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BeitragVerfasst: Mo, 26. Jan 2015, 16:16 
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Zitat:
Mal abgesehen davon, dass das schon wieder alles EU-Wissen ist und aus den Filmen nicht hervorgeht:

Doch,das wird gesagt als sich Anakn und Padme unterhalten;Im Film
Zitat:
Was hat Amidalas Ansehen bei ihren eigenen Leuten mit ihrem Einfluss im Senat der Republik zu tun?

Im Senat macht mir Amidala den Eindruck als hätte ihre Meinung eine grosse Gewichtung.Es wird dadurch ja auch erstmal schwerger das niemand glauben möchte das die Föderation Naboo invasiert hat.Bei usn sit es auch nicht viel anders,das erstmal ein Haufen Bürokratie überwältigt werden muss,bevor eine Entscheidung getroffen wird.
Zitat:
-Wollen offensichtlich ein Feigenblättchen: Als es um die nebensächliche Entscheidung ging, die Demokratie abzuschaffen, musste darüber auch keiner lange überlegen.

Natürlich wurde geglaubt das der Kanzler die Vollstandsmachten wieder abgibt nach der Krise.
Zitat:
ROTJ ist mit Abstand der schlechteste aller sechs Filme und war auch schon immer das Schlusslicht. Da bevorzuge ich sogar Episode I.

Ist das jetzt ein Witz?
Er mag von der OT der schlechteste sein,aber doch nciht insgesamt gesehen.Bei mir steht er an driter Stelle von allen 6 Filmen,davor TESB UND ANH.Da hinter ROTS,AOTC und dann TPM

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Möge die Macht mit Euch sein,Immer!
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Darth Bane: Es soll nur zwei Sith geben!!Einer der die Macht innehat,und einer der sie begehrt!Ein Meister und ein Schueler!


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BeitragVerfasst: Mo, 26. Jan 2015, 17:03 
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Nein das ist kein Witz. Das ist natürlich auch Geschmackssache - mag jeder bewerten, wie er will. Aber im Gesamtzusammenhang der kompletten Story von 1-6 macht Nr. 6 einfach keinen Sinn mehr - das ganze große Getue um Jedi Sith und so weiter ist durch Wedge's und Lando's Angriff am Ende völlig banane. Dazu hätte es dann keinen "letzten" oder "neuen" Jedi gebraucht, um das Imperium zu Fall zu bringen. Und das war schon vor der PT seltsam - die "neue Hoffnung" brauchte es dann ja wohl gar nicht so dringend.

Und seit der PT nerven mich halt die Ungereimtheiten an ROTJ noch mehr. Muss man aber jetzt nicht nochmal von vorn aufzählen.

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BeitragVerfasst: Mo, 26. Jan 2015, 21:07 
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@Tsui Choi:

Ich bin immer wieder fasziniert, wie man mir selbst erklärt, wie ich denke und was ich meine. Ich bin aber gewillt, dies hin zunehmen. Argument oder Aussage, es ist mir eigentlich total egal. Nur ist es verwunderlich, dass meine Aussage, alles wäre möglich im SW-Universum kategorisch abgelehnt wird, aber die Aussage, nicht alles ist möglich im SW-Universum als hin zunehmen ist. :shock: :)
Ferner ist meine Aussage oder Argument nicht schlüssig, da du dies so siehst und somit dies als Faktum zu akzeptieren ist. Nehme ich so gerne hin, muss es aber für mich nicht als Weisheit letzten Schluss akzeptieren. :wink:

Das du dich zu Zeitreisen nicht geäußerst hast, ist dann ein Beispiel, dass ich weder erklärt habe (in Worten), noch zur Unterstützung einer "Aussage" oder "Argumentes" von dir bezüglich fand. Ich vermute du meintest einen Anderen. Denn das Zeitreisebeispiel ist meins gewesen. Nur eine "Argumentationsunterstützung"! :wink:

Aber und das sei mir erlaubt, erkenne ich in deinen "Aussagen" oder "Argumenten" immer wieder, das sie zu akzeptieren sind und alle Anderen nicht so stehen dürfen. Zumal ich glaube, dass bei Disney sehr wohl die Möglichkeit besteht, dass im SW-Universum irgendwo ein Frosch geküsst werden kann und ein Prinz draus wird. Hier beispielsweise wenn es ein weiblicher Hutt ist, der Jabba küsst und ihn fortan als Prinzen sieht. Im Grunde ist es nur eine Blickwinkelbetrachtung, was man für möglich hält oder nicht. (Sofern man Jabba zu den Amphibien zählt und er im entferntesten als Frosch oder Lurch oder Unke durchgeht.) :D

Im Grunde finde ich deine "Aussagen" oder "Argumente" durchaus akzeptabel. Ich kenne viele Menschen, die mir immer wieder erklären, was alles nicht möglich ist. Ich akzeptiere es für diese Menschen, muss danach aber nicht leben.

Zumindest bin ich dir dennoch über einen "Satz" dankbar, der lautet: "Es folgt seinen eigenen Regeln." Stimmt, und da kann ich dann auch das Unmögliche mal Möglich sein lassen, wie paradox es auch immer klingen mag. :wink:

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Geht nicht, gibt's nicht. Man wächst in der Aufgabe... (Dopolimopelpo © 2013)

Wer meine kleinen Bauten von LEGO sehen möchte: Kunst ist relativ!


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BeitragVerfasst: Di, 27. Jan 2015, 00:34 
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In diesem Zusammenhang würde mich mal interessieren, woher eigentlich immer das mit dem Frosch küssen kommt... in welchem Märchen soll das sein? Im Froschkönig jedenfalls nicht. Da klatscht die Alte das Vieh einfach gegen die Wand. Kein Wunder, dass die Leute immer vergeblich die Frösche abknutschen - das KANN ja gar nicht funktionieren.

Aber das nur mal nebenbei, das beschäftigt mich in grundsätzlicher Weise.

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BeitragVerfasst: Di, 27. Jan 2015, 13:32 
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darkmulder hat geschrieben:
Doch,das wird gesagt als sich Anakn und Padme unterhalten;Im Film

Kann ich mich nicht dran erinnern, aber ich wills dir mal glauben (kenne die PT nicht in- und auswendig, im Gegensatz zur OT).
Es ist hier auch nebensächlich, da, wie gesagt, Amidalas Ruf bei ihren eigenen Leuten irrelevant ist, und diplomatische Glanzleistungen sieht man von ihr nicht.

darkmulder hat geschrieben:
Im Senat macht mir Amidala den Eindruck als hätte ihre Meinung eine grosse Gewichtung.

