesem Wochenende mit Regen und für Ende Juni äußerst bescheidenen Temperaturen aufwartete – und statt dessen mit der Leitung des Sensapolis ein Termin vereinbart wurde.
Das Club-Fotoshooting sollte in den Räumlichkeiten des Sensapolis vor dem dort aufgestellten gigantischen Raumschiff stattfinden; anschließend würden die anwesenden Mitglieder dort bis in den Nachmittag hinein als Walking Act auftreten.

Somit trafen sich die SWCRT-Mitstreiter am Samstagmorgen um neun vor den Toren des „Sensapolis“ und luden ihre Ausrüstung aus. Als Mitwirkende erhielten wir freien Eintritt in den Park; uns wurde der Mitarbeiter-Pausenraum als Umkleide und Lager zur Verfügung gestellt, und wir durften dort drinnen sogar mitgebrachtes Essen und Trinken vertilgen, was ansonsten im Park nicht erlaubt war.
Das mit dem Raum fand ich auf jeden Fall sehr großzügig, ich habe es auch schon mal erlebt, dass man sich auf dem Wiesenparkplatz vor einem Freizeitpark notdürftig umgezogen und mit Hilfe des Auto-Außenspiegels geschminkt hat… (okay, in dem Fall waren wir nur kostümierte Gäste gewesen und keine Mitwirkenden). Aber trotzdem.
Eine positive Überraschung war auch, dass in der Halle sogar Plakate aufgestellt worden waren, die für unseren Auftritt warben, das hatte ich gar nicht erwartet.

Um zehn Uhr waren alle bereit und bildeten ein amtliches Team an Star Wars Charakteren: Kopfgeldjäger Boba Fett, imperialer Scout-Trooper und Snowtrooper, Twi’lek-Jedi Nateesh, Darth Nihilus, Darth Vader, Darth Revan, Yoda, Darth Stator, Darth Cinis, Darth Necarous (die drei vorgenannten selbsterfundene Charaktere), Imperator Palpatine, zwei junge Jedi sowie – Überraschung ! – Kylo Ren (einschließlich Parierstangen-Lichtschwert) und Rey.
Ohne Kostüm angetreten war Neuzugang Susi, die dafür die Kamera fest im Griff hatte und unermüdlich fotografierte; sowie natürlich diverse Begleitpersonen mit Familien-Nesthäkchen, die noch ein bisschen zu klein sind, um im Kostüm aufzutreten bzw. für die eine aktive Teilnahme an einer solche Veranstaltung noch zu anstrengend ist.

Kurz zum Sensapolis selbst: es handelt sich um eine riesige Halle, gegliedert in verschiedene mehrstöckige Bereiche, die hauptsächlich als eine Art gigantischer Abenteuerspielplatz für Kinder und Jugendliche konzipiert ist. Auf spielerische Weise wird dort zum einen interessantes Wissen vermittelt, die Besucher werden zum anderen aber gleichzeitig dazu angeregt, jede Menge selbst zu tun: klettern, durch Räume stöbern, Rutschbahnen hinuntersausen, an der Seilbahn quer durch den Saal fliegen, im Hochseil-Klettergarten Geschicklichkeit beweisen, durch Röhren zu kriechen… Ich finde, es ist ein ideales Angebot, um Kinder zu unterhalten, ohne dass sie nur passiv Unterhaltung konsumieren, denn es handelt sich um keinen klassischen „Freizeitpark“ mit Schwerpunkt auf Fahrgeschäften oder mit Spielautomaten. Es gibt zwar auch eine Kartbahn, aber ich würde das Sensapolis trotzdem eher als eine Art Abenteuerspielplatz bezeichen.
Man findet dort z.B. eine Wasserwelt, ein Piratenschiff, einen Dschungelbereich und ein tolles Märchenschloss, in dem man alle möglichen Räume erkunden kann, vom lustigen „Gruselkeller“ über die Bibliothek und den Ballsaal bis hinauf zur Schatzkammer auf dem höchsten Turm. Toll finde ich, dass Kinder dort auf jeden Fall dazu angehalten werden, sich möglichst viel zu bewegen, denn die einzelnen Bereiche wirken von innen größer als von außen, und es gibt jede Menge zu erkunden !

Für unsere Zwecke am besten geeignet war der Hangarbereich, mit dem imposanten, begehbaren Raumschiff, das ebenfalls verschiedene Attraktionen in sich vereinte. Es gab allein in dem Raumschiff fünf oder sechs Rutschbahnen, einen Saal mit einer Art Speederbikes, von denen aus man Meteoriten abschießen musste, einen Raum mit Kälteschlafkabinen, und im Obergeschoss eine unglaublich sehenswerte, spannende und lehrreiche Ausstellung über Astronomie und Kosmologie, einschließlich eines Bereiches, in dem man ein Quiz machen konnte. Auch das Raumschiff besteht aus drei Etagen, und man flitzt ständig irgendwelche Wendeltreppen hinauf und hinunter.
Unten im Hangarbereich rundet die Ausstellung im „Science Center“ (so ganz nebenbei lernen die Kinder im Bereich um das Raumschiff herum gleich ein bisschen Englisch) das Angebot ab, in der es um optische Täuschungen, Wahrnehmung und die Streiche, die einem das Gehirn manchmal spielt, geht sowie generell um Themen aus Natur und Wissenschaft. Sehr lustig und unterhaltsam. Besonders der „Vortex Tunnel“ hat es in sich…
Detaillierte Infos über den Park gibt es auf http://www.sensapolis.de .

Wir alle – sowohl der SWCRT als auch das Sensapolis-Team - waren gespannt, wie sich die Ereignisse im Laufe des Tages entwickeln würden. Würde unser Auftritt bei den Besuchern ankommen ? Würden vielleicht kleinere Kinder Angst bekommen, oder Erwachsene uns kritisieren (da wir ja aus Gründen der Authentizität natürlich auch mit entsprechenden Attrappen von Waffen aus dem Star Wars – Universum wie Lichtschwertern, Blasterpistolen und .-gewehren ausgerüstet waren) ?
Doch schnell legten sich sämtliche Bedenken. Kein einziger erwachsener Besucher äußerte sich in irgendeiner Weise negativ über unsere Show, und die Kinder waren schlichtweg begeistert. Das ist dann schon etwas ganz Besonderes, wenn man die leuchtenden Augen eines vielleicht sechsjährigen Jungen sieht, der zum ersten Mal in seinem Leben Darth Vader leibhaftig gegenübersteht und ihm die Hand schütteln darf ! Oder das Lächeln, das sich auf das Gesicht eines kleinen asiatischen Mädchens zaubert, als Meister Yoda persönlich ihr sein Lichtschwert reicht ! Oder wenn zahlreiche Kinder auf einen zustürmen, fragen, ob sie mal das Lichtschwert halten können und sich dann Scheingefechte mit den Jedi und Sith liefern (bei denen sie natürlich immer gewinnen).
Das sind dann die Momente, wo man plötzlich auch die schon ein bisschen schmerzenden Füße oder das Ziehen im Kreuz nicht mehr spürt und nur noch happy ist.

Die uns zugewiesene Betreuerin vom Sensapolis-Team schaute so alle Stunde mal bei unserem Haufen vorbei, und jedes Mal wirkte sie ein bisschen entspannter, bis sie zum Schluss total begeistert war und auch bei den Fotosessions mitmachte. Diese erwiesen sich immer wieder als gute Eisbrecher und Publikumsmagneten; schon die Startsession (unser Club-Shooting) rief großes Interesse hervor. Zwischendrin liefen wir dann in kleineren Grüppchen herum und fanden uns immer wieder zu einzelnen Fotosessions zusammen, die jedes Mal zu einem großen Publikumsauflauf führten und bei denen jede Menge Kinder auch mit uns zusammen fotografiert werden wollten.
Besonders witzig wirkte das, wenn man uns Anhänger der Dunklen Seite aufforderte, schön finster zu gucken, und im Hintergrund die Bärenband im Eingangsbereich flotte Dixielandmusik spielte…das passte super dazu  Auch mit dem Maskottchen, dem grünen Drachen Tobi, ließen wir uns gemeinsam ablichten, was für den einen oder anderen Lacher gut war.

Die Zeit verging wie im Fluge, und schon war es am Spätnachmittag Zeit, sich wieder umzuziehen. Alle waren sich einig, dass unser Auftritt ein großer Erfolg gewesen war und den Besuchern – und auch uns selbst natürlich – einen Riesenspaß gemacht hatte.
Gefeiert wurde das Ganze dann bei einem abschließenden Abendessen in der Brauereigaststätte „Wichtel“, sozusagen nebenan (am anderen Ende der Straße). Bei leckerem Essen und aromatischem Bier konnte Stefan uns schon das überraschend schnell erfolgte Feedback der Sensapolis-Geschäftsleitung mitteilen: Unser Auftritt hat ihnen sehr gut gefallen, und eine Wiederholung der Veranstaltung ist geplant, bei der man uns auf jeden Fall wieder dabeihaben möchte. Ein Riesenerfolg für den Club und seine Arbeit, auf dem nun aufgebaut werden kann, vielleicht sogar im Rahmen eines festen Eventkonzepts in der Zukunft, oder auch unter Einbindung unserer Charity-Funktion.

Es gibt viel Huhn, backen wir’s an ! (Oder wie hieß der Spruch ?) 8)
Möge die Macht auch weiterhin mit dem Star Wars Club Reutlingen sein !

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 Betreff des Beitrags: Re: Star Wars Club Reutlingen
BeitragVerfasst: Di, 30. Jun 2015, 23:36 
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Na dann mal liebe Grüße vom Allgäu-Trooper ;)

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BeitragVerfasst: Do, 10. Sep 2015, 21:11 
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Ein weiteres Event mit dem Club: der "Maskottchen-Day" in Reutlingen am 05. September 2015. Viel Spaß beim Lesen !

Mit unserer Teilnahme am sogenannten „Maskottchen-Day“, zu welchem der Star Wars Club Reutlingen seitens der Stadt Reutlingen eingeladen wurde, haben wir uns ein weiteres tolles Event auf die Fahnen schreiben können.
Der „Maskottchen-Day“ war eine Veranstaltung, an welcher die Maskottchen verschiedener Unternehmen und Marken durch die Stadt flanieren sollten. Jeder hat doch schon mal auf einer Messe oder einem Stadtfest einen solchen Walking-Act gesehen, z.B. das orangefarbene Känguruh der VVS, oder den OBI-Biber. Diese Maskottchen gibt es ja als lebensgroße Kostüme, und an diesem Tag war vorgesehen, dass diese das Stadtbild beleben und für Fotos zur Verfügung stehen. Da gab es beispielsweise den Löwen der Drogeriekette Müller, den Hai des Filderstädter Freizeitbades „Fildorado“, den „Olchi“ der Buchhandelskette Osiander, oder den „Keimling“, der für eine Bäckerei ein keimendes Getreidekorn darstellen sollte, und noch viele andere. Wie kommt nun der SWCRT an eine solche Veranstaltung ? Ganz einfach. Im betreffenden Gremium der Stadt Reutlingen sitzen auch Vertreter der Einzelhandelskette Breuninger sowie der Osiander-Buchhandlung, und bei beiden hatte der Club in der Vergangenheit schon Auftritte absolviert (Star Wars Reads Day und Breuninger-Kinderfest). Auf Vorschlag dieser Händlervertreter wurde der Club eingeladen, dem Maskottchen-Day zusätzlich Pep zu verleihen.
Das war natürlich für uns eine erstklassige Präsentationsmöglichkeit, und so kamen die Mitglieder am Samstagmorgen im Stadtzentrum von Reutlingen zusammen, um das Event durchzuziehen.

