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BeitragVerfasst: Mi, 06. Feb 2013, 03:45 
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Team Forum und Magazin
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Es wurde zwar bereits im Rahmen der ersten Verlautbarungen im Zusammenhang mit dem Disney-Deal in Aussicht gestellt, dass es zusätzlich zu den Episoden VII-IX weitere Kinofilme geben soll, doch nun wird das Ganze nach einem :arrow: Interview von Bob Iger mit CNBC und einer entsprechenden Meldung auf der starwars.com um einiges konkreter. Hier der auf die Schnelle übersetzte Text der offiziellen Seite:

Die Star Wars-Kinogalaxis steht kurz vor einem Urknall. Lucasfilm kündigt offiziell neue Ablegerfilme an, die Mythos und Fülle des Star Wars-Universums in zuvor nicht gekanntem Ausmaß erweitern werden.

Einer dieser Einzelfilme wird von Lawrence Kasdan geschrieben werden, dem Drehbuchautor von Das Imperium schlägt zurück, Jäger des verlorenen Schatzes und Koautor von Die Rückkehr der Jedi-Ritter, während der andere aus der Feder von Simon Kinberg stammt, dem Autor von Sherlock Holmes und Mr. and Mrs. Smith. Die Filme sind unabhängig von den kommenden Episoden VII, VIII und IX, bei denen Kasdan und Kinberg in beratender Funktion tätig sind, und werden zu einem noch nicht genau bestimmten Zeitpunkt nach Episode VII ins Kino kommen. Jeder dieser für sich stehenden Einzelfilme wird den Fokus auf einen speziellen Charakter legen. Zwei Filme sind bislang bestätigt.

An Investoren gerichtet erzählte Bob Iger, Vorsitzender und CEO der Walt Disney Company, dass zwar zunächst die sehnlichst erwartete Sequel-Trilogie im Mittelpunkt des Interesses war, die Idee von Spinoffs jedoch schon früh im Raume stand und diese zusätzlichen Filme nun Realität würden. "Wir entwickeln derzeit einíge Einzelfilme", sagte er, "die nicht Teil der Star Wars-Saga [= Episode I-IX] sind ... Kreative Leute arbeiten aktuell an Drehbüchern für diese Einzelfilme."


Im Original findet sich die Meldung hier:
:arrow: New Spinoff Films Set to Expand the Star Wars Galaxy

In diesem Sinne: Möge das weitere Spekulieren beginnen!

In folgendem Thread, in dem die Meldung ebenfalls kürzlich bereits gepostet wurde, kann zudem weiter speziell über das Gerücht diskutiert werden, dass in einem dieser geplanten Filme Yoda im Mittelpunkt stehen könnte:
:arrow: [Gerücht] Spin-Off über Yoda geplant

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BeitragVerfasst: Mi, 06. Feb 2013, 08:05 
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Dann könnte man ja direkt die Thrawn-Trilogie verfilmen und dabei Zahns Kanonfehler ausräumen... ;)

Oder The Old Republic: Der Film...

Meinetwegen auch Jabba und Yoda wie im Gerücht, aber das fände ich, ehrlich gesagt, von der Idee her erst mal langweilig.

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BeitragVerfasst: Mi, 06. Feb 2013, 08:49 
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Darth Spiriah hat geschrieben:
Dann könnte man ja direkt die Thrawn-Trilogie verfilmen und dabei Zahns Kanonfehler ausräumen... ;)

Oder die PT neu verfilmen und dabei Lucas' Kanonfehler ausräumen...

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BeitragVerfasst: Mi, 06. Feb 2013, 09:01 
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Tempest hat geschrieben:
Darth Spiriah hat geschrieben:
Dann könnte man ja direkt die Thrawn-Trilogie verfilmen und dabei Zahns Kanonfehler ausräumen... ;)

Oder die PT neu verfilmen und dabei Lucas' Kanonfehler ausräumen...