Und woher genau hast du diesen Eindruck? In den Filmen ist davon jedenfalls nichts zu sehen.

darkmulder hat geschrieben:
Es wird dadurch ja auch erstmal schwerger das niemand glauben möchte das die Föderation Naboo invasiert hat.

Da gehts ja schon los: Wenn zwei Jedi die Invasion bestätigen können und Amidala - mit ihrem angeblich so großen Einfluss - es behauptet, warum glaubt es dann keiner? Ist doch alles bloß weitere Hinhalte-Taktik.

darkmulder hat geschrieben:
Bei usn sit es auch nicht viel anders,das erstmal ein Haufen Bürokratie überwältigt werden muss,bevor eine Entscheidung getroffen wird.

Nochmal: Das wäre ein akzeptables Argument, wenn uns der Senat als generell träge gezeigt würde. Aber bei so Dingen wie Kanzler absetzen, Armee aufstellen, Demokratie abschaffen, da geht es plötzlich schnell.
Das passt doch vorn und hinten nicht zusammen! Der Senat ist nur langsam, wenn das Drehbuch es will.

darkmulder hat geschrieben:
Natürlich wurde geglaubt das der Kanzler die Vollstandsmachten wieder abgibt nach der Krise.

Ach komm, du argumentierst doch nur noch aus Prinzip weiter. Dass das kein Argument ist, solltest du selber wissen. Man hebelt nicht leichtfertig demokratische Prinzipien aus, ohne da auch nur mal einen Tag lang drüber nachzudenken. Auch nicht, wenns nur temporär ist.
Mit der gleichen Begründung könnt ich meinen Kopf vor 'ne Wand donnern und sagen "Ach, was solls? Morgen tuts bestimmt nicht mehr weh."
Und was du nebenbei vergisst: Der Senat hat nicht nur bei den Notstandsvollmachten sofort zugestimmt, sondern auch bei der Ausrufung des Imperiums gejubelt.

Zentraldenker hat geschrieben:
Aber das nur mal nebenbei, das beschäftigt mich in grundsätzlicher Weise.

:lol:

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BeitragVerfasst: Mi, 28. Jan 2015, 00:20 
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Ich weiß nicht ob ich es hier schon einmal erwähnt habe, aber ROTJ ist übrigens mein Lieblings-SW-Film. :D

Zitat:
das ganze große Getue um Jedi Sith und so weiter ist durch Wedge's und Lando's Angriff am Ende völlig banane. Dazu hätte es dann keinen "letzten" oder "neuen" Jedi gebraucht, um das Imperium zu Fall zu bringen.


Es ist nicht egal. Der Ausgang des Showdowns zwischen Jedi und Sith auf dem zweiten Todesstern spielte letztendlich insofern eine Rolle, dass der Imperator dabei starb. Und der Imperator musste sterben. Erstmal natürlich aus dem einfachen Grund, dass er der Main-Antagonist war und es sich so gehört, dass der im Finale vom Helden besiegt wird (was in diesem überraschenden Fall nicht der war den man erwartet hatte).
Eigentlich war Vader in dieser Sache sogar wichtiger als Luke. Luke war nur der Ansporn den Anakin brauchte um sich gegen seinen Meister zu wenden. Aber das nur nebenbei bemerkt.

Hätte Vader jedenfalls Luke getötet, wäre der Imperator mit ihm vom zweiten Todesstern geflohen und hätte irgendeinen neuen finsteren Plan geschmiedet wie er die Rebellen vernichtet.
Und das wäre ihm wahrscheinlich auch gelungen, denn lasst uns nicht vergessen, dass sich - wie er es im Film schon selbst treffend formuliert - bis zu diesem Zeitpunkt alles genau nach seinen Plänen zugetragen hatte. Sein einziger Fehler war, dass er so hochmütig war und einen primitiven Stamm von wandelnden Bettvorlegern nicht als Bedrohung für sein Imperium ansah.

Noch fataler wäre es aber gewesen, hätte Luke Vader getötet und wäre damit der dunklen Seite verfallen. dann wäre der Imp mit Luke als seinen neuen Schüler entkommen und hätte ihn benutzen können um z.B. die Rebellen in eine Falle zu locken und das Imperium hätte am Ende vielleicht sogar gesiegt.

Oder einfach gesagt: wäre das Duell nicht so abgelaufen wie es ist, hätte der Imperator überlebt und es wäre noch nicht vorbei gewesen.
(strenggenommen ist es ja immer noch nicht vorbei, weil jetzt "das Erwachen der Macht" kommt. Aber das wusste man ja damals noch nicht. :mrgreen: )

Zitat:
Zitat:
m Senat macht mir Amidala den Eindruck als hätte ihre Meinung eine grosse Gewichtung.
Und woher genau hast du diesen Eindruck? In den Filmen ist davon jedenfalls nichts zu sehen.


In der Serie TCW zum Beispiel, die du nicht magst ohne sie jemals vollständig gesehen zu haben, gewinnt man diesen Eindruck an einigen Stellen ziemlich stark. :wink:

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BeitragVerfasst: Mi, 28. Jan 2015, 01:56 
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Wohnort: Sind wir bald am Arsch der Welt?
Der Imperator wäre nicht geflohen, da er sich vor der "erbärmlichen Bande" sicher fühlte. Der Todesstern wäre mit ihm in die Luft geflogen. Selbst wenn er geflohen wäre, hätte das nichts an der Niederlage geändert - und wenn man nach dem EU-Käse geht, war selbst das egal, weil der Herr sich ja beliebig geklont haben soll (ein Grund, warum ich bei diesen ganzen Stories nur die Augen rollen kann).

Dass der Heini auch immer alles so toll geplant haben soll, interpretieren einige ja sogar in der Richtung, dass alles, aber auch wirklich alles, angefangen bei Darth Mauls Versagen über die Vernichtung des ersten Todessterns bis über den Verlust des zweiten und auch sonst alles nur ein "meisterhaftes" Marionettenspiel gewesen sei. Sorry, aber dann sollte Palpatine sich mal dringend die Murmel testen lassen.