Im historischen Spitalhof gegenüber vom Marktplatz war allen Teilnehmern ein großer Raum zur Verfügung gestellt worden, wo man sich in Ruhe umziehen und schminken konnte. Auch stand für alle Mineralwasser bereit, und im Laufe des Tages wurde für verschiedene Snacks gesorgt (Brezeln, Pizza, Kuchen). Außerdem gab es für die Aktiven in zwei Innenstadt-Parkhäusern die Möglichkeit, kostenlos zu parken, d.h. die Parkgebühren übernahm die Stadt.
Sehr kulant wenn ihr mich fragt.

Ursprünglich war vorgesehen gewesen, dass wir gemeinsam mit den anderen Maskottchen in kleinen Gruppen auf Wanderschaft geschickt werden, aber davon hatte man dann wieder abgesehen, was meiner Meinung nach eine tolle Idee war. Da wir ja eigentlich zu der Art Walking Act wie oben beschrieben nicht so hundertprozentig passen, hatte man uns einen eigenen Platz zur Clubpräsentation zur Verfügung gestellt. Mit unserem Standplatz am schönen Tübinger Tor, gegenüber des Verkehrsknotenpunkts Oskar-Kalbfell-Platz waren wir jenseits des großen Gewühls der Fußgängerzone, aber dennoch mitten im Geschehen, und wir gingen nicht in einer Masse anderer Maskottchen unter, sondern konnten unsere Identität als Club unterstreichen. Das fand ich super und passte auch besser zu uns.

Nachhdem wir unsere Ausrüstung im Spitalhof abgestellt hatten, trafen wir uns mit den anderen um 9 Uhr zum Standaufbau. Die Stadt hatte uns Biergarnituren, einen Pavillon sowie zwei Bauzäune (zur Befestigung des Fotopoint-Banners) geliehen, und somit konnten wir uns am Tübinger Tor in Ruhe ausbreiten. Auf der einen Seite wurde der eigentliche Stand mittels Biergarnituren aufgebaut, wo dann zahlreiche Ausstellungsstücke präsentiert wurden. Stefan und Alex Fischer hatten ihre umfangreiche Lego-Sammlung mitgebracht, Susi (die in Zivil den ganzen Tag den Stand bewachte) einen Lego-Fury und ihren Boussh-Helm (der gut zu den Darth Vader- und Stormtrooper-Helmen passte), und Joel stiftete schöne Star Wars-Schachfiguren. Ein Millennium Falke und diverse Figuren und Statuetten rundeten das Programm ab.
Auf der anderen Seite befand sich der Fotopoint, ein riesiges Banner mit einem coolen von Dirk zusammengestellten Tatooine-Motiv. Beides fand regen Zuspruch !

Kostümtechnisch waren wir folgendermaßen aufgestellt: Boba Fett, imperialer Scouttrooper, imperialer Stormtrooper, der Graue Jedi Torr Ben Kil*, Kylo Ren, ein Jedi*, Juno Eclipse, der junge Galen Marek (wie immer glanzvoll dargestellt von Clubjunior Raoul), Nateesh* (grünhäutige Twi’lek-Jedimeisterin), Sithlord Darth Nihilus, Sithlord Darth Stator*, Sithlady Darth Cinis*, ein Rebellenpilot, der Jango Fett recht ähnliche mandalorianische Kopfgeldjäger Hewheot* und Sithlord Darth Necarous* (* kennzeichnet fiktive Charaktere, die nicht in den Star Wars – Filmen oder den Werken des Expanded Universe vorkommen). In Zivil hielten wie bereits erwähnt Susi (die momentan noch an ihrem Kostüm arbeitet), unser neuestes Mitglied Matthias und gegen später Raouls Eltern am Stand die Stellung, während wir anderen immer wieder abwechselnd am Fotopoint posierten.

Lustig, was man da alles erlebt und wen man so alles trifft… Menschen jeglichen Alters und jeglicher Ethnie drängelten sich begeistert, um ein Bild mit ihren Helden zu erhaschen. Eine bunte Mischung an Sprachen wirbelte durch die Luft, aber eine davon war universell – ihre Vokabeln: Lächeln, Freude, Winken, Begeisterung, Daumen hoch ! Kinder zogen ihre Eltern in unsere Richtung, das fand aber durchaus auch andersherum statt ! Freudestrahlend verkündete eine ältere Dame, ihr Schwiegersohn habe für Lucasfilm in Singapur an den Animationen für die Star Wars – Filme mitgearbeitet. Kinder bombardierten uns mit der Frage, ob man unsere Ausstellungsstücke kaufen könnte. Das Stadtfernsehen RTF rückte mit Kamera und Tonmeister an, und ehe sie sich’s versahen, mussten Boba Fett, der Rebellenpilot und der Stormtrooper das Intro zur Wettervorhersage für den nächsten Tag bringen, was noch am selben Abend prompt im Fernsehen gesendet wurde. Und dem wohl weltgrößten Boba Fett – Fan haben wir wohl einen extrem denkwürdigen Tag beschert: eine junge Frau war beim Anblick des berühmten mandalorianischen Kopfgeldjägers so sehr von den Socken, dass sie ihm um den Hals fiel und kaum noch Luft bekam. Sie ließ ihren Bus sausen, nur um noch ein paar Minuten länger mit Boba verbringen zu können, und wir befürchteten, sie fällt jeden Moment in Ohnmacht. Das war schon toll, mitzuerleben, wie jemanden die eigene Begeisterung fast wörtlich aus den Schuhen haut.
Vielleicht hat der heutige Tag ferner dazu beigetragen, mindestens ein neues Mitglied an Land zu ziehen ! Das wäre schön !

Besonders witzig war der Besuch der Fellkostümträger ! Plötzlich wuselte eine Gruppe von Leuten in extrem schön gemachten und aufwendigen Tierkostümen um uns herum. Da gab es einen schwarzen Drachen, einen Huskie, ein Fjordpony mit einer großen Plüsch-Mohrrübe, einen schwarzen Wolf, einen Fuchs, einen Löwen und – ob man’s glaubt oder nicht – eine Katze im Jedi-Outfit komplett mit Lichtschwert. Entgegen unserer Vermutung handelte es sich um keinen Club, sondern nur um eine Gruppe von Leuten mit demselben Hobby, nämlich dem Anfertigen und Tragen hochwertiger Fell- bzw. Plüschkostüme. Hierfür gibt es offenbar eine eigene Kostümträgerszene, deren Anhänger dann beispielsweise an Events wie der EUROFURENCE Convention teilnehmen. Auf jeden Fall haben wir die äußerst aufwendigen Kostüme bewundert und den Leuten gleich unsere Flyer zugesteckt !

Praktisch war, dass sich auf der anderen Seite des Tübinger Tors gleich ein griechisches Restaurant namens „Olympic“ befand; selbiges wurde von uns den Tag über reichlich frequentiert zwecks Gyros Pitta, Kaffee und – ganz profan – WC (das war einfach kürzer, als jedes Mal zum Spitalhof zurückzugehen). Dort feierten wir nach einem anstrengenden, aber unglaublich spaßigen Tag bei leckerem griechischem Essen bzw. Pizza dann den Abschluß und das Gelingen dieser Veranstaltung. Einmal mehr haben wir alle dazu beigetragen, dass unser Club, unsere Anliegen und Aktivititäten wieder ein bisschen bekannter werden; und vor allem dazu, in der Stadt Reutlingen nun endgültig Präsenz gezeigt zu haben. Es ist davon auszugehen, dass man auch in Zukunft bei solchen Events auf die „Dienste“ des SWCRT zurückgreifen wird – und genau das ist ja das, was wir wollen; sowohl für die Star Wars – Szene in Baden-Württemberg als auch natürlich, nicht zu vergessen, für unseren Charitypartner Frühchen e.V.

Ich freue mich immer wieder darüber, wie sich der Club und seine Aktivitäten in diesem knappen Jahr, seit wir Stefan und Alex auf der Jedi-Con im Oktober 2014 kennengelernt hatten, entwickelt haben und wieviele neue Mitglieder seitdem hinzugekommen sind. Wir sind auf dem richtigen Weg :mrgreen: !

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Zuletzt geändert von Darth Cinis am So, 25. Okt 2015, 18:07, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags: Star Wars Club Reutlingen
BeitragVerfasst: So, 25. Okt 2015, 18:05 
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Nur kurz: am 10. Oktober fand wieder der Star Wars Reads Day in der Reutlinger Buchhandlung Osiander statt. Der Club war im ersten Stock mit einem kleinen Stand samt Fotopoint vertreten; es gab ein Quiz für die Kinder und für unseren Charitypartner Frühchen e.V. konnten insgesamt über 100 Euro Spenden gesammelt werden.

Wir hatten großen Spaß, genauso wie die Besucher, und die Zeit verging wie im Flug. Für Erheiterung sorgte der obligatorische Quotenidiot, der das, was wir da machen (wörtlich zitiert) "zum Kotzen" fand, da wir angeblich "den Kindern Angst machen" würden. Anschließend munkelte er etwas vom "Vermummungsverbot in Deutschland". Es gibt schon kranke Geister ! Ich hab' innerlich so abgelacht, als dieser Typ meinte, mich mit so einem unqualifiziertem Schrott vollabern zu müssen. Aber wir leben ja in einem freien Land, in dem ja jeder seine Meinung äußern darf, nicht wahr ?

Das Osiander-Team war jedenfalls begeistert, und ich denke, wenn der Star Wars Reads Day das nächste Mal stattfindet, wollen sie uns wieder haben.

Ach ja, für diejenigen, die nicht wissen, was der SWRD ist: es handelt sich um eine Kampagne des Dorling & Kindersley - Verlags, mit der natürlich zum einen für die (größtenteils sehr schön und ansprechend aufgemachten) Star Wars - Sachbücher dieses Verlags aufmerksam gemacht werden soll, zum anderen aber auch eine Kampagne zum Thema Volksbildung durchgeführt wird. Mit dem Slogan "Sei ein Rebell - Lies ein Buch" wird dafür geworben, im klassischen Sinne ein Buch zur Hand zu nehmen (und damit ist eben nicht nur der auch auf einem E-Reader konsumierbare Roman gemeint, sondern speziell ein hochwertiger und aufwendiger Bildband, auf die DK sich spezialisiert hat) und damit eine Lanze für das ursprüngliche Lesen und Anschauen von Büchern zu brechen, anstelle von Computerspielen oder Informationen nur noch aus dem Internet beziehen. Ich finde, das ist keine schlechte Idee, insbesondere im Hinblick auf die aktuelle Generation von Kids, die hauptsächlich mit elektronischen Medien aufwachsen.