George Lucas macht doch keine Kanonfehler!!!!!1111einself :twisted: :wink:

Nunja:
Standalones waren eigentlich schon seit Längerem mein Wunsch für Star Wars, mehr noch als eine Sequel-Trilogie. Ich denke, in Standalones, die verschiedene Figuren in verschiedenen Epochen beleuchten, liegt die filmische Zukunft der Saga (auch im TV in Form von Serien). Ich rechne fest damit, dass manche dieser Standalones absolut genial werden. Genauso wahrscheinlich ist es aber, dass sich darunter auch mal die eine oder andere "schwächere" Story befindet. Das ist bei großen Filmfranchises einfach nicht zu vermeiden, so schade das auch ist. Aber solange man keinen absoluten Murks macht (d.h. keine Marvel-Comics aus den 80ern verfilmt oder sowas die "Palpatines Auge"), bin ich definitiv mit dabei und sehr gespannt auf die Umsetzungen. Und ja, man könnte theoretisch ja sogar das eine oder andere EU-Werk filmisch adaptieren, wenn sich die Standalones an den Kinokassen bewähren.

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BeitragVerfasst: Mi, 06. Feb 2013, 12:14 
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Thrawn stammt nicht aus dem Kanon der GL Saga sondern aus dem EU daher wird Disney sowas sicher nicht verfilmen sondern den Charakter evtl. irgendwo mit einbauen, die breite Masse kennt den Typen und die Zahn Trilogie nicht.

Denke auch eher das es erstmal um Chars aus der original Saga gehen wird was auch wesentlich mehr sinn macht (Yoda,Boba Fett,Mace Windu...) Möglichkeite Kanditaten gibt es genügend ohne auf das EU zurück greifen zu müssen.

Was mir aber echt richtig gut gefallen würde wäre ein animierter Film von Shadows Of The Empire der die Lücke zwischen EV und EVI schliesst das wäre fein ^^

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BeitragVerfasst: Mi, 06. Feb 2013, 23:53 
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Ich finde es ein bisschen too much, aber auch hier könnte das unter richtiger Führung was werden. Joe Johnston könnte unter Umständen doch noch seinen Boba-Film bekommen. Würde es dem Mann gönnen.

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O:) Wurde am 14. September 2012 eilig heilig gesprochen. O:)


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BeitragVerfasst: Do, 07. Feb 2013, 17:20 
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Rei Martell hat geschrieben:

Was mir aber echt richtig gut gefallen würde wäre ein animierter Film von Shadows Of The Empire der die Lücke zwischen EV und EVI schliesst das wäre fein ^^


Um noch mehr Unsinn mit reinzubringen?
Ne Danke.

Lieber eigenständig, was sich wenigstens mit den Filmen nicht zu sehr ins Gehege kommt.

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BeitragVerfasst: Sa, 09. Feb 2013, 15:39 
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WedgeAntilles hat geschrieben:

Um noch mehr Unsinn mit reinzubringen?
Ne Danke.

Lieber eigenständig, was sich wenigstens mit den Filmen nicht zu sehr ins Gehege kommt.


So viel Unsinn war in der Geschichte nun auch nicht,
Spoiler: zeigen
Xisor und Dash sterben eh am Ende
und die Outrider hat man bereits sogar in der SE von EIV gesehen ;)

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BeitragVerfasst: So, 10. Feb 2013, 01:01 
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Rei Martell hat geschrieben:

So viel Unsinn war in der Geschichte nun auch nicht,
Spoiler: zeigen
Xisor und Dash sterben eh am Ende
und die Outrider hat man bereits sogar in der SE von EIV gesehen ;)


Nein, ich meinte damit nicht dass SotE Unsinn war.
Das war es nicht.

Aber aktuell ist wirklich jedes größere Projekt (TOR, TFU, TCW, 3D...) eine Variation zwischen Fail und Epic Fail.

Und bevor sich das nicht ganz gravierend ändert sollten die von den bisherigen Filmen möglichst weit weg bleiben. Ich traue es denen momentan nicht zu, etwas Storytechnisch glaubwürdiges auf die Beine zu stellen, dass sich gut in die Filme einbindet.

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BeitragVerfasst: So, 10. Feb 2013, 01:05 
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Rei Martell hat geschrieben:
WedgeAntilles hat geschrieben:

Um noch mehr Unsinn mit reinzubringen?
Ne Danke.

Lieber eigenständig, was sich wenigstens mit den Filmen nicht zu sehr ins Gehege kommt.