Die Lächerlichkeit der Ewoks, die das schaffen, was sonst keiner geschafft hat, lässt sich im Übrigen nicht überbieten. Eine "Legion meiner besten Sturmtruppen" wird mit diesen lächerlichen Pimpfen nicht fertig? Please. Ja, mir ist bekannt, dass Lucas damit zeigen wollte, wie eine ärmliche Guerillatruppe eine Supermacht besiegen kann. Abgesehen davon, dass solche Vergleiche hinken, ist ihm das aber nicht gelungen. Der ursprüngliche Plan, dass die Ewoks Wookiees hätten sein sollen, hätte dem eventuell mehr Glaubwürdigkeit verliehen. Aber wenn diese tollen Elitetruppen sich gegen Spielzeugpfeile zur absoluten Wurst machen, dann ist es mit dem strategischen Genie des Imperators nicht weit her.

Nein, ich bleibe dabei. Alles, was TESB so sorgsam aufgebaut hat, reißt ROTJ mit dem Hintern wieder ein.

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BeitragVerfasst: Mi, 28. Jan 2015, 14:22 
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Zitat:
Der Imperator wäre nicht geflohen, da er sich vor der "erbärmlichen Bande" sicher fühlte. Der Todesstern wäre mit ihm in die Luft geflogen.

Das bezweifle ich stark. Spätestens nachdem die Executor in den Todesstern gekracht ist und es eine mächtige Erschütterung gab, hätte sich selbst der Imperator seine Gedanken gemacht, ob er vor der "erbärmlichen Bande" so sicher ist, wie er zuerst glaubte und wäre in die nächste Fähre gestiegen.

Zitat:
Selbst wenn er geflohen wäre, hätte das nichts an der Niederlage geändert - und wenn man nach dem EU-Käse geht, war selbst das egal, weil der Herr sich ja beliebig geklont haben soll

Argument offiziell außer Kraft gesetzt, durch Disneys non-Kanonisierung des EU. :wink:

Zitat:
Dass der Heini auch immer alles so toll geplant haben soll, interpretieren einige ja sogar in der Richtung, dass alles, aber auch wirklich alles, angefangen bei Darth Mauls Versagen über die Vernichtung des ersten Todessterns bis über den Verlust des zweiten und auch sonst alles nur ein "meisterhaftes" Marionettenspiel gewesen sei. Sorry, aber dann sollte Palpatine sich mal dringend die Murmel testen lassen.

Ich glaube auch nicht, dass das alles geplant war. Aber er wird das wahrscheinlich alles trotzdem einkalkuliert haben und hatte immer einen Plan B. Wenn man nach dem alten Kanon geht, hatte er mit seinen Klonen schließlich sogar einen Plan B falls er draufgeht.

Zitat:
Die Lächerlichkeit der Ewoks, die das schaffen, was sonst keiner geschafft hat, lässt sich im Übrigen nicht überbieten. Eine "Legion meiner besten Sturmtruppen" wird mit diesen lächerlichen Pimpfen nicht fertig? Please. Ja, mir ist bekannt, dass Lucas damit zeigen wollte, wie eine ärmliche Guerillatruppe eine Supermacht besiegen kann. Abgesehen davon, dass solche Vergleiche hinken, ist ihm das aber nicht gelungen. Der ursprüngliche Plan, dass die Ewoks Wookiees hätten sein sollen, hätte dem eventuell mehr Glaubwürdigkeit verliehen. Aber wenn diese tollen Elitetruppen sich gegen Spielzeugpfeile zur absoluten Wurst machen, dann ist es mit dem strategischen Genie des Imperators nicht weit her.

Hey ich mag die Ewoks! :P
Du darfst nicht vergessen, dass sie den Heimvorteil hatten und keiner aus dieser Sturmtruppen-Legion mit ihnen gerechnet hat. Selbst die besten Soldaten sollten Schwierigkeiten mit solch einem Überraschungsangriff haben.
Außerdem ist es ja nicht so, als hätten die Ewoks haushoch gewonnen. Sie mussten auch große Verluste einstecken und hätte Chewie nicht einen AT-ST geentert und ihre Baumfallen nicht funktioniert, hätte das Imperium wahrscheinlich sogar gewonnen. Aber die Ewoks kannten den Wald und haben ihn zu ihrem Vorteil eingesetzt. Pech für die Sturmtruppen, deren größter Trumpf ihre Kampfläufer waren, die dann ja leider außer Gefecht gesetzt wurden. ^^

Zitat:
Nein, ich bleibe dabei. Alles, was TESB so sorgsam aufgebaut hat, reißt ROTJ mit dem Hintern wieder ein.

Ach komm, man kann's auch übertreiben. :roll:

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BeitragVerfasst: Mi, 28. Jan 2015, 14:39 
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Zentraldenker hat geschrieben:
Ja, mir ist bekannt, dass Lucas damit zeigen wollte, wie eine ärmliche Guerillatruppe eine Supermacht besiegen kann. Abgesehen davon, dass solche Vergleiche hinken, ist ihm das aber nicht gelungen.


Und zwar aus einem ganz einfachen Grund:
Ja, eine Guerillatruppe kann eine Supermacht besiegen.
Aber NIEMALS in einer richtigen Schlacht.
Und niemals schnell.

Genau das ist ja die Definition von Guerilla - dass es eben nicht zu einer direkten Schlacht kommt.

Und so kommt es dann eben zu dem Debakel mit den Ewoks.
Wobei ich Ep 6 trotzdem lange nicht so schlecht finde wie du.
Man mag die Jabba Szene zu lang finden, ein zweiter Todesstern ist sicherlich nicht gerade innovativ und die Ewoks sind lächerlich.
Aber immerhin weiß man stets wer was warum macht. Die Art und Weise ist teilweise lächerlich (Sieg auf Endor wegen den Ewoks), aber die Handlungen (also dass Bodentruppen eben auf Endor angreifen) sind glaubwürdig.

Das mit Luke / Vader / Imperator auf dem TS sehe ich nicht so schlimm an.
Ich halte es durchaus für möglich, dass der Imperator noch geflohen wäre.

Für mich ist er vielleicht der Schwächste der OT (hauptsächlich wegen der Ewoks), aber er gefällt mir besser als die PT.