Ich bin gerade dabei, mit der Kornwestheimer Buchhandlung "Bücherlurch" über eine eventuelle Teilnahme von Clubmitgliedern am für Januar 2016 geplanten SWRD zu "verhandeln". Hoffentlich klappt's !

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BeitragVerfasst: Sa, 28. Nov 2015, 14:22 
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Um mögliche rechtliche Verwicklungen mit den Disney-"Inquisitoren" zu vermeiden haben wir uns umbenannt in Star Warriors.
Unsere aktuelle Seite findet Ihr unter www.starwarriors-reutlingen.de.

Am Samstag 21. November haben wir bei der Einführung des neuen Computerspiels Star Wars Battlefront im Saturn-Markt Reutlingen mitgemischt. Wir hatten wieder unseren Fotopoint, und der Erlös der Fotos (mit Ausdruck) kam unserer Charity Frühchen e.V. zugute.
Der Saturn hat sich nicht lumpen lassen und für jeden aktiven Teilnehmer ein Battlefront-Spiel kostenlos abgegeben !

Wir hatten großen Spaß, an dem Tag durch den Markt zu troopern, und wieder leuchteten zahlreiche Kinderaugen. Höhepunkt des Tages: als eines unserer Mitglieder seiner Angebeteten einen Heiratsantrag machte !

Wie immer war's anstrengend, aber auch lustig, und wir freuen uns schon auf die nächsten Events.

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BeitragVerfasst: Do, 31. Dez 2015, 16:20 
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Premierenevent zu Episode VII im Gloria-Kino, Stuttgart
Die Mandalorianische Beskarschmiede hat ein tolles Event an Land gezogen und uns eingeladen, mitzumachen. Schon zur Mitternachtspremiere in der Nacht vom 16. auf den 17. Dezember waren die Hartgesottensten aus unseren Reihen (also: Maik und ich nicht :wink: ) anwesend, und danach am Donnerstag-, Freitag-, Samstag- und Sonntagabend. Wir beide haben am Freitag und Samstag teilgenommen. Das Gloria, absolut zentral gelegen am Stuttgarter Schloßplatz, hatte vor dem Kino Podeste aufgebaut, wo sich die Charaktere in Positur werfen konnten, komplett mit buntem Licht und Nebelmaschine; gegenüber in der Gloria-Passage befand sich der große SWRT-Fotopoint. Ab dem Spätnachmittag posierten die Clubmitglieder zusammen mit den Unermüdlichen der MBS mit den Passanten für Fotos, um die Gäste auf die Vorstellung einzustimmen. Dabei soll der erstklassige Service nicht unerwähnt bleiben: das Kino hatte uns einen separaten Umkleideraum zur Verfügung gestellt, für jeden Aktiven gab es zudem an jedem Tag Freigetränke, ein Freiessen im "Café du Théâtre" schräg gegenüber in der Passage und soviele Freikarten für die Vorstellungen wie man wollte ! Ich möchte insbesondere Ka-Te von der MBS danken, der das alles organisiert hat. Wir hatten alle einen Riesenspaß, und das trotz Bombendrohung auf dem Stuttgarter Weihnachtsmarkt am Freitagnachmittag ! Zum Glück war es nur ein Fehlalarm.
Episode VII rockt, auch wenn ein paar Fäden des EU meiner Ansicht nach etwas sehr brutal zerrissen worden sind. Aber der Film ist ein Meisterwerk, eine feinfühlige Hommage an die klassische Trilogie (IV - VI), und ich bin stolz darauf, bei den Premierenshows dabeigewesen zu sein !*
Nach der wohlverdienten Winterpause geht's weiter mit neuen Troops !

*Im Nachhinein muss ich sagen, dass ich den Begriff "feinfühlige Hommage" zurücknehme. Ich fand's toll, bei der Premiere dabeigewesen zu sein und hatte auch Spaß im Kino. Im passenden Thread habe ich jetzt aber mal mein persönliches Feedback zum Film reingeschrieben.

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BeitragVerfasst: So, 14. Feb 2016, 20:47 
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Am 05. Februar hatten wir den ersten Troop in diesem Jahr, nämlich einen kurzen Auftritt auf dem Mitgliederfest unserer Charity Frühchen e.V. im "Culinarium" Reutlingen, anläßlich deren 20jährigem Vereinsjubiläum.
Frühchen e.V. hatte freundlicherweise für alle teilnehmenden Mitglieder der SWRT eine Einladung zum Abendessen ausgesprochen, wobei es sich um ein 4-Gänge-Menü handelte, wow. Also ich habe einen Gang ausgelassen, das war echt heftig...

Während die Präsidentin den Mitgliedern einen Abriss über die Vereinsgeschichte lieferte, zogen wir (10 Leute anwesend) uns um, und als Intro lief unser brandneuer selbstgestrickter Clubfilm. Als das Intro von Mecos fetzigem Star Wars Disco Thema abgelöst wurde, marschierten wir mit eingeschalteten Lichtschwertern in den Saal. Groß war das Hallo ! Einige der Mitglieder waren schon seit der Gründung von Frühchen e.V. vor 20 Jahren dabei und kamen aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, darüber wie sich unser Club weiterentwickelt hat seit dem letzten Mal, dass einige Mitglieder (damals noch ungleich weniger als heute) beim letzten Vereinsessen dabei sein durften. Und auch einige ehemalige Schutzbefohlene des Vereins, also ehemalige Frühchen, waren mit von der Partie, darunter auch eine junge Frau, die jetzt um die 20 ist und deren Bild als Frühchen im Brutkasten von vor 20 Jahren einen schon schlucken ließ. Es ist keineswegs eine Selbstverständlichkeit, dass Frühchen einfach nur mit der richtigen Pflege gesund heranwachsen. Viele dieser Kinder leiden unter zahlreichen Missbildungen und Krankheiten, die sie mit größter Wahrscheinlichkeit nicht bekommen hätten, wären sie ganz normal nach 9 Monaten zur Welt gekommen. Das bestärkt mich auch immer in dem Gefühl, beim Club richtig aufgehoben zu sein, denn - ungeachtet dessen, was für andere Probleme in unserer Gesellschaft sonst noch existieren, alte oder neue - diesen Kindern muss man helfen. Basta.

Über uns ging ein regelrechtes Blitzlichtgewitter nieder. Alle möglichen Leute wollten sich mit uns fotografieren lassen. Eins der ehemaligen Frühchen, jetzt hochtalentierte Sportlerin aktiv in der Disziplin Rollstuhlfechten, bekam stilgerecht ein Lichtschwert verpasst, auf den Fotos zeugt das Honigkuchenpferd-Grinsen davon, dass das gut zu ihrer Sportart gepasst hat.

Höhepunkt des Auftritts war die Spendenübergabe. Stefan, unser Präsident, hatte Spenden im Mitgliederkreis gesammelt und den Endbetrag dann an Frühchen e.V. überwiesen. Gebastelt hatte er einen überdimensionalen Scheck (so wie im Fernsehen), den er an die Präsidentin von Frühchen e.V. übergab. Hierbei kamen mehrere hundert Euro zusammen.

Es war ein sehr netter und lustiger Abend, und wir freuen uns schon auf unsere nächsten Events !

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BeitragVerfasst: Do, 19. Mai 2016, 21:36 
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Unser erstes Großevent dieses Jahr ist über die Bühne ! Am 30. April hatten wir unseren zweiten Auftritt im Böblinger Sensapolis. Im Prinzip wie letztes Jahr (siehe meinen Bericht weiter oben), nur dass wir diesmal das volle Programm auffahren konnten: eigener Clubstand mit zahlreichen Ausstellungsstücken, Fotopoint, Charity-Banner, Spendenbüchsen und zwei ganz besondere Schmankerln:

1. Ein Gewinnspiel, bei dem es die korrekte Anzahl von Schokolinsen in einem Glas zu raten galt. Zu gewinnen gab es wertvolle Preise (z.B. Star Wars - Modelle, Spiele, Sensapolis-Freikarten).
2. Eine Schnitzeljagd, bei der die Kinder eine ganze Reihe Wissensfragen zu den 7 Kinofilmen, The Clone Wars und Rebels beantworten mussten. Zwischendrin galt es auch noch einige unserer Charaktere zu finden, die dann bei besonders schwierigen Fragen die Antwort parathielten.

Das alles kam super an, und Sensapolis war einmal mehr begeistert von uns.

Nach einem langen, anstrengenden aber lustigen Tag feierten wir wie schon letztes Jahr beim gemeinsamen Club-Abendessen in der Böblinger Wichtelbrauerei. Schätze, wir sind ab sofort Sensapolis-Inventar !

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BeitragVerfasst: Mi, 21. Sep 2016, 18:33 
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Vorletzte Woche hatten wir wieder ein cooles Event, hier ist mein Bericht. Viel Spaß beim Lesen.

Breuniger Kinderfest, Reutlingen – Sonntag, 11. September 2016

Seit einigen Jahren bereits ein fester Termin im Eventkalender der Star Warriors Reutlingen: das Breuninger Kinderfest, üblicherweise an einem Sonntag Mitte September. War 2015 dieses für Groß und Klein spaßige Ereignis leider ausgefallen, weil der ursprünglich hierfür genutzte Platz nicht mehr zur Verfügung stand und kurzfristig kein Ersatz gefunden werden konnte, hatte der Club dafür Gelegenheit, am 11. September 2016 zur Höchstform aufzulaufen. Für die Sith Lords Kor(riba)nwestheim war es das erste Mal, und rückblickend kann ich sagen, dass der Tag echt erfolgreich war und unsere Präsenz bei allen Gästen super ankam. Sogar der Quotenmeckerer fehlte heute, das will was heißen.

Austragungsort war der große Parkplatz des bhg-Autohauses im Reutlinger Industriegebiet West, nahe des Ortsteils Betzingen. Trotz Sonntag und unheilverkündender Wettervorhersage (brüllende Hitze) fanden sich die Clubmitglieder, die sich für diese Veranstaltung angemeldet hatten, gemeinsam mit den Mitstreitern von der Mandalorianischen Beskarschmiede (MBS) um halb neun Uhr morgens vor Ort ein, um eine astreine Clubpräsentation hinzulegen. Solange es nicht so extrem heiß war, ging es ja auch noch… alle griffen in die Vollen, und eine gute Stunde später war alles aufgebaut. Der mitgebrachte Partypavillon, der als Schattenspender über dem wie üblich aus Biergarnituren bestehenden Clubstand errichtet wurde, stellte sich als ausgezeichnete Idee heraus, denn es war klar, dass die dort befindlichen Artikel und die für die Kinder bereitliegenden Karamellbonbons und Lollipops an diesem Tag, an dem am Nachmittag die Temperatur in der Sonne auf über 40 Grad anstieg, keine direkte Sonneneinstrahlung ausgehalten hätten.