So viel Unsinn war in der Geschichte nun auch nicht,
Spoiler: zeigen
Xisor und Dash sterben eh am Ende
und die Outrider hat man bereits sogar in der SE von EIV gesehen ;)

Spoiler: zeigen
Dash Rendar stirbt nicht, da er im Nachfolger-Comic Evolution am Ende auftritt und das quicklebendig :wink:

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BeitragVerfasst: So, 10. Feb 2013, 13:47 
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Weitere Filme? Gerne! Immer her damit!
Diesen Wunsch habe ich schon seit... ach weiß nicht... lange.

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BeitragVerfasst: Mo, 11. Feb 2013, 11:48 
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@WedgeAntilles: Alles klar dann sehen wir beide es genauso ;)

@Jango*Fett
und da wären wir auch schon bei dem Unsinn von dem WedgeAntilles offensichtlich spricht. ^^

Spoiler: zeigen
Nein, im Buch stirbt er, jedenfalls sieht man keine Szene mehr aus seiner Sicht und Luke sieht deutlich wie die Outrider explodiert, von einem Trümmerstück getroffen. Für das Comic wurde er einfach nur wiederbelebt so wie auch Darth Maul in TCW und sowas ist einfach unsinnig und typisch für das EU deswegen kann ich bis auf wenige Ausnahmen gerne drauf verzichten

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BeitragVerfasst: Mo, 11. Feb 2013, 13:16 
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Drehbuchautor Lawrence Kasdan über "Star Wars"-Spin-off: "Ich versuche neu zu beginnen"
http://www.filmstarts.de/nachrichten/18477127.html

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BeitragVerfasst: Mo, 11. Feb 2013, 14:57 
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Sorry, was SotE angeht, sehe ich das etwas anders, denn:

Spoiler: zeigen
Im Buch wird NICHT eindeutig gezeigt, dass Dash stirbt. Ja, Luke sieht ein Trümmerstück, aber der Autor hat es explizit so geschrieben, dass etwas anderes möglich ist. Er beschreibt nur einen grellen Lichtblitz. Soweit ich mich erinnere, war im dazugehörigen Computerspiel damals am Ende sogar in einer Bonus-Cutscene zu sehen, dass die Outrider kurz zuvor in den Hyperraum gegangen ist, um den Zusammenstoß zu vermeiden. Das war also nicht eine plumpe Idee für den Comic, sondern war im Gesamtkonzept von SotE enthalten.

Auch das Ableben von Xizor war so deutlich nicht. Vader übermittelte ein Ultimatum von zwei Minuten und dann stand da singemäß: "Xizor wusste, dass er handeln musste, und zwar schnell". Dann liest man nichts mehr von Xizor direkt, sondern nur noch, dass sein Flottencommander vergeblich versucht, ihn zu erreichen und er nicht mehr antwortet. Kurz darauf wird der Himmelsdom von Vader zerstört. In der Zwischenzeit hätte Xizor durchaus Zeit gehabt, zu entkommen. Und genau auf diese Möglichkeit hat der Autor die Story ausgelegt, das ist offensichtlich.


Davon abgesehen halte ich SotE für ein gelungenes Beispiel dafür, dass man eine gute Geschichte erzählen kann, die sich nahtlos zwischen die Filme einfügt, ohne diese zu beschädigen (und im Gegenteil auch noch viele Elemente aufgreift und erklärt).

Allerdings möchte ich -- wie ich schon öfter betont habe -- ums Verrecken keine verfilmten Bücher sehen. Es gibt nichts Fantasieloseres. Was anderes ist das bei echten Literaturverfilmungen. Aber irgendwelche Begleitromane als Anhalt zu nehmen, ist einfach nicht gut.

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BeitragVerfasst: Mo, 11. Feb 2013, 16:59 
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@Zentraldenker

Gut alles kann nichts muss daher passt die Geschichte ja auch so schön nahtlos zwischen EV und EVI ;)
Im übrigen begrüsse ich eh die Haltung von Kasdan zum EU ich finde es auch wesentlich besser wenn selbst bei einzelnen Charakteren nicht das EU als Grundlage dient

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BeitragVerfasst: Mo, 11. Feb 2013, 19:56 
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Zentraldenker hat geschrieben:
Davon abgesehen halte ich SotE für ein gelungenes Beispiel dafür, dass man eine gute Geschichte erzählen kann, die sich nahtlos zwischen die Filme einfügt, ohne diese zu beschädigen (und im Gegenteil auch noch viele Elemente aufgreift und erklärt).