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BeitragVerfasst: Mi, 28. Jan 2015, 14:59 
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Man weiß stets, wer was warum macht? Was soll das ganze Gedöns in Jabbas Palast? Jeder wird mal hingeschickt und lässt sich gefangen nehmen. Selbst wenn man argumentiert, das war nötig, um Han aus dem Palast zu kriegen und so weiter - was hätten die denn gemacht, wenn Jabba sie an Ort und Stelle hätte hinrichten lassen und da kein Event veranstaltet hätte? Sonderlich überlegt war das alles nicht. Lando war völlig nutzlos und hat die Aktion durch seinen Beinahe-Absturz sogar noch gefährdet. Chewies Anwesenheit und vorherige Gefangennahme war ebenfalls panne. Als Alibi für Leias Kopfgeldjägerauftritt mag er taugen, aber auch das war kein gutes Konzept. Mal angenommen, sie hätte Han tatsächlich unbemerkt aufgetaut und rausbringen können, hätte Chewie immer noch im Kerker gehockt. Den hätte vermutlich Lando rausholen sollen. Im Zweifel wäre dann Han frei gewesen und zwei bis drei andere im Kerker. Mordstausch. Und die Droiden? Alles viel zu kompliziert. Da der Herr Jedi sowieso ziemlich offensichtlich da ungehindert reinmarschiert ist, hätte man das auch gleich mit ner Truppe Leute machen können, rein, Han auftauen, raus. Das Ganze hätte keine zehn Minuten dauern dürfen.

Und die Droiden.... werden verschenkt, damit R2 dann toll das versteckte Lichtschwert zuwerfen kann. Auch so ein Plan, der etwas hanebüchen ist. Was wäre denn gewesen, wenn die nicht gerade einen neuen Kellner gebraucht hätten auf der Segelbarke? Was läuft Luke überhaupt unbewaffnet da rein? Mit dem Lichtschwert hätte er den Rancor erledigt und wäre anschließend gar nicht erst in Gefangenschaft geraten.

Aber hey, Hauptsache erstmal irgendwas Kompliziertes ausgeheckt, das Drehbuch wird schon dafür sorgen, dass alles hinhaut.

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BeitragVerfasst: Mi, 28. Jan 2015, 15:37 
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Archangel hat geschrieben:
Zitat:
Zitat:
m Senat macht mir Amidala den Eindruck als hätte ihre Meinung eine grosse Gewichtung.
Und woher genau hast du diesen Eindruck? In den Filmen ist davon jedenfalls nichts zu sehen.

In der Serie TCW zum Beispiel, die du nicht magst ohne sie jemals vollständig gesehen zu haben, gewinnt man diesen Eindruck an einigen Stellen ziemlich stark. :wink:

Wenn du bitte nochmal liest, was ich geschrieben habe: In den Filmen ist davon nichts zu sehen.
Für die Bewertung der Qualität der Filme ist TCW vollkommen irrelevant, weil die Filme sich gefälligst selbst zu erklären haben.
Das ist schon mal das eine.
Das andere ist: Selbst wenn TCW zeigen würde, dass Amidala großen Einfluss im Senat hatte, ist das keine die Filmhandlung unterstützende Information, sondern eine ihr direkt widersprechende, denn wenn Amidala Einflus gehabt hätte, hätte sie die Invasion ihres Planeten verhindern können. Ist das so schwer zu verstehen?

Übrigens großes Tennis, wie du Zentraldenkers EU-Hinweis mit der Entkanonisierung abschmetterst und dann umgehend selbst mit dem EU argumentierst.

Zu ROTJ: Dir ist in den meisten Punkten kaum zu widersprechen, Zentraldenker (wie üblich :wink: ), aber ich bin unterm Strich mit Wedge einer Meinung: Die ganze Han-Befreiung ist überlang und überkompliziert und funktioniert nur, weil das Drehbuch es will. Soweit wie die ganze Handlung der PT. Aber anders als in dieser wissen wir, was die einzelnen Personen motiviert, was für jeden auf dem Spiel steht, und (trivialer gehts kaum), wer sie überhaupt sind.

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 01:15 
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Registriert: Mo, 25. Jul 2005, 14:57
Beiträge: 344
Archangel hat geschrieben:
Das bezweifle ich stark. Spätestens nachdem die Executor in den Todesstern gekracht ist und es eine mächtige Erschütterung gab, hätte sich selbst der Imperator seine Gedanken gemacht, ob er vor der "erbärmlichen Bande" so sicher ist, wie er zuerst glaubte und wäre in die nächste Fähre gestiegen.

Es ist schon etwas länger her, deshalb meine Frage:
War der Imperator schon tot als die Executor zerstört wurde?

Die Szene mochte ich übrigens nie wirklich. Dabei ist es ja gar nicht die Tatsache, dass das Flaggschiff des Imperiums durch einen "Glückstreffer" ausgeschaltet wird, sondern wie es angestellt wurde:
Wir haben dieses Schiff einen Film zuvor gesehen, wie es den Falken von Hoth bis zum Finale verfolgt und dieser nur durch Glück entkommen kann (meiner Meinung nach eine der besten Szenen der gesamten Trilogie). Dieses Schiff, das als Kommandoschiff für eine ganze Flotte Sternenzerstörer dient, das einfach so in einen Asteroidengürtel fliegt.
Dieses Schiff wird komplett aus dem Nichts von einem A-Wing in die Brücke getroffen, okay, vielleicht waren die Schilde unten, es war ja eine große Schlacht am Toben. Aber, dass nur durch diesen einen Treffer ALLES ausfällt und das Schiff deshalb abstürzt ist für mich schwer zu glauben. Hat es denn keinen Notfall-Autopiloten o.ä. oder sogar eine zweite Brücke, die beim Ausfall der Ersten benutzt werden kann?
Beim Falken ist es mir klar, dass es nur ein Cockpit geht aber wir reden hier von einer kilometerlangen Kommandostation für unzählige Großschiffe.

Zitat:
Du darfst nicht vergessen, dass sie den Heimvorteil hatten und keiner aus dieser Sturmtruppen-Legion mit ihnen gerechnet hat. Selbst die besten Soldaten sollten Schwierigkeiten mit solch einem Überraschungsangriff haben.

Ich weiß dennoch bis heute nicht, wie die Ewoks das geschafft haben.
Mal ernsthaft: Die Steine, die sie auf die Sturmtruppen geworfen haben, können den Panzer doch nicht durchdrungen haben, genauso wenig wie die Pfeile, die teilweise verschossen wurden.
Mir ist klar, dass es etwas Putziges für das Merchandising geben musste, aber als primitive Ureinwohner, die den Rebellen helfen, das Imperium zu besiegen, hätte es (der Glaubwürdigkeit halber) eher etwas gebraucht wie die Noghri aus den Zahn-Romanen. Kleine Killer halt und keine Teddybären, bei denen man sich die Frage stellt, wie sie sich überhaupt durch einen unwegsamen Wald bewegen können ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.