Gegen zehn wurde es dann ernst: Umziehen ! Mein selbstdesigntes Legacy-Cos ist ja nun für warmes Wetter recht gut geeignet, bei den anderen aber wurde im Laufe des Tages der Kreislauf heftigst auf die Probe gestellt. Daher mein ganz spezielles „Hut ab !“ an alle, die an diesem Tag mit schweren, warmen Kostümen angetreten sind, allen voran – und ich glaube, da stimmen mir alle zu – Rilow Wook im Original-Wookiekostüm.

Viel gab es wieder zu sehen: Prop-Masken (z.B. ein Tusken-Räuber und Garindan, der Kubaz aus Episode IV), Helme, Prop-Waffen, Raumschiffmodelle, Figuren, unser Korriban-Diorama und natürlich die große Lego-Ausstellung. Highlight war ein Laptop mit separatem Flachbildschirm, auf dem Trailer und Star Wars – Musikclips gezeigt wurden sowie der Drucker für die Fotoaktion. Neben dem Stand war die große Club-Fotowand aufgebaut, komplettiert durch Clanbanner und die witzigen Schilder der MBS. Jeder konnte nach Lust und Laune mit den kostümierten Star Warriors und MBS-Mitgliedern selber Fotos machen; allerdings gab es eine Besonderheit: gegen eine zu 100 % an unsere Charity Frühchen e.V. gehende Spende von drei Euro, einzuwerfen in eine der drei bereitstehenden Spendenboxen, machte unser heute mal als Han Solo auftretender Hausfotograf Robert das Bild mit der hochwertigen Digitalkamera, anschließend wurde die Speicherkarte entnommen und mittels eines Miniaturdruckers ein Sofortausdruck zum Mitnehmen für den Gast erstellt. Ich war selbst erstaunt, wie viele Leute das haben wollten, super !

Folgende Star Wars – Charaktere (ob nun Canon, Legend oder selbsterfunden) waren, teilweise abwechselnd, auf unserem Stand anzutreffen:
• Toka Ba’reh – Mandalorianischer Krieger (SW / MBS)
• Ka-Te – Mandalorianischer Krieger (SW / MBS)
• Laurin – Mandalorianischer Krieger (MBS)
• Tie-Choon Pryme – Zabrak-Jedi (SW)
• Darth Vader (SW)
• Rilow Wook – Wookie-Krieger (MBS)
• X-Wing Pilot (SW, zuerst klassische Version, später Episode VII)
• Boba Fett (SW)
• Scouttrooper (SW)
• Galen Marek - aus “The Force Unleashed” (SW)
• Darth Stator – Sith Lord (SW)
• Darth Cinis – Sith Lady (SW)
• Han Solo (SW)
• Twi’lek – Kämpferin (SW)
• Yoda (SW)
• Leia im Endor-Outfit aus Episode VI (SW)
• Kylo Ren (SW)
• Stormtrooper (SW)
• Snowtrooper (SW)
• Imperial Guard (SW)
• Garindan – Kubaz-Spion aus Episode IV (SW)

Zwei Star Warriors in Zivil kümmerten sich durchgehend um die Standbetreuung, einer davon trotz Verletzung – großes Lob !

Obwohl es bereits ab etwa zehn Uhr ziemlich heiß war, fanden sich schon am Vormittag zahlreiche Besucher ein. Auf dem Parkplatz waren diverse Attraktionen für Kinder aufgebaut, so z.B. eine Hüpfburg, eine Mini-Eisenbahn, ein aufblasbarer Rutschenturm, ein Glücksrad oder ein „Walking on Water“-Planschbecken (eingeschlossen in eine transparente, aufgeblasene Kugel kann man auf der Wasseroberfläche herumrollen). Dazu gab es natürlich Imbißstände, wo sich Groß und Klein mit jahrmarktsüblichen Leckereien versorgen konnten. Positiv hervorheben möchte ich, dass für die Star Warriors und MBS-Mitglieder für kostenlose Verpflegung mittels Strichliste gesorgt war und für uns am Grillwerk-Imbißwagen Grill- und Currywurst, Pommes, Schnitzel- und Fleischküchlebrötchen sowie nebenan Kaffee und Kuchen bereitstanden. Vielen Dank !
Umsatz mit uns machte trotzdem der Stand neben dem Imbiß – der gute Mann bot nämlich Slush-Eis feil, genau das Richtige bei der Hitze.

Auch die sportliche Seite war vertreten: so präsentierte sich der Reutlinger Kinder Kung Fu – Club, bei dem Kinder schon im Grundschulalter Selbstverteidigung lernen können, und die Rollstuhlfechterin von Frühchen e.V. (ist die nun amtierende Deutsche Meisterin ? Ich glaube ja…) offerierte Duelle. Natürlich mußte der Gegner dabei ebenfalls im Rollstuhl sitzen. Das mußte natürlich Galen Marek gleich mal ausprobieren und schlug sich gar nicht so schlecht.

Wenn es mal ganz kritisch wurde, konnte man sich notfalls bei der Reutlinger Feuerwehr, die an ihrem Stand Zielspritzen mit der Feuerspritze anbot, eine kleine Abkühlung holen. Nett auch von den Jungs, dass sie uns den Standfuß des MBS-Clanbanners mit Wasser befüllten, das hatten wir nämlich vergessen, und der leiseste Windhauch warf das Ding immer wieder um.

Großen Anklang fand unser Auftritt auch beim Kinderschutzbund, die die Gelegenheit gleich nützten, um ein Foto für ihre Webpräsentation schießen zu lassen. Hintergrund des Ganzen: Bei Schulungsmaßnahmen verwenden die nämlich immer die Star Wars – Titelmusik, und jedesmal, wenn die erklingt, rufen alle Kids im Chor: „Star Wars, Star Wars !“. Das wollte man sich natürlich mit einem passenden Foto zunutze machen. Dieses positive Feedback hat mich sehr gefreut. Schön, dass der Kinderschutzbund uns nicht im Gleichklang mit der teilweise in den Medien praktizierten Verunglimpfung als „verrückte Waffennarren“ oder ähnliches sieht, sondern als das, was wir sind und sein wollen: Star Wars – Fans und eine Quelle der Freude für alle Gleichgesinnten und natürlich die junge Generation. Das könnte sich z.B. der Vollpfosten hinter die Ohren schreiben, der vergangenen Oktober bei unserem Osiander-Event herummaulte, wir würden „den Kindern Angst machen“ und etwas von „Vermummungsverbot in Deutschland“ faselte.

Wie es bei Geeks und Nerds so ist, durften natürlich auch ein paar Albernheiten nicht fehlen. Als eine Abteilung des Jugendrotkreuzes auf unserem Stand reinschaute, veranstaltete eines der Mädchen im Spaß ein bißchen Gerangel mit ein paar Star Warriors. Auf einmal stand im Raum „Dich werfen wir jetzt ins Wasser“. Es war deutlich zu merken, dass aller darauf folgende „Protest“ nur gespielt war und das Mädel sich richtig darauf freute. Kurzerhand packten zwei Jungs sie an Armen und Beinen, und platsch lag sie im „Walking on Water“ – Planschbecken. Voll bekleidet ! Bei dem Wetter war das allerdings kein Akt, und ich wette, ihre Klamotten (mit Ausnahme der Schuhe vielleicht) waren eine halbe Stunde später schon wieder trocken.
Der „Walking on Water“ – Betreiber warf uns zwar ein paar bitterböse Blicke zu, aber netterweise hielt er es nicht für notwendig, deswegen gleich ein Fass aufzumachen.

Ja, und wer die Figur des Garindan kennt, weiß, dass dessen Rüssel voller kleiner Löcher ist. Kurzerhand wurden diese mit Lollipops bestückt und dann Fotos geschossen. Eines davon ist nun auch auf der Club-Website gelandet, ich hab mich kringelig gelacht.
So sind sie halt, die Star Wars Fans, immer für ein bißchen Blödsinn zu haben. Mal ehrlich, was wäre die Welt ohne sowas ?

Gegen fünf, als der Besucherstrom deutlich nachließ, konnten wir uns umziehen und abschminken und dann auch in gegenseitiger Unterstützung den Stand abbauen, so dass das Event um sechs bereits beendet war. Einige von uns gönnten sich noch ein gemeinsames Abendessen; wir allerdings fuhren nach Hause. Nach dem Event ist vor dem Event… als nächstes geht es nach Speyer ins Technikmuseum !

Wir alle hatten trotz unmenschlicher Hitze einen Riesenspaß, und das nachträgliche Feedback sowohl seitens Frühchen e.V. als auch seitens Breuninger läßt keinen Zweifel daran, dass man im nächsten Jahr wieder fest mit uns rechnet. Da freuen wir uns doch schon drauf !

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 Betreff des Beitrags: Star Warriors Reutlingen
BeitragVerfasst: So, 16. Okt 2016, 20:37 
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Am 15. Oktober 2016 fanden wir uns wieder zum Star Wars Reads Day in der Buchhandlung Osiander in Reutlingen ein. Trotz der Tatsache, dass das Datum gar nicht mit dem vom Verlag Dorling & Kindersley organisierten offiziellen Star Wars Reads Day übereinstimmte, konnten wir wieder einen erfolgreichen Tag verbuchen. Obwohl die Ausstattung aufgrund dessen mit Star Wars - Artikeln recht eingeschränkt war (z.B. keine Bücher, nur einige Spiele und Puzzles auf einem einzigen Tisch), stand dafür die Clubpräsentation im Vordergrund. Schon im Schaufenster wies ein Plakat auf die Veranstaltung hin. Am Fuß der Treppe zum ersten Stock stand ein Club-Rollup-Display, und oben hatten wir wieder unseren großen Fotopoint, komplettiert durch ein Frühchen e.V. Rollup-Display, das die Deutsche Meisterin im Rollstuhlfechten zeigte. Auch an Verpflegung - Mineralwasser und belegte Brötchen - hatte die Geschäftsleitung gedacht, und der Betreiber des Cafés war darüber hinaus so freundlich, uns Kaffee zu spendieren. Vielen Dank !
Man sollte es nicht glauben, wie schnell die Zeit von ca. 10.00 h bis 15.30 h verging ! Da wir wieder - wie schon beim Breuninger Kinderfest - die Aktion mit den Fotoausdrucken machten, kamen auch wieder ordentlich Spenden für unsere Charity zusammen - letztendlich gute 270 Euro.
Großes Lob geht übrigens an unser jüngstes Mitglied, die gerade erst zarte fünf Jahre alt ist. In puncto Begeisterung, Disziplin und Stehvermögen kann sich da so mancher Erwachsener von ihr eine Scheibe abschneiden. Von wegen "Hunger Pipi Kalt". Die Kleine stand durchgehend am Stand parat, mit Ausnahme einiger Playmobil-Pausen, und wenn der Ruf "Foto !" erfolgte, stand sie sofort ganz vorne ! Hut ab !