Also, ich habe ja recht wenig EU gelesen - leider gehört SotE zu dem Wenigen, was ich mir angetan habe (und gelesen habe ich es nur, weil viele diese Story als eine der besseren empfohlen haben). Ich fand SotE absolut schwach, was die Charaktere angeht und auch sonst .. die Darstellung von Leia ... absolut creepy (ich war nie ein großer Leia-Fan, aber nach diesem Roman wäre ich eher Leia-Hater) ... Dash - ein Han-Solo für Arme (usw.). Und dann dieser Mist mit der Droiden-Lady, die Luke aus Mitleid rettet (dieses Klischee wird der arme Luke wohl nie wieder los). Also, wenn jemand auf die Idee kommt, dieses Buch zu verfilmen ... nee, danke, das würde ich mir nicht mal für 1 Euro im Kino oder auf DVD anschauen.

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BeitragVerfasst: Mo, 11. Feb 2013, 22:52 
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Ja, mit Leia muss ich dir völlig recht geben - warum die unbedingt mit dem Xizor reden musste und sich in diese dämliche Situation gebracht hat, wurde mehr oder weniger nur mit "Keine Angst, Chewie, ich weiß was ich tue" erklärt - die Verbindungen zu Jabba waren ein eher schwacher Vorwand.

Luke geht mir da eigentlich auch zu schnell vorwärts vom geschlagenen Krieger in Episode V über den Bastler am Lichtschwert bis hin zum Jedi-Ritter am Ende.. aber der war ja schon immer etwas schneller. Übrigens ist mir aufgefallen, dass der in der zweiten Hälfte des Buchs ständig am Futtern ist.

Rendar als Solo-Ersatz musste wohl sein, wobei das eigentlich auch eine Witzfigur ist.

Dennoch: Das Konzept mit Xizor als Gegner für Skywalker (Vater und Sohn) hatte was für sich - und hat auch ganz gut funktioniert mit diesem Mafia-Kram. Fand ich jedenfalls schlüssiger als alle "Wir müssen uns mit den Hutts gut stellen weil..." aus TCW.

Aber ich bleib dabei, dass man dieses Projekt (unabhängig davon, ob man die Story mag) als Beispiel nehmen kann, wie man eine Geschichte zwischen die Filme setzen kann, die keine dramatischen Widersprüche mit der Kontinuität erzeugt und es ansonsten auch nicht schlimm ist, wenn man die Story nicht gelesen hat.

Wenn tatsächlich eine Vorlage verfilmt werden sollte, plädiere ich stark für Tag & Bink, da gäbe es wenigstens was zu Lachen...

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BeitragVerfasst: Di, 12. Feb 2013, 12:01 
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Über die Darstellung der Charaktere kann man sicherlich streiten (wobei die Jedi ja leider generell sehr häufig als grenzdebil dargestellt werden "Oh je, ich darf den bösen Sith nicht töten weil ich sonst auch böse werde und lassen den lieber noch fünfmal entkommen damit er noch weitere 1,284 Milliarden Wesen töten kann" - in so fern passt Lukes Rettung von Guri da schon gut)

Aber inhaltlich fügt sich SotE wirklich angenehm in die GFFA ein.
Keine Widersprüche zum Film und vor allem auch eine durchdachte, glaubwürdige Ergänzung.
Das ganze Setting wirkt plausibel und glaubwürdig.

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BeitragVerfasst: Mi, 13. Feb 2013, 14:31 
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Ich glaube, ich hab schon mal, als Gerüchte über Spin-Offs aufgekommen sind, gesagt, dass ich der Geschichte erstmal neutral gegenüberstehe, bis genaueres bekannt wird. Ich finde aber, dass man mit der Anzahl der Spin-Offs nicht übertreiben sollte. Je mehr man macht, desto größer ist die Gefahr, dass Müll raus kommt. 3 bis 4 Filme fände ich völlig ausreichend. Ich würde mich über ein Obi-Wan Spin-Off kurz nach Episode 3 freuen. Auch ein Film über Boba Fett würde viel Stoff bieten. Mal abwarten, wie sich das entwickelt...