Zitat:
Außerdem ist es ja nicht so, als hätten die Ewoks haushoch gewonnen. Sie mussten auch große Verluste einstecken und hätte Chewie nicht einen AT-ST geentert und ihre Baumfallen nicht funktioniert, hätte das Imperium wahrscheinlich sogar gewonnen.

Hm, ich hatte irgendwie immer das Gefühl, dass auf Endor gerade eine riesen Gaudi stattfindet und bis auf einen Ewok auch keinen Verlust gesehen.

Zitat:
Ach komm, man kann's auch übertreiben. :roll:

Finde ich nicht:
Die Ausgangssituation nach Episode V war ziemlich gut:
Die Rebellion hat einen ihrer wichtigen Stützpunkte verloren und war dabei, sich wieder zu sammeln. Han ist in Karbonit eingefroren und verschleppt worden. Luke hat seine Ausbildung voreililg abgeschlossen und dafür einen großen Preis zahlen müssen.

Episode VI spielt ein Jahr danach und deshalb liegt es ja nahe, dass eben diese Punkte sinnvoll übernommen werden, aber daraus wurde leider nichts:
- Die Rebellen, die ich in Episode IV und V immer als kleinen, versprengten Haufen angesehen habe, der eigentlich nur durch Guerillaaktionen gegen das Imperium vorgehen und immer auf der Flucht sind, haben in diesem Film auf einmal eine riesige Flotte mit Großkampfschiffen (!). Es wirkt also so, als hätten sie doch die Manpower einiges zu reißen.
Natürlich kann man hier sagen, dass das nur deshalb so viele sind weil sie alles auf eine Karte setzen um die Fertigstellung des Todessterns zu verhindern, dennoch hat mich der starke Kontrast zu den Filmen davor überrascht.

- Han Solo wurde eingefroren und von Boba Fett verschleppt. Okay, das Ziel der Reise wurde ja zumindest in der Special Edition von Episode IV angekündigt, allerdings stimme ich Zentraldenker vollkommen zu, was die "Befreiungsaktion" angeht. Es wirkt als hätte George Lucas Kindern beim Spielen mit Action Figuren zugeschaut und das als Story übernommen.

- Luke Sykwalker: Der tragische, gebrochene Held des Vorgängerfilms, der seine Jedi-Ausbildung abgebrochen hat nur um seine erste Niederlage zu kassieren ist direkt am Anfang von Episode VI sowohl von seinem Auftreten als auch von seinen Fähigkeiten nicht nur um ein Jahr sondern um mehrere Jahrzehnte gereift und das ganz ohne erneuten Besuch bei Yoda. Mir fehlt hier das über sich hinauswachsen bei ihm, denn er hat die Kontrolle in beinahe jeder Situation: Jabbas Handlanger im Dutzendpack vermöbeln? Kein Problem. Einen Rancor ohne Waffen töten? Läuft. Sturmtruppen von ihren Speedern holen? Aber gerne doch! Vader in einem Lichtschwertduell absolut ebenbürtig sein? Natürlich.
Natürlich wird er in diesem Jahr auch Selbststudium betrieben haben, er hat sich ja schließlich auch ein Lichtschwert gebastelt und ich gehe davon aus, dass er eine gewisse Grundbegabung von seinem Vater geerbt hat. Trotzdem hätte ich es viel glaubwürdiger gefunden, wenn er erst in Episode VI zum Jedi-Meister gereift wäre.

Meine Aussage zu Luke ignoriert auch die Story aus Shadows of the Empire, die ja mittlerweile zu "Legends" gehört obwohl sie ja 1996 von Lucasfilm groß gehyped wurde, sodass auch die Outrider ihren Auftritt in der Episode IV Special Edition hatte.
Wenn ich Shadows of the Empire (das Buch endet direkt vor Episode VI) mit dazu nehmen würde wäre es ja noch schlimmer: Luke hat in diesem Buch auf mich die ganze Zeit den Eindruck der Person gemacht, die wir am Ende von Episode V hatten. In der ganzen Geschichte ist er quasi nur der Spielball zwischen Vader und Xizor und ich hatte seltenst das Gefühl, dass er je Herr der Lage war obwohl er dann über Nacht zu dem Großmeister wurde, den wir in Episode VI gesehen haben.

Aber naja, immerhin gefällt mir der Charakter Luke trotz dieses "Sprungs" immernoch besser als Anakin, der in Episode I ein verzogenes Kind war nur um daraufhin in Episode II einen Jugendlichen zu spielen, der zwischen seinen Gefühlen hin- und hergerissen ist (aber eigentlich nur ein verzogener Jugendlicher war), der wiederum zu einem verzogenen jungen Erwachsenen wurde, bei dem ich mich ständig gefragt habe, warum Obi-Wan ihm anscheinend nie Grenzen aufgezeigt hat (was er auf Mustafar allerdings auch eingesehen hat ;)) - Sympathie gleich Null, nicht nachvollziehbar und schrecklich nervig.


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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 02:47 
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Umso schlimmer, dass Luke in den anschließenden Romanen (angefangen mit Zahn) als komplett unfähiger Lehrling am ersten Arbeitstag dargestellt wird.

Das mit der Executor ist völlig richtig. Jedes Kriegsschiff verfügt in der Regel über mindestens eine Kampfbrücke, die im Inneren des Schiffes liegt - die Auslegung auf dem Präsentierteller bei den Sternzerstörern war schon immer etwas seltsam. Soweit ich mich erinnere, hat man kurz vor dem Aufprall allerdings die Schildkuppel der Executor zerstört, was dem Captain auch gemeldet wird, woraufhin der das Frontalfeuer verstärken lässt (allerdings zu spät). Dennoch: Warum ist es plötzlich möglich, mit einer einzigen gezielten Salve eines Jägers die Schilde auszuknipsen? Das hätte Solo auch machen können und dann hätte das Schiff ziemlich alt ausgesehen im Asteroidengürtel... nein, das hat auch nix mit den angeblichen Fähigkeiten von Palpatine als großer Fernsteuerer zu tun. Das ist einfach blödsinnig. Glaubhaft wäre es gewesen, wenn sich einer der MonCal-Kreuzer nen direkten Schlagabtausch geliefert hätte - so wie das in Episode III ja auch zu sehen ist.