Ein Wort noch zu den Personen, die beim Osiander-Event grundsätzlich meinen, sich entweder bei uns (siehe meinen Bericht vom letzten Jahr) oder "bei der Geschäftsleitung massiv beschweren" zu müssen glauben, wie es in diesem Jahr der Fall war.
Erstens, die Buchhandlung Osiander hat uns, die Star Warriors Reutlingen, zu exakt dem Zweck, den wir dort erfüllt haben, eingeladen. Alles was die Geschäftsleitung zu derartigen "Beschwerden" erwidern kann und konnte, ist diese Tatsache, sowie dass jeder, dem das Event nicht gefällt, ja nicht gezwungen ist, die Clubpräsentation zu betrachten.
Zweitens, und dies ist meine höchst persönliche Meinung: Sich von so etwas bloss nicht angesprochen fühlen. Es wird immer dumme, schwache und profillose Menschen geben, welche die absolute Nullnummer ihrer Existenz dadurch teilweise auf ein erträgliches Niveau aufzuwerten suchen, dass sie anderen Menschen ans Bein zu pissen versuchen, und zwar in erster Linie Menschen, bei denen diese Nullnummern spüren, dass sie so etwas wie Lebensinhalt, Hobby, Freunde etc. haben. Bei solchen "Leuten" läuft das unter dem Motto "ich bin nix wert, ich kann nix, ich hab nix an dem ich mich festhalten könnte", also werfe ich dem glücklich aussehenden Nachbarn einen Stein ins Fenster und grinse böse, wenn er den Glaser rufen muss. Hurra, ich habe etwas bewirkt, ich bin wichtig ! Ich bin wer !"
Ich finde es schade, dass irgend jemand einfach vorschnell vom ersten Eindruck her urteilt (wenn er jetzt z.B. mit den Kostümen nichts anfangen kann), ohne uns die Chance zu geben, etwas über uns zu erzählen.

Alles in allem war es ein toller Tag mit vielen Spenden für Frühchen e.V., und was sind schon zwei Nullnummern gegenüber zig begeisterten Menschen jeden Alters ? Osiander ist ein fester Termin in unserem Clubprogramm - das ist es, was zählt. Wir sind auf jeden Fall wieder dabei, wenn Osiander uns haben will !

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 Betreff des Beitrags: Star Wars Club Reutlingen
BeitragVerfasst: Di, 27. Dez 2016, 19:54 
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Auftritt beim Weihnachtsmarkt im Tierheim Reutlingen und Premierenevent zu "Rogue One - A Star Wars Story" in den Stuttgarter Innenstadtkinos
Am 27. November fand zum 1. Advent der Weihnachtsmarkt im Reutlinger Tierheim statt. Wenn die Vorsitzende des Tierschutzvereins Star Wars - Fan ist, bietet sich natürlich eine gute Gelegenheit, wieder für die Charity aktiv zu werden. Zum einen hatte eines unserer Mitglieder angeregt, Tierpatenschaften zu übernehmen. Dem waren einige Star Warriors nachgekommen; zum anderen bekamen wir dort einen Stand, wo wir wieder die Fotoaktion wie schon im Osiander und beim Breuninger Kinderfest durchzogen. Nur mit dem Unterschied, dass die Spendeneinnahmen diesmal ausnahmsweise nicht an Frühchen e.V. gingen, sondern zu 100 % ans Tierheim. Obwohl an dem Tag eine lausige Kälte herrschte, hielten wir tapfer aus, und es sieht ganz danach aus, als ob man uns für das nächste Jahr wieder haben möchte. Immer gerne !

Und last but not least waren wir natürlich auch wieder bei der Premiere von "Rogue One" bei den Stuttgarter Innenstadtkinos dabei. Der Ablauf war so wie im letzten Jahr bei Episode VII - sogar noch geräumigere Umkleidemöglichkeiten, Freigetränke, Freiessen, Freikarten für die Vorstellung - und auch für unsere Charity Frühchen e.V. konnten wieder Spenden gesammelt werden (auch wenn wir hier nicht die Möglichkeit hatten, die Fotoaktion zu machen). Maik und ich waren wie im letzten Jahr am Freitag und Samstag dabei; am Freitag war es noch verhältnismäßig ruhig, aber am Samstag steppte der Bär und die Leute standen an unserem Fotopoint Schlange. Zum Glück war es nicht eisig kalt (es könnte schlimmer sein um diese Jahreszeit); dennoch hatte ich mich wie schon im Tierheim für die Winterversion meines Kostüms entschieden. Brustpanzer und Armstulpen wichen zugunsten mehr Wärme einem dicken Pullover mit schwarzer Tunika darüber. Nicht spektakulär, geht aber, wenn's kalt ist.
Ein neues Mitglied hat uns dieser erneute Auftritt jetzt auch eingebracht: und zwar einen Mitarbeiter des Gloria-Kinos, der schon über zwei Kostüme (Han Solo und Luke Skywalker EPVI) verfügt. Na dann !

So, jetzt geht's erst mal ins neue Jahr. Da wartet auch schon wieder einiges auf uns.

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BeitragVerfasst: Do, 16. Feb 2017, 19:20 
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Am Samstag 11. Februar 2017 fand unser erster Club-Bowlingabend im City Bowling Reutlingen statt. Von 17 h bis 20 h ließen gut 15 Leute die Kugeln rollen und hatten jede Menge Spaß. Dabei ging es nicht ums Gewinnen und Punktemachen, sondern nur darum, dass wir alle zusammen sind und Spaß haben.
Ein leckeres Abendessen in der Brauereigaststätte Barfüßer rundete den tollen Abend ab. Wahrscheinlich werden wir auch in Zukunft ein jährliches Club-Bowling durchführen. Ich freue mich schon darauf, das wieder zu organisieren.

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 Betreff des Beitrags: Troops bei Breuninger und Toys R Us
BeitragVerfasst: So, 23. Apr 2017, 18:27 
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Zwei weitere Walking Acts haben bisher stattgefunden: am 02. April beim verkaufsoffenen Sonntag im Breuninger-Modehaus am Reutlinger Marktplatz, und am 08. April im Reutlinger Toys R Us. Ich selber war beim ersten Termin leider nicht dabei, da ich mich zu spät angemeldet hatte und sich nachträglich herausstellte, dass die Teilnehmerzahl auf 10 Leute beschränkt war. Aber im Toys R Us ging's gut ab. Wieder einmal konnten wir zahlreiche Kinder glücklich machen und über 200 Euro Spenden für unsere Charity sammeln.

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 Betreff des Beitrags: Star Warriors Reutlingen
BeitragVerfasst: Fr, 09. Jun 2017, 13:50 
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Am 20. Mai fand unser diesjähriger Walking Act im Böblinger Sensapolis statt. Im Vergleich zum letzten Jahr nochmals eine deutliche Steigerung:

Der Clubstand war größer, beinhaltete diesmal auch Ausstellungsstücke und befand sich direkt im Eingangsbereich (im Vorjahr waren wir weiter hinten halb unter dem Raumschiff "versteckt" gewesen).
Wir konnten unseren Fotopoint zentral im Kindergeburtstags-Bereich aufstellen, und es wurde wieder eine Schnitzeljagd veranstaltet, bei der die Kids ausgewählte Charaktere finden mussten, die dann auf dem Schnitzeljagd-Bogen einen Stempel plazierten, sobald sie entdeckt worden waren. Fies: einer der Charaktere war zweimal vorhanden, und ab und zu spielte da auch der Stempel "Bäumchen wechsel dich". Zusätzlich zu der Charaktersuche mussten die Kinder noch ein paar einfache Wissensfragen beantworten. Das Spiel kam sehr gut an, und das Sensapolis war wieder so nett, Giveaways als Preise zur Verfügung zu stellen.

Natürlich kam auch wieder eine Spende für Frühchen e.V. zusammen.

Insgesamt hatte ich den Eindruck, dass besuchertechnisch nicht ganz so der Bär steppte wie im letzten Jahr, insbesondere bei der Fotodruckaktion lief es nicht ganz so wie erwartet. Ich finde es manchmal lustig, wofür manche Leute jede Menge Geld ausgeben, aber wenn es dann heißt "das Foto gibt's für eine Spende von 3 Euro für einen guten Zweck", dann gibt's immer wieder welche, denen dann plötzlich der Sekundenkleber in den Geldbeutel getröpfelt ist.

Alles in allem war es aber wieder eine erfolgreiche Veranstaltung, und wir sind sicherlich nächstes Jahr wieder dabei.

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BeitragVerfasst: Mo, 12. Jun 2017, 20:33 
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Hier ist der Bericht über unseren ersten Co-Troop mit der Star Force Ostalb aus Schwäbisch Gmünd:

Troop mit der Star Force Ostalb anlässlich des Festumzugs des AGV 1977 in Schwäbisch Gmünd am 10. Juni 2017

Die Star Force Ostalb, ein in Schwäbisch Gmünd ansässiger Star Wars Club mit ca. 20 Mitgliedern, hatte sich mit der Frage an uns, die Star Warriors, gewandt, ob wir Lust hätten, beim oben genannten Event mitzumachen. Hierbei sollte man wissen: In Schwäbisch Gmünd gibt es den einzigartigen Brauch der sogenannten „Altersgenossenvereine“. Diese setzen sich aus Mitgliedern zusammen, die alle im selben Jahr geboren sind. Und wenn die ein rundes Jubiläum haben, gibt es ein Jahresfest. Dann werfen sich die Mitglieder in Smoking, weiße Fliege und Zylinder (natürlich nur die Herren :wink: ) bzw. ein schickes Kleid und begehen den Tag gemeinsam mit ihren Partnerinnen und Partnern bei einem Festumzug, dessen Bestandteil beispielsweise selbstgestaltete Themen-Bollerwagen sind.
So auch der AGV 1977, der zusätzlich zum 40er-Jubiläum der Mitglieder aufgrund des 40jährigen Jubiläums der US-Premiere von Star Wars Episode IV einen Star Wars – Themenbezug im Festumzug haben wollte. Man sprach Mark von der Star Force Ostalb (der mittlerweile ja auch bei uns Mitglied ist) an, und schon wurde die Sache dingfest gemacht. So kamen wir ins Spiel. Leider lief es auf insgesamt nur drei weitere Star Warriors außer Mark selber hinaus, nämlich Tobias M., Maik und mich, aber zusammen machten wir die Stadt ganz schön unsicher.
Dazu kam noch, dass in Schwäbisch Gmünd an diesem Wochenende auch noch das immer parallel zum 40er-Jahresfest stattfindende Stadtfest lief, und da steppte der Bär nochmal extra.