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BeitragVerfasst: Mi, 27. Mär 2013, 01:55 
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Ian McDiarmid hat "Darth Plagueis" Roman gelesen und hätte nun Interesse an einem Palpatine Spin-Off

Zitat:
Ich habe in gewisser Hinsicht Interesse an künftigen Entwicklungen, an denen [Palpatine] beteiligt sein könnte. Leider ist er, wie Sie wohl wissen, am Ende von Episode VI gestorben: Vader hat ihn zur kosmischen Hölle geschickt, also wird er wohl in den neuen Filmen von Disney nicht auftauchen.

Andererseits haben sie alle möglichen spannenden Ideen für Ablegerfilme über verschiedene Figuren und so weiter, und dann gibt es natürlich noch die Fernsehserie, über die George [Lucas] gesprochen hat und die er seit einigen Jahren machen wollte. Diese spielt zwischen Episode III und IV , zu einer Zeit, als der Imperator noch sehr lebendig war. Inosfern glaube ich, dass er wohl eine Zukunft haben wird.

Darth Plagueis Aber ich habe mir das neueste Buch [James Lucenos Darth Plagueis] über ihn und seine Hintergrundgeschichte angesehen. Auf der letzten Celebration wurde mir ein Exemplar geschenkt, und ich habe es gelesen, und es war faszinierend, dass er eine Hintergrundgeschichte hat. Ich dachte immer, diese Figur hätte nichts dergleichen, sondern wurde einfach nur böse geboren und starb auch so.

[Anakin] war ein Mann, der in den Episoden I bis III eine tragische oder fast schon shakespeare-hafte Entwicklung durchläuft. Für Palpatine hatte ich etwas in der Art nie für möglich gehalten. Ich dachte, Sith werden einfach böse geboren und wären dann so. Aber auf Basis einiger Dinge, die George gesagt hat, wurde mir klar, dass dem nicht so ist. Er könnte seinerseits die Hauptfigur einer Tragödie sein, wer weiß? Nur selbst wenn dem so ist, glaube ich nicht, dass wir das notwendigerweise jemals sehen werden. Aber sollte es dazu kommen, wäre es sicher etwas, an dem zu arbeiten absolut faszinierend wäre. Das wäre dann tatsächlich so, als würde man eine Shakespeare-Figur ausformen.

McDiarmid Und etwas, das an Georges Filmen großartig ist, ist, dass er niemandem vorab zu viel verrät. Und das ist gut. Genau so sollte ein Geschichtenerzähler handeln, denn man sollte wirklich darauf brennen herauszufinden, was als nächstes passiert oder wie alles begonnen hat.

Und das alles steckt in Georges Kopf, und in den letzten Jahren hat er es wohl - auf die eine oder andere Weise - herausgelassen. Und auch wenn Disney jetzt Eigentümer der Markenrechte ist, bleibt George als kreativer Berater präsent, und ich bin mir sicher, dass sie dafür sehr dankbar sind. All diese Geschichten werden nach wie vor aus dieser außergewöhnlichen Datenbank, aus seinem Kopf, hervorbrechen.

Bei der Rollenbesetzung ist George jemand, der einen Schauspieler sieht, den er für richtig hält und von dem er glaubt, dass er mit ihm zusammen den Produktionsprozess durchlaufen könnte, und dem er dann sagt: 'Ich stelle Dich ein, damit Du schauspielerst, dafür bist Du hier. Ich habe vollstes Vertrauen, dass Du das hinbekommst, also schauen wir mal, ob wir das nicht zusammen hinbekommen können.' Und genau das wird aus meiner Sicht zwischen ihm und Disney passieren. Und die Namen, über die jetzt gesprochen wird und die bereits bestätigt wurden - Leute wie J. J. Abrams und Michael Arndt - sorgen dafür, dass sich diese Film ein weiteres Mal neu erfinden und neu konzipiert werden.