Und noch ein Argument gegen den allmächtigen Imperator - wenn der alles eh aus seinem Sessel in Coruscant sieht und steuern kann, warum braucht er dann Handlanger wie Tarkin bzw. Vader, um seinen Willen durchzusetzen? Völlig unnötig. Im Gegenteil: Nimmt man das Originaldrehbuch von E IV zur Grundlage (auch im Radio Play thematisiert), hatte Tarkin gemeinsam mit anderen nicht übel Lust, den Imperator mit dem Todesstern abzuservieren. Vader war also eher ein Aufpasser, der darauf achten sollte, dass keiner Blödsinn anstellt. (Nebenbei war er auch gegen die Vernichtung von Alderaan, weil er die für sinnlos hielt - könnte aber ein guter Anwalt im Kriegsverbrecherprozess was draus machen und ihn als großen Humanisten erscheinen lassen lol)...

Es ist so: Wenn es technisch zu aufwändig bzw. zu teuer war, die Wookiees in Ep VI einzusetzen, hätte man es eben lassen sollen. Ewoks sind Opfer. Übrigens kam doch das Argument, dass das Imperium von den Wilden überrascht wurde. Wir halten fest: Ein Großteil der in Episode VI agierenden Sturmtruppen sind SCOUTS (also Aufklärer), die nichts anderes tun, als den Operationsraum - richtig! - aufzuklären. Da die dort stationierten Truppen laut Palpatine ja zu seinen besten gehören, zeigt das wieder einmal, dass die wirklich gar nichts drauf haben. Denn wenn sie nicht in der Lage sind, eine solche Bedrohung zu erkennen und richtig einzuschätzen, haben sie den falschen Job. Auch wenn sie natürlich nicht unbedingt davon ausgehen mussten, dass die Ewoks sich gleich mit dem erstbesten Clown verbünden, der ihren Weg kreuzt, hätten sie wissen müssen, was sich rund um ihre wichtigste Basis auf dem Planeten so tut.

Es gab da mal einen Comic über Lukes alten Freund Tank (Lt. Sunber), wo er als Junior-Offizier gegen die Arroganz seiner Vorgesetzten ankämpft, die eine einheimische Spezies völlig unterschätzen. Aber der Comic war deutlich glaubhafter als alles, was man in Ep VI zu sehen bekommt.

Ich bleibe dabei: Episode V hat den Spannungsbogen perfekt gespannt und in Episode VI ist der sang- und klanglos gerissen.

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 08:59 
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Zentraldenker hat geschrieben:
Übrigens kam doch das Argument, dass das Imperium von den Wilden überrascht wurde. Wir halten fest: Ein Großteil der in Episode VI agierenden Sturmtruppen sind SCOUTS (also Aufklärer), die nichts anderes tun, als den Operationsraum - richtig! - aufzuklären. Da die dort stationierten Truppen laut Palpatine ja zu seinen besten gehören, zeigt das wieder einmal, dass die wirklich gar nichts drauf haben.

Stimmt, wenn man sich derart vom Feind überraschen lässt, ist das keine Entschuldigung sondern noch größeres Versagen. Ich möchte dazu noch ein weiteres kleines Detail anmerken: Das sich Feinde leicht im Wald verstecken können, ist offensichtlich. Deshalb ist Regel Nummer eins, dass man in einigen hundert Metern Umkreis um eine befestigte Stellung erstmal den Wald rodet oder abfackelt. Das hat man im Mittelalter schon so gemacht - was red ich, dass hat man im Altertum schon so gemacht. Aber Palpatines "Elite-Legion" ist da zu dumm zu.

Mit dem Spannungsbogen hast du Recht, Zentraldenker. Hier hat die PT natürlich den "Vorteil", dass es einen solchen nie gab - nur rechne ich ihr das nicht als Verdienst an. Man könnte sagen, dass ROTJ von allen SW-Filmen vielleicht nicht der schlechteste, aber wahrscheinlich der enttäuschendste war.
Gut, auch in der PT gab es Dinge, auf die man vielleicht gespannt war und die dann komplett in die Hose gingen... allen voran Vaders "Entstehung" am Ende von ROTS. Nach allem Vorangegangenen durfte man aber nicht wirklich erwarten, dass das irgendwie besser umgesetzt wird, also hielt sich auch die Entäuschung in Grenzen. Ich denke dass hier - und nicht in der objektiven Qualität des Films - der große Unterschied zu ROTJ liegt.

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 11:39 
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Zentraldenker hat geschrieben:
Das hätte Solo auch machen können und dann hätte das Schiff ziemlich alt ausgesehen im Asteroidengürtel


Bei diesem Detail muss ich (ausnahmsweise) widersprechen: Was in einer Schlacht gelingt muss in einer Situation, in der man alleine ist (Han im Asteroidengürtel) nicht unbedingt auch klappen können.
Ist ja ein großer Unterschied ob da zig Jäger rumfliegen oder ob man der einzige Feind ist.


Noch was zur Legion Sturmtruppen: Eine Legion besteht aus mehreren tausend Mann.
(Je nach dem was man als Referenzzeitraum annimmt, da sich im Laufe der Zeit die Organisation der römischen Legionen geändert hat. Aber egal wann, immer mehrere tausend)
Wo waren die eigentlich?
Und auch wenn man jetzt das Wort nicht explizit auf eine römische Legion bezieht um einen exakte Anzahl zu bezeichen: Das Wort Legion steht für viel. Sehr viel.
Auf Endor sehen wir die aber nicht.
Jetzt könnte man behaupten: Naja, aus kostengründen sieht man halt nicht die ganze Armee / Schlacht.
Nur: Dass die Rebellen nicht viele sind wissen wir - weil in so ne Fähre nicht viele reinpassen.
D.h. die Sturmtruppen waren auch noch zigfach in der Übermacht.

Aber vielleicht kann der Imperator auch nicht zählen sondern nur: Eins, zwei, viele.
Und dann waren das für ihn halt viele...