Maik und ich waren schon am Freitagabend angereist und hatten uns in dem kleinen aber gemütlichen Stadthotel „Pelikan“ einquartiert. An diesem Abend schauten wir schon mal auf dem Stadtfest rein und lernten ein paar urige örtliche Bräuche kennen, z.B. das Singen des „Alois“-Liedes !
Nachdem wir uns im sehr empfehlenswerten „Poseidon“ mit einer Lage Gyros & Co. gestärkt hatten, ging es erst mal ins Nest, denn am nächsten Morgen hieß es früh aufstehen…

…nämlich um viertel nach sechs. Kaum zwanzig Minuten später klingelte das Telefon, und Tobi meldete seine Ankunft. Während er sich am Treffpunkt an der Feuerwache in der Sebaldstraße einen Parkplatz suchte, packten wir unseren Kram zusammen und trugen unsere Ausrüstung in etwa zehn Minuten dorthin. Da es im Hotel erst ab 7.30 h Frühstück gab, wir uns aber schon um diese Uhrzeit treffen wollten, ließen wir das erst mal außen vor, und außerdem war es ja noch sehr früh am Morgen. Um halb acht trafen wir dann vor der Feuerwache auf Mark und Tobi, und nach und nach trudelten die übrigen Teilnehmer der Star Force ein, während hinter uns der Festzumzug so langsam Aufstellung nahm. In der Feuerwache hatte man uns einen Saal zum Umziehen zur Verfügung gestellt, und dort war erst einmal die große Vielfalt der Kostüme zu bemerken, in die sich die Anwesenden so nach und nach warfen. Insgesamt waren wir 19 Personen, und es waren folgende Kostüme vertreten:
1 x Legacy Era Sith Lord, 1 x Legacy Era Sith Lady, 1 x Imperial Gunner, 1 x Mandalorianischer Krieger, 2 x Jedi-Ritter, 1 x Animated Clone, 2 x Jawa, 1 x Leia EPIV, 2 x Kylo Ren, 1 x Darth Revan, 2 x Sith Warrior, 2 x Stormtrooper, 1 x Snowtrooper sowie 1 x Boba Fett. Beachtlich !

Draußen hatte der Umzug sich aufgestellt, und wir nahmen unseren Platz ein. Vorweg gingen die Fanfarenspieler und Fahnenschwinger, denen folgte die Stadtkapelle, und hinter denen marschierten wir. Hinter uns befanden sich die „Kinder der Mächtigen“, also die nächste Generation der 1977er AGV-Mitglieder, und dahinter folgte das Jubiläumszügle. In der Mitte des Zuges gingen die ganzen AGV-Jubilare mit ihren liebevoll selbst designten Themen-Bollerwagen, dahinter eine zweite Kapelle und zum Schluss der Star Wars-Themenwagen. Selbiger bestand aus einem Klein-Lkw, dessen Ladefläche von bemalten Panels umrahmt wurde. Auf diesen waren charakteristische Sehenswürdigkeiten der Stadt zusammen mit Star Wars – Attributen zu sehen, so schwebte z.B. der Todesstern über Schwäbisch Gmünd, X-Wings und der Millennium Falcon flogen herum. Obenauf thronte eine riesige Yoda-Figur, und die Rückseite war gestaltet wie das Heck eines Sternzerstörers. Schlauer Schachzug: beim näheren Hinsehen entpuppten sich die „Triebwerksflammen“ des „Sternzerstörers“ als Staufächer mit zahlreichen roten Regenschirmen drin – falls das Wetter nicht mitgemacht hätte. Aber die brauchte zum Glück niemand: das Wetter war traumhaft, Sonne satt, und stellenweise fast schon ein bißchen zu heiß.

Um halb neun setzte sich der erste Festumzug in Bewegung, vom Ausgangspunkt durch die Straßen mit den verschiedenen Fest-Locations (das Stadtfest fand nicht nur auf dem Marktplatz statt, sondern es gab Stände und Bühnen an unterschiedlichen Plätzen in der Innenstadt) bis hin zum Marktplatz, den wir einmal umrundeten. Auf einmal bildete die Stadtkapelle ein Spalier um uns, wir standen in der Mitte, und dann spielte die Kapelle das Star Wars – Thema, das sie extra für diesen Anlass einstudiert hatte.
Sein Ende nahm der Umzug am Münster, wo die AGVler den Festgottesdienst besuchten. Für uns war erst einmal Pause, und Mark führte uns ins gleich nebenan gelegene Café „Level 1“, wo alle jeweils ein Getränk und ein Essen umsonst bekamen, Hut ab ! Bei der Gelegenheit konnten wir uns mit Milchkaffee und einem Frühstücksgedeck mit Aufschnitt, Käse, Rührei und diversen Süßerchen stärken. Bis alle mit Essen fertig waren, wurde es auch schon Zeit, zum Aufstellungsort des zweiten Festumzugs zu gehen, der gegen11.30 h losmarschierte. Jetzt war richtig die Hölle los ! Der Umzug zog sich ziemlich lange hin, weil die Jubilare immer wieder den Anschluss verloren, da sie unterwegs Sekt tankten; daher musste der vordere Teil des Zuges immer auf den hinteren warten. Am Straßenrand reagierten die Besucher, soweit ich das mitbekommen habe, durchweg positiv auf das Star Wars – Thema, und wildfremde Menschen quietschten vor Vergnügen, wenn sie sich mit uns fotografieren ließen (ging gut, weil wir ja so lange auf dem Marktplatz herumstanden). Zwischendrin wurde Wasser und Capri-Sonne an uns verteilt, das war eine gute Idee, da mittlerweile die Sonne gut herunterbrannte und es den Leuten in ihren Kostümen so langsam schwummrig zu werden begann. Aber so anstrengend es war, natürlich hatten wir jede Menge Spaß dabei. Zum Beispiel, als sich der Dirigent der Stadtkapelle mit einem von uns einen Lichtschwertkampf lieferte, bewaffnet mit seinem Taktstock in der einen und einer Rose in der anderen Hand. Oder auf dem Marktplatz, als der Oberbürgermeister ganz wild darauf war, sich mit uns fotografieren zu lassen und unsere Prinzessin permanent mit „Leila“ ansprach… Da mussten wir uns schon mal das Lachen verbeißen. Die Stadtkapelle spielte mittlerweile noch zig-mal das Star Wars – Thema, immer mal mit ein paar schrägen Tönen dazwischen, und das vermischte sich mit dem feuchtfröhlichen Gesang der mittlerweile gut angeduselten AGVler weiter hinten im Zug. Da ging es wirklich ab wie Schnitzel.

Zum großen Finale zogen wir hinaus in den schönen Stadtgarten, wo wir ein letztes Mal für die Jubilare Spalier standen, dann führte uns unser Weg ins „Turmkino“, das Schwäbisch Gmünder Kinocenter gegenüber des imposanten „Fünfknopfturms“. Das Turmkino ist fest in der Hand der Star Force, denn Dario, eines ihrer Mitglieder, arbeitet dort. So organisiert der Club, ähnlich wir schon in den Stuttgarter Innenstadtkinos, dort Premierenauftritte anlässlich der neuen Star Wars – Filme. Im Kino gab es erst mal Pause und eine Runde Frei-Apfelschorle für alle, sowie eine Fotosession für interessierte Besucher vor einem Rogue One – Fotopoint. Mark übergab symbolisch die Spende an die Charity DELFIN „Nogli“ e.V. (http://www.delfin-nogli.de). Übrigens erhalten wir von dem Geld, das der AGV 1977 für die Aktion springen lässt, ebenfalls 200 Euro für Frühchen e.V., das ist doch einen Applaus wert !

Da sich herausstellte, dass wir uns in einem leerstehenden Kinosaal nach Beendigung der Fotosession umziehen konnten, gingen einige rüber zur Feuerwache, um unsere ganzen Sachen und die Autos zu holen. Dabei zog es einem gewissen Star Warriors – Mitglied doch glatt die Sohle vom Stiefel ! Ich meine, es gibt ja diese Redewendung „das zieht mir die Socken aus“ – Aber dass es einem die Schuhe auseinanderfetzt ? Das sind aber so die typischen Troop-Kollateralschäden ! Irgendwas geht immer kaputt. Wenn man nichts zu reparieren hätte, würde einem ja zwischen den Troops langweilig werden…

Zum Abschluss bekamen alle vom Kinobetreiber noch ein Freigetränk nach Wahl spendiert, dann war es Zeit, sich zu verabschieden. Die Jungs von der Star Force Ostalb hatten am Abend dann noch einen Auftritt mit Lichtschwert-Schaukampf, aber für uns war Feierabend. Zu dritt gingen wir noch gemütlich in den Biergarten am Fünfknopfturm und zum Essen in ein uriges schwäbisches Restaurant („Zieners“) und bummelten noch kurz übers Stadtfest, auf dem es mittlerweile ein bissel arg voll geworden war. Da wir alle vom frühen Aufstehen heute eh etwas geplättet waren, schwang Tobi sich in seinen Sternzerstörer, um nach Hause zu fahren, und wir gingen ganz profan an der Matratze horchen, um dann am Sonntag ausgeschlafen und wieder fit ebenfalls Kornwestheim und angesichts des Wetters ganz schnell das nächste Freibad anzusteuern.

Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diesen Troop als großen Erfolg einstufe. Es hat großen Spaß gemacht, und wir haben Kontakt zu einem fähigen, gut aufgestellten Star Wars Club hergestellt, mit dem es sich ganz bestimmt lohnen wird, auch in Zukunft immer mal wieder etwas zu unternehmen. Ich schätze den Kontakt mit der Star Force Ostalb als sehr wichtig für uns ein, und dieses Event zeigte, dass wir alle gemeinsam in der Lage sind, auch über unseren angestammten Umkreis hinaus eine Stadt im Star Wars – Fieber zu rocken.

Vielen Dank an Mark Wamsler und seine Crew, die edlen Spender von Speis und Trank und das Turmkino ! Wir freuen uns schon auf den nächsten gemeinsamen Troop !

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BeitragVerfasst: Mi, 12. Jul 2017, 13:37 
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Hier ist der Bericht über unseren Berlin-Trip Mitte Juni zwecks Besuch bei Madame Tussaud's und Treffen mit dem Berliner Star Wars Dinner:

Am 15. Juni brachen drei Mitglieder der Star Warriors Reutlingen plus einem Mitglied des Star Wars Dinner Ludwigsburg zu ihrem seit mehreren Monaten akribisch geplanten und mit großer Vorfreude erwarteten viertägigen Berlin–Trip auf. Ursprünglich war diese Aktion eine Idee des Star Wars Dinner Ludwigsburg – Mitglieds Oliver gewesen; seinerzeit hatte er den Vorschlag gemacht, doch einmal ein paar Tage nach Berlin zu fahren, hauptsächlich, um das dortige Madame Tussaud’s – Wachsfigurenkabinett zu besuchen und dort natürlich auch die Star Wars – Abteilung in Augenschein zu nehmen. Ich fand das eine prima Idee, und so nahm die erste Planung so langsam Gestalt an. Nicht lange danach schlug er vor, doch anlässlich dieser Gelegenheit mit dem Star Wars Dinner Berlin Kontakt aufzunehmen und auszuloten, ob es eventuell möglich sei, sich mit einigen Dinnermitgliedern zu treffen oder in Erfahrung zu bringen, wann deren Juni-Dinner stattfindet.
Als Termin hatten wir uns das lange Feiertagswochenende Mitte Juni ausgesucht, mit dem Donnerstag als Feiertag (zumindest in Baden-Württemberg) und dem Freitag als Brückentag, an dem viele sowieso Urlaub haben.