Ich bin mir in einem Punkt aber sicher: Egal wie diese Geschichte auch aussehen wird, und ich weiß darüber nicht mehr als Sie, sie steckte schon immer in Georges Kopf, und das wird der Ausgangspunkt des Ganzen sein und dafür sorgen, dass diese Filme weiterleben und für jede neue Generation neue Formen annehmen werden.

Quelle: http://www.starwars-union.de/nachrichte ... -Spin-off/

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BeitragVerfasst: Mi, 27. Mär 2013, 07:27 
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Wenn es einen Palpatine Spin-Off geben sollte muss Ian McDiarmid unbedingt zurück, das steht für mich ausser frage ;)

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"Well, the Force is what gives a Jedi his power. It's an energy field created by all living things. It surrounds us and penetrates us; it binds the galaxy together."
―Obi-Wan Kenobi — Episode IV "A New Hope"—


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BeitragVerfasst: Mi, 27. Mär 2013, 16:20 
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Yoda, Boba Fett und Palpi sind genau die Charaktere von denen ich kein Spin-Of wünsche, sie funktionieren nämlich genau aus diesem Grunde so gut da man praktisch nix über sie weiss, zumindest im Film und das ist auch gut so, im EU können sich die Autoren gerne etwas zusammen spinnen ;)

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BeitragVerfasst: Fr, 29. Mär 2013, 15:59 
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Nächstes Spin-Off Gerücht: Ein Film mit Obi-Wan und Darth Maul auf Tatooine nach Episode III
Zitat:
Erneut betritt Cosmic Booknews die Bühne mit einem vermeintlichen Insider-Bericht über die Vorgänge bei Lucasfilm, diesmal hinsichtlich der offiziell geplanten Spin-Off-Filme.
Einer Quelle nach, deren Informationen sich in der Vergangenheit bereits als richtig herausgestellt haben sollen, soll bei Lucasfilm derzeit ein weiteres Konzept zu einem der geplanten Ablegerfilme die Runde machen: ein Film, der ein erneutes Duell zwischen Obi-Wan und Darth Maul auf Tatooine zeigt.

Kleiner Zwischenexkurs: Es gab bereits mehrere Gerüchte über diese Spin-Offs. Das ging von einem Film über Yoda, Han Solo bis zu einem Boba-Fett-Film. Tatsache scheint wohl zu sein, dass bei Lucasfilm verschiedene Konzepte erarbeitet wurden bzw. werden. Welche davon letztlich umgesetzt werden, das ist die große Frage. Fakt ist, dass tatsächlich offiziell zwei Spin-Off-Filme angekündigt wurden, die definitiv produziert werden. Über den jeweiligen Inhalt wurde bislang natürlich nichts verraten.

Und da sind wir wieder beim aktuellen Gerücht. Hier die Eckpfeiler:

Der Film soll zwischen Episode III und Episode IV angesiedelt sein
Ewan McGregor soll erneut in die Rolle des Obi-Wan Kenobi schlüpfen, der sich in seinem Exil auf Tatooine befindet
Der Bösewicht soll kein geringerer als Darth Maul sein, der seinen Erzfeind auf Tatooine wiederfindet. Ein Handlungspunkt soll einen 5-jährigen Luke Skywalker beinhalten, der offenbar als Köder für Obi-Wan fungieren soll

Kurzer Faktencheck?
Letztlich wäre es von Disney/Lucasfilm nicht dumm, diese Idee tatsächlich aufzugreifen. Ewan McGregor hat in den letzten Wochen und Monaten mehrfacht betont, gerne wieder in seine Jedi-Robe schlüpfen zu wollen. Ray Park? Kein Problem, den wieder zu kriegen. Beide würden sich auch im richtigen Alter befinden, um die in der Geschichte vergangene Zeit glaubwürdig widerspiegeln zu können. Eine Neubesetzung wäre also nicht nötig. Selbst Bonnie Piesse und Joel Edgerton als Tante Beru und Onkel Owen könnte man mit Sicherheit für solch ein Projekt zurück holen.
Obi-Wan gegen Darth Maul (aus 'Visionaries')Davon abgesehen ist Darth Maul 1999 ein absoluter Publikumsliebling gewesen. Die Reaktionen auf seine Rückkehr in The Clone Wars waren hingegen sehr gemischt. Dafür könnte man seinen Handlungsbogen, der in der Serie ja leider nicht abgeschlossen wird, mit einem möglichen Ablegerfilm tatsächlich im Nachhinein abschließen und The Clone Wars noch etwas Tribut zollen.