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 13:02 
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Vielleicht waren das nur Papier-Legionen.... hat Adolf am Ende auch gemacht lol. Aber ernsthaft: gerade um den Bunker herum (der ja ohnehin nicht zu übersehen war) hätte man roden sollen, da hat Tempest völlig Recht. Beim Hintereingang auf der anderen Seite mag das etwas anders sein, da der versteckt bleiben sollte - trotzdem, die Truppen da sind kein gutes Beispiel für eine Rekrutierungskampagne. Zumal - wenn sie schon Begriffe mit realer Referenz verwenden (Legion, Armee, Kompanie, Geschwader, was auch immer)... dann müssen die auch in irgendeiner Weise den irdischen Entsprechungen Rechnung tragen, auch wenn die Bezugsgrößen nicht sklavisch korrekt sein müssen.

Ganz abgesehen davon, dass die Rebellen wenigstens an Tarnkleidung gedacht haben (dann allerdings prompt mt nem polierten Droiden durch den Wald marschieren). Die Herren Sturmtruppen kommen natürlich in ihren weißen Rüstungen. Sinn gemacht haben die eigentlich nur auf Hoth. In dieser Beziehung war die PT deutlich sinnvoller - da haben sich die Truppen ihrer Umgebung angepasst und haben insgesamt sehr viel militärischer agiert. Und wenn jetzt der Einwand kommt, dass das Imperium sich nicht tarnt und versteckt - sowas gab es auch in der Realität. Allerdings nicht bei Aufklärern, denn die sollten nicht entdeckt werden, weil das den Feind warnt und somit die Aufklärungsergebnisse verfälscht - gleichgültig, wie mutig oder ignorant die Führung sein mag und die Notwendigkeit von Tarnung negiert.

Wo war überhaupt die Luftüberlegenheit? Da dem Imperium weder der Wald noch eventuelle Kollateralschäden ein Anliegen waren (zumal es die nicht gegeben hätte, da alle Anwesenden im Umkreis des Bunkers Feinde waren), hätten sie einfach mal ein paar TIE Bomber schicken können.

Die Schlacht von Endor taugt einzig und allein für Ökopropaganda.

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 18:08 
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Die weißen Rüstungen lasse ich mir noch gefallen.
Nicht weil das plausibel ist oder Sinn macht, aber weil es als stiltechnisches Filmmittel einfach sehr sehr viel hermacht.
In diesem Fall akzeptiere ich das und finde es sogar gut. Gerade als Kind haben mir die Sturmtruppen gefallen, ich glaube wenn die jeweils mit den "richtigen" Rüstungen rumgerannt wären hätte mir das merklich schlechter gefallen.

Aber der Rest ist natürlich Käse, da passt ja wirklich nicht.
Dann hätte man die Story eben etwas umschreiben müssen.
Das der Angriff der Rebellen tatsächlich eine Überraschung war (da hätte man ja durchaus argumentieren können, dass der Luftraum über Endor eigentlich dicht war und deswegen nicht erwartet wurde dass da angegriffen wird. Gut, wäre immer noch nicht irrsinig überzeugend, aber besser als das bisherige.)
Dann hätte es auf Endor eben nur ein paar Techniker mit einer handvoll Soldaten gegeben, schon hätte man eine halbwegs plausible Entwicklung gehabt.

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 18:22 
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Strassid2 hat geschrieben:
- Han Solo wurde eingefroren und von Boba Fett verschleppt. Okay, das Ziel der Reise wurde ja zumindest in der Special Edition von Episode IV angekündigt, allerdings stimme ich Zentraldenker vollkommen zu, was die "Befreiungsaktion" angeht. Es wirkt als hätte George Lucas Kindern beim Spielen mit Action Figuren zugeschaut und das als Story übernommen.


Boba Fett ist Kopfgeldjäger, er wollte Han unbedingt lebend haben, was er Vader auch klar sagte. Dadurch war doch klar, dass Boba Fett ihn zu seinem Auftraggeber bringen wollte. Übrigens auch ohne SE hätte man wissen können, dass das Ziel Jabba ist. Boba Fett war nicht der einzige kopfgeldjäger mit dem Han Konflikte hatte in der OT, man denke an Greedo, der Han auch sagt, dass Jabba sein Geld will.

Strassid2 hat geschrieben:
Ich weiß dennoch bis heute nicht, wie die Ewoks das geschafft haben.
Mal ernsthaft: Die Steine, die sie auf die Sturmtruppen geworfen haben, können den Panzer doch nicht durchdrungen haben, genauso wenig wie die Pfeile, die teilweise verschossen wurden.
Mir ist klar, dass es etwas Putziges für das Merchandising geben musste, aber als primitive Ureinwohner, die den Rebellen helfen, das Imperium zu besiegen, hätte es (der Glaubwürdigkeit halber) eher etwas gebraucht wie die Noghri aus den Zahn-Romanen. Kleine Killer halt und keine Teddybären, bei denen man sich die Frage stellt, wie sie sich überhaupt durch einen unwegsamen Wald bewegen können ohne auf fremde Hilfe angewiesen zu sein.


Bei einem Projekt in der Größenordnung des Todessterns hätte ich auch höhere Sicherheitsvorkehrungen erwartet oder zumindest ein mehr gnadenloses Vorgehen bei der Verfolgung oder Vertreibung der Agressoren (Der Feind versteckt sich im Wald? Dann brennt den Wald nieder.).
Noghri als Alternative wären zwar schon anzusehen, aber im Vergleich zu Ewoks noch unglaubwürdiger. Wer baut schon eine wichtige militärische Anlage auf einem Planeten auf dem es vor lautlosen, nahezu unsichtbaren, perfekten Killerspezies nur so wimmelt?
Hier nahm ich immer an, dass die Scouts des Imperiums von den Ewoks wussten und diese als ungefährlich (vielleicht war hier ein Gutmensch und Bürokrat erster Klasse in den Reihen des Imperiums) einstuften.

Zentraldenker hat geschrieben:
Auch wenn sie natürlich nicht unbedingt davon ausgehen mussten, dass die Ewoks sich gleich mit dem erstbesten Clown verbünden, der ihren Weg kreuzt, hätten sie wissen müssen, was sich rund um ihre wichtigste Basis auf dem Planeten so tut.