Gesagt, getan. Ich kümmerte mich nach und nach um Zugfahrkarten, die Hotelreservierung und die Eintrittskarte für Madame Tussaud’s und nahm mit Bettina vom Berliner Dinner, die Maik und ich sowieso schon von einigen Events her persönlich kannten, Kontakt auf. Es stellte sich heraus, dass deren Juni-Dinner exakt an dem Wochenende vor demjenigen stattfinden sollte, das wir uns ausgesucht hatten. Schade ! Ich schrieb Bettina, dass wir hier leider Pech gehabt hätten und fragte sie, ob es denn vielleicht möglich wäre, sich an dem Freitagabend in Berlin zu treffen, um gemeinsam was trinken oder eventuell was essen zu gehen. Kurz darauf erhielt ich eine Mail, die mich total aus den Socken haute: Das Berliner Dinner organisiert einmal im Jahr seine Zusammenkunft als Grillparty, die auf einem Bauernhof außerhalb Berlins, wo eines der Dinnermitglieder wohnt, stattfindet. Dies sollte nun beim Juni-Dinner der Fall sein, und Bettina teilte mir mit, dass sie mit ihren Leuten gesprochen habe und diese einstimmig beschlossen hatten, extra für uns ihren Termin zu verlegen, so dass wir beim Grill-Dinner dabei sein konnten. Da sage ich schon mal Hut ab ! So etwas ist keine Selbstverständlichkeit !

Ich stimmte also mit Bettina sowie meinen drei Mitstreitern (Oliver, Maik und Andrea) alles ab. Maik, Andrea und ich hatten mehr oder weniger alles parallel organisiert, während Oli sich selber um seine Anreise und seinen Hotelaufenthalt kümmerte. Das sollte schließlich für die eine oder andere kleine Verwicklung sorgen…

Schließlich war es soweit: Maik, Andrea und ich trafen uns am Donnerstagmorgen am Bahnhof Stuttgart und bestiegen den ICE nach Berlin, während Oli schon ein paar Stunden vor uns in Kornwestheim mit dem Flixbus abgereist war. Praktischerweise mussten wir auf der gut 6-stündigen Fahrt kein einziges Mal umsteigen, und der Zug fuhr auch ultrapünktlich ab, so dass wir ebenfalls recht pünktlich am Berliner Hauptbahnhof ankamen. Nach einer kurzen Weiterfahrt mit der S- und U-Bahn erreichten wir schließlich unser Ziel, den Rosenthaler Platz im Berliner Bezirk Mitte. Dort hatten wir drei uns im „ibis Styles Berlin Mitte“ einquartiert, genau am Eingang zur U-Bahn gelegen, das ich an dieser Stelle allen Städtereisenden, die mit einem einfachen Stadthotel zufrieden sind und keinen Luxus brauchen, ans Herz legen möchte. Klar, die Zimmer sind nicht allzugroß, auch der Frühstücksbereich direkt hinter der Rezeption etwas eng bemessen, aber alles war sauber, und die Betten breit und bequem, so dass erholsamer Schlaf gewährleistet war. Oli hatte sich für ein „ibis“-Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs entschieden, aber es sollte sich herausstellen, dass er bis zu seiner Ankunft dort ziemlich lange brauchen würde…

Wir drei anderen checkten erst mal ein und gingen uns um die Ecke in der Gaststätte „Zur Rose“ (Weinbergsweg) bei kühlen Radlern, Kaffee und, wer mochte, erfrischen. Das Restaurant ist sehr empfehlenswert, bietet deutsche Küche und hat für die zentrale Lage in der Hauptstadt anständige Preise.
Danach hüpfte Andrea eine Runde unter die Dusche, und über alle dem wurde es auch schon Abend. Zum Abendessen entschieden wir uns für das Schweizer Restaurant „Nola’s“ (Veteranenstr.), in einem kleinen Park gelegen und mit sehr schöner Terrasse, und von unserem Hotel aus für uns zu Fuß etwa 5 Minuten entfernt. Draußen war zwar alles schon belegt, aber wir bekamen noch einen Tisch direkt an einer der weit geöffneten Terrassentüren, was somit auch fast wie Draußensitzen war.
Nachdem wir es uns dort gemütlich gemacht hatten, versuchten wir, uns mit Oli zusammenzutelefonieren. Der Arme ! Sein Flixbus war von einem Stau in den nächsten gerutscht; er war erst abends um sieben im Hotel angekommen und hatte somit für seine Anreise nach Berlin gut elf Stunden gebraucht… Nach ein paar Anläufen, ihm am Telefon zu beschreiben, wo das Restaurant liegt, traf er schließlich mit erheblicher Verspätung tatsächlich noch ein. Wir waren gerade dabei, uns mit Rösti, Chäschnöpfli und anderen Schweizer Leckereien zu stärken, als er verkündete „Ich mag keinen Käse“. Autsch, dann war das ja gerade das richtige Restaurant für ihn !

Da es für uns alle ein langer Tag gewesen war, beschlossen wir, nach dem Abendessen zurück ins Hotel zu gehen, um eine Mütze Schlaf abzugreifen. Die bekommt man allerdings nur, wenn man sich nicht die halbe Nacht noch das Fernsehprogramm inclusive Azteken, Spione und dergleichen mehr um die Ohren haut…

Am Freitagmorgen machten wir drei uns über das einfache aber durchaus akzeptable Frühstücksbuffet her und fuhren dann mit U- und S-Bahn zum Brandenburger Tor, um ein paar Blicke auf das berühmte Berlin-Highlight zu werfen. Da wir uns auf der Ostberliner Seite befanden, sahen wir die bekannte Quadriga zunächst von vorne; auf der anderen Seite konnten wir dann kurz zum Reichstagsgebäude mit dem Bundestag rüberschauen. Unser Einlassfenster bei Madame Tussaud’s, das sich fast direkt am Brandenburger Tor befindet, war ab 12 Uhr mittags, und so überbrückten wir die Zeit bei reichlich Koffeinhaltigem im Café „Lebensart“ schräg gegenüber. Wir hatten uns vorab VIP-Tickets besorgt, die uns warteschlangenfreien Einlass garantierten, was sich als gute Idee herausstellte. Vor der Tür befand sich nämlich schon eine ziemlich lange Schlange. Oli hatte sich ein normales Online-Ticket besorgt mit Einlassfenster ab 10 Uhr, und als wir uns schließlich drinnen trafen, erzählte er uns, er habe trotzdem noch eine Stunde warten müssen. Aber Ende gut, alles gut, nun waren wir uns ja über den Weg gelaufen.

Das Berliner Madame Tussaud’s ist kleiner als die Hauptstelle in London, aber durchaus auch sehenswert. Es beginnt mit Schwerpunkt auf der deutschen Geschichte; so sind beispielsweise Anne Frank und Sophie Scholl, aber auch der menschliche Alptraum selbst zu sehen (mit ihm durfte man sich verständlicherweise auch nicht zusammen fotografieren lassen, obwohl das sonst bei allen Figuren so wie in London auch erlaubt ist) sowie die Dokumentation des Mauerfalls. Es folgten zeitgenössische deutsche und ausländische Politiker, dann wurde das Thema leichter bei den Größen aus Kultur und Wissenschaft, so z.B. Albert Einstein, Marilyn Monroe, William Shakespeare, Johann Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven und noch einige mehr. Diesen folgten die Berühmtheiten aus der Welt des Sports, und danach kam die Abteilung, in der ich feststellen musste, dass ich so gut wie niemanden mehr kannte. Ehrlich, diese ganzen Popsternchen und „Glanzlichter“ des deutschen Prekariatsfernsehens gehen mir ziemlich schräg an der Körperseite vorbei; interessanter war dann schon die Hollywood-Promiparty am Schluss, bevor dann der Teil begann, für den wir eigentlich hergekommen waren. Zwischendrin liefen wir eifrigem Personal in die Fänge, das von uns absolut schreckliche Bilder schoss, die hoffentlich niemals auf der Club-Website zu sehen sein werden…

Die Star-Wars-Abteilung im Berliner Madame Tussaud’s besteht aus vier Environments. Als erstes trifft man auf Rey aus Episode VII beim Schrotthändler auf Jakku. Hierauf führt eine Treppe hinab zu der berühmten Duellszene zwischen Obi-Wan Kenobi und Darth Maul auf Naboo aus Episode I. Als nächstes kann man sich in der angedeuteten Konferenzkammer des Jedi-Rats im Tempel auf Coruscant vor der Stadtkulisse neben Yoda in den Sessel setzen, und zuletzt kommt man in einen Raum, der dem Todesstern-Inneren aus Episode IV nachempfunden ist. Vor allen vier Wänden stehen dort Figurengruppen: links C3PO und R2D2; ihnen gegenüber Han Solo und Leia im Outfit aus Episode IV. Überkreuz sieht man Darth Vader, flankiert von zwei Stormtroopern, vor einer der Panzertüren; gegenüber dann schließlich Luke Skywalker im Outfit aus Episode VI, wo er sich anschickt, sich mit seinem Herrn Papa seinen großen Kampf zu liefern.

Insgesamt fand ich es ein bißchen wenig; ein oder zwei Räume mehr hätten es schon sein dürfen, und dafür hätte man oben die Ecken zum Thema „Dschungelcamp“ & Co. weglassen können… Aber es war auch so super. Wir hielten immer alles furchtbar auf, weil wir uns natürlich alle gegenseitig mit den Figuren fotografieren mussten. Oli hatte sich zur Feier der Gelegenheit sogar in sein Luke Skywalker Episode VI - Outfit, komplett mit grün leuchtendem Lichtschwert, geworfen und stand nun quasi als Zwillingsbruder der Madame Tussaud’s – Figur im Raum, was bei nicht wenigern Besuchern für etwas Verwirrung sorgte. Ich musste ständig mit irgendwas anderem knipsen: Smartphone, Digitalkamera, Analogkamera, zwischendurch musste ich Olis Tasche halten. Ein Paar zusätzliche Arme hätte ich da gut gebrauchen können !
Wie gesagt, noch ein bißchen mehr Star Wars wäre schön gewesen, dafür war hier die Abteilung im regulären Eintritt mit enthalten, während man in London für den Star Wars – Teil extra zahlen muss. Anschauenswert ist es allemal !

Nach dem Besuch bei Madame Tussaud’s hatten wir alle einen Mordshunger, und so suchten wir kurzerhand nochmal das nahegelegene Café „Lebensart“ auf, um uns dort Berliner Spezialitäten wie Bockwurst mit Kartoffelsalat oder Boulette mit Bratkartoffeln reinzuziehen. Draußen war zudem das Wetter ein bißchen bäh geworden, so dass wir nicht zuletzt aufgrund des etwas lahmtüddeligen Kellners die Wetterkapriolen dort aussitzen konnten, oder vielmehr mussten.