Kurzum: Es gab schon seltsamere Ideen.

Und genau diese, dass sich Obi-Wan und Darth Maul auf Tatooine noch mal duellieren, ist übrigens nicht einmal so neu. 2005 kam ein Comicbuch namens Star Wars: Visionaries heraus, das genau diesen letzten Kampf thematisiert.

Quelle: sw-union

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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 01:33 
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Jango*Fett hat geschrieben:
um die in der Geschichte vergangene Zeit glaubwürdig widerspiegeln zu können.

Soll das ein Witz sein?
Darth Maul soll wieder leben und im gleichen Zusammenhang benutzen die das Wort glaubwürdig?
Das ist in den Comics schon lächerlich², aber in nem Film? :roll:

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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 11:38 
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Darth Maul lebt nun mal, damit müssen wir uns zukünftig abfinden. Boba Fett hat den Sarlacc auch ohne Protestbewegung überlebt. Und für Darth Maul ist die dunkle Seite der Macht eben fürs Überleben äquivalent zu Fett's Mando-Rüstung.

Maul ist zurück, sorgt für ne Menge Ärger und findet in einem geplanten Spin-Off vielleicht das Ende seiner Geschichte. Ich finde die Idee ganz und gar nicht verkehrt.


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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 13:15 
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Hoffentlich bleibt das ein schlechtes Gerücht. Die Idee ansich, einen Film für Obi-Wan zu machen, finde ich allerdings nicht zwangsläufig verkehrt - allerdings nur wenn man auch eine tatsächliche Idee für eine Geschichte hat ... das scheint ja offensichtlich derzeit nicht der Fall zu sein.


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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 14:33 
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Sascha hat geschrieben:
Darth Maul lebt nun mal, damit müssen wir uns zukünftig abfinden. Boba Fett hat den Sarlacc auch ohne Protestbewegung überlebt. .



Das haste dir aber gedacht. Darüber wurde ziemlich kontrovers diskutiert damals. Nur dass es da eben noch kein Forum für gab.

Aber wenn sie grad dabei sind, können sie ja dann noch ein Klassentreffen der Überlebenden veranstalten und ein paar Imperator-Klone einladen. Könnten dann evtl. einen auf Blue-Man-Group machen und auf Droidenteilen rumhämmern.

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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 14:41 
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Zentraldenker hat geschrieben:
Das haste dir aber gedacht. Darüber wurde ziemlich kontrovers diskutiert damals. Nur dass es da eben noch kein Forum für gab.


Gut, da geb ich dir Recht. Aber mit der Zeit hat ein Großteil sich gut mit dem Überleben von Fett abgefunden. Vielleicht kommt das bei Maul auch mit der Zeit.

Zentraldenker hat geschrieben:
Aber wenn sie grad dabei sind, können sie ja dann noch ein Klassentreffen der Überlebenden veranstalten


Da fällt mir grade spontan was ein...

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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 16:28 
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Registriert: Mo, 02. Jun 2003, 21:30
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Sascha hat geschrieben:
Darth Maul lebt nun mal, damit müssen wir uns zukünftig abfinden.


In wie fern man dann aber irgendwie "glaubwürdig" benutzt ist lächerlich.
Dann kann auch ein 150 jähriger Luke von Hamill gespielt werden mit der Begründung: Er altert halt nicht bzw. nur ganz langsam und hat ne Lebenwerwartung von Yoda.

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You don't count the dead. When God's on your side
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BeitragVerfasst: Sa, 30. Mär 2013, 19:25 
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Registriert: Di, 12. Apr 2005, 20:31
Beiträge: 5396
Wohnort: Sind wir bald am Arsch der Welt?
So unglaubwürdig wäre das allerdings wirklich nicht, so wie der inzwischen aussieht...

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