Spätestens ab dem Zeitpunkt an dem das Imperium weiß, dass ein Trupp Rebellen an Vader vorbei auf dem Planeten landen konnte, hätte man in höchster Alarmbereitschaft stehen müssen. Schließlich hängt von der Funktionsfähigkeit des Schildgenerators der Plan des Imperators ab. Auch wenn Vader sagt er kümmere sich persönlich um die Rebellen. was er auch nicht tat, sondern er wartet ja lediglich auf Luke. Aller spätestens dann, nach der Ankunft auf dem Todesstern hätte Vader ein Bombardement oder eine Rodung oder sonstwas befehlen können und den Rebellen somit jeglichen Überraschungseffekt genommen.

WedgeAntilles hat geschrieben:
Noch was zur Legion Sturmtruppen: Eine Legion besteht aus mehreren tausend Mann.
Wo waren die eigentlich?


Ich gebe zu es ist ein jämmerlicher Versuch: Besteht eine Tausend Mann starke Legion nur aus Soldaten oder ist da noch sonstiges Personal dabei? Vielleicht waren viele Pioniere oder Techniker dabei, vielleicht hat die halbe Legion keinen Dienst gehabt und geschlafen und nach dem Alarm die kurze heftige Schlacht mit der Zerstörung des Schildgenerators nicht verhindern können? :lol:

Zentraldenker hat geschrieben:
Vielleicht waren das nur Papier-Legionen.... hat Adolf am Ende auch gemacht lol. Aber ernsthaft: gerade um den Bunker herum (der ja ohnehin nicht zu übersehen war) hätte man roden sollen, da hat Tempest völlig Recht. Beim Hintereingang auf der anderen Seite mag das etwas anders sein, da der versteckt bleiben sollte - trotzdem, die Truppen da sind kein gutes Beispiel für eine Rekrutierungskampagne. Zumal - wenn sie schon Begriffe mit realer Referenz verwenden (Legion, Armee, Kompanie, Geschwader, was auch immer)... dann müssen die auch in irgendeiner Weise den irdischen Entsprechungen Rechnung tragen, auch wenn die Bezugsgrößen nicht sklavisch korrekt sein müssen.


Da kann ich euch nur zustimmen. Mir fällt gerade das (vermutlich von Fans gemachte) Rekrutierungs-Poster im Uncle-Sam-Stil ein: We want you for the Empire! Scheinen halt jeden Volltrottel zu nehmen für ihre Armeen/Flotten.

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 18:52 
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...was auf einem Hinterwäldlerplaneten nicht mal schlimm oder überraschend wäre. Aber beim geheimsten und wichtigsten Bauprojekt des Imperiums, bei dem die "Legion seiner besten Truppen" auch noch auf alles vorbereitet sein sollte, da das Ganze ja nur eine Falle war, hat die imperiale Armee hier ein absolut lächerliches Stück abgeliefert. Beim ersten Todesstern konnte man tatsächlich noch von der Arroganz zehren, mit der man ein paar Raumjäger nicht als Bedrohung ansehen musste. Aber das kann als Ausrede bei Endor nicht mehr herhalten. Wer auch immer da das Kommando hatte - ob Vader, der Impi selbst oder irgendein anderer Offizier - hat die elementaren Regeln der Kriegsführung verletzt. Ja, dafür gibt es durchaus auch Beispiele in der Geschichte, will ich gar nicht bestreiten. Aber das passiert dann nicht bei einer solchen Ausgangslage, mit der selbst eine mittelmäßige Truppe hätte fertigwerden müssen. Ganz zu Schweigen von den Elitestümpern des Imperiums. Wir dürfen bei allem nicht vergessen, dass die Imperialen keine Rücksicht auf eine schlechte Presse oder Greenpeace nehmen mussten. Die hätten alles machen können, was ihnen notwendig erschien. An der Geheimhaltung von Endor hätte das nichts geändert - Endor selbst war das Geheimnis, nicht die Aktivitäten dort, wenn man erst einmal den Standort ermittelt hat. Der Todesstern ließ sich ja nun nicht verstecken.

Aber hey, das hat vermutlich auch wieder nur in den großen Masterplan des Imperators gepasst. Alles so gewollt. :lol:

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BeitragVerfasst: Do, 29. Jan 2015, 22:18 
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Lorian Nod hat geschrieben:

Ich gebe zu es ist ein jämmerlicher Versuch: Besteht eine Tausend Mann starke Legion nur aus Soldaten oder ist da noch sonstiges Personal dabei?


Nur der Vollständigkeit halber (deine ironische Aufzählung möglicher Gründe fand ich sehr amüsant^^): Die Angabe in der römischen Legion bezieht sich auf die dort kämpfenden Soldaten. (Legionäre)

Generell wurden die Legionen dann noch von Hilfstruppen (Auxilliartruppen) unterstützt, die unterschiedliche Aufgaben hatten. (Oft bestanden diese z.B. aus Kavallerie).
Die inzwischen bei Armeen große anhängende Bürokratie und der große Anteil von NIcht-Kämpfern war in Rom in diesem Maße nicht anzutreffen.
Natürlich gab es Köche, Einzelne die den Sold / Testamente... der Soldaten organisiert haben, aber das waren nur wenige.
Generell galt früher, dass sich Armeen auch am ehesten aus dem Umland versorgt haben und autark vom Heimatland (Heimatstadt) lebten. Das heißt der riesige Tross in der Heimat wie heute gab es so nicht.
Wenn dann römische Legionen längere Zeit an einem Fleck waren, siedelten sich um das (befestigte) römische Lager natürlich kleine Zeltstädte an. Mit Händlern, Schmieden, Sklavenhändler, Prostituierten und so weiter. Schließlich ließ sich da eine ganze Menge Geld machen - vor allem wenn das Lager in Feindesland war, so dass es dort für die Legionäre Beute (Gold, Sklaven...) gab.

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Die Auxiliartruppe war grob überschlagen in etwa noch einmal so groß wie die eigentliche Legion. Außerdem bestand sie nicht nur aus reinem "Tross", sondern, wie der Name schon sagt, Hilfstruppen - Soldaten von Verbündeten oder bereits unterworfenen Völkern, die man zwar für sich kämpfen ließ, aber (noch) nicht in die römische Armee eingliederte. Also war auch da noch einiges an Kampfkraft vorhanden. Aber, wie Wedge schon schrieb: Bei Angabe der Legionsstärke wurden die noch nicht einmal mitgezählt.

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Um hier mal wieder zum Ursprungsthema zurück zu kommen:
Glaubt ihr, dass am Sonntag beim Superbowl der erste Trailer Premiere feiert? Würde mich überraschen wenn nicht.

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