Oli verabschiedete sich von uns, um sich im Hotel wieder in Zivil zu werfen; und wir drei anderen marschierten zurück zum Brandenburger Tor, um uns noch ein Ticket für eine Stadtrundfahrt mit dem Panoramabus zu kaufen. Die nächsten gut zwei Stunden verbrachten wir mit der Betrachtung der diversen Sehenswürdigkeiten in beiden Teilen der Stadt, wie z.B. der Große Stern im Tiergarten (Siegessäule), der Reichs- / Bundestag, Schloss Charlottenburg, der Kurfürstendamm mit der Kaiser Wilhelm – Gedächtniskirche, die PHILHARMONIE (Insiderwitz), diverse Mauerreste, der ehemalige Checkpoint Charlie oder auch der Alexanderplatz. Kann ich nur empfehlen. Eigentlich hatten wir eine Rundfahrt vom Wasser aus mit einem Spreeschiff machen wollen, aber dafür war uns das Wetter zu unsicher, und außerdem war es schon zu spät. Aber diese Hop on-Hop off – Stadtrundfahrten per Bus, die es in jeder größeren Stadt mit berühmten Sehenswürdigkeiten gibt, sind in der Tat die beste Möglichkeit, sich innerhalb einer bestimmten Zeit mit den grundlegenden Highlights einer Stadt bekannt zu machen. Zum Einsteigen also bestens geeignet.

Etwas später am Abend telefonierten wir uns wieder mit Oli zusammen, da wir keine Lust mehr hatten, noch groß in der Stadt herumzufahren und uns ein nettes kleines italienisches Restaurant direkt am Rosenthaler Platz namens „La Cantina“ ausgeguckt hatten. Sehr günstige Preise, gemütliches Interieur, aber was das Essen angeht, qualitativ nicht unbedingt das, was wir beispielsweise von unserer Ludwigsburger Dinnerlocation „La Signora Moro“ gewohnt sind. Aber für Pizza und Pasta reicht’s allemal.

Auch heute horchten wir schon relativ früh an der Matratze, denn morgen stand unser großes Treffen mit den Berliner Dinnermitgliedern auf dem Programm: zuerst sollte ein mehrstündiges Lichtschwert-Fechttraining angesagt sein, bevor abends dann die große Grillparty steigen sollte.

Am Samstag setzten wir uns dann wie abgesprochen am späten Vormittag in den Regionalzug nach Luckenwalde, gut eine Dreiviertelstunde Fahrt südwestlich von Berlin gelegen. Dort wurden wir von Enrico, dem Mann von Andrea, auf deren Bauernhof das Treffen stattfinden sollte, mit einem Transporter abgeholt und noch ein Stück weiter zum Ort des Geschehens gebracht: ein großes altes Gehöft im Ortsteil Frankenfelde, bestehend aus einem renovierten Wohnhaus, langgestreckten Wirtschaftsgebäuden um einen zentralen Hof und einem großen Garten dahinter. Wie es sich für „auf dem Lande“ gehört, wurden wir zünftig von Hühnern, Katzen und einem großen verschmusten Hofhund begrüßt.
Auf dem Gartengrundstück wurden wir von Fechtmeisterin Brigitte in Empfang genommen. Mittlerweile waren diejenigen Gäste, die sich ebenfalls zur Teilnahme am nachmittäglichen Fechttraining entschlossen hatten, eingetroffen, und es ging gleich in die vollen. Zunächst gab es etwas Theorie und Grundwissen zu den verschiedenen Waffentypen und ihrer Geschichte, wie Schwert, Rapier, Degen oder Sax. Zu diesem Zweck waren Anschauungswaffen mitgebracht worden, die unter den Teilnehmern herumgereicht wurden. Dem Theorieteil folgte das Aufwärmen und Dehnen, und dann begannen wir mit der Beinarbeit, soll heißen, dem Erlernen der richtigen Schrittfolge beim Fechten.
Mehrmals ging es auf der großen Wiese hin und her, um den „Fechtgang“ so richtig draufzubekommen (und jedesmal stolperte man in die Kuhle in der Mitte); danach lernten wir jeweils vier Angriffsschläge und Verteidigungen, also Paraden. Den sogenannten „Oberhau“ rechts und links (also der Hieb seitlich in Richtung der Schulter des Gegners); den „Unterhau“ (dasselbe in Richtung Oberschenkel), und die vier dazugehörigen Abwehrschläge. Ach ja, geübt haben wir natürlich mit abgesägten Besenstielen, nicht mit Metallwaffen, und in ganz langsamem Tempo. Trotzdem war es eine Herausforderung, die richtigen Bewegungen von Armen und Beinen miteinander zu kombinieren.
Die Fechtmeisterin Brigitte hat tiefgehende Erfahrung im Sport- und Theaterfechten und führte uns auch zu der interessanten Erkenntnis, dass die in Film oder auf einer Con-Bühne gezeigten Lichtschwertkämpfe im Grunde größtenteils aus Showeffekten bestehen und gar nicht mal so viel mit echtem Fechten zu tun haben. Wahrscheinlich war das Training deshalb auch so anstrengend ! Ob man’s glaubt oder nicht, aber damit haben wir drei volle Stunden zugebracht !

Während des Trainings machten sich natürlich nach einer Weile Hunger und Durst bemerkbar, aber dem sollte bald abgeholfen werden. Denn ab fünf Uhr nachmittags trudelten nach und nach die restlichen Gäste ein, die Biergarnituren wurden im Hof aufgestellt und der Grill angeworfen. Bald brutzelten zahlreiche Würste, Steaks und Grillfackeln auf dem Rost, und auf den Tischen standen Baguette, Saucen und Salate bereit. Kühle Getränke machten die Runde, und wir kamen mit allen möglichen Leuten ins Gespräch. Das gesamte Essen mitsamt Getränken war vorab von Andrea und Enrico organisiert worden, und man brauchte im Laufe des Abends nur noch einen Obolus in eine herumgehende Kasse zu werfen. Das will alles gestemmt sein, diese Leute wissen, wie man Parties organisiert ! Wir haben uns sehr gut amüsiert, gut gegessen und getrunken und uns prächtig mit einer Menge Leute unterhalten, darunter auch Bettina, die mit ihrem Mann später zu uns stieß.
Nach dem Essen wurde aus Latten und einer weißen Plane eine provisorische Leinwand zusammengezimmert, kurzerhand ein Laptop und ein Beamer ausgepackt, und als es so langsam dunkel wurde, gab es gut drei Stunden lang nebenher Bettinas Fotos von der Star Wars Celebration in Orlando zu sehen. Muss toll gewesen sein ! Nur das viele Schlangestehen und das Theater mit den Bändchen, das wir ja nun von London her schon kannten, ist einfach nervig. Aber allein diese vielen Kostüme, diese begeisterten Fans… es heißt immer, wenn jemand seine Dias auspackt, wird der Abend langweilig, aber hier war das Gegenteil der Fall.

Man glaubt gar nicht, wie schnell es Mitternacht werden kann, aber ich muss noch ein Lob aussprechen: wir mussten uns um unsere Rückkehr keine Sorgen machen. Eigentlich hatte ich gedacht, dass uns jemand zum Bahnhof Luckenwalde zurückbringen würde, damit wir den 23.00 h – Zug noch zurück nach Berlin kriegen, aber es kam besser. Innerhalb weniger Minuten waren Fahrgemeinschaften organisiert, ohne Gezicke, ohne Blabla, ohne Hin und Her. Oli konnte bei jemandem mitfahren, der ihn in relativer Nähe des Hauptbahnhofs absetzte, und wir wurden doch tatsächlich von einem Paar direkt vor unser Hotel gefahren, in über einer Stunde Fahrt. Sowas muss man erst mal suchen. Wir waren total baff, vielleicht war das der Grund für die Verwicklung mit den Anschnallgurten im Auto bei der Abfahrt…

So eine geniale Party wie diese erlebt man nicht oft. Auf diversen Parties war ich schon reichlich, aber ich kann mich ehrlich gesagt, nur an ganz wenige Gelegenheiten in meinem Leben erinnern, bei denen ich sagen muss: Das war der Hammer. Spontan fällt mir aus der Vergangenheit nur eine Handvoll Beispiele ein: eine Beachparty an der Costa Brava im Sommer 1991; dann gab es da mal eine Grillparty im ähnlichen Stil irgendwann Mitte der Neunziger, auch auf so einer Art Bauernhof; dann die Galactic Disco Party am Samstagabend der Jedi-Con 2010 in der Bar des Düsseldorfer Maritim-Hotels und schließlich der Hexenkessel der samstagabendlichen Aftershow-Party auf der Noris Force Con 2015 im Arvena-Hotel in Nürnberg-Langwasser. Sonst kommt da nicht viel aus dem Gedankenarchiv an die Oberfläche… Aber diese Fete gehört ganz bestimmt dazu !

Am Sonntagmorgen hieß es Abschied nehmen. Getollschockt von dem Stau-Inferno der Anreise hatte Oli sich einen Zug ausgesucht, der noch vor sechs Uhr morgens abfuhr. Wie hat er das bloß durchgehalten ? Wir konnten wenigstens noch bis sieben schlafen, dann wurde ausgecheckt, und unser Zug um halb zehn fuhr einmal mehr pünktlich ab, so dass wir am Sonntagnachmittag ohne weitere Verzögerung in Stuttgart ankamen. Die Deutsche Bahn hat mal richtig Punkte gemacht, vor allem auf der Hinfahrt, als sich die unvermeidliche Verspätung aufgrund einer Strecken-Vollsperrung in Norddeutschland dennoch auf lediglich ein paar Minuten belief. Da habe ich auch schon anderes erlebt.

Ich möchte abschließend allen danken, die diesen tollen Berlin-Trip möglich gemacht haben – Achtung, es gibt ein paar Namensgleichheiten:
Maik, Andrea und Oli für’s Mitkommen
Bettina für die Organisation des Treffens von Berliner Seite aus
Brigitte für das professionelle Fechttraining
Andrea und Enrico für die perfekte Organisation der Grillparty, bei der es aber auch an gar nichts fehlte, weder an Speis‘, noch an Trank, noch an guter Laune
Maik und Brigitte für die reibungslose Heimfahrt
Und natürlich allen Mitgliedern des Berliner Dinners für die freundliche Aufnahme, die zahlreichen interessanten Gespräche an diesem Abend sowie die grundlegende Bereitschaft, ihren Grilldinner-Termin extra für uns zu verlegen !

Was Ihr da abgezogen habt, war, ich muss es nochmal betonen, absolut keine Selbstverständlichkeit. An der perfekten Organisation und der unübertroffenen Gastfreundschaft, in deren Genuss wir an diesem Tag kommen durften, kann sich so mancher Zeitgenosse, und oftmals gerade jene von der angeblichen „Sonnenseite der Straße“, eine ganz dicke Scheibe abschneiden.

Möge die Macht mit Euch allen sein !

_________________
The dark side burns strong !


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